Camping + Bootsmarina Hock
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Stadtprozelten
ADAC Suchnummer: Pin_240380
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Am Mainufer 1
97909 Stadtprozelten
Bayern
Deutschland
Koordinaten
Breitengrad 49° 47' 17" N (49.78826)
Längengrad 9° 24' 48" E (9.413521)
Kontakt
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Tauberbischofsheim
Taubertal
Fränkische und barocke Traditionen prägen die Landschaft um das enge Tal, durch das sich die kleine Schwester des Main in verspielten Kurven schlängelt. Die Radwege, die sich am Flussufer und an terrasierten Weinbergen entlangziehen, gehören zu den schönsten in Süddeutschland. Auf dem Radwanderweg von Rothenburg ob der Tauber über Creglingen, Weikersheim, Bad Mergentheim, Tauberbischofsheim wandelt man auf den Spuren des Bildschnitzers von Würzburg, Tilman Riemenschneider, und gelangt bis nach Wertheim. Unterwegs sollte man sich Zeit nehmen für die vielen Sehenswürdigkeiten und die Rot- und Weißweine der Region.
Wertheim-Bettingen
Grafschaftsmuseum Wertheim
Das Grafschaftsmuseum im Alten Rathaus und dem Haus der vier Gekrönten, einem Gebäudekomplex des 16. Jh., beinhaltet eine überregional bedeutende kulturhistorische Sammlung aus Stadt und ehemaliger Grafschaft Wertheim. Neben Gemälden von Otto Modersohn besitzt es volkskundliche Abteilungen. Diese widmen sich dem Weinbau, der Fischerei und dem Blaudruck und zeigen Werkzeuge, Möbel, Textilien, Kleidung und Münzen sowie andere Gegenstände der Alltagskultur.
Wertheim-Bronnbach
Kloster Bronnbach
Das Zisterzienserkloster Bronnbach wurde von Mönchen des Mutterklosters Maulbronn besiedelt. Zur Klosteranlage gehören die Romanische Kirche, die später mit Barockaltären ausgestattet wurde, der gotische Kreuzgang mit Arkaden und Figurenkapitellen, Refektorium, Kapitelsaal und Brunnen sowie zwei Barocksäle: der Bernhard- und der Josephsaal. Vor der Klosterfront liegt ein Barockgarten mit Brunnen und Skulpturen. Etwas seitlich steht eine spätbarocke Orangerie mit einer Fassadenmalerei von 1774, die die vier Erdteile darstellt. Sie dient heute als Lokal.
Aschaffenburg
Schloss Johannisburg
In der Stadt über dem Main wurde 1605-14 das Renaissanceschloss Johannisburg errichtet, ein Vierflügelbau aus Rotsandstein. Es war bis 1803 die Zweitresidenz der Mainzer Fürstbischöfe. Die fürstlichen Gemächer sind zu besichtigen. Die Staatsgalerie zeigt im Schloss altdeutsche Meister mit Schwerpunkt auf Lucas Cranach d.Ä. und seiner Schule, Genrebilder sowie niederländische, flämische und deutsche Landschaftsmalerei.
Aschaffenburg
Aschaffenburg
Aschaffenburg liegt in Unterfranken an der Grenze zwischen Hessen und Bayern, nur rund 40 km von Frankfurt am Main entfernt. Der Spessart mit seinen Sagen und Märchen befindet sich vor der Haustür, der Main quert die Stadt, die für ihr mediterranes Flair bekannt ist und für urige Schankwirtschaften, in denen Bier und Äppler fließen. Kleine Auszeit in Aschaffenburg gefällig? Die Route planen Gäste mit der Karte in ADAC Maps. Reisetipps für Aschaffenburg – quer durch die Altstadt Aschaffenburg ist relativ kompakt, und so lässt sich die Altstadt mit dem Stadtplan sehr gut zu Fuß zu erkunden. In dieser reiht sich Fachwerkhäuschen an Fachwerkhäuschen in malerischen Gassen. Ein Highlight ist der Stiftsplatz mit der Stiftsbasilika Sankt Peter und Alexander. Direkt nebenan lockt das Stiftsmuseum mit seiner mittelalterlichen Schatzkammer. Die wichtigste Sehenswürdigkeit und Wahrzeichen ist das Schloss Johannisburg . Der Bau aus rotem Sandstein thront majestätisch über dem Main. Interessant sind unter anderem die Schlosskirche, die Wohnräume der Kurfürsten und die Staatsgemäldegalerie mit Werken von Lucas Cranach des Älteren. Reiseführer für Aschaffenburg: Kultur von den Römern bis zu politischem Kabarett Kultur gibt es hier reichlich: Vom Schloss aus erreicht man durch den Schlossgarten das Pompejanum , einen Nachbau einer römischen Villa in Pompeji, in dem heute antike Originale ausgestellt sind. Überhaupt weist Aschaffenburg ein reichhaltiges kulturelles Erbe auf. Im ehemaligen Jesuitenkolleg sind wechselnde Kunstausstellungen zu sehen. Einem berühmten Sohn der Stadt, dem expressionistischen Maler Ernst Ludwig Kirchner , widmet sich das Kirchnerhaus Museum. Das Hofgarten Kabarett des Aschaffenburger Kabarettisten Urban Priol genießt bundesweites Renommee. Routenplaner für Aschaffenburg: entspannt durch die Parks flanieren Gleich sechs Parks laden in Aschaffenburg zum Verweilen ein. Der Schlosspark und die Mainpromenade locken Spaziergänger. Das Schöntal ist im Stil eines englischen Gartens gehalten und beherbergt einen Magnolienhain, einen Duft- und Tastgarten und einen Spielbereich für Kinder. Auch der Landschaftsgarten Schönbusch ist im englischen Stil angelegt. Im Park befindet sich ein klassizistisches Schlösschen. Sehenswert sind im Schönbusch außerdem die Rote Brücke, das Philosophenhaus, der Freundschaftstempel, Hirtenhäuser und Dörfchen sowie die künstlich aufgeschütteten Berge mit Aussichtsturm und Teufelsbrücke.
Aschaffenburg
Pompejanum
Das von Ludwig I. in Auftrag gegebene, 1840-48 errichtete Pompejanum in Aschaffenburg steht am Hochufer des Mains. Der Entwurf stammt von dem berühmten Hofarchitekten Friedrich von Gärtner (1791-1847), ist der Villa des Castor und Pollux (in der griechischen Mythologie die Dioskuren genannt) in Pompeji nachempfunden und diente als Schauobjekt für Kunstliebhaber. Vom Schlossgarten führt ein Weg hinauf zu dem Gebäude, das sich um zwei Innenhöfe gruppiert. Im Erdgeschoss befinden sich die Empfängsräume, das Speisezimmer und die Küche, im Obergeschoss die privaten Räumlichkeiten. Die Innenräume sind prächtig ausgemalt und mit Mosaikfußböden versehen, die nach antiken Vorbildern gearbeitet sind. Ausgestellt sind antike Originale, u.a. römische Marmorskulpturen, Kleinbronzen, aber auch Gläser un dzwei kostbare marmorne Götterthrone.
Sommerhausen
Sommerhausen
Das Winzerdorf Sommerhausen mit der wehrhaften Stadtmauer gilt als fränkisches Worpswede, als Künstlerkolonie. Dafür spricht, dass der Ort das Torturmtheater, das kleinste Theater Deutschlands, besitzt und eine Sommerakademie. Bekannt ist der Ort auch für seine Weingüter: Eines davon besteht seit 1435 und residiert stilvoll in einem Renaissance-Schloss an der Ochsenfurter Straße.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping + Bootsmarina Hock
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