Verfügbare Unterkünfte (Camping Brajda)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Štorje 5
6210 Sežana
Küsten- und Karstgebiet / Obalno-kraška
Slowenien
Breitengrad 45° 44' 15" N (45.7375268)
Längengrad 13° 55' 37" E (13.927011)
Der Bruder des österreichischen Kaisers Franz Joseph I., Maximilian von Habsburg, gab das Castello di Miramare in Auftrag. Noch während es in Bau war, zog der Erzherzog 1864 nach Mexiko, um dort selbst Kaiser zu werden. Sein Traumschloss im Zuckerbäckerstil der Neogotik sollte er nicht mehr wiedersehen: Nur drei Jahre später wurde er zum Tode verurteilt und standrechtlich erschossen. Maximi lians Frau Charlotte lebte zunächst in Miramare, dann in Belgien. Die romantischen Räume des Castello und der Park mit Teichen und Skulpturen bieten schöne Ausblicke auf den Hafen von Triest.
Die schöne Flaniermeile im Herzen von Triest säumen Designerläden, Cafés, Restaurants und Eisdielen, die beim ersten wärmenden Sonnenstrahl die platanenüberdachte Straße zum Wohnzimmer machen. In der Parallelstraße Via Battisti zelebriert das Antico Caffè San Marco Wiener Kaffeehauskultur in originalem Jugendstil-Ambiente.
Der Karst, das höhlenreiche Kalksteinplateau, türmt sich im Rücken der Stadt Triest zu bizarren Formationen auf. Wer sich für den Reichtum der Pflanzenwelt im Karst interessiert, findet bei Sgonico den botanischen Garten Carsiana. In ihm wachsen 600 verschiedene Pflanzenarten.
Schon allein die herrliche Aussicht lohnt den steilen Aufstieg zum mittelalterlichen Castello di San Giusto (1470). Auf dem Burghof erhebt sich die dem Stadtpatron geweihte Cattedrale di San Giusto. Das fünfschiffige Gotteshaus entstand im 14. Jh. durch die Zusammenlegung zweier weit älterer Kirchen, die die Stelle des römischen Forums eingenommen hatten. Das Fußbodenmosaik vor dem Chor stammt noch aus dem 5. Jh. In der Kuppel strahlt ein goldgrundiges Christus-Mosaik aus dem 13. Jh.
Klassizistische Paläste und Kaffeehäuser im Jugendstil sind Erbe des Habsburgerreichs, dessen Hafen die Adriastadt lange Zeit war. Heute ist Triest Italiens Tor zu Südosteuropa. Auf dem Hügel San Giusto, um den sich Triest (ital. Trieste) mit seinen gut 200.000 Einwohnern gruppiert, siedelten schon Kelten und Römer. Sein elegantes Stadtbild verdankt Triest den Habsburgern und der Donaumonarchie, die es fünf Jahrhunderte regierte und mit Handels sowie Zollprivilegien förderte. Heute lebt Triest von Banken, Versicherungen, Handel und Italiens zweitgrößtem Hafen. Prächtiges Entrée einer Stadtbesichtigung ist die Piazza dell’Unità d’Italia mit ihren Palästen, ebenfalls am Ufer liegen das Viertel Borgo Tersiano sowie das Acquario Marina. Herausragende Ziele in der Altstadt sind Piazza della Borsa, Teatro Romano und Colle di San Giusto. Ein Highlight besonderer Art ist eine Fahrt mit der Tram di Opicina. Ein neues Stadtviertel kann in ein paar Jahren bestaunt werden: Der Porto Vecchio, der Alte Hafen aus Habsburgerzeit, hat schon lange ausgedient. Das Gelände westlich vom Hauptbahnhof ist jedoch städtebaulich sehr attraktiv. So wird das Hafenareal derzeit saniert und umgebaut, der Porto Vecchio wird zum Porto Vivo, einem lebendigen neuen Viertel mit Wohnungen, Büros und Geschäften, aber auch viel Grün. Zu den Highlights gehören die Museen, u.a. das Museo del Mare im alten Lagerhaus 26. Die Fertigstellung des neuen Quartiers ist für 2027 geplant.
Die Stadt, die in ihrer tausendjährigen Geschichte immer wieder umkämpft war, ist heute zweigeteilt. Nova Gorica im Osten gehört zu Slowenien. Am Bahnhof Transalpina aus habsburgischer Zeit, sind noch Reste des Grenzzauns zu sehen. Heute gibt es mehr Verbindendes als Trennendes. So werden Gorizia und Nova Gorica 2025 gemeinsam Kulturhauptstadt Europas sein. Im italienischen Gorizia spazieren die Besucher durch das mittelalterliche Viertel Borgo Castello hinauf zum Castello di Gorizia, das eine schöne Aussicht bietet. Den Wahnsinn der österreichisch-italienischen Front im Ersten Weltkrieg dokumentiert das Museo della Grande Guerra. Das Museo della Moda nebenan erinnert an die Seidenraupenzucht im 18. Jh., die Görz damals zu einem der Modezentren Europas machte. Wegen Restaurierung sind beide Museen bis 2025 geschlossen.
Zwölf der blutigsten Schlachten des Ersten Weltkriegs lieferten sich Italiener und Österreicher am Isonzo. Wo Hunderttausende elend gestorben waren, ließ Mussolini ein bombastisches Kriegerdenkmal errichten, um einem verklärten Heldentum zu frönen. Nur wenige Schritte von dem beklemmenden Monument entfernt, zeigt der italienische Soldatenfriedhof Parco della Rimembranza ohne falschen Pathos die blutige Realität. Zwischen den Gräbern liegen rostige Stacheldrahtrollen, zerschossene Helme, Granatsplitter. Hier und auf dem österreichischen Soldatenfriedhof im 4 km nördlich gelegenen Fogliano zeigt sich das wahre Gesicht des Krieges.
Nicht nur seine Lage auf einer Insel zwischen Meer und Lagune hebt Grado von anderen Badeorten ab. Die Strände sind ausgesprochen schön, und das Angebot von Wassersport bis zum Spa-Aufenthalt ist vielfältig. Grado bewahrt auch interessante frühchristliche Bauten des 5./6. Jh.: die Basilica di Sant’ Eufemia mit einem 700 qm großen Fußbodenmosaik, das achteckige Baptisterium mit einem Becken zur Ganzkörpertaufe und die Säulenbasilika Santa Maria delle Grazie. Bezaubernd ist die Lage von Grado an einer Lagune mit vielen Inselchen, ein wahres Vogelparadies. Per Ausflugsschiff gelangt man zur malerischen Isola Barbana mit der Wallfahrtskirche Santa Maria aus dem 13. Jh.
Hervorragend10
Mann
April 2023
Wir waren hier für zwei Nächte mit unserer 6jährigen Tochter. Zur Begrüßung gab es einen halben Liter Hauswein und (selbstgemachten?) Apfelsaft. Die Betreiber sind sehr nett und interessiert. Alles ist einfach, aber tip top sauber und in Schuss. Einziges Manko könnte für schwerere WM sein, dass es bei Regen sehr matschig ist und unsere Nachbarn sich festgefahren haben. Aber ihnen wurde schnell geholfen. Wir können es nur empfehlen. Gute Ausgangslage für einen Besuch des Lipizzaner- Gestüt und der Škocjanske jame.
Sind Hunde auf Camping Brajda erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Brajda?
Die Preise für Camping Brajda könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Brajda Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Brajda bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Brajda über ein Zertifikat?
Wie viele Standplätze hat Camping Brajda?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Brajda entfernt?
Gibt es auf dem Camping Brajda eine vollständige VE-Station?