Verfügbare Unterkünfte (Camping Aquafresca)
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Via Palipert, 374
23030 Livigno
Lombardei
Italien
Breitengrad 46° 30' 24" N (46.50667)
Längengrad 10° 7' 9" E (10.11933)
150 Täler, über 1.000 Seen und mehr als 900 Berggipfel: Der Kanton Graubünden ist ein Landstrich, der kontrastreicher und faszinierender kaum sein könnte. Wie ein roter Faden zieht sich der extreme Wechsel von hohen Berggipfeln und tiefen Tälern durch den Kanton. Während der Piz Bernina als höchster Gipfel 4.049 m gen Himmel ragt, befindet sich mit San Vittore der tiefste Punkt gerade einmal 279 m über dem Meeresspiegel. Viele Täler wie das Trupchuner oder Engadin Tal laden zu langen Wanderungen im Urlaub ein. Unter den insgesamt 11.000 km Wanderwegen und 4.500 km Biketrails findet sich für jeden Geschmack und jede körperliche Verfassung die richtige Etappe. Pistenspaß in Graubünden: Skifahren zwischen Schluchten und Bergen Die beste Reisezeit für den Kanton Graubünden gibt es nicht, denn die Region ist im Sommer und Winter gleichermaßen einen Besuch wert. Insbesondere während der Skisaison gehört der Kanton Graubünden jedoch zu den Reisetipps für einen Urlaub in der Schweiz. Die in weiß getauchte Bergwelt schafft ein beeindruckendes Panorama. Mittlerweile gibt es mehr als 40 Skigebiete, die aufgrund ihrer Höhenlage eine hohe Schneesicherheit bieten. Graubünden hält für Skiurlauberinnen und Skiurlauber 2.000 km präparierte Pisten bereit. Zu den schönsten Skigebieten gehören im Engadin Tal das Minschuns Val Müstair, das Skigebiet LAAX und das Scuol Motta Naluns mit angeschlossenem Snowpark. Aktiv durch den Sommer in Graubünden: Reisetipps für den Aufenthalt Mit einer Karte in der Tasche lohnt es sich, im Sommer die Dörfer und Städte Graubündens hinter sich zu lassen und aktiv zu werden. Hier befindet sich der einzigartige Nationalpark der Schweiz. Viele Wanderwege führen durch kleine, sonst abgelegene Bergdörfer und laden dazu ein, Kapellen, Kirchen oder auch die Palazzi zu entdecken. Einer der schönsten Wege ist der faszinaturWeg Valendas, der zunächst die Rheinschlucht passiert und schließlich zum Carreratobel führt. Lohnenswert ist während einer Reise durch Graubünden ebenso die Seeumrundung des Lago BIanco.
Wer von Süden Richtung Burgeis unterwegs ist, sieht schon von Weitem, wie der große, weiße Gebäudekomplex des Klosters Marienberg den mit dunklem Wald bestandenen Berghang über dem Dorf beherrscht. Die Ursprünge der Klosterkirche gehen auf das Jahr 1150 zurück. Schwäbische Mönche aus Ottobeuren kamen Anfang des 12. Jh. hierher und begannen mit dem Bau von Kirche und Kloster. Schon 1156 wurde die Krypta geweiht, sie ist eine Schatzkammer romanischer Freskenkunst. Der Maler ist nicht bekannt, daher wird er ›Meister von Marienberg‹ genannt. Die empfindlichen Wandmalereien sind nur noch während der Vesper und im Rahmen von Führungen zugänglich. In den Räumen des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes des Klosters ist ein Museum entstanden, das Einblick in den ehemaligen Alltag des Klosterslebens gewährt.
Das schönste Dorf im Engadin liegt abseits der Durchgangsstraße auf einer Sonnenterrasse oberhalb des Inns. Die Schweizer haben es als ›Ortsbild von nationaler Bedeutung‹ eingestuft - und harmonischer kann alpine Architektur tatsächlich kaum sein. Kunstvoll verzierte Engadiner Häuser gruppieren sich um Plätze und Brunnen, in die klares Bergwasser plätschert. Die Inschriften, Sinnsprüche und Familienwappen auf den Fassaden verraten viel über Geschichte und Seele des romanischen Völkchens, das hier jahrhundertelang den strengen Wintern getrotzt hat.
Zuoz ist ein Städtchen mit ausgeprägter Engadiner Architektur und war, bevor der Tourismus das Oberengadin eroberte, die wichtigste Gemeinde der Region. Hier flossen Macht und Geld zusammen. Um den »plaz« und den Bärenbrunnen gruppieren sich deshalb prunkvollere und weniger bäuerlich anmutende Fassaden als in den anderen Dörfern. Beachtlich sind vor allem das Planta-Haus mit seiner aufwändig gestalteten Freitreppe und der Wappenschmuck am Hotel Crusch Alva, das den Ratsherren und Richtern früher als Tagungsstätte und Wirtshaus diente. Die Dorfkirche besitzt zwei von Augusto Giacometti gestaltete Fenster. Das Cafè Badilatti ist die höchstgelegene Kaffeerösterei Europas. Das angeschlossene Kaffeemuseum dokumentiert die Geschichte der Kaffeekultur von der Plantage bis zum Espresso.
Das Dorf kann sich in puncto Architektur mit dem Nachbarn Guarda messen. Die mächtigen Häuser des Dorfes weisen breite, rundbogige Einfahrten, schmale Trichterfenster, Fenstergitter, plastisch gestaltete Erker, Sgraffiti und Wandmalereien auf. Die Fassade des Hauses Nr. 100 an der Hauptstraße ist vollständig bemalt und zeigt Adam und Eva im Augenblick des Sündenfalls. Und über dem Dorf thront die jederzeit frei zugängliche Schlossruine Steinsberg (1209), die eine gute Aussicht auf das Dorf ermöglicht.
Der Ort Scuol ist bekannt als das Unterengadiner Bäderzentrum. Hier sprudeln rund 20 Mineralquellen aus dem Fels, einige direkt in die Dorfbrunnen zwischen den typischen Engadiner ›chasas‹. Die lichtdurchflutete Bäder- und Saunalandschaft des ›Bogn Engiadina‹ ist die größte Wellnessoase Graubündens.
Der Maler Giovanni Segantini nannte das über den Kastanienwäldern im Tal gelegene, hübsche Bergdorf in 1090 m Höhe »Die Schwelle zum Paradies«. Dicht aneinander säumen Häuser und Ställe enge gepflasterte Gassen, die sich zu winzigen Plätzen mit Brunnen weiten. Mittelpunkt ist der Palazzo Salis samt Barockgarten, der als Hotel und Restaurant mit stilvollen historischen Innenräumen bezaubert. Danben gibt es zahlreiche weitere Herrenhäuser aus dem 17./18. Jh. Aus jüngerer Zeit gesellen sich dazu umgenutzte alte Ställe aber auch sich ins historische Ortsbild einfügende Neubauten eines ansässigen Architekten.
Der 170 qkm große Parc Naziunal Svizzer, wie er auf rätoromanisch heißt, ist der einzige Nationalpark der Schweiz und ein Beispiel dafür, dass in den Alpen in den letzten hundert Jahren nicht alles zum Schaden der Natur verlaufen ist. Bei seiner Gründung im August 1914 waren Rehe, Rothirsche, Steinböcke und Gämsen in Graubünden praktisch ausgestorben; inzwischen existieren wieder ausreichende, manchmal sogar zu große Populationen. Zu verdanken ist dies einem schlüssigen Konzept: Naturschutz ist hier nicht nur ein Etikett, sondern ein ernst gemeintes und kompromisslos durchgesetztes Programm. Mit vielen Flächen ist in den letzten hundert Jahren niemand in Berührung gekommen. Außer einem beschränkten Netz von Wanderwegen (21 Routen von insgesamt 80 km Länge) und dem Durchgangsverkehr auf der Ofenpassstraße gibt es keine Nutzung durch den Menschen.
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Sind Hunde auf Camping Aquafresca erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Aquafresca?
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Hat Camping Aquafresca Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Aquafresca bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Aquafresca?
Verfügt Camping Aquafresca über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Aquafresca genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Camping Aquafresca?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Aquafresca entfernt?
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