Camping Alla Baita
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Restaurant
Brötchenservice
Shopping
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 50
- Parzellierte Standplätze: 25
- Mietunterkünfte: 2
- Mietunterkünfte ohne Sanitäranlagen: 2
- Autofreie Standplätze
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Auronzo di Cadore
- Öffentliche Haltestelle: (in 500 m)
ADAC Suchnummer: Pin_238217
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Hunde
- Hunde erlaubt
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss
- Lebensmittelgeschäft (in 1 km)
- Supermarkt (in 1 km)
Sanitär
- Duschen: 6
- Geschirrspülbecken: 6
- Toiletten: 16
- Wäschetrockner
Standplatz
- Steckdosen: 4 Ampere
Internet
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Standort
Adresse
Via Guide Alpine 4
32041 Auronzo di Cadore
Venetien
Italien
Koordinaten
Breitengrad 46° 35' 16" N (46.587847)
Längengrad 12° 15' 29" E (12.258092)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Dolomiten
Atemberaubende Panoramen, bizarre Felsformationen und malerische Bergdörfer – Teile der Dolomiten in den südlichen Kalkalpen gehören zu Recht zum UNESCO-Welterbe. Ein Blick auf die Dolomiten-Karte offenbart die Highlights der Gebirgskette: Stattliche Dreitausender wie die Marmolata, die Seiser Alm als größte Hochalm Europas oder der wildromantische Pragser Wildsee sind nur einige der sehenswerten Ausflugsziele der Region. Die Sonnenuntergänge, die das Dolomitengestein in ein orangefarbenes Licht tauchen, gehören zu den eindrucksvollsten Naturschauspielen. Entdecken Sie noch mehr Tipps in unserem Dolomiten-Reiseführer. Dolomiten-Reisetipps – die wichtigsten Bergmassive Sellagruppe, Rosengarten, Hochpustertal , Schlernmassiv, Pragser Dolomiten und die Civettagruppe gehören zu den wichtigsten Felsformationen der Region, die sich ideal bei Wanderungen auf Höhenwegen oder Skitouren erkunden lassen. Beliebt sind auch Ausflüge zu den Drei Zinnen im Hochpustertal oder Touren rund um die Langkofelgruppe. Orte und Täler der Dolomiten erkunden Der Dolomiten-Karte nach ist Bozen das Eingangstor zur Region und mit seiner romantischen Altstadt und den kleinen Gassen ideal für einen Bummel geeignet. Mit dem Südtiroler Archäologiemuseum und dem Naturmuseum Südtirol gibt es auch bei schlechtem Wetter einiges zu sehen. Das Grödnertal mit dem Wolkensteingebirge und den Südtiroler Gemeinden St. Ulrich und St. Christina ist bekannt für Holzschnitzarbeiten. Wer auf der Suche nach einem Mitbringsel ist, wird hier sicher fündig.
Corvara
Kurfar
Der Wintersportort liegt im Skigebiet Alta Badia mit Anschluss an den großen Skizirkus Dolomiti Superski. Auch im Sommer ist der Ort beliebt, vor allem bei Tourenradfahrern und Mountainbikern. Unglaublich ist der Blick von Corvara auf die gewaltige Bergwand des Sassongher (2665 m). Spektakulär sind Fahrten über das Grödner Joch oder über den Passo di Campolongo, der Corvara mit der Großen Dolomitenstraße verbindet.
Sand in Taufers/Ahrntal
Sand in Taufers
Wer über die Berge ins Salzburgische will, muss durch das Tauferer Tal. Die Talweitung beherrscht der Gipfel des Großen Moosnock, vor dessen Schneewänden sich Burg Taufers eindrucksvoll abhebt. Vom Dorf Sand in Taufers überwindet man die 100 Höhenmeter zur Burg auf einem schönen Fußweg. Die gewaltige Anlage riegelt das Tauferer Tal gegen das Ahrntal fast vollständig ab. Dicke Granitmauern und ein kompliziertes System von Toren und Zwingern sicherten sie.
Sand in Taufers/Ahrntal
Burg Taufers
Das große weite Tauferer Tal wird beherrscht vom Gipfel des Großen Moosnock, vor dessen schneebedeckten Hintergrund sich die Türme und Mauern der Burg Taufers eindrucksvoll abheben. Vom Dorf Sand in Taufers überwindet man die Höhendifferenz von 100 m zur Burg auf einem schönen Fußweg. Die gewaltige Anlage riegelt das Tauferer Tal gegen das Ahrntal fast vollständig ab. Die dicken Granitmauern und das komplizierte System von Toren und Zwingeranlagen machen noch heute einen wehrhaften Eindruck. Die Wohntrakte sind möbliert mit alten Möbeln und gefüllt mit Gemälden. Die Fresken der Kapelle stammen angeblich vom Brunecker Meister Michael Pacher.
Kastelruth
Seiser Alm
Auf der mit 56 km² größten Hochalm Europas erstrecken sich sanft gewellte Almwiesen und Wälder vor dem Panorama der Dolomitengipfel. Von der Alm aus sind fantastische Hochgebirgswanderungen durch den Naturpark Schlern-Rosengarten möglich. Ein Bilderbuchmotiv ist die Kirche St. Valentin von Kastelruth vor den Felszacken des Schlern. Die einzigartige Landschaft zieht zahlreiche Besucher an, immer mehr Hotels, Wander- und Radwege entstehen. So wandelt sich die bäuerliche Region zur modernen Erholungslandschaft. Die Straße zur Seiser Alm ist tagsüber (9–17 Uhr) für den privaten Verkehr gesperrt. Es besteht die Möglichkeit, mit der Seiser Alm Bahn oder dem Bus zu fahren.
Virgen in Osttirol
Virgener Feldfluren
In den Virgener Feldfluren kommen Naturbeobachter im Sommer voll auf ihre Kosten: In dieser uralten Heckenlandschaft leben nachgewiesenermaßen 450 Käferarten, 53 Vogelarten und 246 Schmetterlingsarten. Entlang des 2,5 km langen Naturlehrpfades Weg der Sinne (erster österreichischer Blindenwanderweg) sind Erlebnisstationen und Schautafeln mit Erläuterungen aufgebaut.
St. Jakob im Defereggental
Jagdhausalm
An ein Gebirgsdorf im Himalaya erinnert die bereits im Jahr 1212 urkundlich erwähnte Jagdhausalm mit ihren windgeduckten Steingebäuden. Sie liegt auf 2009 m Höhe im Nationalpark Hohe Tauern und eine der ältesten bewirtschafteten Almen Österreichs. Auf den grünen von Felsbrocken durchsetzten Wiesen scharen sich sechszehn gemauerte, schiefergedeckte Almhäuser um eine kleine Kapelle oberhalb eines Bergbachs. Seit Jahrhunderten haben hier Südtiroler Bauern die Weiderechte und auch der Grund gehört großteils Südtiorler Bauern. Der Almsommer dauert hier von Mitte Juni bis Mitte Septemer. Dann weiden hier ca. 350 Rinder, meist Jungvieh, und bis zu 80 Schafe. Man erreicht die Alm in einer etwa zweieinhalbstündigen Wanderung von der Jausenstation Oberhausalm aus, wo man das Auto stehen lassen muss (Abzweigung vom Defereggental nach Erlsbach rechts, Mautstraße).
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Preise
Zahlungsinformation
(Be)Zahlung
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Alla Baita
Sind Hunde auf Camping Alla Baita erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Alla Baita?
Die Preise für Camping Alla Baita könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Alla Baita Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Alla Baita bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Alla Baita?
Verfügt Camping Alla Baita über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Alla Baita genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Alla Baita?
Wie viele Standplätze hat Camping Alla Baita?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Alla Baita zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Alla Baita entfernt?
Gibt es auf dem Camping Alla Baita eine vollständige VE-Station?







