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Via Aurelia km. 155
58010 Orbetello
Toskana
Italien
Breitengrad 42° 32' 12" N (42.536876)
Längengrad 11° 10' 54" E (11.181885)
Eine Stunde brauchen die Fähren von Porto Santo Stefano zur Isola del Giglio, der zweitgrößten Insel des toskanischen Archipels. Busse und Taxis verbinden die drei Ortsteile von Giglio mit zusammen 1600 Einwohnern. Das Wasser an der Küste von Giglio gilt als besonders sauber, die Strände zählen zu den schönsten Italiens. Wer Einsamkeit sucht, wandert über die macchiabewachsenen Hügel, die bis 500 m hoch aus dem Meer ragen. Steile Pfade führen zu versteckten Badebuchten.
Wer die Küste naturbelassener mag, der sollte 11 km nördlich von Castiglione (bei Pian d’Alma) Richtung Meer abbiegen. Die Straße zum Yachthafen von Punta Ala verläuft entlang eines unverbauten, viele Kilometer langen Sandstrandes, den ein Pinienwald verbirgt. Gegenüber liegt schemenhaft Elba, und bei klarster Sicht kann man Korsika erahnen.
Wenige Kilometer nördlich von Grosseto liegt der Parco Archeologico di Roselle. Die Etruskerstadt wurde 294 v. Chr. von Rom unterworfen und verfiel, blieb aber bis ins Mittelalter besiedelt. Inmitten der alten Steine wachsen Steineichen und Olivenbäume, Zikaden summen, und oben auf dem Hügel von Roselle liegt einem die Maremma-Ebene mit der Provinzhauptstadt Grosseto zu Füßen. Der Blick reicht bis zum Meer. Den fast vollständig erhaltenen, über 3 km langen etruskischen Mauerring kann man umwandern.
Ein kilometerlanger Sandstrand, duftende Sträucher, undurchdringliches Gestrüpp. Ginster, Pinien, Macchia. Am Strand liegen angeschwemmte Baumstämme, von Sonne und Salzwasser weißlich gebeizt. Weit draußen, wo sich Grün und Blau vermischen, liegt das Meer. So muss die Küste der Toskana früher ausgesehen haben, bevor die Sümpfe trockengelegt wurden. Diese ursprüngliche Landschaft lässt sich im Parco Regionale della Maremma erleben, der von Marina di Alberese aus zugänglich ist. Die Stichstraße ans Meer passiert die Weiden der halbwilden Maremma-Rinder mit ihren weit ausladenden Hörnern. Der Park ist ganzjährig geöffnet, allerdings sind im Sommer wegen der hohen Feuergefahr nur geführte Wandertouren in die dichten Wälder und in die Sümpfe der Ombrone-Mündung möglich. Vom Besucherzentrum in Alberese fährt ein Bus in den Park. Man kann Ausflüge zu Pferd und mit dem Fahrrad sowie Kanufahrten auf dem Ombrone unternehmen.
Prall, glitzernd, skurril, weiblich - die monumentalen, begehbaren Plastiken der Künstlerin Niki de Saint Phalle (1930-2002) symbolisieren den Dualismus der Geschlechter. Im Giardino dei Tarocchi gestaltete die Weltbürgerin aus Frankreich Skulpturen nach Motiven von Tarotkarten. Auch wer keinen Zugang zur esoterischen Seite des Parks findet, wird von den Figuren - der Magierin, der Herrscherin mit den prallen Brüsten, der Gerechtigkeit als Frauengestalt, der Priesterin - nicht unberührt bleiben.
Die lebendige Stadt liegt inmitten der Maremma-Ebene. Das ausgedehnte Zentrum wird von den sternförmigen Befestigungsanlagen umringt, die im 16. Jh. von den Medici-Herzögen gebaut wurden. 1835 verwandelte man die Mauern in begrünte Wallanlagen, auf denen ein Spazierweg rund um die Altstadt führt. Der schönste Platz ist die von Arkaden umgebene Piazza Dante mit dem romanisch-gotischen Dom. Es gibt erstklassige Restaurants in der Altstadt, z.B. das ›Buca di San Lorenzo‹ (Via Agostino Bertani 14/16).
Im äußersten Süden der Toskana bilden die drei Dörfer Sorano, Sovana und Pitigliano, die malerisch auf Tuffplateaus liegen, sehenswerte Reiseziele. Am höchsten Punkt von Sorano ragt die Fortezza Orsini empor, die vermutlich im 14. Jh. entstand, als die Adelsfamilie Orsini die Herrschaft über die Region innehatte. Heute beherbergt die Festung das Hotel della Fortezza und das Museo del Medioevo e del Rinascimento, das Museum des Mittelalters und der Renaissance. Auf dem Rundgang durch die Museumsräume können auch die Fresken, die während der Restaurierungsarbeiten im Jahr 1968 zum Vorschein kamen, bewundert werden, Blumenmotive und Szenen eines Festmahls.
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