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Rurweg 1
52385 Abenden
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Breitengrad 50° 40' 15" N (50.671102)
Längengrad 6° 28' 37" E (6.477131)
Mit dem Schloss Augustusburg in Brühl öffnet ein deutscher Rokokoschatz seine Pforten. Der eindrucksvolle Bau wurde einst im Auftrag des kölnischen Kurfürsten Clemens August aus dem Hause Wittelsbach errichtet und gilt heute als eines der wichtigsten Erbstücke des deutschen Rokokos. Es ist bei weitem nicht nur die Architektur, die das Schloss Augustusburg zu einem überregionalen Highlight macht. Es ist die Kombination aus Gartenkunst, Plastik und Malerei, die einen Besuch so außergewöhnlich werden lässt. In der Historie nahm das Schloss immer wieder beeindruckende Aufgaben wahr. So wurde es ab 1949 beispielsweise als Repräsentationsschloss des deutschen Bundespräsidenten ausgewählt. Welterbe der UNESCO: besonderer Stellenwert von Schloss Augustusburg in der Region Im Jahr 1984 entschloss sich die UNESCO, das Schloss Augustusburg gemeinsam mit den Brühler Gärten und dem Schloss Falkenlust in die Liste des Weltkulturerbes aufzunehmen. Das Ensemble genießt seither nicht nur national, sondern international viel Anerkennung und hat sich zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Region entwickelt. Heute befindet sich das Schloss im Besitz des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Bundesland setzt alles daran, das Bauwerk in seiner prunkvollen Form zu erhalten, es zugleich aber auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Besuch von Schloss Augustusburg: Zeitreise in die vergangenen Jahrhunderte Das Schloss Augustusburg in Brühl kann bis heute ausschließlich im Rahmen von Führungen besichtigt werden. In rund einer Stunde werden Besucherinnen und Besucher durch den imposanten Bau geführt und während des begleiteten Spaziergangs mit zahlreichen Informationen aus der Bauzeit versorgt. Neben dem Großen Neuen Appartement können während der Führung auch das Treppenhaus, die Säle und das Sommerappartement besucht werden. Neben den allgemeinen Führungen gibt es eine Auswahl an kindgerechten Angeboten. Highlights im Schloss Augustusburg: Reisetipps für einen Besuch Bereits von außen ist das Schloss Augustusburg in Brühl ein eindrucksvolles architektonisches Meisterwerk. Der aufwendig angelegte Schlosspark lädt zum Verweilen ein. Bereits beim Betreten des Schlosses werden die gesamte Vielfalt und der Detailreichtum des Bauwerks sichtbar. Neben dem Musiksaal zählt das aufwendig gestaltete Prunktreppenhaus zu den Höhepunkten. Die Prunktreppe wurde einst von Balthasar Neumann gebaut und galt schon früh als Symbol der Macht. Ein Team aus versierten Künstlern des Barocks und Rokokos hat über 20 Jahre an der aus raffiniert gefärbtem Stuckmarmor gefertigten Treppe gearbeitet.
Raus in die Natur und wandern, so weit die Beine tragen. Besonders schön lässt sich dieser Vorliebe im Urlaub in der Vulkaneifel nachgehen. Das im Nordwesten von Rheinland-Pfalz gelegene Gebiet besticht durch eine Unmenge spannender Geschichten und einer überwältigenden Natur vulkanischen Ursprungs. Der höchste Vulkan der Region ist der Ernstberg mit einer Höhe von knapp 700 m. Vulkaneifel-Karte: wie die Region so besonders wurde Westlich von Koblenz befindet sich die einzigartige Vulkaneifel. Name und Optik verdankt sie dem Vulkanismus. Er sorgte vor Jahrtausenden durch Gasexplosionen dafür, dass Mineralquellen und Maare (Vulkanseen) neben Lavabergen entstanden. Wer dem Abenteuer Vulkanismus besonders nahekommen möchte, besucht den Natur- und Geopark Vulkaneifel in Daun. Vulkaneifel-Routenplaner: mit Reiseführer und Maps durch die Region Südlich der Vulkaneifel wartet die Südeifel mit dem europaweit ersten grenzübergreifenden Deutsch-Luxemburgischen Naturpark. Hier steht das Europadenkmal am belgisch-deutsch-luxemburgischen Dreiländereck. Im Norden der Vulkaneifel liegt die Nordeifel mit dem grenzüberschreitenden Hochmoor Hohes Venn. Holzstege führen Wanderbegeisterte durch das Gebiet. In der Winter-Reisezeit ist dort bei Schnee Skilanglauf möglich. Mit der Vulkaneifel-Karte entlang der Deutschen Vulkanstraße Zwischen dem Rhein und der Hohen Eifel/Hocheifel führt die Deutsche Vulkanstraße auf einer Länge von 280 km kreuz und quer durch die Region. Die Stationen dieser Erlebnisstraße sind 39 industriegeschichtliche Highlights und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören das Kloster Maria Laach, das Römerbergwerk Meurin oder das Vulkanfeld in Mendig.
Das Wellness- und Erlebnisbad Aqualand im Kölner Stadtteil Chorweiler bietet seit 1991 eine breit gefächerte Auswahl an Spaß & Action für die ganze Familie. Der ausgedehnte Badepark mit zahlreichen Rutschen, Strömungsbecken und Kinderland verheißt kurzweilige Stunden für (Nicht-)Schwimmerinnen und Schwimmer. Im Wellnessbereich mit Solebad, Saunas, Massagen und Meersalzgrotte genießen Erholungssuchende derweil eine willkommene Auszeit vom Alltagsstress. Die vielseitigen Wasserparks im Aqualand Der Badebereich im Aquapark besteht aus der oberen und der unteren Wasserwelt. Im rund 32 °C warmen, mit Natursole angereicherten Wasser locken Whirlpools, Massagedüsen und Wasserspiele. Dazu kommt ein geräumiges Außenbecken mit umlaufendem Strömungskanal und Liegeflächen im Grünen. Zu diesem Komplex gehört außerdem ein überdachtes Sole-Therapiebecken mit 36 °C warmem Gesundheitswasser zum Ausspannen, für Physiotherapie und Wassergymnastik. Reisetipps für Genießer: Wellness und Erholung im Aqualand Neben den Badewelten punktet das Aqualand in Köln mit einer geräumigen Saunawelt. Ob Dampfbad, Hamam, Felsen- oder Grubensauna, im Innenbereich finden Sauna-Fans im Nu ein passendes Angebot. Weitere interessante Saunen befinden sich in der Outdoor-Saunawelt, komplett mit Sauna-See und Kneipp-Becken. Wer sein Wellness-Erlebnis ausdehnen möchte, bucht sich Peelings, Massagesitzungen oder komplette Verwöhnpakete dazu. Ein Aufenthalt in der Meersalzgrotte mit entspannender Musik und Lichtspielen rundet die Erholung optimal ab.
Von der ›Talstation‹ der Rheinseilbahn am Zoo schweben die kleinen Viererkabinen mit fantastischer Aussicht in sechs Minuten 930 m über den Fluss hinüber zum Rheinpark, von wo man bis zur Hohenzollernbrücke und über diese in die Altstadt spazieren kann. Im Sommer lockt an den Rheinterrassen ein Beach Club mit Sandstrand, Liegestühlen und Strandbar.
Köln ist eine führende Medienstadt: Seit 1987 entstand auf dem Gelände des stillgelegten Güterbahnhofs der MediaPark als Zentrum der Bildung und des Austausches mit Kommunikations- und Kulturzentren, einem Park mit See und dem Cinedom mit 14 Kinosälen. Seit 2001 prägt der KölnTurm das Bild. Mit 148,50 m Höhe steht dieses Bürohochhaus nur dem Kölner Dom in Größe nach. Das Forum im Mediapark nach Plänen des niederländischen Architekten Herman Hertzberger schloss 2004 den Reigen im städtebaulichen Konzept des Medienviertels, das nicht nur aufgrund seiner Signaturbauten, sondern auch wegen seiner Restaurants einen Besuch wert ist.
Kaum eine Stadt identifiziert sich so stark mit ihrer Domkirche wie die rheinische Metropole Köln: Der Kölner Dom ist auf unzähligen Bildern und in Firmenlogos zu sehen, und wird in vielen kölschen Liedern besungen. Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Kathedrale steht in jedem Reiseführer über Köln an erster Stelle. Dabei dauerte es sehr lange, bis sich das gotische Bauwerk mit seinen markanten Türmen über der Stadt erhob: Ab 1528 wurden die Bauarbeiten nach der Fertigstellung des Chors für fast 300 Jahre eingestellt. Erst 1880 wurde der Dom fertiggestellt und gehört seither zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Der Besuch des Kölner Doms Mit einem Routenplaner lässt sich der Dom leicht per Auto ansteuern, denn im Stadtplan prangt das imposante Bauwerk im Herzen der Stadt direkt am Rheinufer neben dem Hauptbahnhof. Mit diesem ist der Dom über eine breite Freitreppe verbunden. Der Zugang erfolgt in der Regel durch den Haupteingang auf der Westseite. Die Westfassade ist mit einer Fläche von fast 7.000 qm die größte Kirchenfassade, die je gebaut wurde. Sie beruht auf der Planung von Dombaumeister Michael von Savoyen aus dem Jahr 1370. Ein Rundgang durch den Innenraum Eine Karte mit dem Grundriss ist hilfreich bei der Erkundung des Innenraums. Im Uhrzeigersinn führt der Weg durch das nördliche Seitenschiff zum mehrflügeligen Clarenaltar und durch das nördliche Querhaus zum Chor mit dem sogenannten Kapellenkranz. In seiner Mitte befindet sich die Achskapelle mit dem Dreikönigsalter und der Füssenicher Madonna. Einst stand hier der prachtvolle Dreikönigsschrein, der heute im Hochchor nur noch aus der Ferne zu bewundern ist. Ein Abstecher ins südliche Chorseitenschiff führt zur Marienkapelle mit der Mailänder Madonna von 1290 und zum Agilolphusaltar der Stadtpatrone. Die Fenster des Kölner Doms Es lohnt sich, beim Rundgang immer wieder nach oben zu sehen. Im Langhaus hängen die acht großen, von Peter Paul Rubens entworfenen Tapisserien mit Szenen aus dem Alten Testament. Die Fenster des Doms, die teilweise noch aus dem Mittelalter stammen, zeichnen sich durch ihre filigrane Schönheit und ihre zarten Farben aus. Als letzter Neuzugang kam 2007 das Fenster des deutschen Künstlers Gerhard Richter hinzu.
Über 1.000 Züge rattern täglich über die Hohenzollernbrücke in Köln. Damit gilt sie als eine der meistbefahrenen Eisenbahnbrücken Deutschlands. Sie ist aber auch ein Wahrzeichen der Rheinmetropole und neben dem Dom, der Kirche Groß St. Martin und dem Fernsehturm Bestandteil der eindrucksvollen Kölner Skyline. Ein Spaziergang über die Hohenzollernbrücke von der Kölner Altstadt auf die „Schäl Sick“ (das rechtsrheinische Ufer) verläuft zwar dank Zuglärm oft laut, bietet aber einen spektakulären Fluss- und Stadtblick. Reiseführer Köln: Hohenzollernbrücke Mehr als 100 Jahre hat die Kölner Hohenzollernbrücke auf dem Buckel. Mit drei großen Bögen schwingt sich die Anfang des 20. Jh. errichtete Rheinbrücke vom Deutzer Messegelände hinüber zum Kölner Dom . Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges sprengte die deutsche Wehrmacht das monumentale Bauwerk, um den alliierten Truppen die Überquerung des Rheins zu erschweren. Seit dem Wiederaufbau fahren hier keine Autos mehr über den Rhein, sondern nur noch Züge. Auch ein Geh- und Radweg mit Aussicht auf die Altstadt führt über die Brücke. Hohenzollernbrücke in Köln – Namensgeber in Ehren Die Brücke trägt den Namen des Herrschergeschlechts der Hohenzollern. Vier dieser mächtigen Preußen sicherten sich hier am Rhein einen Ehrenplatz in Form imposanter Reiterstandbilder. Neben dem Denkmal zu Ehren des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. stehen am Ufer des Rheins zudem die Reiterstandbilder von König Friedrich Wilhelm III., Kaiser Friedrich III. sowie Kaiser Wilhelm I.
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Hat Camping Abenden Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
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