Verfügbare Unterkünfte (Camping Au bord de Bruche)
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Rue Pierre Marchal 11
67570 Rothau
Grand Est
Frankreich
Breitengrad 48° 27' 12" N (48.45357)
Längengrad 7° 12' 1" E (7.20046)
Moderne und zeitgenössische Kunst findet seit 1998 in diesem lichten Glaspalast, entworfen vom Architekturbüro AFA, Adrien Fainsilber et Associés, einen angemessenen Rahmen. Das Erdgeschoss des Straßburger Museums für moderne und zeitgenössische Kunst (MAMCS) widmet sich der Kunst des 19. und frühen 20. Jh., u.a. mit Werken von Auguste Renoir, Paul Gauguin und Pablo Picasso. Einzigartig ist die Rekonstruktion von drei monumentalen Kachelbildern, die Wassily Kandinsky 1931 für die Berliner Bauhaus-Ausstellung entworfen hatte. Im Blickpunkt stehen zudem Werke des Straßburgers Hans Arp (1887-1966), der malend, bildhauernd und dichtend 1916 den Dadaismus mitbegründete. Diese Kunstrichtung wandte sich mit provokativen Ausdrucksformen in Schrift und auf Leinwand gegen jegliche kleinbürgerliche Ideologie. Die Galerie Gustave Doré widmet sich dem Straßburger Maler und Grafiker, dessen Monumentalgemälde ›Le Christ quittant le prétoire‹ hier zu sehen ist. Das Obergeschoss bietet viel Raum und Fläche für Wechselausstellungen, großformatige Bilder und Installationen zeitgenössischer Kunstobjekte.
Die Astronomische Uhr im südlichen Seitenschiff ist ein Glanzstück des Straßburger Münsters. Seit 1547 ziehen jeden Tag um 12.30 Uhr ihre zwölf Apostel vor Christus vorbei. Ab 12 Uhr findet eine Filmvorführung statt. Wer das ganze Spiel des Wunderautomaten verfolgen, den Tod die Stunde schlagen und den Hahn krähen sehen will, stellt sich ab 11.30 Uhr am Südportal an, wo man an der Kasse Eintrittskarten erhält.
Das Kunstmuseum befindet sich im 1. Stock des Palais Rohan, des ehemaligen Sitzes der Fürstbischöfe in Straßburg. Die Sammlungen zeigen Werke der europäischen Malerei des 15.-19. Jh., darunter Werke von Memling, Botticelli, Raffael, El Greco, Canaletto, Rubens, Goya und Delacroix. Glanzstück ist die ›Schöne Straßburgerin‹ von Nicolas de Largillières (1703), die auch als elsässische Mona Lisa bezeichnet wird.
Das Palais der Fürstbischöfe von Rohan wurde 1727-42 erbaut. Die Pläne für die Dreiflügelanlage stammten von Robert de Cotte (1656-1735), dem Hofbaumeister des französischen Königs. Das nach dem Vorbild Pariser Hotels um den Innenhof gruppierte Palais ist ein Meisterwerk des späten 18. Jh. sowohl in der Fassadengestaltung als auch in der Innenausstattung. Denn das in nur 10 Jahren vollendete Palais blieb bis heute weitgehend unverändert und sogar die prächtige Innenausstattung der Gemächer der Erzbischöfe ist im Originalzustand erhalten. Heute beherbergt es ein Museumstrio: Malerei vom Mittelalter bis ins 19. Jh. mit Altmeistern der italieinischen, spanischen, französischen und niederländischen Schule stellt das Musée des Beaux-Arts hier seit 1889 aus. Das Musée Archéologique folgt 1913 und befasst sich mit der Vor- und Frühgeschichte sowie der römischen Antike im Elsass. Es präsentiert Funde von der Jungsteinzeit, Bronzezeit über die Römer-bis zu Merowingerzeit. Als letztes eröffnete 1924 das Musée des Arts Décoratifs, das Kunstgewerbemuseum. Es präsentiert u.a. die erzbischöflichen Gemächer, die fürstliche Bibliothek und zeigt Straßburger Kunsthandwerk (Keramik, Goldschmiedearbeiten, Möbel, Uhrmacherkunst) vom 17. -19. Jh. Vor dem Palast führt eine Uferpromenade bis zum Wilhelminischen Viertel. Hier starten auch die gläsernen Ausflugsboote zu Rundfahrten durch die Kanäle und Schleusen von Petite France bis hin zum Europaviertel.
66 m über dem Erdboden befindet sich die Plattform, von der aus man die Turmspitze des Münsters aus der Nähe betrachten kann und den besten Blick über die Dächer von Straßburg hat. Nichts für Höhenängstliche - es sei denn, man nimmt sich Goethe zum Vorbild, der mehrmals zur Überwindung seiner Höhenangst den Münsterturm bestiegen haben soll. Auffallend ist der Kontrast zwischen der kleinteiligen Altstadt im Vordergrund und dem klotzigen Europaviertel dahinter. In der Ferne zeigen sich die dunkel bewaldeten Höhenzüge von Vogesen und Schwarzwald.
Das Elsässische Museum (Musée Alsacien) umfasst drei Fachwerkhäuser, die sich dem Alltags- und Arbeitsleben im 16./17. Jh. und den regionalen Gepflogenheiten jener Zeit widmen. In den Häusern sind traditionelle elsässische Wohnräume verschiedener Regionen eingerichtet, darunter die Stub, der Gemeinschaftsraum von Bauernhäusern. Auch Werkstätten und Arbeitsräume mit typischen Werkzeugen u.a. von Bergarbeitern, Handwerkern, Gerbern, Weinbauern und Schneidern sind vorhanden. Eine Küche und eine Apotheker-Alchemisten-Werkstatt komplettieren das Bild. Zu entdecken gibt es zudem Trachten bzw. Kleidung, Möbel, Keramik, Spielzeug sowie religiöse Volkskunst aus allen Regionen des Elsass.
Das unterhaltsame Museum in der Villa Greiner veranschaulicht mit etwa 250 Exponaten die vielen Facetten des 1931 in Straßburg geborenen Grafikers, Schriftstellers und Illustrators Tomi Ungerer. Zu sehen sind u.a. fröhlich-bunte Kinderbücher, bissige Karikaturen, Werbeplakate oder derb-erotische Zeichnungen.
Die riesige gotische Hallenkirche präsentiert sich protestantisch schmucklos und ist seit 1524 lutherische Kirche und ab 1681 die Hauptkirche der Lutherischen Kirche von Elsass und Lothringen. Das heutige Gotteshaus entstand zwischen 1196 und 1521, nachdem ein auf das 6. Jh. zurückgehender Kirchenbau durch einen Brand vernichtet worden war. Erhalten blieb der um 1130 datierte Sarkophag des Bischofs Adeloch, ein Meisterwerk der romanischen Skulptur, der heute im südöstlichen Teil des Kirchenschiffes steht. Der Kirchenbau zeigt romanische Bauformen und -auffassung der ersten Bauphase um 1196, z.B. am Westbau, und dem Fassadenturm bereits mit einigen frühgotischen Elementen wie der Fensterrose. Gotisch hingegen sind Querschiff, Vierungsturm und Chor aus dem letzten Viertel des 13. Jh. Danach wuchs das fünfschiffige Langhaus bis 1330 hervor, ehe 1521 die Bauarbeiten mit den spätgotischen Seitenkapellen zum Abschluss kamen. Die Kirche besitzt eine der berühmten Silbermann-Orgeln, die hier 1770 eingebaut wurde. Wolfgang Amadeus Mozart lobte 1778 ausdrücklich deren Klangqualität, nachdem er auf der Orgel gespielt hatte. Prunkvolle Üppigkeit zeichnet das Grabmal des Marschalls Hermann Moritz von Sachsen (1696-1750). Dieser diente einst dem französischen König Ludwig XV. als General. Da er Lutheraner war, fand er im August 1777, 27 Jahre nach seinem Tod, hier in der Kirche der Kirche der Protestanten eine ehrenvolle Ruhestätte. Denn der Bildhauer Jean-Baptiste Pigalle hatte über 20 Jahre an dem rächtigen Grabmal für ›Maurice de Saxe gearbeitet.
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Sind Hunde auf Camping Au bord de Bruche erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Au bord de Bruche?
Die Preise für Camping Au bord de Bruche könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Au bord de Bruche Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Au bord de Bruche bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Au bord de Bruche?
Verfügt Camping Au bord de Bruche über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Au bord de Bruche genutzt werden?
Liegt der Camping Au bord de Bruche am Fluss?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Au bord de Bruche?
Wie viele Standplätze hat Camping Au bord de Bruche?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Au bord de Bruche zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Au bord de Bruche entfernt?
Gibt es auf dem Camping Au bord de Bruche eine vollständige VE-Station?