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Via del Palagio in Colognole 63
50065 Pontassieve (FI)
Toskana
Italien
Breitengrad 43° 52' 27" N (43.87426441)
Längengrad 11° 29' 3" E (11.48429734)
Das Archäologische Nationalmuseum von Florenz wurde 1871 gegründet und befindet sich seit 1880 im Palazzo della Crocetta, den Giulio Parigi 1619-20 als Residenz für Maria Maddalena, die Schwester von Cosimo II de’ Medici errichtet hatte. Das Museum zeigt die Antikensammlung der Medici, Keramik, Bronzen und andere Skulpturen der Griechen und Römer. Hinzu kommen Münzen und Edelsteine, Kunst aus Ägypten und wertvolle Funde aus etruskischen Fürstengräbern. Reich ist auch der Bestand an griechischen Vasen. Berühmtestes Stück ist die Françoisvase, auch Klitiaskrater genannt, ein im attisch-schwarzfigurigen Stil bemalter Volutenkrater aus dem 6. Jh v. Chr. Doch das bekanneste Exponat des Museums ist zweifellos die bronzene Chimäre von Arezzo, ein springlebendiges Ungeheuer und Meisterwerk etruskischer Kunst aus dem 5./4. Jh. v. Chr.
5 km südlich des Zentrums von Florenz auf einem Hügel im Stadtteil Galluzzo thront die festungsartige Klosteranlage Certosa di Firenze (auch Certosa del Galluzzo genannt), mit deren Bau im 14. Jh. begonnen wurde. In dem ursprünglich von Kartäusern, heute von Zisterziensern bewohnten Kloster gibt es bemerkenswerte Kunstschätze: in der zweigeteilten Kirche ein schönes Chorgestühl und einen Altartabernakel aus der Renaissance, im Kapitelsaal und den unterirdischen Kapellen kunstvolle Grabstätten und in der Pinakothek wertvolle Gemälde. Besonders sehenswert sind die Terracotta-Medaillons aus dem 15. und 16. Jh. an den Wänden des großen Kreuzgangs.
Zwischen Siena und Florenz zeigt sich der Apennin lieblich mit weichen runden Hügeln, und jedes Fleckchen ist urbar gemacht und bewirtschaftet. Der Chianti wirkt wie ein großer Garten, der viele Früchte trägt, von denen die bekanntesten zweifellos die Trauben sind, aus denen der Chianti Classico gekeltert wird. Die Weinstraße Strada Chiantigiana schlängelt sich durch das gesamte Gebiet. Besonders schön ist die Rundfahrt von San Casciano (20 km südlich von Florenz) über Tavarnelle, San Donato, Castellina in Chianti, Panzano, Greve in Chianti und zurück zum Ausgangsort. Die Route verläuft inmitten von Weinbergen und Feldern, vorbei an wunderschönen Aussichtspunkten sowie der Vallombrosanerabtei Badia a Passignano, deren Türme an eine Ritterburg erinnern.
Die 1882 vollendete Synagoge, ein kuppelgekrönter Zentralbau, nahm die Hagia Sophia von Konstantinopel zum Vorbild. Das Innere ist ganz in warmen Braun-, Rot- und Goldtönen gehalten. Das Licht fällt durch fein bemalte Fenster auf die überreich mit Ornamenten und Mustern im maurischen Stil gestalteten Wände. In Räumen des Obergeschosses dokumentiert das Museo Ebraico die Geschichte der jüdischen Gemeinde von Florenz.
Auf einem der drei Felshügel, die Brisighella überragen, thront die venezianische Burg, deren Bau im Jahre 1310 von Francesco Manfredi begonnen wurde. Der Hauptteil allerdings wurde von den Venezianern vollendet, die hier von 1503 bis 1509 herrschten. Zu besichtigen sind die Türme mit den fensterlosen Schlafräumen der Soldaten und den Folterkammern, die über schmale Wendeltreppen zu erreichen sind, sowie die Vorratskammern und Waffenlager in den unterirdischen Kellergewölben.
Eine schöne Wandertour beginnt südwestlich von Brisighella und führt zur Vena del Gesso im Parco Regionale della Vena del Gesso Romagnola, einem felsigen Bergkamm, in dem die Karsthöhle La Tanaccia zu entdecken ist. Diese imposante Höhle ist allerdings nur mit Führung zu besichtigen, die im Besucherzentrum Centro Visita Rifugio Ca Carné gebucht werden kann. Im angrenzenden Naturschutzgebiet Carnè wachsen 20 verschiedene Orchideenarten und andere seltene Pflanzen. Führungen und Touren wie auch Übernachtung und Verpflegung für die Erkundung auf eigene Faust bietet das Besucherzentrum an.
Drei Felszacken überragen das mittelalterliche Brisighella. Auf dem ersten erhebt sich das Santuario del Monticino (18. Jh., derzeit geschlossen), auf dem zweiten die Rocca Manfrediana, die 1310 von Manfredi aus Faenza begonnen und von den Venezianern 1503 vollendet wurde. Der dritte Fels trägt die Torre dell’Orologio (12./19. Jh). Entlang der Piazza Marconi verläuft die Via degli Asini, ein Korridor, durch die ersten Etagen der Häuser. Eselsweg heißt sie, weil Lasttiere von den Kreidebrüchen hier durchgeführt wurden.
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