Verfügbare Unterkünfte (Camping am Soyen-See)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Schmales, lang gestrecktes Wiesengelände zwischen See und Bahnlinie (nachts kein Zugverkehr). Für Touristen leicht geneigte Wiese mit Bäumen sowie teils gekieste Standplätze am Ufer.
Etwa 80 m lange und 10 m breite Liegewiese mit zwei gekiesten Badestellen.
Seestr. 28
83564 Soyen
Bayern
Deutschland
Breitengrad 48° 6' 20" N (48.10564999)
Längengrad 12° 12' 25" E (12.20715)
Erreichbar über die B15 zwischen Wasserburg und Haag, beschildert.
Der international bekannte Club bietet täglich wechselndes Jazzprogramm mit Acts der nationalen und internationalen Jazzszene. Modern Jazz, Avantgarde, Mainstream. Die Lagerbierkeller einer ehemaligen Brauerei an der Einsteinstrasse in Haidhausen, entstanden um 1883 und wurden im Rahmen der Stadtteilsanierung für den Kulturbetrieb hergerichtet.
Der Olympiaturm wurde Ende der 1960er Jahre errichtet und ist eines der Wahrzeichen von München. An Föhntagen reicht die Sicht bis zu den Gipfeln der Alpen südlich der Stadt. Ein Fernsehturm für die Olympischen Spiele Bereits 1964 beschloss der Stadtrat von München den Bau eines Fernsehturms für die Stadt. Damit sollte die Sendeleistung der Radio- und Fernsehprogramme verbessert werden. Nur ein Jahr später wurde München zum Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 1972 gekürt. Vor diesem Hintergrund wurde entschieden, den neuen Turm in das Olympiagelände zu integrieren. Im Jahr 1968 konnte das Bauwerk eröffnet werden. Zwei Aufzüge fuhren zu den Aussichtsplattformen und dem beliebten Drehrestaurant hinauf. Die Sanierung des Olympiaturms in München Von der offenen und mit Gittern gesicherten Aussichtsplattform bietet sich ein 360°-Blick über München und die Umgebung. Der Griff zum Stadtplan ist überflüssig, denn Glasplatten erläutern die sichtbaren Sehenswürdigkeiten wie die Theatinerkirche . Das Olympiagelände mit dem ikonischen Olympiastadion von 1972 liegt den Besucherinnen und Besuchern dabei sprichwörtlich zu Füßen. Seit 2024 wird der Olympiaturm umfassend saniert. Dabei werden unter anderem die beiden Aufzüge ausgetauscht und der Brandschutz erneuert. Der Turm ist daher aktuell für die Öffentlichkeit geschlossen, eine Wiedereröffnung ist für Anfang 2027 geplant.
Der Hofbräukeller ist eine alteingesessene Münchner Wirtschaft mit einem kastanienbeschatteten Biergarten. Bei einem süffigen Bier, einer deftigen Brotzeit oder bayerischen Schmankerln lässt sich die Biergartenidylle genießen. Seit 1892 steht das stattliche, gelbgetünchte Neorenaissance-Gebäude am Wiener Platz. Nicht nur Biergarten und Wirtschaft werden gerne besucht, auch die Tanzabende im Keller erfreuen sich großer Beliebtheit.
Der Viktualienmarkt ist einer der traditionsreichsten Orte Münchens. Nur wenige Schritte vom Marienplatz entfernt, bietet er eine einzigartige Mischung aus bayerischer Markttradition, regionalen Spezialitäten und internationaler Feinkost. Viele Reiseführer empfehlen den Viktualienmarkt als idealen Ausgangspunkt, um Münchens kulinarische Vielfalt kennenzulernen. Ursprünglich entstand der Markt Anfang des 19. Jahrhunderts, als der frühere Schrannenplatz am Rathaus zu klein wurde. Sein Name leitet sich vom lateinischen „victualia“ für Lebensmittel ab. Ein markantes Wahrzeichen ist der große Maibaum. Stadtplan: Unterwegs auf dem Viktualienmarkt Der Markt erstreckt sich über mehrere Gassen und Plätze und ist in einzelne Bereiche gegliedert, in denen Waren angeboten werden. Gäste finden an den Marktständen, den „Standln“, eine beeindruckende Vielfalt vor: Obst- und Gemüsestände mit saisonaler Ware aus Bayern, regionale Wurst- und Käsespezialitäten sowie Bäckereien mit duftenden Backwaren. Auch Metzgereien, Blumenstände, Gewürzhändler sowie Delikatessengeschäfte mit internationalen Produkten sind hier anzutreffen. Die Figurenbrunnen auf dem Viktualienmarkt in München Die Karte zeigt verschiedene Figurenbrunnen, die über das gesamte Areal verteilt sind. Einige Brunnen sind nach bekannten Persönlichkeiten benannt: unter anderem der Liesl-Karlstadt-Brunnen, der Karl-Valentin-Brunnen oder der Weiß-Ferdl-Brunnen. Sehenswert ist auch der Elise-Aulinger-Brunnen. Die Volksschauspielerin prägte die Figur der Ratschkathl, der Marktfrau Veronika Wurzl aus der Operette „Münchner Luft“. Gut zu wissen: Das Wasser aus den Brunnen hat Trinkwasserqualität.
Das Münchner Hofbräuhaus zählt – ohne Übertreibung – zu den berühmtesten Gaststätten überhaupt. Auch wenn es inzwischen Standorte in aller Welt gibt, gilt das Hofbräuhaus in München als das einzig wahre Original. Für Touristinnen und Touristen steht es auf der Liste der Reisetipps oft ganz oben. Entsprechend bunt und vielfältig geht es in der Bierhalle zu, wo es nicht nur flüssige Spezialitäten wie Braunbier oder Bockbier gibt, sondern auch zünftige Speisen nach bayerischer Art. Wer das Oktoberfest verpasst, kann hier das ganze Jahr über auf traditionelle Weise feiern. Hofbräuhaus: Brauerei mit Geschichte Das Hofbräuhaus liegt nicht weit vom Marienplatz entfernt. Die berühmte Adresse am Platzl fehlt in keinem Reiseführer. Touristen verwechseln manchmal diesen Ort mit dem ebenfalls berühmten Hofbräukeller am Wiener Platz. Hier befand sich ursprünglich das eigentliche Brauhaus von Hofbräu. In dem erhaltenen historischen Gebäude kann man gleichermaßen feiern und die bayerische Gastfreundschaft genießen. Seit dem 16. Jahrhundert im Staatsbesitz Bereits im Jahr 1589 wurde die erste – heute nicht mehr existierende – Hofbräu-Brauerei in München gegründet. Das Brauhaus am Platzl kam 1607 hinzu. Zu den illustren Gästen, die hier über die Jahrhunderte hinweg ihr Bier tranken, zählten Mozart, Kaiserin Sisi oder auch Lenin. Beim Umbau ab 1896 wurde das Brauhaus ausgelagert und die Gaststätte auf die heutige Größe erweitert. Bayerische Mentalität erleben Wer an die bayerische Bierkultur denkt, meint genau das, was im Traditionshaus der Hofbräu-Brauerei geboten wird. Mehr als 1.000 Gäste können mit Bier und Speisen versorgt werden. Dabei ist die sogenannte Schwemme im Erdgeschoss die Hauptattraktion, da sich hier auch das große Musikpodium für die Blaskapellen befindet.
Wer das München von heute verstehen möchte, schlägt in diesem kunterbunten Buch der Stadtgeschichte nach. Die Themenausstellungen des Museums gehen vom alten München der Mönche und Erasmus Grassers ›Moriskentänzern‹ (1480) über Hitlers ›Hauptstadt der Bewegung‹ und Tracht, Bier und Olympiade 1972 bis zur Millionenstadt der Gegenwart, den neuesten Trends und Projekten. Die Sammlungen zu Musik, Puppentheater und Schaustellerei, Wechselausstellungen, das Filmmuseum, der kuriose Museumsladen und das Stadtcafé mit Plätzen im Innenhof runden das Vergnügen ab. Seit Januar 2024 ist das Stadtmuseum aufgrund einer mehrjährigen Generalsanierung geschlossen. Der Gebäudekomplex wird in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege umgebaut und technisch auf den neusten Stand gebracht. Der Haupteingang wird zukünftig am Rindermarkt liegen, der nördliche Innenhof wird überdacht werden und die neue Museumslobby bilden. Zu den baulichen Maßnahmen gehört auch die Barrierefreiheit, es werden schwellenlose Zugänge und zusätzlich Aufzüge geschaffen. Zudem werden die Ausstellungen neu konzipiert. Die Wiedereröffnung des Museums ist für Mitte 2031 geplant. Bis Juni 2027 bleiben das Kino des Filmmuseums und das Stadtcafé geöffnet.
Einen ganz besonderen Anziehungspunkt im Englischen Garten bildet der Chinesische Turm. Die fünfstöckige hölzerne Pagode stammt noch aus den Gründungsjahren der weitläufigen Parkanlage. Zu Füßen des dekorativen Bauwerks liegt einer von Münchens bekanntesten Biergärten, dessen Sitzplätze an schönen Sommertagen heiß begehrt sind. An manchen Tagen kommt traditionell bayerische Stimmung auf, wenn eine Blaskapelle mit Live-Musik für Unterhaltung sorgt. Reiseführer München – der Chinesische Turm Chinesische Architektur und bayerische Zimmermannskunst vereinen sich im Chinesischen Turm des Englischen Gartens in München. Erbaut wurde der Chinaturm, wie er von den Einheimischen teilweise genannt wird, Ende des 18. Jahrhunderts. Vorbild war eine chinesische Pagode in den Kew Gardens in London. Bei seiner Eröffnung im Jahr 1790 diente der Chinesische Turm als Aussichtsplattform. Mehrmals brannte die Holzkonstruktion im Laufe der Jahrhunderte ab, wurde aber immer wieder aufgebaut. Der heutige Turm stammt aus dem Jahr 1952. Reisetipp: der Biergarten am Chinaturm Rund um den Chinesischen Turm stehen die grünen Holztische eines der beliebtesten Biergärten Münchens. Unter hohen Kastanienbäumen sitzen Einheimische und Besuchende bei schönem Wetter im Sommer und teils auch im Winter. Serviert wird Deftiges aus Bayern wie zum Beispiel Obazda, Leberkäs oder Ochsenbratwurst. Eine bayerische Blaskapelle mit Kapellmeister begleitet das bunte Treiben regelmäßig musikalisch.
Die dreischiffige spätgotische Hallenkirche (Baubeginn 1383) besitzt den höchsten Backsteinturm (133 m) der Welt und eine reiche Innenausstattung, die vor allem aus dem 15. Jh.stammt. Hans Leinberger gestaltete 1520 die Madonna in der Kirche als echt niederbayerisches Deandl,also Mädchen.
Sehr gut8
Werner
Juli 2023
Sehr, sehr netter Empfang, saubere Sanitäranlagen. Schöne Plätze. Gutes Preis-Leistungverh. Für Radreisende und Trekkinggäste schwierig, nach 18.00 keine Einkaufsmöglichkeit, bzw. Verpflegung am Platz vorhanden. Im Ort eine Pizzeria, die hatte geschlossen.
Hervorragend10
Birte C.
Juli 2020
Wunderschöne Plätze direkt am See, die Sanitäranlagen sind sauber und die Preise sehr günstig. Aus unseren geplanten zwei Tagen wurden sieben! Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal!
Hervorragend10
Cris
Juli 2020
Nettes Personal auch gute Informationen für Ausflüge mit dem Fahrrad Sanitäranlagen sehr sauber und gepflegt Platz ist groß und die Preise sind günstig Hunde Dürfen nicht ins Wasser was auch am Badesee verständlich ist und müssen angeleint bleiben
4
Kirand
August 2020
Nur mit der tollen Lage kann man nicht punkten. Waschhaus war sauber. Allerdings kostet das duschen 50 Cent. Chemietoilette war abgeschlossen. Keine Brötchen vorhanden. Der Platz ist im Ganzen sehr ungepflegt-manche Plätze der Dauercamper gleichen Müllhalden. Müllcontainer völlig überfüllt. Und der
Sehr gut8
Timo
Juni 2019
Sehr freundlicher Empfang,humane Preise,sauber.Klein aber fein.Wir waren 1Woche Zelten.
Hervorragend10
Martin Wolperdinger
Juli 2018
Alles Super
Sehr gut8
Naturfreunde
Juni 2018
Der Campingplatz ist für Familien mit Kindern ein richtiges Naturparadies. Der See nicht überlaufen, angenehme Wasser Temperatur, sauber. In unmittelbarer Nähe ein kleiner Shop für das Nötigste und auch Apotheke sowie ein Arzt ist in unmittelbarer Nähe verfügbar. Sanitär Anlagen sind ok.
Hervorragend10
Anonym
März 2018
Freundliches Personal Humane Preise Direkt am See Gepflegte Sanitäranlagen
Sanitär
4.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Liegt der Camping am Soyen-See am See?
Ja, Camping am Soyen-See ist ein Platz direkt am Strand (See)
Sind Hunde auf Camping am Soyen-See erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping am Soyen-See einen Pool?
Nein, Camping am Soyen-See hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping am Soyen-See?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping am Soyen-See?
Hat Camping am Soyen-See Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping am Soyen-See?
Wie viele Standplätze hat Camping am Soyen-See?
Verfügt Camping am Soyen-See über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping am Soyen-See genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping am Soyen-See entfernt?
Gibt es auf dem Camping am Soyen-See eine vollständige VE-Station?