Verfügbare Unterkünfte (Campeggio Calvello)
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Località Calvello
38033 Carano
Trentino-Südtirol
Italien
Breitengrad 46° 17' 53" N (46.29825)
Längengrad 11° 25' 31" E (11.4255)
Atemberaubende Panoramen, bizarre Felsformationen und malerische Bergdörfer – Teile der Dolomiten in den südlichen Kalkalpen gehören zu Recht zum UNESCO-Welterbe. Ein Blick auf die Dolomiten-Karte offenbart die Highlights der Gebirgskette: Stattliche Dreitausender wie die Marmolata, die Seiser Alm als größte Hochalm Europas oder der wildromantische Pragser Wildsee sind nur einige der sehenswerten Ausflugsziele der Region. Die Sonnenuntergänge, die das Dolomitengestein in ein orangefarbenes Licht tauchen, gehören zu den eindrucksvollsten Naturschauspielen. Entdecken Sie noch mehr Tipps in unserem Dolomiten-Reiseführer. Dolomiten-Reisetipps – die wichtigsten Bergmassive Sellagruppe, Rosengarten, Hochpustertal , Schlernmassiv, Pragser Dolomiten und die Civettagruppe gehören zu den wichtigsten Felsformationen der Region, die sich ideal bei Wanderungen auf Höhenwegen oder Skitouren erkunden lassen. Beliebt sind auch Ausflüge zu den Drei Zinnen im Hochpustertal oder Touren rund um die Langkofelgruppe. Orte und Täler der Dolomiten erkunden Der Dolomiten-Karte nach ist Bozen das Eingangstor zur Region und mit seiner romantischen Altstadt und den kleinen Gassen ideal für einen Bummel geeignet. Mit dem Südtiroler Archäologiemuseum und dem Naturmuseum Südtirol gibt es auch bei schlechtem Wetter einiges zu sehen. Das Grödnertal mit dem Wolkensteingebirge und den Südtiroler Gemeinden St. Ulrich und St. Christina ist bekannt für Holzschnitzarbeiten. Wer auf der Suche nach einem Mitbringsel ist, wird hier sicher fündig.
Einen geeigneteren Platz für ein Obstbaumuseum gibt es nicht als hier in Lana, im Zentrum des Südtiroler Apfelanbaus. Untergebracht ist es in einem mittelalterlichen Ansitz (Gutshof) im Ortsteil Niederlana. Zu sehen gibt es historische Gerätschaften wie die älteste datierte Traubenpresse des Landes. Außerdem kann man mehr als 40 alte und neue Obstsorten begutachten.
Der 93 m hohe Glockenturm der gotischen Pfarrkirche weist dem Besucher schon von weitem den Weg nach Tramin. Er ist der höchste gemauerte Kirchturm Südtirols und auch einer der schönsten. Spitzbogenfenster, Wasserspeier und Kreuzblumen schmücken den 1466-92 gebauten, gotischen Turm. In der dreischiffigen Hallenkirche, eigentlich ein Neubau aus dem Jahr 1910, blieb der mittelalterliche Chor aus dem 15. Jh. mit einem sehenswerten Freskenzyklus der Bozner Schule erhalten. Die Bilder illustrieren das Martyrium der hl. Julitta und ihres dreijährigen Sohnes Quiricus unter Kaiser Diokletian.
Das Museum Gherdëina, so heißt das Grödner Tal auf Ladinisch, ist im Haus der ladinischen Kultur (Cesa di Ladins) auf zwei Stockwerken untergebracht. Funde aus der Bronze-, Stein- und jüngeren Eisenzeit sowie naturhistorische und mineralogische Sammlungen dokumentieren die Geschichte des Grödner Tals. Weitere Schwerpunkte sind die 300 Jahre alte Holzschnitzkunst im Tal und das Gedenken an einen der bekanntesten Südtiroler: den Bergsteiger, Schauspieler und Schriftsteller Luis Trenker.
Mediterranes Flair trifft Alpenromantik: Bozen (Bolzano) ist die Landeshauptstadt von Südtirol und gilt als Tor zu den Dolomiten. Die Stadt liegt in einer landschaftlich reizvollen Umgebung, inmitten eines von Weinbergen umsäumten Talkessels. Als Urlaubsziel erfreut es sich aus vielen Gründen großer Beliebtheit – und das im Sommer wie im Winter. Auf der Bozen-Karte findet sich so manches Highlight für praktisch jeden Reise-Wunsch. Sehenswürdigkeiten auf der Bozen-Karte Ein Treffpunkt für entspannte Stunden und buntes Treiben mitten in Bozen ist der Waltherplatz (Piazza Walther) mit dem Denkmal des Minnesängers Walther von der Vogelweide. Dort befindet sich auch der Dom Maria Himmelfahrt , dessen markanter Turm mit prächtigen Details verziert ist. An den Waltherplatz schließt die historische Altstadt von Bozen an, die mit verwinkelten Gassen und geschichtsträchtigen Bauten besticht. Ein tolles Beispiel auf dem Stadtplan ist die Bindergasse, eine der ältesten Straßen Bozens. Bozen und Umgebung entdecken: Berge und Wälder in Südtirol Wanderkarte einpacken und los geht es: Klobenstein bietet sich als Startpunkt für Rundwanderwege an. Läuft man Richtung Maria Saal, gelangt man zu den Erdpyramiden am Ritten. Die bizarr in die Höhe ragenden Lehmkegel gehören zu den sehenswertesten Europas. Über den Hexenboden, eine mythische Kultstätte, geht es via Bad Siess retour nach Klobenstein. Bikerinnen und Biker fahren auf dem Etsch-Radweg von Meran nach Bozen durch das idyllische Etschtal. Bozen-Reisetipp: Am Bergmassiv Rosengarten befindet sich ein Aussichtspunkt mit grandiosem Blick auf die Dolomiten. Der kleine Bozen-Reiseführer für Familien Fünf Ritterburgen lassen sich auf dem Bozner Burgenweg Castelronda entdecken, darunter die idyllisch über den Weinbergen herausragende Burg Rafenstein. Ausgangspunkt ist Burg Runkelstein . Die Schmalspurbahn Rittner-Bahn verkehrt auf dem Bozner Hochplateau und bietet atemberaubende Aussichten und Spaß für die ganze Familie. Hinweis, um die Route zu planen: Ein Eingang befindet sich direkt an der Rittner-Seilbahn .
Majestätische Berglandschaften, pittoreske Dörfer und Städtchen und jede Menge kulinarische Leckereien: Südtirol ist ein herausragendes Urlaubsziel, das rund ums Jahr begeistert. Vom 200 km langen Alpental Vinschgau über die Stadt Meran mit ihrem Schloss Trauttmansdorff gibt es viel zu sehen. Südtirol liegt auf der Karte in den Alpen und wird von einer deutschsprachigen Bevölkerung bewohnt. Die Region hat eine gewisse Autonomie und starke kulturelle Verbindungen zu Deutschland und Österreich, ist aber ein Teil Italiens. Südtirol-Reisetipps für Naturbegeisterte Südtirols Natur-Highlights entführen in Berglandschaften, durch die sich Wanderwege ziehen, die sich auf der Karte in allen Schwierigkeitsstufen präsentieren. Zu den besonders außergewöhnlichen Ausflugszielen gehören die Erdpyramiden bei Percha . Diese einzigartigen geologischen Erscheinungen bestehen aus Gesteinsschichten, die im Laufe der Jahrtausende durch Erosion und Witterung geformt wurden. Die Erdpyramiden ragen wie säulenartige Türme empor und tragen schwere Felsbrocken auf ihren Spitzen – ein außergewöhnliches Fotomotiv und eine großartige Naturerscheinung zugleich! Gut zu erreichen ist dieses schöne Ziel auch: Ab dem Parkplatz bei Oberwielenbach gilt es nur etwa 3,5 km und 200 hm zu überwinden. Must-do im Südtirol-Routenplaner: Trauttmansdorff Im Urlaub in Südtirol vereinen sich Naturschätze und Kulturschätze. Eine bemerkenswerte Sehenswürdigkeit ist etwa das Schloss Trauttmansdorff bei Meran. Das prächtige Anwesen mit seinem Ursprung im 14. Jahrhundert fasziniert durch seine einzigartige Architektur. Die umliegenden Gärten mit ihrer Vielfalt an Pflanzenarten geben ihm eine zauberhafte Kulisse; der Ort lädt zum Spazierengehen und Relaxen in einem wahrhaft herrschaftlichen Ambiente ein. Lohnend ist auch der „Sissi-Weg“ – von der Meraner Kurpromenade bis zum Botanischen Garten flanierte einst schon die berühmte österreichische Kaiserin während ihres Kuraufenthaltes. Die Berge in der Reisezeit Sommer und Winter Zweifelsohne stehen bei den Südtirol-Reisetipps Momente in den Bergwelten ganz oben auf der Liste. Im Sommer lassen sich Bergdörfer wie Partschins ohne Schwierigkeiten mit dem Pkw erreichen. Der Partschinser Wasserfall hat eine Fallhöhe von 97 m und gilt als einer der schönsten im gesamten Alpenraum. Klettersteige fordern vom Spätfrühling bis Frühherbst Wander-Fans heraus. In den Wintermonaten bieten die Berge Südtirols nahezu Schneesicherheit. Sessellifte und Co. warten schon: Zum Rodeln und Skifahren locken Skiregionen wie die Texelgruppe als Teil der Ötztaler Alpen.
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