Verfügbare Unterkünfte (Camping Camaldoli)
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Camping Camaldoli liegt inmitten der traumhaften Hügelwelt der Toskana in Italien, nur etwa 70km vom berühmten Florenz entfernt. In Camaldoli gibt es ein Kloster in der Bergwelt zu entdecken und die ganze Umgebung lädt zu tollen Wanderungen durch die herrliche Natur ein. Alternativ lässt die Wunderwelt der Toskana sich aber auch auf dem Fahrrad erkunden. Dafür gibt es auf Camping Camaldoli einen Fahrradverleih. In der Nähe des Platzes gibt es außerdem auch die Möglichkeit zum Reiten. Ansonsten bietet der Campingplatz mit seiner ruhigen Lage und dem schönen Garten samt Grillplatz vor allem Ruhe und Entspannung. Es gibt sowohl Restaurant als auch Bar für die Verpflegung und das WLAN ist kostenlos.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Via di Camaldoli 12
52010 Camaldoli
Toskana
Italien
Breitengrad 43° 47' 17" N (43.78827)
Längengrad 11° 49' 11" E (11.81976)
Auf einem der drei Felshügel, die Brisighella überragen, thront die venezianische Burg, deren Bau im Jahre 1310 von Francesco Manfredi begonnen wurde. Der Hauptteil allerdings wurde von den Venezianern vollendet, die hier von 1503 bis 1509 herrschten. Zu besichtigen sind die Türme mit den fensterlosen Schlafräumen der Soldaten und den Folterkammern, die über schmale Wendeltreppen zu erreichen sind, sowie die Vorratskammern und Waffenlager in den unterirdischen Kellergewölben.
Eine schöne Wandertour beginnt südwestlich von Brisighella und führt zur Vena del Gesso im Parco Regionale della Vena del Gesso Romagnola, einem felsigen Bergkamm, in dem die Karsthöhle La Tanaccia zu entdecken ist. Diese imposante Höhle ist allerdings nur mit Führung zu besichtigen, die im Besucherzentrum Centro Visita Rifugio Ca Carné gebucht werden kann. Im angrenzenden Naturschutzgebiet Carnè wachsen 20 verschiedene Orchideenarten und andere seltene Pflanzen. Führungen und Touren wie auch Übernachtung und Verpflegung für die Erkundung auf eigene Faust bietet das Besucherzentrum an.
Drei Felszacken überragen das mittelalterliche Brisighella. Auf dem ersten erhebt sich das Santuario del Monticino (18. Jh., derzeit geschlossen), auf dem zweiten die Rocca Manfrediana, die 1310 von Manfredi aus Faenza begonnen und von den Venezianern 1503 vollendet wurde. Der dritte Fels trägt die Torre dell’Orologio (12./19. Jh). Entlang der Piazza Marconi verläuft die Via degli Asini, ein Korridor, durch die ersten Etagen der Häuser. Eselsweg heißt sie, weil Lasttiere von den Kreidebrüchen hier durchgeführt wurden.
Kühn thront San Leo auf dem steilen Monte Feretri, einziger Zugang ist eine in den Fels gesprengte Rampe. Die im 9. Jh. erbaute Pieve Santa Maria Assunta birgt römische Säulen, byzantinische Kapitelle und die Krypta, die im 4. Jh. dem hl. Leo zeitweilig als Schlafplatz gedient haben soll. Der romanische Duomo di San Leo (12. Jh.) wurde über den Resten eines Jupitertempels erbaut. Vom Grab des hl. Leo blieb nur der Sarkophagdeckel erhalten. Ein steiler Weg führt zur Rocca di San Leo von 1497. Hier starb 1795 Alessandro Conte di Cagliostro, Spiritist, Alchimist, Okkultist und Freimaurer, an den Folgen der Folter. Er war 1791 zum Tode verurteilt, doch von Papst Pius VI. zur Haftstrafe begnadigt worden.
Eines der schönsten Stadt-Panoramen bietet sich Florenz-Reisenden auf dem Piazzale Michelangelo südlich des Arno. Der atemberaubende Ausblick verzaubert mit rotbraunen Dächern, der gewaltigen Domkuppel und dem hohen Turm des Palazzo Vecchio. Besonders romantisch ist es auf der Terrasse bei Sonnenuntergang, wenn Florenz in rotes Abendglühen getaucht wird. Reiseführer Florenz: der Piazzale Michelangelo Er gilt als einer der berühmtesten Künstler der italienischen Hochrenaissance: Michelangelo Buonarroti. Im Jahr 1564 in der Basilika Santa Croce beigesetzt und zeitlebens von der Stadt Florenz geprägt, ist dem Künstlergenie der Piazzale Michelangelo gewidmet. Der große Platz wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Rahmen städtebaulicher Erneuerungen auf einem Hügel südlich des historischen Zentrums angelegt. Ursprünglich wollte der Architekt Giuseppe Poggi Michelangelo ein Denkmal setzen: In der Loggia sollten Skulpturen, Zeichnungen und Gemälde des Künstlers ausgestellt werden. Doch dazu kam es nicht. Stattdessen wurde das neoklassizistische Gebäude als Restaurant genutzt. Das Denkmal zu Ehren Michelangelos In der Mitte des Piazzale Michelangelo steht ein gewaltiges Denkmal: Auf einem Podest befindet sich das Bronzereplik des Davids, der im Original in der Galleria dell’Accademia zu bewundern ist. Auf dem Sockel ruhen die vier Allegorien der Tageszeiten, ebenfalls Bronzerepliken, aus der Medici-Kapelle in der Basilika San Lorenzo. Die originalen Marmorskulpturen können dort besichtigt werden.
Das Museum von Santa Croce im Refektorium des Klosters und einigen Nebenräumen zeigt Fresken des 14. Jh. wie das ›Letzte Abendmahl‹ und den ›Lebensbaum‹ von Taddeo Gaddi sowie das ›Jüngste Gericht‹ und den ›Triumph des Todes‹ von Andrea Orcagna. Cimabues gigantisches Tafelkreuz (vor 1288) ist nicht nur ein Meisterwerk, sondern mit seinen schweren Verwundungen ergreifendstes Erinnerungsmal der Überschwemmung, die Florenz im Jahr 1966 heimsuchte.
Der Botanische Garten mit seinen Palmen, Nadelbäumen und exotischen Kräutern ist eine Oase der Ruhe. Er geht zurück auf den Giardino dei Semplici, den Cosimo I. de Medici 1545 anlegen ließ, um die medizinische Wirkung von Pflanzen zu erforschen. Heute gedeihen hier mehr als 6000 Pflanzen. Das angeschlossene Museum besitzt mit seinen historischen Herbarien, Wachsmodellen diverser Pflanzen und der Holzmustersammlung die größte botanische Sammlung Italiens.
Klare Linien, strenge Formen; dieses Ideal der Renaissance ließen die Medici auch in den Gartenanlagen ihrer Landsitze verwirklichen. In dem perfekt geometrischen Park der Villa Medicea di Castello im Florentiner Vorort Castello lässt es sich herrlich lustwandeln. Den Garten ließ Cosimo I. im 16. Jh. von Tribolo anlegen. Höhepunkt ist eine Grotte mit Ornamenten und allegorischen Tierfiguren. Die Villa Medicea di Castello - auch Villa Reale, lOlmo oder Il Vivaio genannt - ist nicht zu besichtigen, denn sie ist Sitz der Accademia della Crusca, die 1583 gegründet wurde und als die älteste Sprachgesellschaft gilt (Bus Nr. 14 Richtung Careggi ab Stazione Largo Alinari beim Hauptbahnhof).
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Camaldoli?
Die Preise für Camping Camaldoli könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Camaldoli Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Camaldoli bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Camaldoli?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Camaldoli über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Camaldoli genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Camaldoli?
Wie viele Standplätze hat Camping Camaldoli?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Camaldoli entfernt?
Gibt es auf dem Camping Camaldoli eine vollständige VE-Station?