Verfügbare Unterkünfte (Camping Al Pez)
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Via S. Andrea 17
32012 Pralongo
Venetien
Italien
Breitengrad 46° 20' 36" N (46.3435406)
Längengrad 12° 9' 46" E (12.163052)
Atemberaubende Panoramen, bizarre Felsformationen und malerische Bergdörfer – Teile der Dolomiten in den südlichen Kalkalpen gehören zu Recht zum UNESCO-Welterbe. Ein Blick auf die Dolomiten-Karte offenbart die Highlights der Gebirgskette: Stattliche Dreitausender wie die Marmolata, die Seiser Alm als größte Hochalm Europas oder der wildromantische Pragser Wildsee sind nur einige der sehenswerten Ausflugsziele der Region. Die Sonnenuntergänge, die das Dolomitengestein in ein orangefarbenes Licht tauchen, gehören zu den eindrucksvollsten Naturschauspielen. Entdecken Sie noch mehr Tipps in unserem Dolomiten-Reiseführer. Dolomiten-Reisetipps – die wichtigsten Bergmassive Sellagruppe, Rosengarten, Hochpustertal , Schlernmassiv, Pragser Dolomiten und die Civettagruppe gehören zu den wichtigsten Felsformationen der Region, die sich ideal bei Wanderungen auf Höhenwegen oder Skitouren erkunden lassen. Beliebt sind auch Ausflüge zu den Drei Zinnen im Hochpustertal oder Touren rund um die Langkofelgruppe. Orte und Täler der Dolomiten erkunden Der Dolomiten-Karte nach ist Bozen das Eingangstor zur Region und mit seiner romantischen Altstadt und den kleinen Gassen ideal für einen Bummel geeignet. Mit dem Südtiroler Archäologiemuseum und dem Naturmuseum Südtirol gibt es auch bei schlechtem Wetter einiges zu sehen. Das Grödnertal mit dem Wolkensteingebirge und den Südtiroler Gemeinden St. Ulrich und St. Christina ist bekannt für Holzschnitzarbeiten. Wer auf der Suche nach einem Mitbringsel ist, wird hier sicher fündig.
Im kristallklaren Wasser des Misurinasees spiegeln sich dunkle Wälder und weiße Gipfel. Der auf rund 1.750 m Höhe liegende Gebirgssee in Venetien ist von einer Traumkulisse umgeben: Wohin der Blick reicht, nur schroffe Berggipfel der Dolomiten, im Winter oft schneebedeckt. Im Sommer können Besucherinnen und Besucher, die sich trauen, einen Sprung ins eiskalte Nass wagen. Perle des Cadore: der Misurinasee in den Dolomiten Der Misurinasee, auf Italienisch Lago di Misurina, liegt in der Region Venetien, nordöstlich des bekannten Wintersportortes Cortina d’Ampezzo . Vom See aus genießen Reisende einen der herrlichsten Ausblicke auf die Bergwelt der Dolomiten : Zu bestaunen sind bei schönem Wetter nicht nur die berühmten Drei Zinnen , sondern auch die Berggipfel des Monte Cristallo, des Monte Piana sowie der Cadini-Gruppe und der Sorapiss-Gruppe. Tipps aus dem Reiseführer: Aktivitäten am Misurinasee Im Sommer lädt der Misurinasee zum Baden ein. Gäste können kleine Ruder- und Tretboote ausleihen. Ein Spazierweg am Ufer führt einmal um den See und eignet sich auch für Familien mit Kindern. Anspruchsvolle Outdoorfans zieht es vom See zu den Gipfeln und den zahlreichen Berghütten. Mit dem Sessellift Col de Varda erreichen Besucherinnen und Besucher in circa zehn Minuten die Hütte Col de Varda auf über 2.000 m Höhe. In den Wintermonaten lockt das Skigebiet Auronzo Misurina, das Teil der Skiarena Dolomiti Superski ist.
Ein Naturparadies der Dolomiten - Hochebenen, Wasserfälle, kleine Seen, Blumenwiesen und dunkle Wälder - eröffnet sich für geübte Wanderer in der Croda Rossa dAmpezzo (Hohe Gaisl), die mit dem Auto über die Staatsstraße SS 51 von Cortina dAmpezzo nach Toblach zu erreichen ist. Hier bieten sich vielfältige Übergänge an, wie z.B. die klassische Süd-Nord-Tour, die an den Boite-Quellen (Campocroce) beginnt und über das Sennes-Schutzhaus, die Seekofel-Hütte (Rifugio Biella) und den »Ofen« in 6-7 Stunden zum Pragser Wildsee (Lago di Braies) führt.
Das Brillenmuseum dokumentiert die Geschichte der Sehhilfen, deren wichtigste, die Brille, Ende des 13. Jh. in Norditalien erfunden wurde. In Pieve entstanden 1878 erste optische Betriebe, heute werden hier 80 % aller italienischen Brillen produziert. Die Ausstellung zeigt alte Brillen, Zwicker, Monokel, Lorgnons, Lupen und Fernrohre.
Auf der mit 56 km² größten Hochalm Europas erstrecken sich sanft gewellte Almwiesen und Wälder vor dem Panorama der Dolomitengipfel. Von der Alm aus sind fantastische Hochgebirgswanderungen durch den Naturpark Schlern-Rosengarten möglich. Ein Bilderbuchmotiv ist die Kirche St. Valentin von Kastelruth vor den Felszacken des Schlern. Die einzigartige Landschaft zieht zahlreiche Besucher an, immer mehr Hotels, Wander- und Radwege entstehen. So wandelt sich die bäuerliche Region zur modernen Erholungslandschaft. Die Straße zur Seiser Alm ist tagsüber (9–17 Uhr) für den privaten Verkehr gesperrt. Es besteht die Möglichkeit, mit der Seiser Alm Bahn oder dem Bus zu fahren.
Durch die ladinischsprachigen Orte des Fassatals – Pozza di Fassa, Pera di Fassa, Campitello und das Touristenzentrum Canazei – führt die Dolomitenstraße an die Dolomitengruppen Langkofel und Sellastock, den Berg der Ladiner, heran. Man kann sich dem Zauber der Landschaft nicht entziehen, aber ein größerer Kontrast als der zwischen den Blechlawinen auf den Straßen und dem traumhaften Panorama der stillen Felsenwände ist kaum denkbar. Wer kann, sollte im Mai oder im September reisen.
Im Mittelalter kam Toblach, an der Alemagna gelegen, der Handelsachse von Augsburg nach Venedig, zu einigem Wohlstand. Im Zentrum haben sich mehrere mittelalterliche Ansitze und die spätbarocke Pfarrkirche St. Johannes der Täufer erhalten. Neben den feinen Stuckaturen von Franz Singer bewahrt sie Fresken und Altarbilder von Franz Anton Zeiller. Ende des 19. Jh. machte die spektakuläre Kulisse der Drei Zinnen die Stadt erstmals zum Reiseziel. In Neu-Toblach entstanden das Grand Hotel und andere renommierte Häuser, in denen prominente Gäste logierten. Auch Gustav Mahler war hier zu Gast. Im nahen Wildpark ist sein Komponierhäuschen erhalten. Dort soll bis 2023 der Gustav Mahler Naturklangpark entstehen. Heute ist Toblach ein perfektes Urlaubsziel für Wintersportler. Die Nordic Sport Arena ist der Startpunkt von 120 km perfekt präparierten Loipen. Und in dem mondänen Bau des Grand Hotel zeigt das Naturparkhaus Drei Zinnen Wissenswertes zur Natur, Kultur und Geologie.
Die Gipfel des Langkofel, der Sella-Block und die Spitzen der Geislergruppe prägen die Landschaftskulisse im Grödner Tal. Hier leben Ladiner, die mit vier Prozent Anteil kleinste Südtiroler Volksgruppe, die bis heute ihre rätoromanische Sprache pflegt. Aufgrund der gut ausgebauten Wanderwege und Skipisten ist das Tal sommers wie winters ein beliebtes Tourismusziel. Die Hauptorte St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein sind inzwischen quasi zusammengewachsen. Das Museum Gherdëina, so heißt das Grödner Tal auf Ladinisch, versammelt die schönsten der kunstvollen Holzschnitzereien, für die das Tal berühmt ist. Eine Abteilung widmet sich dem in St. Ulrich geborenen Alpinisten, Schauspieler und Regisseur Luis Trenker (1892–1990).
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Sind Hunde auf Camping Al Pez erlaubt?
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Al Pez?
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Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Al Pez?
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