Verfügbare Unterkünfte (Camping à la Ferme Dôrloû)
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Vieux Moulin 48
7890 Wodecq
Wallonien
Belgien
Breitengrad 50° 43' 7" N (50.718861)
Längengrad 3° 43' 32" E (3.72556)
Die mit Skulpturen reich verzierte Börse am Boulevard Anspach mit ihrem monumentalen Säuleneingang wurde im Zuge der Stadterneuerung in der zweiten Hälfte des 19. Jh. erbaut. Unter der Rue de la Bourse ist mit ›Bruxella 1238‹ mittelalterliche Klostergeschichte durch ein Glasdach sichtbar gemacht worden. In den schönen Cafés, Restaurants und szenigen Kneipen im lebhaften Viertel rund um die Börse trifft man sich vor, während und nach der Arbeit.
Weithin sichtbar sind die stumpfen Doppeltürme der vom 13. bis 15. Jh. errichteten Kathedrale, ältester Teil ist die romanische Krypta. Ihr hochgewölbter Innenraum besitzt Spitzbogenfenster mit herrlicher Glasmalerei (ab 16.Jh.). Die Glasfenster der Sakramentenkapelle zeigen das Massaker an Brüsseler Juden 1349. Vorwand dafür war eine angebliche Hostienschändung. Reste dieser Hostie werden bis heute als Reliquie in der Schatzkammer bewahrt, während eine Inschrift in der Kapelle klarstellt, dass es sich um eine antisemitische Legende handelt.
Im 16. Jh. wurden an dieser Stelle Urteile im Namen des Königs von Spanien gesprochen, später dann Brotlaibe verkauft. Diesen unterschiedlichen Funktionen tragen die beiden Namen des Hauses, ›Maison du Roi‹ und ›Broodhuis‹, Rechnung. Heute beherbergt das Gebäude, das im 19. Jh. in neogotischem Stil dem früheren Amtsgebäude nachempfunden wurde, das Museum für Brüssler Geschichte. Es zeigt nicht nur Dokumente, Wappen und Stadtmodelle, sondern auch die gesamte Garderobe des Manneken Pis: Kostüme, Uniformen und Trachten.
Wie in einem Stilleben fühlen sich Spaziergänger in der engen Gasse und ihren Seitenstraßen: Hummer, Garnelen, Austern, Muscheln und Fische türmen sich zu kunstvollen Aufbauten, umrankt von Endiviengirlanden, flankiert von Buketts aus Ananas und Spargel, gedeckte Tische stehen dicht an dicht. Einheimische nennen diesen Winkel verächtlich »Touristenfalle« und würden hier im Leben nicht essen, aber einen Bummel lohnt der »Bauch von Brüssel« allemal. Ein Beitrag zur Gleichberechtigung plätschert seit 1985 im Seitengässchen Impasse de la Fidelité: die im Sitzen strullende Janneken Pis, jüngere Schwester des berühmten Manneken Pis.
Wo im frühen 15. Jh. der Herzog von Brabant Münzen prägen ließ, wird seit dem 17. Jh. Theater gespielt. Bei Opernfreunden ist das Haus dafür bekannt, gerne auch mal neue Wege zu gehen. Das Bauwerk mit seinem ionischen Säulenportal und dem schönen Giebelrelief ›Harmonie der menschlichen Leidenschaft‹ ist im Stadtbild nicht zu übersehen. Von hier verläuft die Fußgängerzone Rue Neuve, eine der beliebtesten Einkaufsstraßen der Hauptstadt, in nördlicher Richtung.
An die im 11./12. Jh. von Brüsseler Kurzwarenhändlern gestiftete Kirche schmiegen sich kleine Buden, die mit Brüsseler Waffeln, Ardenner Schinken und Weißwürstchen aus dem Pajottenland (eine Region südwestl. von Brüssel) locken. In einer der Säulen des Chores erinnert eine Kanonenkugel an das Bombardement der Grand’ Place von 1695.
Im Laufe des 14./15. Jh. wurde eine an der ersten Brüsseler Stadtmauer erbaute Kapelle durch die Eglise Ste-Catherine ersetzt. Nachdem das Katharinendock des alten Hafens trockengelegt und zugeschüttet worden war, wurde 1854 der Grundstein für einen Kirchenneubau gelegt. Als Architekt wurde der junge Joseph Poelaert verpflichtet, der wegen der Gigantomanie seines Palais de Justice als »skieven Architek«, als »schräger Architekt«, in die Baugeschichte Brüssels einging. Einzig der 1620 erbaute Turm der Ursprungskirche hat bis heute seine äußere Gestalt behalten.
Die 200 m langen Königlichen Galerien waren bei ihrer Eröffnung 1847 die größte Einkaufspassage der Welt und sind heute noch eine elegante und teure Flaniermeile. Wer von der Grand’ Place kommend durchs Altstadtviertel Ilôt Sacré bummeln will, betritt zuerst die glasüberdachte Galerie de la Reine, der sich die Galerie du Roi anschließt. Von ihr zweigt die kleine Galerie du Prince ab. Ein Beitrag zur Gleichberechtigung plätschert seit 1985 im Gässchen Impasse de la Fidelité: die im Sitzen pinkelnde Jeanneken Pis.
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Sind Hunde auf Camping à la Ferme Dôrloû erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Hat Camping à la Ferme Dôrloû einen Pool?
Nein, Camping à la Ferme Dôrloû hat keinen Pool. Es gibt aber eine Bademöglichkeit in der Nähe des Campingplatzes (in 15 km). Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping à la Ferme Dôrloû?
Die Preise für Camping à la Ferme Dôrloû könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping à la Ferme Dôrloû?
Hat Camping à la Ferme Dôrloû Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping à la Ferme Dôrloû?
Wann hat Camping à la Ferme Dôrloû geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Camping à la Ferme Dôrloû?
Verfügt Camping à la Ferme Dôrloû über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping à la Ferme Dôrloû genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping à la Ferme Dôrloû entfernt?
Gibt es auf dem Camping à la Ferme Dôrloû eine vollständige VE-Station?