Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz am Wiesengrund)
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Ländliche Idylle pur, genau richtig für Naturliebhaber.
Geführte Wanderungen (u. a. Kräuterwanderungen). Pferdepension. Streichelzoo u. a. mit Ziegen und Alpaka. Stand-Up-Paddling Verleih. Vogelkundler schätzen die speziell angelegten Aussichtspunkte mit Fernglas. Hauseigener Miet-Trabi. Kräutergarten. Lage an Radwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ländliche Idylle pur, genau richtig für Naturliebhaber. Ebenes Wiesengelände mit Bäumen und Hecken, an der Müritz-Elde-Wasserstraße. Lüneburg-Usedom-Radweg angrenzend.
Am Kanal 4
19294 Malliß
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland
Breitengrad 53° 11' 44" N (53.19559999)
Längengrad 11° 20' 26" E (11.34075)
Ganz oben auf der Karte im Nordosten Deutschlands liegt ein blaues Juwel: der Schweriner See. Der bis zu 6 km breite See gehört zur berühmten Mecklenburgischen Seenplatte und ist ein beliebtes Urlaubsziel für Natur- und Wassersport-Begeisterte. Doch Urlauberinnen und Urlauber am Schweriner See dürfen sich auch über zahlreiche kulturelle Highlights in der Nähe freuen. Reisetipps für den Schweriner See Wer nicht selbst an Paddel oder Ruderpinne sitzt, sollte in Schwerin an Bord eines Ausflugsdampfers gehen und den See und seine herrliche Natur mit einem der Schiffe der sogenannten Weißen Flotte erkunden. Die Boote legen zwischen März und Dezember täglich vom Anleger Schloss gegenüber dem Schweriner Schlosses ab. Eine Besichtigung des mit Kuppeln und Türmen geschmückten Bauwerks aus dem 19. Jahrhundert lohnt sich ebenfalls. Badespaß am Schweriner See Im Sommer lädt der viertgrößte deutsche See nicht nur zum Paddeln, Segeln und Surfen ein, sondern auch zum Planschen. Freibäder und Badestellen gibt es auf dem Stadtplan in großer Anzahl sowohl am Außensee als auch am Innensee. Zu den schönsten gehören der Badestrand in Bad Kleinen, das Freibad in Hohen Viecheln oder das Freibad Zippendorf.
Majestätisch überragt der mächtige gotische Dom die Schweriner Altstadt. Das der Gottesmutter Maria sowie Johannes geweihte Bauwerk besitzt nur einen einzigen Turm, dafür aber, mit stolzen 117 m, Mecklenburgs höchsten. Nach 200 Stufen gewährt ein umlaufender Gang einen weiten Blick aus 50 m Höhe über die Stadt und ihr Umland. Innen begeistert vor allem der Domaltar aus dem 13. Jh. mit seinen eindrucksvoll farbig gefassten Sandsteinreliefs. Auf der Mitteltafel ist der dort abgebildeten Kreuzigungsszene der erste Akt der Auferstehung angefügt: Christus steigt in die Unterwelt hinab, ein in der bildenden Kunst selten dargestelltes Sujet. Den Eingang zur Hölle markiert das aufgerissene Maul eines Ungeheuers, worin sich allerlei Teufelchen tummeln. Seit September 2023 besitzt der Altarraum vom Künstler Günther Uecker gestaltete blaue Kirchenfenster, die der Künstler Lichtbogen nennt. Insgesamt werden es vier Fenster sein, die ca. 10-12 m hoch sind. Ihr Blau symbolisiert den Marienmantel, das Himmelsblau, die Mecklenburgische Seenplatte und die Ostsee.
Das älteste Haus am Marktplatz ist das säulengeschmückte weiße ›Neue Gebäude‹ (1785). Bis ins 20. Jh. diente es als Markthalle und soll es zukünftig wieder werden. Das Rathaus an der Ostseite des Platzes bekam 1835 eine Fassade im Stil der englischen Tudorgotik vorgesetzt. Von der Mitte der Rathausfront blickt Stadtgründer Heinrich der Löwe (gest. 1195) hinunter auf den Platz. Dort sieht er das 1995 von Peter Lenk gestaltete Löwendenkmal, das wenig wohlwollend an den Sachsenherzog erinnert. Der Sockel ist mit Reliefs geschmückt, die Geschichten aus dem Leben Heinrichs satirisch darstellen. So z.B. die ›Bardowicker Gesäßhuldigung‹, bei der enttäuschte Städter dem Herzog ihre nackten Hintern zeigten. Die weiteren Reliefs stellen u.a. die Gründung Schwerins und den Wendenkreuzzug von 1142 dar. Von der Rathausrückseite (Durchgang links) ertönt täglich um 9, 12 und 17 Uhr ein Glockenspiel mit einer bekannten Melodie: ›Von Herrn Pastor sien Kauh‹ ist Mecklenburgs meistgesungenes Volkslied.
Wer mit dem ›Petermännchen‹ übersetzt, hat das ganze Panorama der Stadt vor sich: Die kleine Fähre quert von April bis Oktober den Pfaffenteich, Schwerins künstlichen Binnensee. Seitdem das Gewässer 1840 angelegt wurde, ist die Stadt allmählich um es herum gewachsen. Im Norden ist der Pfaffenteich durch einen begrünten Damm vom natürlichen Ziegelsee abgetrennt, ansonsten wird er von stattlichen Bürgerhäusern umsäumt. Flache, lange Stufen laden zum Sitzen ein, mehrere Lokale mit Tischen im Freien sind an lauen Sommerabenden beliebte Treffpunkte.
Ein Spaziergang führt vom Dom über die Puschkinstraße in die Schelfstadt, ein Viertel, das von 1705 bis 1832 tatsächlich eine Stadt mit eigener Verwaltung war. Der Name geht wohl auf ›Schelp‹ zurück, der niederdeutschen Bezeichnung für Schilf. An geradwinkligen Straßenzügen stehen ein- und zweigeschossige, zum Teil verputzte Fachwerkbauten. Das Zentrum bilden die barocke Schelfkirche St. Nikolai von 1713 und der sich daran anschließende Markt.
Im Handwerksmuseum am Mühlenberg sind Werkstätten von Töpfer, Schmied, Sattler, Polsterer, Schuhmacher etc. zu sehen. Mit vielen Modellen und der Bockwindmühle Auguste wird den Besuchern das Müllerhandwerk nahe gebracht. Über das Jahr verteilt gibt es verschiedene Aktionstage, z.B. das Mühlenfest, den Handwerkermarkt usw.
Am Südufer des Schweriner Sees liegt das ehemalige Fischer- und Bauerndorf Mueß. 1936 wurde es eingemeindet und ist heute überwiegend ein Freilichtmuseum. Mueß bietet Besuchern Einblick in die Arbeits- und Lebensweise der Bewohner eines mecklenburgischen Dorfes vom 18. bis zum Beginn des 20. Jh. Den Mittelpunkt bilden die Schmiede, in der mittwochs noch immer das Feuer lodert, die Dorfschule mit ihren knarrenden Holzbänken und 300 Jahre alte niederdeutsche Hallenhäuser. Weitläufige Garten- und Hofanlagen, Schafkoppeln und Streuobstwiesen runden den Museumsrundgang ab.
Hervorragend10
Thomas
Eine kleine Oase an der Elde. Die Betreiber sind mega nett, für Kinder gibt es Tiere, die zusammen mit dem Eigentümer gefüttert werden dürfen und unsere Tochter durfte mit dem Alpaka spazieren gehen. Kleine Gaststube mit ein paar lokalen Gerichten, alles frisch aus der Umgebung. Hier gibt es noch Ruhe und Entschuldigung.
Hervorragend10
Anonym
Haben selten einen Platz besucht der so liebevoll gestaltet ist. Sehr idyllisch an einem Kanal mit Verbindung zur Elde gelegen. Perfekt um „runter zu kommen“. Streichelzoo, Spiel-, Volleyball-, u. Bolzplatz. Strandbar u. Seeterrasse, Café/Restaurant, regionale Produkte im Lädchen, alles in Miniatur - aber so schön gemacht. SuP-, Kanu-, Floss- u. Bootsverleih direkt am Platz. Ein Trabbi kann ebenfalls geliehen werden. Die sehr engagierten Betreiber haben jede Menge Ausflugstipps parat. Sanitär etwas in die Jahre gekommen, aber jederzeit sehr sauber. Wir kommen auf jeden Fall wieder. P.S. Sehr hundefreundlich, mit Hundespielplatz und Hundestrand.
Hervorragend10
Kathrin
Sehr schön am Kanal gelegener Platz. Sehr nette Betreiber. Saubere Anlage mit Biergarten und Streichelzoo. Sehr hundefreundlich. Beim check-in gab es eine Überraschung für Zwei- und Vierbeiner. Wer einmal hier war, kommt gerne wieder.
Sehr gut8
Anonym
Herrlicher kleiner Platz direkt an einem sauberen Kanal gelegen. Sehr saubere sanitäre Anlagen. Top. Immer wieder gerne
Hervorragend10
Verena
Sehr freundlich, sauber, familiär und naturverbunden, jeder der einmal da war kommt wieder...
Hervorragend10
Christian Malinowski
Tolles familienteam Team, ruhig, super Spielplatz und Streicheltiere, sehr sauber. Der Bürgermeister Volker hat seinen Platz im Griff.
Hervorragend10
Anonym
Die Lage war an einem Kanal, das war sehr schön. Es ist ein kleinerer, familiärer Campingplatz. Tolle Besitzer - geht auch auf die Gäste ein, wunderbarer Brotdienstservice. Wir sind mit dem Wohnmobil gereist - alle Anschlüsse waren da. Wandern, Fahrrad fahren, Kanu und Bootsverleih war möglich und sogar ein Trabbi konnte gemietet werden. Wir würden auf jeden Fall wieder kommen!
Hervorragend10
BiMe
Schöner kleiner ruhiger und naturnaher Campingplatz am Kanal in der Nähe der Elde-Müritz-Wasserstraße
Sanitär
3.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.9
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Campingplatz am Wiesengrund erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz am Wiesengrund?
Die Preise für Campingplatz am Wiesengrund könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz am Wiesengrund Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz am Wiesengrund bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz am Wiesengrund?
Verfügt Campingplatz am Wiesengrund über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz am Wiesengrund genutzt werden?
Hat Campingplatz am Wiesengrund einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz am Wiesengrund?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz am Wiesengrund?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingplatz am Wiesengrund zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz am Wiesengrund entfernt?
Wann hat Campingplatz am Wiesengrund geöffnet?
Gibt es auf dem Campingplatz am Wiesengrund eine vollständige VE-Station?