Verfügbare Unterkünfte (Giannella Camping)
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Giannella Camping in Orbetello wartet mit einer ganz besonderen Lage auf einer Landzunge in der Toskana auf. Der schmale Streifen verbindet Albinia mit der Halbinsel Monte Argentario, sodass der Strand hier keine Minute entfernt ist. Außerdem ist Giannella Camping besonders beliebt bei Reitern, da etwa ein Kilometer entfernt eine Reitschule liegt. Davon abgesehen bietet der Campingplatz aber auch viele andere Freizeitmöglichkeiten. Neben der tollen Badegelegenheit gibt es etwa ein Mehrzwecksportfeld und einen Fahrradverleih, sodass auch die hübsche Halbinsel gut erkundet werden kann. Kinder genießen neben einem Spielplatz auch eine spezielle Animation. Außerdem gibt es kostenloses WLAN auf dem ganzen Platz und Gaststätte, Imbiss sowie Lebensmittelladen sorgen für die gute Verpflegung.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
S. P. Giannella 164
58010 Orbetello
Toskana
Italien
Breitengrad 42° 27' 25" N (42.4571)
Längengrad 11° 10' 59" E (11.18324)
Für viele Toskana-Besucher ist Castiglione der schönste Badeort der Region. Die Altstadt ist von malerischen Gassen und Palazzi geprägt und bietet eine große Anzahl an Restaurants, Bars und Eisdielen. Das Meer ist sauber, der Strand gepflegt. Allerdings darf man sich in der Hochsaison nur an einigen schmalen Streifen am Strand niederlassen, ohne Sonnenschirm und Liegestühle zu mieten (Spiaggia libera). Wer die Küste naturbelassener mag, der sollte 11 km nördlich von Castiglione bei Pian d’Alma in Richtung Meer abbiegen. Die Straße zum Jachthafen von Punta Ala verläuft entlang eines unverbauten, viele Kilometer langen Sandstrandes, den ein Pinienwald verbirgt. Wer bei Pian dAlma noch ein Stück nach Norden fährt, erreicht nach weiteren 10 km das Acqua Village in Follonica, ein Wasserrutschenparadies (Ein weiterer Aquapark befindet sich in Marina di Cecina).
Fast übergangslos wachsen aus den braunen Tuffsteinfelsen die Häuser Pitiglianos hervor, uneinnehmbar in schwindelerregender Höhe, sodass die etruskische Siedlung nur auf einer Seite einer Stadtmauer bedurfte. Mutig spannt sich der Aquädukt aus dem 16. Jh. über die Schlucht. Pitigliano ist äußerst malerisch und lädt zum geruhsamen Bummeln ein. Hauptattraktion ist der Palazzo Orsini, eine zinnengeschmückte Festung aus dem 13. Jh., die Giuliano da Sangallo für die uralte Herrscherfamilie Orsini in einen wehrhaften Renaissancepalast umgebaut hat.
Saturnia galt in der Antike als älteste Stadt der italienischen Halbinsel: Der Jupitersohn Saturn soll hier gewohnt haben. Zur Mystik des Ortes trug sicherlich die 37,5 °C heiße Quelle bei, die sich für Bäder und Kuren, zum Inhalieren und Trinken eignet und gegen Rheuma, Arthritis und Stoffwechselbeschwerden helfen soll. Die Cascate del Mulino, über die schwefelhaltiges Wasser in Kaskaden zu Tal stürzt und sich in gleichsam natürlichen Sinterbadewannen sammelt, sind das ganze Jahr über gut besucht, und die Stimmung ist wie im Freibad: fröhlich, ausgelassen, vergnügt. (Für ein ungetrübtes Badeerlebnis sollten Sie nicht den Lieblingsbikini wählen - der Schwefelduft hält lange!) Gediegener geht es im luxuriösen Kurhotel Terme di Saturnia zu, dessen Thermalschwimmbad ebenfalls der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.
Das mittelalterliche Dorf Sovana, das im Süden der Toskana spektakulär auf einem Tuffplateau thront, ist Ausgangspunkt für einen Ausflug in die nahe gelegenen etruskischen Necropoli di Sovana. Das bekannteste Grabmal der Nekropole ist die Tomba Ildebranda, eine aus dem Tuff geschnittene Grabkammer, die in den 1920er-Jahren wiederentdeckt und nach Ildebrando di Soana, der es im 11. Jh. zum Papst Gregor VII. brachte, benannt wurde. Das Monument aus dem 3. Jh. v. Chr. erhebt sich in Form eines Tempels auf einem Steinsockel, zu dem zwei Treppen hinaufführen. Säulen schmücken Front und Seiten des Grabes. Es ist das einzig bekannte Beispiel eines etruskischen Grabes in Tempelform.
Die lebendige Stadt liegt inmitten der Maremma-Ebene. Das ausgedehnte Zentrum wird von den sternförmigen Befestigungsanlagen umringt, die im 16. Jh. von den Medici-Herzögen gebaut wurden. 1835 verwandelte man die Mauern in begrünte Wallanlagen, auf denen ein Spazierweg rund um die Altstadt führt. Der schönste Platz ist die von Arkaden umgebene Piazza Dante mit dem romanisch-gotischen Dom. Es gibt erstklassige Restaurants in der Altstadt, z.B. das ›Buca di San Lorenzo‹ (Via Agostino Bertani 14/16).
Das 635 m hoch aus dem Meer ragende Bergmassiv Monte Argentario war einst eine Insel. Heute verbindet es eine 4 km lange Landzunge mit dem Festland. Nördlich und südlich von ihr umschließen zwei Sandbänke, der Tombolo di Gianella und der bewaldete, naturbelassene Tombolo di Feniglia, die Lagune von Orbetello. Sie ist teils als Naturpark geschützt. Zwischen Schilfrohr, Pinien und Dünen nisten seltene Vogelarten wie Flamingos und Reiher. Orbetello war einst der wichtigste Hafen der Etrusker. Heute lockt seine einzigartige Lage auf der Landzunge mitten in der Lagune zu einem Spaziergang auf der palmengesäumten Promenade. Porto S. Stefano mit Badestrand und Jachthafen und das idyllische Porto Ercole ziehen seit langem Reiche und Prominente aus dem In- und Ausland an. Die Strände an der Felsküste sind klein, viele Buchten nur per Boot zu erreichen.
Prall, glitzernd, skurril, weiblich - die monumentalen, begehbaren Plastiken der Künstlerin Niki de Saint Phalle (1930-2002) symbolisieren den Dualismus der Geschlechter. Im Giardino dei Tarocchi gestaltete die Weltbürgerin aus Frankreich Skulpturen nach Motiven von Tarotkarten. Auch wer keinen Zugang zur esoterischen Seite des Parks findet, wird von den Figuren - der Magierin, der Herrscherin mit den prallen Brüsten, der Gerechtigkeit als Frauengestalt, der Priesterin - nicht unberührt bleiben.
Ein kilometerlanger Sandstrand, duftende Sträucher, undurchdringliches Gestrüpp. Ginster, Pinien, Macchia. Am Strand liegen angeschwemmte Baumstämme, von Sonne und Salzwasser weißlich gebeizt. Weit draußen, wo sich Grün und Blau vermischen, liegt das Meer. So muss die Küste der Toskana früher ausgesehen haben, bevor die Sümpfe trockengelegt wurden. Diese ursprüngliche Landschaft lässt sich im Parco Regionale della Maremma erleben, der von Marina di Alberese aus zugänglich ist. Die Stichstraße ans Meer passiert die Weiden der halbwilden Maremma-Rinder mit ihren weit ausladenden Hörnern. Der Park ist ganzjährig geöffnet, allerdings sind im Sommer wegen der hohen Feuergefahr nur geführte Wandertouren in die dichten Wälder und in die Sümpfe der Ombrone-Mündung möglich. Vom Besucherzentrum in Alberese fährt ein Bus in den Park. Man kann Ausflüge zu Pferd und mit dem Fahrrad sowie Kanufahrten auf dem Ombrone unternehmen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
7.5Gut7
Hasenmuckel
Wohnmobil
Paar
Mai 2024
Campingplatz liegt an der Straße die man so gut wie nicht hört. Radweg beginnt direkt hinter dem Campingplatz. Man muss durch ein kleines Tor gehen und spart dadurch 3 KM an der Straße entlang. Nach Orbetello geht ein guter Radweg nur wenig an der Straße entlang. 18 KM hin und zurück. Schöner Ort zum bummeln und einkaufen ( Supermarkt Conad) Radwege sind sehr gut in der Umgebung. Wir haben uns hier sehr Wohlgefühl !! Allerdings sind zwischendurch Gruppen von Jugendlichen da, die hier anscheinend wie ein Landschulheimaufendhalt haben. Da kann es schon mal bis 23 Uhr laut sein ( Musik) Ansonsten hat es uns gut gefallen. Strand fussläufig über die Straße ( öffentlicher Strand) Kleiner Laden am Platz wo man morgens ab 8.30 Uhr Brötchen kaufen und Dinge des täglichen Gebrauchs. Duschen 0,50 € völlig in Ordnung bei einem Tagespreis 21 €.
Sehr gut8
DiRo
Oktober 2023
Freundliche Rezeption. 200m zum Strand. 20€ im Oktober. Sanitärbereich sehr einfach.
Sind Hunde auf Giannella Camping erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Giannella Camping?
Die Preise für Giannella Camping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Giannella Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Giannella Camping bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Giannella Camping?
Verfügt Giannella Camping über ein Zertifikat?
Liegt der Giannella Camping am Meer?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Giannella Camping?
Wie viele Standplätze hat Giannella Camping?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Giannella Camping zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Giannella Camping entfernt?
Wann hat Giannella Camping geöffnet?
Gibt es auf dem Giannella Camping eine vollständige VE-Station?