Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Banzelvitzer Berge)
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Naturbelassenes, hügeliges Wald- und Dünengelände in privilegierter Lage oberhalb der Steilküste, teils mit freiem Blick auf den Bodden.
Bogenschießen, Pony führen und geführter Ausritt an den Strand, Traktorfahrt und Streichelzoo, vielseitiges Animationsprogramm. Originell gestaltete Sauna in einem großen Holzfass. Kräutergarten. Lage an Wander- und Radwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Naturbelassenes, hügeliges Wald- und Dünengelände in privilegierter Lage oberhalb der Steilküste, teils mit freiem Blick auf den Bodden. Überwiegend Einzelstandplätze auf Stufen. In ländlicher Umgebung.
Über einen Küstenschutzstreifen zum Sandstrand mit Liegewiese.
Keine Aufnahme von Jugendgruppen.
Am Berg 4
18528 Rappin
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland
Breitengrad 54° 31' 0" N (54.51688332)
Längengrad 13° 24' 38" E (13.41066666)
Die letzten 2 km einspurig mit Ausweichstellen, zuletzt Schotterstraße.
Das in einem herrlichen Park direkt am Spykersee gelegene Schloss Spyker ist ein architektonisches Juwel, das heute als Hotel mit Restaurant und eigener Schlossbäckerei Urlaubsgäste und Ausflügler verwöhnt. Der echteckige, dreigeschossige verputzte Backsteinbau aus dem 16. Jh. mit vier runden Ecktürmen hat sich seinen burgartig Charakter bewahrt. Er gilt als ältester Profanbau der Ostseeinsel Rügen und kann auf eine über 760-jährige Geschichte zurückblicken. Ursprünglich war es eine Burg, die später zum Renaissanceschloss umgestaltet wurde. In der Beletage des Schlosses wurden um 1652 die im baltischen Raum einmaligen vollplastischen Stuckdecken angebracht.
Gelegen am Greifswalder Bodden zwischen den Inseln Usedom und Rügen ist die Hansestadt Greifswald idealer Ausgangspunkt für einen längeren Ostseeurlaub oder einen Kurztrip an die Küste. Greifswald-Reisetipps führen zu Sehenswürdigkeiten wie der Klosterruine Eldena oder dem Fischerdorf in Wieck. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt sorgen backsteinerne Bürgerhäuser und Teile der einstigen Verteidigungsanlagen für ein besonderes Flair. Greifswald-Routenplaner: unterwegs am Urlaubsziel Umrahmt von Häusern in leuchtend roter Backsteingotik und dem Greifswalder Rathaus bildet der Marktplatz das Herz der historischen Altstadt. Unter anderem sind gotische Wohnspeicher und die alte Ratsapotheke zu sehen. Weiter geht es zu den Wallanlagen, die im Jahr 1264 rund um die immer wohlhabender werdende Hansestadt gezogen wurde. Sehr zu empfehlen ist ein Spaziergang vom Fangenturm aus über die alte Stadtmauer bis hin zum Mühlentor und den Credneranlagen. Mit dem Reiseführer zum Museumshafen In der Nähe der Altstadt lädt der Museumshafen auf einen Besuch ein. Bei Reisezeit im Sommer herrscht eine maritime Atmosphäre, es gibt Restaurantschiffe und Gelegenheit zum Entspannen. Besonders schön ist es, am Ufer des Ryck die Seele baumeln zu lassen. Im Winter gibt es mit dem Winteransegeln Anfang November, wenn alle Schiffe ein letztes Mal auslaufen, ein sehenswertes Highlight.
Mit Wandmalereien und vielen Kunstschätzen gleicht die gotische Backsteinbasilika einem Museum. Sehenswert sind die astronomische Uhr von 1394, der Ende des 15. Jh. gefertigte Hochaltar mit Schnitzfiguren, der Bürgermeister- und Bergenfahreraltar. Erhalten sind einige der alten Gestühle (Bänke), die sich Wohlhabende und Zünfte leisteten. Raubeinigkeit signalisiert das Krämergestühl (1574) mit der Warnung: »Wer kein Krämer ist, bleibe draußen oder ich schlag ihm auf die Schnauze«.
Der kostbarste Besitz der Sammlung im ehemaligen Katharinenkloster wird im neu gestalteten Westtrakt der Klausur ausgestellt: das Wikingergold mit dem Hiddenseer und dem Peenemünder Goldschmuck (10. Jh.). Im Obergeschoss ist Stralsunder Wohnkultur zu sehen – von Objekten der Hansezeit über Renaissance, Barock und Biedermeier bis zu Möbeln aus ›volkseigenem‹ DDR-Betrieb. Wegen umfangreicher Bauarbeiten geschlossen bis 2024.
Am Alten Markt in Stralsund befinden sich das Rathaus, die Nikolaikirche und zwei weitere historische Sehenswürdigkeiten: das Haus des einstigen Bürgermeisters Wulflam aus dem 14. Jh. mit seinem imposanten Giebel und das Commandantenhaus von 1746. Hier hatte bis zum Wiener Kongress 1815 der schwedische Stadtkommandant das Sagen.
Vom Parkplatz am kleinen Hafen, in dem Ausflugsschiffe nach Zingst ablegen, ist es nicht weit zum Marktplatz mit seinen bunten Hausfassaden, hinter denen St. Marien aufragt. Vom Kirchturm aus bietet sich eine herrliche Aussicht. Innen verdienen die Bronzetaufe aus dem 14. Jh. und die Orgel von 1821 Beachtung. Dem Mythos der sagenumwobenen Stadt Vineta, die im Mittelalter im Ostseeraum versunken sein soll, widmet sich das Vineta-Museum in der Langen Straße.
Der Bau des Rathauses im 13./14. Jh. war mit großen Ambitionen verbunden: Es sollte größer und schmuckvoller ausfallen als das der Rivalen in Lübeck. Das schlanke, hohe Bauwerk wurde ein Traum in Backstein und ist das Wahrzeichen der Stadt. Sechs Giebel bekrönen die reich verzierte südliche Backsteinfront. Doch sie sind nur Scheinfassade: Wieviel niedriger die Rathausdächer in Wahrheit sind, lässt ein Blick durch die glaslosen Fenster erkennen. Besonders hübsch sind die mit filigranen Sternen verzierten Windlöcher, durch die das Blau des Himmels leuchtet. Der Löwensche Saal aus dem 18. Jh. und die Renaissancetreppe sind weitere interessante Details. Weltliche und geistliche Macht sind hier nicht weit voneinander entfernt: Das Rathaus und die östlich angrenzende Nikolaikirche sind durch einen überdachten Säulengang aus dem Barock verbunden. In Hansezeiten war hier das Kaufhaus der Stadt.
Der ›Rasende Roland‹ war ursprünglich als Rübenbahn für die Landwirtschaft geplant. Jetzt dient die Schmalspur-Kleinbahn dem Tourismus und fährt regelmäßig von der Mole Lauterbach über Putbus, das Jagdschloss Granitz, Binz, Sellin nach Göhren und wieder zurück. Gefahren wird mit historischen Zügen vom Anfang des 20. Jh., gezogen von Dampfloks. Dabei bekommt man den größten Teil der Insel zu sehen. Für den besonders schönen Streckenabschnitt von Binz über das Jagdschloss Granitz zum Seebad Sellin benötigt der 30 km/h ›schnelle‹ Zug 25 Minuten. Eine Wanderung zurück über den Klippenweg dauert 2-3 Std.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
3.8Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
2.5Standplatz oder Unterkunft
5Preis-Leistungsverhältnis
5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
6.3Catering
6.3Freundlichkeit der Mitarbeiter
6.3WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
5Ruhe-Score
8.81
Thomas
Wohnmobil
Paar
Wir sind seit 50 Jahren Camper, aber dieser Platz war das schlechteste was wir jemals erleben mussten! Die Sanitätsgebäude sind alt, marode, vollkommen verdreckt, überall Ungeziefer. Wir hatten nicht den Eindruck, dass sie in den drei Tagen unseres Aufenthalts auch nur einmal geputzt wurden. Die Stellplätze sind wesentlich kleiner als angegeben, kein Rasen, bei Regen steht man in kürzester Zeit im Matsch. Der verdreckte Strand verdient diese Bezeichnung nicht, es handelt sich dabei um einen größeren Sandkasten ohne Sand, eher mit schmierigen Lehm. Die Krönung war aber die allzeit unfreundliche Betreiberin des Campingplatzes, die in unserem Beisein, zwei junge Männer aufgrund einer von ihr vermuteten sexuellen Orientierung, grundlos vom Platz verwiesen hat. Auf meine Reaktion (Kopfschütteln) blaffte sie mich sofort an, "und Sie können auch gleich abhauen!" Das taten wir auch...
4
Dajana
Wohnwagen
Familie
Tolle Lage,Ruhe pur. Allerdings von erheblich vielen Mücken und anderen Getier geplagt. Natur pur eben. Das gesamte Personal war sehr nett und hilfsbereit. Das Restaurant und der Brötchenservice sehr gut, es gab sogar einen kleinen „Tante Emma Laden“ der sehr gut sortiert war. Hier gab’s eigentlich alles, was man brauchte und noch mehr. Sauberkeit der Sanitäranlagen war leider sehr schlecht und eine Renovierung wäre auch dringend nötig. Auch war nur eines der zwei Gebäude geöffnet. Der Hundespielplatz ein Trauerspiel. Kein Zaun und nur mit Leine. Das ist für mich kein Hundespielplatz. Zugang zum Strand nur für Menschen die sehr gut zu Fuß sind, mit Kinderwagen unmöglich. Spielplatz super! Leider war die Hüpfburg nur selten in Betrieb. Streichelzoo war ok, die Haltung einiger Tiere dort sollte nochmal genau überdacht werden. Furchtbare Straße, für große Gespanne schlecht.
2
Mathilda
Die Zufahrt war eine Zumutung. Die Zuwegung auf dem Platz selbst für größere Gespanne nicht empfehlenswert. Das Personal leider nur semi freundlich. Für Besucher (1h) musste unverhältnismäßig viel Geld bezahlt werden. Die Anzahl der Duschen zu wenig. Generell waren die Sanitäranlagen nicht zeitgemäß. Wir kommen definitiv nicht wieder.
2
Anonym
Alles in allem ein katastrophaler Campingplatz. Die Zufahrt ist eine Zumutung, die Außenanlagen sind ungepflegt und die Sanitäranlagen sind alt und in einem desolaten Zustand. Gleich bei der Einfahrt am Empfang wird man von der Chemie-Toiletten-Entsorgung begrüßt, die sich lediglich hinter einem Bretterverschlag befindet. Der Strand ist winzig mit einer Dixi-Toilette und kann nur über einen steilen Weg erreicht werden. Die Gaststätte war dauerhaft geschlossen und es gab auch keinerlei Zubringer zu einem Bus ö. ä. Wir mussten den Platz im Voraus bezahlen, sind aber eine Woche früher wieder abgereist. Absolut enttäuschend, unverhältnismäßig hoher Preis und daher nicht empfehlenswert!
Hervorragend10
Jörg
Hallöchen Leute, als allererstes möchten wir nochmals unseren Dank an Frau Engel und ihr Team schicken, es war ein sehr entspannter und schöner Urlaub. Wir waren mit unserem Hund "Toni" vom 03.09. bis 17.09.2022 im "Adlerhorst" auf den Banzelvitzer Bergen. Dieses knuffige geräumige Holzhäuschen hatte alles, was wir brauchten und die Betten waren super komfortabel. (Hat Frau Engel auch erst angeschafft, nachdem sie selber länger darauf Probe geschlafen hat.) Der Platz ist einfach traumhaft, sehr zentral auf Rügen gelegen und für unsere Unternehmungen, um die Insel zu erkunden, ideal. Und an alle, die meinen sich im Leben nicht an Regeln halten zu müssen, die das Zusammenleben erst ermöglichen: Dass eine Frau Engel sich als Geschäftsführerin, die übrigens für das Wohl aller sorgt, sich als gestandene Frau und Mutter mehrerer Kinder nicht an den Wimpern klimpern lässt ist eigentlich normal und logisch. Wer mit Frau Engel nicht klar kommt, sollte mal sein Verhalten reflektieren. Alles gut, alles freundlich, alles ordentlich und ohne Einwand. Frau Engel, wir kommen gerne wieder!!! Liebe Grüße, auch an Ihren Mann. Jörg, Gudrun und Toni
Hervorragend10
Hans-Jörg
Einen Tag vor Anreise sind wir telefonisch benachrichtigt worden und haben alles wesentliche geklärt und konnten auch gleich Brötchen bestellen. Da wir geplant eine späte Anreise hatten, wurde alles entsprechend vorbereitet und so gab es mit der Platzbelegung auch keine Probleme. Am nächsten Tag sind wir freundlich empfangen worden. Der naturbelassene Campingplatz am Bodden im Kiefernwald ist sehr schön angelegt, an den Comfortplätzen ist Wasser, Abwasser und Strom. Der Strand ist mit zwei Abgängen leicht erreichbar, Grasliegewiese und Sandstrand. Es gibt einen Hundeplatz, für Kinder Spielplätze und viele Tiere. Einen kleinen Laden für das Wichtigste ist auch vorhanden. Mücken hat es, wie überall auf Rügen, ist aber auszuhalten. Wer es ruhig mag ist hier richtig zur Erholung, mit dem Auto oder Rad ist die Insel gut erreichbar. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist für uns in Ordnung. Sanitäranlagen sind sehr sauber. Vielen Dank an die nette und freundliche Betreiberfamilie.
4
Anonym
Gut geeignet für Familien mit Kindern, denn denen wird etwas geboten. Für Womo nur bedingt zu empfehlen, denn wenn man nicht alles dabei hat wird es schwierig. Es hat soviel Mücken, dass man sich kaum im Freien aufhalten mag.Preis / Leistung in der Saison absolut übertrieben ! Für knapp 10 Euro mehr pro Tag bekommt man 5 Sterne Camping in Kühlungsborn.
2
#Jendrik_Troll
Wir haben dort ein Wochenende verbracht , mit Kindern und Hunden …. Beschwerlicher Strandzugang Chaotisches Management Sehr unfreundliche Betreiber Dieser Platz ist eine Perle und man könnte enorm was raus holen …. Aber dadurch das alles verkommt und die Betreiber durch absolute Unfreundlichkeit glänzen sehen wir hier schwarz
Sanitär
4.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.9
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.7
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Campingplatz Banzelvitzer Berge erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Banzelvitzer Berge?
Die Preise für Campingplatz Banzelvitzer Berge könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Banzelvitzer Berge Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Campingplatz Banzelvitzer Berge bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Campingplatz Banzelvitzer Berge?
Verfügt Campingplatz Banzelvitzer Berge über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Banzelvitzer Berge genutzt werden?
Liegt der Campingplatz Banzelvitzer Berge am Meer?
Hat Campingplatz Banzelvitzer Berge einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Banzelvitzer Berge?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Banzelvitzer Berge?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingplatz Banzelvitzer Berge zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Banzelvitzer Berge entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Banzelvitzer Berge eine vollständige VE-Station?