Verfügbare Unterkünfte (Camping Bresin)
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Val Cimoliana
33080 Cimolais
Friaul - Julisch Venetien
Italien
Breitengrad 46° 17' 57" N (46.29935)
Längengrad 12° 26' 30" E (12.44173)
Eine beachtliche Karriere als Bergsportzentrum hat Cortina dAmpezzo hingelegt. Eine erste touristische Blüte erlebte der Ort Ende des 19. Jh., als europäischer Adel und betuchtes Bürgertum Cortina als Sommer- und Winterfrische für sich entdeckten. Mit der Austragung der 7. Olympischen Winterspiele 1956 avancierte das Bergdorf gar zur ersten Adresse der High Society. Einige der schönsten Dolomitengipfel – Tofana, Tondi di Faloria, Cristallo und Cinque Torri – flankieren das von mehr als 40 Aufstiegshilfen erschlossene Ampezzotal. Die Seilbahn Freccia nel Cielo, der Himmelspfeil, fährt in drei Sektionen, einer Kabinen-Umlaufseilbahn und zwei Gondelbahnen auf die 3244 m hohe Tofana di Mezzo, die bei klarem Wetter einen atemberaubenden Rundblick bis zur Lagune von Venedig bietet.
Belluno liegt in knapp 400 m Höhe, sein Zentrum prägen Gotik und Renaissance. Dem Barock aber verdankt Belluno den Campanile (1743), der neben dem Duomo di Belluno 69 m in den Himmel ragt. Besonders schön macht sich der Kirchturm vor den hell im Sonnenlicht strahlenden Dolomitengipfeln. An der Nordseite der Piazza del Duomo steht der Palazzo dei Rettori (1491) mit schöner Renaissancefassade, die Loggia erinnert an den venezianischen Dogenpalast. Einst residierte hier der Stellvertreter des Dogen in Belluno. Vormittags sind die Marktstände auf der Piazza delle Erbe geöffnet. Über ihnen ragt der Palazzo Monte di Pietà auf, in dem sich ab 1501 die erste Pfandleihe Italiens befand.
Nach der Eingung Italiens schuf man 1866 aus den zwei Ortschaften Ceneda und Serravalle eine Stadt mit dem Namen Vittorio Veneto - nach Italiens König Vittorio Emanuele II. Was sich in guter Absicht geschah, erwies sich als negatives Symbol. So wie bis heute eine unsichtbare Bruchlinie zwischen Nord- und Süditalien verläuft, so haben auch die beiden Stadtteile nie wirklich zueinander gefunden. Gesichtslos-modern gruppieren sich die Cenedeser Viertel um den Dom mit einem Campanile aus dem 13. Jh., während Serravalle in seinem weit stimmungsvolleren Zentrum um die Piazza Flaminio mit schmucken Renaissancebauten aufwarten kann. An der Loggia Serravalese (1462) sind die Wappen der Statthalter Venedigs zu sehen, die hier residierten. Arkaden zieren die Haupteinkaufsstraße Via Martiri della Libertà.
Venezianische Einflüsse prägen Pordenone, die Hauptstadt des Westfriaul. Im Zentrum liegt die von Laubengängen mit eleganten Läden flankierte Flaniermeile Corso Vittorio Emanuele II. Diese führt zur Piazza Duomo, die der mittelalterliche Palazzo Comunale (1291-1365) mit Uhrturm nach dem Vorbild Venedigs sowie der romanisch-gotische Campanile und der Duomo San Marco rahmen. Der saalartige Innenraum des Doms birgt in der ersten Kapelle rechts ein Altarbild (1515) des Renaissancemalers Il Pordenone, der eigentlich Giovanni Antonio de’ Sacchis (1483-1539) hieß. Das Gemälde zeigt die Schutzmantelmadonna zwischen zwei Heiligen, Joseph und Christophorus. Ausgelassene Gesten und tänzerische Posen bringen Schwung in die Komposition.
Die 1284 geweihte Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian in Innichen ist der bedeutendste romanische Kirchenbau Tirols. Im Grundriss zeigt sie sich als dreischiffige Basilika mit Querschiff, Vierungskuppel und drei Apsiden am Chor. Im Tympanon über dem Südportal thront Christus, umgeben von den Symbolen der vier Evangelisten. Nach dem Durchschreiten des Westportals öffnet sich die gotische Vorhalle mit der einstigen Dorotheenkapelle auf der Empore. Leonhard von Brixen malte hier ein Fresko der Kreuzigung. Im Kirchenraum erhebt sich über dem modernen Altar eine um 1250 geschaffene romanische Kreuzigungsgruppe.
Von den Dörfern des Sextentals starten Wanderer und Bergsteiger in die Sextener Dolomiten. In Innichen am Taleingang erhebt sich die bedeutende romanische Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian. Im Tal startet die Kabinenbahn zu den Rotwandwiesen (1950 m) unter der 2936 m hohen Rotwand. Von der Bergstation führt ein markierter Wanderweg (ca. 45 Min.) zum Freilichtmuseum Bellum Aquilarum auf der Anderter Alpe mit Stellungen und Schützengräben der Dolomitenfront. Hier oben kämpften im Ersten Weltkrieg österreichisch-ungarische, deutsche und italienische Soldaten, litten unter Kälte, Schnee und Lawinen.
Die Scuola Mosaicisti del Friuli lehrt die Kunst, aus kleinen Steinchen große Werke zu gestalten. Ins 15. Jh. reicht die Mosaiktradition von in Spilimbergo zurück, als einheimische Künstler die Fußböden venezianischer Palazzi gestalteten. Die Schule besteht seit 1922, ihre Schüler kommen aus der ganzen Welt genauso wie die Auftraggeber, für die die Meisterklasse Mosaike anfertigt: eine österreichische Bank, ein Hotel in Japan oder die Bauherren des U-Bahnhofs am Ground Zero in New York. Touristen können die Schule besichtigen und sich die Mosaikherstellung erklären lassen. Außerdem können sie Sommerkurse belegen.
Das Kulturprogramm darf hier etwas kürzer ausfallen: Mehr als das gotische Portal des Doms, das Wohnhaus des Malers Cima da Conegliano (1459-1518) und das kleine Museo Civico mit Fresken von Pordenone (1483-1539), dem bedeutendsten Gegenspieler Tizians, brauchen Besucher nicht zu absolvieren. Danach kan man sich beruhigt dem fruchtigen, leicht moussierenden Weißwein aus der berühmten Prosecco-Traube widmen, den die Winzer hier und in Valdobbiadene (35 km westlich) keltern. Beide Orte verbindet die Prosecco-Straße (Strada del Vino Bianco), die über Rua, San Pietro di Feletto, Refrontolo, Solighetto, Farra di Soligo, Col San Martino, Guia, Santo Stefano und Pietro di Barbozza durch eine reizvolle Hügellandschaft führt. Über grüne Ebenen verläuft hingegen die Strada del Vino Rosso, 30 km von Conegliano über Orderzo nach Ponte di Piave.
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