Verfügbare Unterkünfte (Campeggio Cadore)
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Via Peronaz 3/4
32020 Selva di Cadore
Venetien
Italien
Breitengrad 46° 26' 6" N (46.43526)
Längengrad 12° 5' 51" E (12.09777)
Eingebettet in die majestätischen Dolomiten ist das malerische Pustertal ein beliebtes Urlaubsziel in Südtirol, um zu wandern, zu biken und ganz allgemein zu genießen. Die abwechslungsreichen Pustertal-Reisetipps umfassen Highlights und Ausflugsziele wie die berühmten Drei Zinnen. Mit dem Auto über Südtirols Passstraßen Das Pustertal gehört zu den schönsten Regionen in Südtirol. Wer mit dem Routenplaner die Reise ins Pustertal ausarbeitet, sollte auf jeden Fall eine Fahrt über Toblach und Innichen ins Hochpustertal planen, um das Herzstück und die Nebentäler der Dolomiten zu erkunden. Die Hauptstadt des Pustertals: Bruneck erkunden Bruneck ist die Hauptstadt des Pustertals. In der Stadt selbst ist das Stadtmuseum mit seiner Dauerausstellung über die Geschichte und Kultur immer ein beliebtes Ziel. Daneben besuchen Urlauberinnen und Urlauber gerne die Ursulinenkirche , die sowohl barocke als auch gotische Elemente enthält.
Die Bischöfe von Brixen erbauten Schloss Bruneck im 13. Jh., um ihre schwindende Macht zu festigen. Seit 2011 besteht hier eine weitere Dependance von Reinhold Messners Mountain Museum. Das interaktive Museum widmet sich der Geschichte der Bergvölker, der Tiroler ebenso wie der asiatischen Sherpa, Tibeter und Hunza.
Schon die Lage des mittelalterlichen Städtchens Klausen im Schatten des Säbener Klosterfelsens ist beeindruckend. Die zwischen Eisack und Felsen eingezwängte Altstadt besteht aus Alttiroler Häusern mit Erkern und schlichter Würde. Von der Altstadt führen Treppen hinauf auf den Klosterfelsen.
Wer sich für die Geschichte und Kultur Ladiniens und der Ladiner interessiert, kommt an einem Besuch im Museum Ladin auf Schloss Thurn in St. Martin in Thurn, dessen Geschichte bis ins Jahr 1230 zurückreicht, nicht vorbei. Das Museum, eines der elf Südtiroler Landesmuseen, gibt einen umfassenden Einblick in alle Bereiche des einstigen und heutigen Lebens der Ladiner, die als Nachfahren der romanisierten Urbevölkerung des Landes gelten. Dazu zählt das traditionelle Handwerk ebenso wie die Sagenwelt, Wirtschaft, Tourismus, Geologie und Archäologie. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Sprache und den Traditionen des Dolomitenvolks. Im Innenhof von Schloss Thurn finden außerdem Sonderausstellungen, Konzerte und Seminare zu verschiedenen Themen der ladinischen Kultur statt. Zu dem Museum gehört noch die kleine Dependance Museum Ladin Ursus ladinicus in St. Kassian im Gadertal. Gezeigt werden u.a. die Überreste wie Schädel, Knochen und Zähne eines prähistorischen Höhlenbären, der seinen Namen zu Ehren der Ladiner erhalten hat. Text: Mit freundlicher Genehmigung des Verlags GRÄFE UND UNZER
Die 1284 geweihte Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian in Innichen ist der bedeutendste romanische Kirchenbau Tirols. Im Grundriss zeigt sie sich als dreischiffige Basilika mit Querschiff, Vierungskuppel und drei Apsiden am Chor. Im Tympanon über dem Südportal thront Christus, umgeben von den Symbolen der vier Evangelisten. Nach dem Durchschreiten des Westportals öffnet sich die gotische Vorhalle mit der einstigen Dorotheenkapelle auf der Empore. Leonhard von Brixen malte hier ein Fresko der Kreuzigung. Im Kirchenraum erhebt sich über dem modernen Altar eine um 1250 geschaffene romanische Kreuzigungsgruppe.
Ein spektakuläres Ziel für Wanderer und Bergsteiger ist der Naturpark Puez-Geisler, der vom Villnößtal aus zugänglich ist. Er umfasst die Wände und Gipfel des Peitlerkofel, der Geisler- und der Puezgruppe. In St. Magdalena residiert das Naturparkhaus Puez-Geisler in einem ultramodernen Betonbau. Es ermöglicht die Sicht auf den Naturpark aus der Vogelperspektive, stellt die verschiedenen Gesteinsarten des Parks vor und zeigt einen Kurzfilm mit Reinhold Messner, der aus dem Villnößtal stammt.
Auf dem Gipfelplateau des Kronplatzes, dem 2275 m hohen, größten Skiberg Südtirols, wurde 2015 ein weiterer Standort des Messner Mountain Museum eröffnet. In dem von Zaha Hadid entworfenen Gebäude geht es um die Königsdisziplin des Alpinismus, das Bergsteigen, berühmte Bergsteiger sowie Triumphe und Tragödien an Gipfeln wie dem Matterhorn und dem K2.
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