Camping Bekölce
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klein, aber fein ist der Campingplatz Camping Bekölce in Ungarn, der über einen eigenen Pool verfügt. Nach 15 km erreichen die Urlauber ein Hallenbad und nach 9 km einen idyllischen Badesee. Weitere beliebte Sportarten sind Mountainbiken und Reiten. Die kleinen Gäste begeistern sich für den Streichelzoo. Auf dem Gelände sind außerdem Hunde herzlich willkommen. Vom Kőszegi tájvédelmi Körzet und dem Bükk-Gebirge umgeben, eignet sich der Standplatz gut als Ausgangspunkt für Ausflüge in die hügelige Landschaft.
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Hunde erlaubt
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Ruhig auf dem Campingplatz
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 10
- Mietunterkünfte: 6
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 6
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Niederländisch, Englisch
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Bekölce
ADAC Suchnummer: Pin_234892
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad
- Hallenbad (in 15 km)
- Badegelegenheit am See (in 9 km)
Kinder
- Wasserrutsche
Hunde
- Hunde erlaubt
Essen, Trinken, Einkaufen
- Supermarkt (in 1.5 km)
- Überdachte Kochgelegenheit
Sanitär
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 16 Ampere
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
Béke út 252
3343 Bekölce
Ungarn ohne Plattenseegebiet
Ungarn
Koordinaten
Breitengrad 48° 5' 1" N (48.083622)
Längengrad 20° 14' 57" E (20.249359)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Paradfürdö
Kurbad
Die drei ineinander übergehenden Dörfer Parádfürdö, Parád und Parádsasvár, die mit ihren Thermalquellen wahre Jungbrunnen sind, liegen inmitten einer hinreißenden Landschaft. Dabei ist das Kurbad von Paradfürdö nicht nur eine Wohltat für die Gesundheit, sondern auch ein architektonisches Kleinod des Neoklassizismus.
Mezökövesd
Matyó-Museum
Das berühmteste Produkt der Matyó, wie die Leute hier genannt werden, ist Stickerei mit bunten Blumenmotiven. Liebhaber dieses farbenprächtigen Kunsthandwerks lernen im Matyó-Museum am Hauptplatz viel über seinen Ursprung und sehen die prächtigsten Exemplare, zum Beispiel ein wunderschönes ›gemachtes Bett‹. Darüber hinaus kann man die nach wie vor in mühseliger Handarbeit hergestellten - und deshalb auch dementsprechend teuren - Rosen-Stickereien an jeder Ecke erwerben.
Hollókö
Hollókö
Das Dorf Hollókő im Cserhát-Gebirge ist UNESCO-Welterbe. Die Palóczen lebten im 18./19. Jh. in ihren weiß gekalkten Bauernhäusern mit Walmdächern und Veranden samt kunstvoll geschnitzten Holzbrüstungen. Einige Häuser beherbergen Unterkünfte und Restaurants. Die Palóczen, ein Magyarenstamm, pflegen ihre Bräuche, etwa zu Ostern, wenn Mädchen in bunter Festtracht mit Wasser überschüttet werden.
Parád
Kutschenmuseum Parád
Die einflussreiche Familie Károly beherrschte einst diese Gegend um Parád. In ihren einstigen Besitztümern sind heute soziale Einrichtungen und Museen untergebracht. Eines davon ist das Kutschenmuseum in Parád. In einem 1880 erbauten Stall »Cifra« Stall, der mit rotem Marmor bedeckt ist, wird die Geschichte der ungarischen Kutschenherstellung vorgestellt und mit prächtigen Kutschen und Wagen belegt.
Feldebrö
Pfarrkirche St. Martin
Anfang der siebziger Jahre entdeckten Forscher unter der unscheinbaren Barockkirche dieses ansonsten unwichtigen Ortes eines der wichtigsten Denkmäler des ganzen Landes: Eine Kirche aus dem 11. Jh., die im Laufe der Zeit vollständig verschüttet worden war. Seither fanden sorgfältige Ausgrabungen statt. Die Fresken, die nicht restauriert, sondern lediglich gesäubert wurden, zählen zu den ältesten Europas. Bei der Säuberung kamen ein Christusporträt sowie Fresken der vier Evangelisten und der Geschichte von Kain und Abel zu Tage.
Eger
Basilika
Auf einer kleinen Erhebung am Rande der Innenstadt liegt die klassizistische Kathedrale, die 1831-37 nach Entwürfen von József Hild gebaut wurde. Das Hauptportal adelt die Vorhalle,bei der acht korinthische Säulen den Dreiecksgiebel der Vorhalle tragen. Wie bei einem antiken griechischen Tempel verleiht sie der Kathedrale eine beeindruckende Monumentalität. Die Statuen am Außenbau schuf der venezianische Bildhauer Marco Casagrande. Den Innenraum schmücken Marmorsäulen und die Deckenfresken. Von Anfang Mai bis Ende Oktober gibt es täglich ein Orgelkonzert, auf einer der größten Orgeln Ungarns.
Eger
Burg
Die Ruinen der Burg (Vár), die mit ihren fast vollständig erhaltenen Befestigungsmauern über die Stadt wacht, bieten einen Panoramablick über Eger mit ihren insgesamt sieben Klosterbauten und zwölf Kirchen und erinnern der Vergangenheit. Die Festung wurde zur Verteidigung gegen einen befürchteten Mongolenangriff errichtet, wie man ihn schon einmal 1241 erlebt hatte. Ein Bollwerk war sie dann 1552 gegen die Türken, die die Burg einen knappen Monat lang belagert hielten. Einer kleinen Garnison unter István Dobó mit nur wenigen Soldaten und den Frauen von Eger, die fleißig heißes Öl auf die Angreifer gossen, gelang die Abwehr der wiederholten Attacken. Sie sorgten für die erste große Niederlage der Türken. Erst im 18. Jh. schleiften die Habsburger die Anlage, um sie für ungarische Aufständische unbrauchbar zu machen. Im später wieder aufgebauten gotischen Bischofpalast erzählt heute das Dobó-István-Museum Stadt- und Burggeschichte. In der Daueraustellung werden die Geschichte der Burg, das unterirdische Festungssystem und die mittelalterlichen Folterinstrumente dargestellt. In der Bildergalerie hängen niederländische, italienische und ungarische Gemälde des 16.-19. Jh. Auf dem Burggelände finden regelmäßig historische Feste statt. Anfang August sind dies Burgfestspiele mit Ritterkampfspielen, alten Handwerken. Als Höhepunkt werden Szenen der Schlacht von 1552 nachgespielt.
Salgótarján
Bergbaumuseum
Der Wohlstand der heute etwa 45 000 Einwohner zählenden Stadt begann, als man im frühen 19. Jh. Kohlevorkommen entdeckte und sogleich in einer kleinen Eisenhütte, einer Glashütte und einer Maschinenfabrik nutzte. Alles, was es darüber zu wissen gibt, ist im »ersten unterirdischen Bergbaumuseum Ungarns« zu sehen. Die Eigenwerbung übertreibt nicht, ist doch der Großteil der historischen Ausstellung tatsächlich in einem 280 m langen Stollensystem untergebracht. Überdies ist auch eine Stollenfahrt möglich. Darüber hinaus hat das bei einem Brand im Jahre 1821 komplett zerstörte Salgótarján außer der rekonstruierten Burg Salgó (13. Jh.) auf der 625 m hohen Basaltspitze des Hausberges Várhegy nämlich wenig zu bieten.
Camper-Bewertungen
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Bekölce
Sind Hunde auf Camping Bekölce erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Bekölce?
Die Preise für Camping Bekölce könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Bekölce Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Bekölce bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Bekölce?
Verfügt Camping Bekölce über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Bekölce genutzt werden?
Hat Camping Bekölce einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Bekölce?
Wie viele Standplätze hat Camping Bekölce?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Bekölce zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Bekölce entfernt?
Gibt es auf dem Camping Bekölce eine vollständige VE-Station?



