Verfügbare Unterkünfte (Camping Al Pez)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Via S. Andrea 17
32012 Pralongo
Venetien
Italien
Breitengrad 46° 20' 36" N (46.3435406)
Längengrad 12° 9' 46" E (12.163052)
Das Museum auf dem Kronplatz, dem größten Skiberg Südtirols, wurde in der ehemaligen Bergstation der Seilbahn eingerichtet. Es dokumentiert seit 2019 die Geschichte der Bergfotografie und ihre unterschiedlichen Facetten. Es würdigt die Pioniere der Bergfotografie und widmet den Dolomiten jährliche Wechselausstellungen.
Östlich des Langkofels erstreckt sich inmitten der italienischen Dolomiten mit der Sellagruppe ein weltbekannter Gebirgszug. Vor allem im Winter zieht das Sellamassiv zahlreiche Gäste an. Grund ist die Skirundtour Sellaronda, die durch verschiedene Skigebiete führt. Beste Schneeverhältnisse und Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade machen die Sellaronda besonders reizvoll. Doch auch landschaftlich kann die Bergregion überzeugen. Geprägt von den imposanten Gipfeln der Dolomiten reicht der Blick beim Skifahren bis auf die Marmolata, die höchste Erhebung des Gebirges. Mit dem Grödner Joch, dem Campolongo, dem Sella- und dem Pordoijoch rahmen vier Pässe das Sellamassiv ein, dessen höchster Punkt mit 3.152 m der Piz Boe ist. Rund ums Sellamassiv – mit dem Reiseführer auf die Sellaronda Skibegeisterte, die nicht nur eine Skipiste befahren möchten, sondern an einem Tag mehrere Herausforderungen suchen, sind auf der Sellaronda richtig. Die malerisch gelegene Strecke passiert das Sellajoch und ist wahlweise im oder gegen den Uhrzeigersinn befahrbar. Die orangefarbene Strecke folgt dem Uhrzeigersinn, die grüne Beschilderung stellt die Tour in entgegengesetzter Richtung dar. Die Sellaronda umfasst insgesamt 40 km. Ein Teil davon lässt sich mit Seilbahnen bestreiten. Um die Sellaronda im Urlaub an einem Tag zu bewältigen, empfiehlt es sich, bis spätestens 10 Uhr morgens aufzubrechen. Unterwegs auf der Sellaronda: Reisetipps für eine unvergessliche Tour Wolkenstein ist ein guter Startpunkt für die Tour auf der Sellaronda und mit dem Routenplaner einfach zu erreichen. Der malerische Ort liegt direkt in Gröden. Inmitten des UNESCO-Weltnaturerbes der Dolomiten begeistert Wolkenstein durch eine einmalige Symbiose aus modernen Impulsen und jahrhundertealten Traditionen. Im Sommer lädt die Sellaronda ab hier zu Wanderungen und Radtouren ein. Weite Teile der Strecke sind exzellent ausgebaut, sodass sich die Route mit dem Fahrrad bei guter Kondition an einem Tag bewältigen lässt. Eins der Highlights für MTB-Fans ist der Sellaronda Hero Südtirol Dolomites, das härteste MTB-Rennen in Europa, das alljährlich im Sommer als stattfindet. Mit der Karte von ADAC Maps das Skigebiet Sellaronda erleben Die beeindruckende Skiregion Sellaronda zählt zu Recht zu den Highlights einer Reise in die Dolomiten. Über 500 Pistenkilometer und insgesamt mehr als 200 Lifte schaffen am Urlaubsziel eine hervorragende Infrastruktur für einen ausgedehnten Winterurlaub. Alle diejenigen, die die sportliche Herausforderung suchen, planen einen Abstecher nach St. Christina ein. Hier befindet sich in Gröden die Saslong Weltcuppiste. Bei schlechtem Wetter informieren sich Gäste am besten unmittelbar vor dem Start, ob wirklich alle Liftanlagen geöffnet sind.
Atemberaubende Panoramen, bizarre Felsformationen und malerische Bergdörfer – Teile der Dolomiten in den südlichen Kalkalpen gehören zu Recht zum UNESCO-Welterbe. Ein Blick auf die Dolomiten-Karte offenbart die Highlights der Gebirgskette: Stattliche Dreitausender wie die Marmolata, die Seiser Alm als größte Hochalm Europas oder der wildromantische Pragser Wildsee sind nur einige der sehenswerten Ausflugsziele der Region. Die Sonnenuntergänge, die das Dolomitengestein in ein orangefarbenes Licht tauchen, gehören zu den eindrucksvollsten Naturschauspielen. Entdecken Sie noch mehr Tipps in unserem Dolomiten-Reiseführer. Dolomiten-Reisetipps – die wichtigsten Bergmassive Sellagruppe, Rosengarten, Hochpustertal , Schlernmassiv, Pragser Dolomiten und die Civettagruppe gehören zu den wichtigsten Felsformationen der Region, die sich ideal bei Wanderungen auf Höhenwegen oder Skitouren erkunden lassen. Beliebt sind auch Ausflüge zu den Drei Zinnen im Hochpustertal oder Touren rund um die Langkofelgruppe. Orte und Täler der Dolomiten erkunden Der Dolomiten-Karte nach ist Bozen das Eingangstor zur Region und mit seiner romantischen Altstadt und den kleinen Gassen ideal für einen Bummel geeignet. Mit dem Südtiroler Archäologiemuseum und dem Naturmuseum Südtirol gibt es auch bei schlechtem Wetter einiges zu sehen. Das Grödnertal mit dem Wolkensteingebirge und den Südtiroler Gemeinden St. Ulrich und St. Christina ist bekannt für Holzschnitzarbeiten. Wer auf der Suche nach einem Mitbringsel ist, wird hier sicher fündig.
›Perle der Karnischen Alpen‹ betitelt sich der malerisch zwischen Almen und Weiden auf 1400 m Höhe gelegene Wander- und Wintersportort Sauris di Sopra. Aufgrund seiner Abgeschiedenheit hat der einst von österreichischen Siedlern gegründete Ort einen mittelhochdeutschen Dialekt sowie eigene Bräuche wie den Karneval erhalten. Grandios ist das Panorama mit dem talwärts smaragdgrün schimmernden Bergsee Lago di Sauris.
Der Naturpark auf dem Gebiet der Gemeinden Kastelruth, Völs und Tiers umfasst einen Großteil der Seiser Alm, das Schlernmassiv, das von Tiers abzweigende Tschamin-Tal und das Rosengartenmassiv. Das Naturparkhaus Schlern-Rosengarten in Weißlahnbad am Eingang des Tschamintales informiert in der ehemaligen ›Steger Säge‹ über das Wohnen und Arbeiten des Sägers und zeigt die wasserbetriebene Venezianer Säge, die in den letzten Jahren wieder betriebsfähig gemacht wurde. Weitere Ausstellungsschwerpunkte sind die Flora, Fauna und Geologie der Region. Eine Hörstation, eine Vogelstimmenimitation und Filme machen die Ausstellungen lebendig.
Die 1284 geweihte Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian in Innichen ist der bedeutendste romanische Kirchenbau Tirols. Im Grundriss zeigt sie sich als dreischiffige Basilika mit Querschiff, Vierungskuppel und drei Apsiden am Chor. Im Tympanon über dem Südportal thront Christus, umgeben von den Symbolen der vier Evangelisten. Nach dem Durchschreiten des Westportals öffnet sich die gotische Vorhalle mit der einstigen Dorotheenkapelle auf der Empore. Leonhard von Brixen malte hier ein Fresko der Kreuzigung. Im Kirchenraum erhebt sich über dem modernen Altar eine um 1250 geschaffene romanische Kreuzigungsgruppe.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Al Pez?
Die Preise für Camping Al Pez könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Al Pez?
Hat Camping Al Pez Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Al Pez?
Verfügt Camping Al Pez über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Al Pez entfernt?
Gibt es auf dem Camping Al Pez eine vollständige VE-Station?