Verfügbare Unterkünfte (Camping Alexandros)
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65001 Kavala
Östliches Makedonien - Chalkidiki - Thrazien
Griechenland
Breitengrad 40° 57' 33" N (40.959241)
Längengrad 24° 30' 59" E (24.516619)
Auf der Halbinsel Panagia liegt die Altstadt Kavalas, ganz von mittelalterlichen Mauern umgeben und von der 1425 erbauten Burg dominiert. Von deren Zinnen bestens zu sehen ist Kavalas monumentalstes Bauwerk, ein 280 m langer und 25 m hoher Aquädukt mit 60 doppelstöckigen Bögen aus dem Jahr 1550. Vom Wohlstand im 19. Jh. zeugen mehrere große Tabaklagerhäuser, von denen eines das moderne Tabakmuseum beherbergt. Aus dieser Zeit stammt auch der Imaret, eine islamische Universität, die heute als nobles Hotel fungiert. An ihren Erbauer und Begründer der letzten ägyptischen Königsdynastie, Muhammed Ali Pascha, erinnert ein Reiterdenkmal. Entspannung pur und perfekte Infrastruktur bietet der weitläufige, sandige Ammolofos Beach im Südwesten Kavalas.
Rund 7 km südöstlich von Alistrati versteckt sich an der Eisenbahnlinie Serres–Drama (keine Station) auf einer Fläche von fast 14.000 m² die Tropfsteinwelt der Alistrati-Höhle. Forscher schätzen ihr Alter auf 2 Mio. Jahre. Die Höhle ist auf einer Länge von 1 km begehbar. Bei einer Führung kommen Besucher in mehrere Säle mit bizarren, in vielen Farben schimmernden Stalaktiten und Stalagmiten. Der größte Saal der Höhle ist 100 m lang, 60 m breit und besitzt eine Höhe von 20–30 m.
Im alten Theater von Philippi werden im Juli und August antike Dramen und Konzerte aufgeführt. Beeindruckend sind die wuchtigen Pfeiler und frühbyzantinischen Kapitelle der ›Basilika B.‹ An der Ostseite des römischen Forums sind noch Teile des Pflasters der antiken Via Egnatia zu erkennen. Bei der heutigen Lydia-Kapelle taufte der Apostel Paulus im Jahr 49 die erste Christin. Heute noch dient dort ein kreuzförmiges Becken diesem Zweck. 2,5 km entfernt kann man in Laspoloutra in einem großen Becken mit natürlichem Heilschlamm Bäder nehmen.
Der 240 km lange Fluss Nestos, der aus dem bulgarischen Rila-Gebirge kommt, durchbricht gleich hinter Stavroupoli den letzten Kalksteinriegel dieses Gebirges in einer mächtigen Schlucht, deren Seitenwände bis zu 1000 m hoch aufsteigen auf. Eine Straße gibt es zwar nicht, dafür aber eine einspurige Eisenbahnlinie mit vielen Tunnels. Am besten besteigt man den Zug mittags gegen 12 Uhr in Stavroupoli und fährt 20 Minuten lang bis Toxotes. Von dort kann man entweder mit dem Linienbus über die Berge oder aber wieder mit dem Zug zurückfahren. Ein unmittelbareres Erlebnis allerdings ist es, den 6 km langen Wanderweg durch die Schlucht von Toxotes aus zu begehen. Oder mit dem Kayak auf dem Nestons die Schlucht zu durchpaddeln. Eine schöne Aussicht auf große Teile der Schlucht eröffnet ein fast 900 m hoch gelegener Aussichtspunkt, der über eine sehr kurvenreiche, aber problemlos zu befahrende Straße von Toxotes (11,5 km) aus zu erreichen ist. Die Straße ist mit ›Scenic Road« beschildert und führt auf weiteren 29 km bis nach Stavroupoli.
Der an den Ausläufern der Rhodopen gelegene Ort fasziniert Besucher mit einem malerischen historischen Zentrum, deren gepflasterte Gassen kleine Kapellen, Moscheen und die stattlichen Villen reicher Tabakhändler säumen. Für seine lebhafte orientalische Atmosphäre berühmt ist der bunte Samstags-Bazar von Xanthi.
Das Folklore Museum ist in einer stattlichen Villa aus der Blütezeit Xanthis untergebracht. Wunderbare Stuckarbeiten, Deckenmalereien und Wandteppiche bilden den Rahmen für eine Ausstellung der Geschichte Xanthis ab dem 19. Jh. Die Gewänder und Möbel der Region, des armen Bauern und des reichen Tabakhändlers, sind liebevoll restauriert und ausgestellt. Außerdem informieren ein Video und viele Geräte über den Tabakanbau der Region.
Das beschauliche Urlaubszentrum Avdira mit kleinem Hafen, traditionellen Herrenhäusern und mehreren Sandstränden geht zurück auf die antike Stadt Abdera, deren Ausgrabungen 6 km südlich zu besichtigen sind. Zu sehen sind Reste der Stadtmauer, des Westtores, der Hafenanlagen, römischer Thermen, frühchristlicher Kirchen und Grundmauern von Wohnhäusern aus 2000 Jahren Stadtgeschichte.
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Nein, Camping Alexandros bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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