Verfügbare Unterkünfte (Camping Cala D'Ostia)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Via Flumendosa s.n.c
09010 Santa Margherita di Pula
Sardinien
Italien
Breitengrad 38° 57' 28" N (38.957966)
Längengrad 8° 58' 9" E (8.969333)
Ein 3 km langer Damm verbindet die Insel vor der Südwestküste Sardiniens mit dem Festland. Sie gehört zum Sulcis-Archipel und wurde im 8. Jh. v. Chr. besiedelt. Reste der phönizisch-punischen Hafenstadt Sulki und Felsgräber birgt die Area Archeologica am Nordrand des Ortes SantAntioco. Archäologische Funde zeigt das Museo Archeologico di Ferruccio Barreca, von dem aus auch der heilige Bezirk Tofet zu besuchen ist. Die Küsten bietet Strände, Dünen und Felsformationen. Vom Hafenort Calasetta an der Nordküste gelangt man zur Nachbarinsel Isola di San Pietro mit dem hübschen Städtchen Carloforte. Von hier fahren Busse die Küste entlang zu einer Vielzahl von Stränden. Man kann San Pietro aber auch mit Leihrad oder E-Bike erkunden.
Die Zona Archeologico von Nora liegt auf der Halbinsel Capo di Pula, nicht weit von dem beliebten Ferienort Santa Margherita di Pula mit seinen von Pinien beschatteten Sandstränden und Hotels. Die ältesten Ruinen von Nora sind phönizischen Ursprungs. Die Seefahrer aus Nordafrika gründeten um 1000 v. Chr. an der Spitze der Landzunge eine Handelsniederlassung. Deren Reste, Hausgrundrisse und Fußböden mit Fischgrätmuster, werden von einem Sarazenenturm aus dem 17. Jh. überragt. Die Römer eroberten Nora im Jahr 238 v. Chr. und bauten die Siedlung in der Folgezeit aus. Sie legten ein Forum an und errichteten ein Theater (2.-4. Jh. n. Chr.), von dem noch zwölf Zuschauerreihen erhalten sind. Von antiker Wohnkultur zeugen die ornamentierten Mosaikfußböden und die Thermen mit Warm- und Kaltbad.
Auf eingleisiger 950-mm-Spur zuckeln Schmalspurbahnen etwa sieben Stunden lang in unendlichen Kurven durch die bildschönen Gebirgslandschaften der Barbagia, entweder in das Hirtendorf Sorgono oder nach Arbatax an der Ostküste. Die beiden Linien trennen sich im Bergort Mandas. Im Sommer gilt ein täglicher Fahrplan neben den touristischen Routen, die auch im Winter zu buchen sind. Vom Bahnhof an der Piazza Repubblica in Cagliari pendelt ein Zubringerservice die Gäste zur Station von Monserrato.
Gut 50 km westlich von Cagliari erfreuen sich bei dem Dorf Su Benatzu kleine und große Höhlenforscher an den ungewöhnlichen Tropfsteinen der Grotta Is Zuddas, die man in einer Führung besichtigen kann. Erst in den siebziger Jahren wurde die Grotta Is Zuddas - unweit des Dorfes Su Benatzu und gut 50 km westlich von Cagliari gelegen - entdeckt. Die Höhle im Kalksteingebirge des Berges Meana ist wegen ihrer ungewöhnlichen Tropfsteingebilde faszinierend. In mehreren Sälen gibt es viel zu entdecken wie z. B. einen Wasserfall, die Überreste eines Prolargus Sardus, eines nur auf Sardinien und Korsika heimisch gewesenen Nagers, sowie Aragoniten, die wie weiße Kristallnadeln in alle Richtungen gewachsen sind.
Der botanische Garten der Universität von Cagliari ist besonders an heißen Tagen ein angenehmer Aufenthaltsort. Brunnen plätschern, mächtige Bäume spenden Schatten und ringsum wachsen Kakteen, Palmen und rare mediterrane Pflanzen. Er befindet sich direkt unterhalb des Amphitheaters.
Oberhalb der Piazza Yenne erhebt sich als Rest des einstigen Mauerrings die wuchtige Torre dellEle-fante. Der Wehrturm ist nach der Elefantenskulptur aus weißem Marmor über dem Tor benannt. Der Turm entstand 1307 als Pendant zur Torre di San Pancrazio am Nord rand der Oberstadt Casteddu.
Das Bergland bei Pula, der Parco Naturale Regionale di Gutturu Mannu, ist durch Wanderwege erschlossen. Durch das wildromantische Tal geht es vorbei an Wildbächen und Stromschnellen zum Wald Bosco di Pantaleo und auf den Berg Punta Sebera (979 m) mit herrlichem Panoramablick über die Südküste.
Einer tragischen Liebesgeschichte verdankt Cagliari ein vollständig erhaltenes römisches Grabmal. Der Name Grotta della Vipera kommt von zwei Schlangen, die in die Fassade des offiziell Sepolcro di Atilia Pomptilla genannten Bauwerks eingemeißelt sind. Aus Inschriften im Inneren lässt sich die Geschichte rekonstruieren. Der Patrizier Cassius Philippus wurde von Nero ins Exil auf Sardinien verbannt. Als er schwer erkrankte, bot seine Frau Atilia Pomptilla den Göttern ihr Leben im Tausch gegen das ihres Gatten. Sie wurde erhört und starb nach 42 Ehejahren, ihr Mann erholte sich. Er ließ für seine Frau den Grabtempel bauen und selbst verfasste Gedichte in die Wände meißeln. Als er verschied, wurde auch seine Urne hier beigesetzt.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
5Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10Gut7
Jürgen
Wohnmobil
Paar
September 2024
Die Lage ist hervorragend, direkt am Sandstrand. Die Pizza im Restaurant ist sehr gut. Das Personal ist freundlich. Leider sind die sanitären Anlagen nicht auf dem gleichen hohen Stand, daher nur drei Sterne.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Cala D'Ostia?
Die Preise für Camping Cala D'Ostia könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Cala D'Ostia Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Cala D'Ostia bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Cala D'Ostia über ein Zertifikat?
Camping Cala D'Ostia ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping Cala D'Ostia?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Cala D'Ostia entfernt?
Gibt es auf dem Camping Cala D'Ostia eine vollständige VE-Station?