Camping Alpino Collina
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Über den Campingplatz
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Collina
ADAC Suchnummer: Pin_237585
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Via della Segheria
33020 Collina
Friaul - Julisch Venetien
Italien
Koordinaten
Breitengrad 46° 35' 28" N (46.59138)
Längengrad 12° 51' 40" E (12.86128)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Heiligenblut am Großglockner
Heiligenblut am Großglockner
Heiligenblut ist ein bildschönes Alpendorf: Eine Kirche, deren Turm sich bleistiftdünn in den Himmel spitzt, und im Hintergrund die mit ewigem Eis bedeckten Flanken des Großglockners. Früher kamen vor allem Pilger von weither, um in der Pfarrkirche St. Vinzenz vor dem gotischen Flügelaltar mit der Reliquie mit Blutstropfen Christi niederzuknien. Heute kommen Naturliebhaber zu Trekkingtouren, Gletscherwanderungen oder zur Wildtierbeobachtung. Im Fleißtal warten ein Goldgräberdorf und eine Goldwaschanlage auf Gäste. Nach getaner Arbeit kann man am Lagerfeuer Goldgräberromantik erleben. Einzigartige Ausblicke auf das Bergpanorama ermöglicht die auf 2604 m führende Schareckbahn. Am Wasser-Wunder-Weg Jungfernsprung lässt der 130 m in die Tiefe donnernde Wasserfall die gewaltige Kraft des Wassers erleben. 6 km außerhalb Heiligenbluts direkt an der Großglockner Hochalpenstraße kredenzt die Alm- und Schaukäserei Kasereck Kaspressknödelsuppe und Kasnudel.
Heiligenblut
Pfarrkirche St. Vinzenz
Die Pfarrkirche St. Vinzenz in Heiligenblut reckt ihren nadelspitzen Turm genau an der Stelle in den Himmel, an der man 914 angeblich das sagenhafte Fläschchen des römischen Legionärs mit dem Blut Christi fand, der der Legende nach auf seinem Weg über die Tauern durch eine Lawine ums Leben kam. Die von Bergbauern errichtete gotische Kirche enthält neben einem eindrucksvollen spätgotischen Schnitzaltar ein kleines Sakramentshäuschen, in dem die Reliquie aufbewahrt wird.
Obervellach
Pfarrkirche St. Martin
Für Liebhaber sakraler Kunst lohnt der Besuch der Pfarrkirche St. Martin, die von dicken Wehrmauern geschützt ist. Der Baubeginn des heutigen spätgotischen Saalbaues war um 1500. Das Kirchenschiff überfängt ein Sternrippengewölbe. Die nördliche Seitenkapelle stammt von 1502, während die südliche erst in der Barockzeit angebaut wurde. Im Chor steht seit 1780 der barocke Hochaltar mit dem Bild der Himmelfahrt Maria. Die Nordkapelle birgt einen wertvollen Renaissancealtar - den sog. Frangipani-Altar. Das dreiteilige Bild des Altares malte der niederländische Meister Jan van Scorel um 1520 auf der Durchreise von Holland nach Italien. Es gilt als frühestes, erhaltenes und signiertes Werk des niederländischen Renaissancemalers. Die Mitteltafel zeigt die Heilige Sippe, der linke Seitenflügel den hl. Christophorus und der rechte die hl. Apollonia. Bei den Mitgliedern der heiligen Sippe und den beiden Figuren der Flügel finden sich Porträts der Stifterfamilie des kaiserlichen Hauptmanns Frangipani und seiner Gattin Apollonia Lang von Wellenburg.
Obervellach
Obervellach
Der heute ruhige Ort hat sich auf Luft- und Schrothkuren spezialisiert. Gold- und Silberfunde hatten im 15. und 16. Jh. einen regelrechten Wirtschaftsboom in der Region ausgelöst und Obervellach zum Bergbauzentrum gemacht. Daran erinnern die schönen Bürgerhäuser am Hauptplatz, mit schmucken Fassaden, Arkadenhöfen und Portalen und die prächtige, um 1500 erbaute Stadtpfarrkirche St. Martin mit dem Frangipani- bzw. Jan-van-Scorel-Altar.
San Daniele del Friuli
San Daniele del Friuli
Dem Parmaschinken geschmacklich sehr ähnlich ist der Prosciutto di San Daniele. Er wird nach alter handwerklicher Tradition hergestellt und ist stets am letzten Juniwochenende Star des Schinkenfestes Aria di Festa. Die Altstadt erhebt sich auf einem Hügel inmitten von Wiesen und Feldern. In der spätgotischen Saalkirche Sant’ Antonio Abate (15. Jh.) bezaubert ein Freskenzyklus von Pellegrino da San Daniele. Ein Gemälde der Dreifaltigkeit (um 1535) von Il Pordenone ist im spätbarocken Duomo San Michele zu sehen.
Gemona
Gemona del Friuli
Seit dem Mittelalter wetteiferte Gemona mit dem 10 km entfernten Venzone um den prächtigsten Dom, die höchsten Wegezölle und - auch noch in unseren Tagen - um die beste Tourismusbilanz. Mit der Konkurrenz war es schlagartig vorbei, als am 6. Mai 1976 beide dasselbe Schicksal ereilte: Das schwerste Erdbeben der europäischen Geschichte erschütterte das Friaul - und zu den am ärgsten betroffenen Orten zählten die beiden Erzrivalen. Von Venzone blieb lediglich der Kommunalpalast erhalten und in Gemona entging wie durch ein Wunder der Duomo S. Maria delle Piave (14. Jh.) der völligen Zerstörung. Im restaurierten Dom, aber auch unter den Arkaden des Venzoner Rathauses geben Fotodokumentationen eine Vorstellung davon, wie die Städte vor und unmittelbar nach dem Beben ausgesehen haben. Danach ging es an einen bewundernswerten Wiederaufbau: Wie Phönix aus der Asche erhoben sich die Kirchen und Renaissancepaläste von Gemona aus dem Schutt aufs Neue. Nur ein wenig Patina fehlt den Fassaden noch, sonst nichts. Dem Dom dient eine 7 m hohe Figur des hl. Christophorus an der Fassade als Blickfang. Die Via Giuseppe Bini lockt mit ihren gut sortierten Antiquitätenläden.
Tolmezzo
Tolmezzo
Tolmezzo ist der Hauptort der Karnischen Alpen. Er erstreckt sich an der Mündung des Torrente But in den Fluss Tagliamento, der im Frühjahr Unmengen von Schmelzwasser zur Adria trägt. Sein teils Hunderte Meter breites, steiniges Bett prägt weithin die Landschaft. An der Piazza Garibaldi im Ortszentrum vermittelt das Museo Carnico delle Arti Popolari lokales Brauchtum. Wie wenig zimperlich die Maler des Barock Märtyrer darstellten, zeigt ein Altarbild im Duomo San Martino (1764): Die ›Enthauptung des hl. Hilarius‹ lässt wahrlich kein blutiges Detail aus.
Tolmezzo
Civico Museo Archeologico Iulium Carnicum
Auf dem Weg von Tolmezzo Richtung Österreich finden sich in der Nähe des Plöckenpasses in Zuglio noch Überreste des von Caesar 50 v. Chr. errichteten Forums Iulium Carnicum. Auf einem Hügel über Zuglio thront die Kirche San Pietro di Carnia (11. Jh.), in der es einen wunderschönen geschnitzten Altar aus der Gotik zu bewundern gibt.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Alpino Collina
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