Verfügbare Unterkünfte (Campeggio Al Faggio)
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38061 Ala
Trentino-Südtirol
Italien
Breitengrad 45° 42' 6" N (45.70169)
Längengrad 10° 58' 3" E (10.9677)
Die Scaligerburg von Lazise gilt als eine der besterhaltenen mittelalterlichen Wehranlagen am Gardasee und ist eines der markantesten Wahrzeichen des Ortes. Gemeinsam mit der nahezu vollständig erhaltenen Stadtmauer prägt sie bis heute das historische Erscheinungsbild von Lazise und vermittelt einen eindrucksvollen Eindruck der einstigen Bedeutung als befestigter Handels- und Hafenplatz. Geschichtliche Entwicklung und Bedeutung Die Ursprünge der Burg reichen bis ins späte 9. Jahrhundert zurück. In dieser frühen Phase diente sie vor allem dem Schutz des damaligen Fischerdorfs vor Angriffen vom See und vom Hinterland. Im 13. und 14. Jahrhundert wurde die Anlage unter der Herrschaft der Scaliger, der Della-Scala-Familie aus Verona, umfassend ausgebaut und erneuert. In dieser Zeit entwickelte sich die Burg zu einer wichtigen militärischen Befestigung am östlichen Gardasee. Später blieb Lazise auch unter venezianischer Herrschaft ein bedeutender Stützpunkt, was sich in der strategischen Lage und der massiven Bauweise der Anlage widerspiegelt. Heutige Nutzung und Besichtigungsmöglichkeiten Die Scaligerburg befindet sich heute im Privatbesitz der Grafenfamilie Bernini und ist nicht als Museum zugänglich. Von außen ist die Anlage jedoch frei einsehbar, und ihre mächtigen Mauern, Türme und Zinnen zählen zu den beliebtesten Fotomotiven in Lazise. Innerhalb der Burgmauern liegt ein größerer Parkbereich, der teilweise öffentlich zugänglich ist und unter anderem einen Spielplatz umfasst.
Zwischen Gargnano und Limone schließen steile Felsen den Gardasee ein, die Gardesana verläuft größtenteils in Tunneln oder Galerien. Von Gargnano schlängelt sich eine Straße mit grandiosen Ausblicken zur Hochebene Tignale hinauf: sechs Dörfer auf einer 500 m hohen Felsterrasse. Die Wallfahrtskirche Santuario di Montecastello thront spektakulär auf einem Fels.
Das archäologische Gebiet der Villa Romana in Desenzano del Garda gehört zu den bedeutenden spätantiken Villen in Norditalien. Viele der herausragenden Funde der Ausgrabungen sind im Antiquarium, einem Museum innerhalb der Anlage, ausgestellt. Die Reste der Villa wurden zufällig entdeckt. Villa Romana – spätantike Pracht am Gardasee Einst war die Villa Romana ein großer Gebäudekomplex, von dem aus die Bewohnerinnen und Bewohner direkt den Gardasee überblicken konnten. Sie lag am Südufer, nördlich der Via Gallica, einer römischen Verbindungsstraße im norditalienischen Raum. Die Panoramaanlage entstand ungefähr zwischen dem 1. und 5. Jahrhundert. Der See war der Hauptbezugspunkt des circa 1 ha großen Gebäudekomplexes. Viele Räumlichkeiten waren so angelegt, dass sie einen Ausblick auf den See boten. Sehenswertes in der Villa Romana Die meisten heute sichtbaren Ruinen stammen aus der Spätphase des Baus. Besonders sehenswert sind die farbenprächtigen Bodenmosaike der Villa. Auf den Überresten lassen sich geflügelte Liebesgötter auf einem Streitwagen oder bei der Weinlese entdecken. Zudem ist ein Hirte zu sehen, der mit Hund und Schaf in idyllischer Landschaft wacht. Mänaden und lüsterne Satyrn geben sich ein Stelldichein. Wichtige Funde der Ausgrabungen sind im Antiquarium ausgestellt. Küchen- und Kantinenkeramik, Fragmente von Statuen und Reste der Wanddekoration sind hier zu sehen.
Am Hafen von Desenzano versteckt sich in einem ehemaligen Kloster ein interessantes Museum. Das Museo Civico Archeologico G. Rambotti zeigt Funde aus der Umgebung von Desenzano. Der vollständige Pflug aus der Bronzezeit (2000 v. Chr.) ist der älteste Fund seiner Art. Ausgegraben wurde er bei Pfahlbauten im Vorort Lavagnone.
Der Prominentenzahnarzt Arthur Hruska legte von 1910 bis 1971 um seinen Wohnsitz herum einen Botanischen Garten an. Darin gedeihen mehr als 500 verschiedene Pflanzenarten aus allen Kontinenten und Klimazonen wie z.B. Magnolien, Tibet-Primeln, Schilfe jeder Größe, Iris und grüne Farne. Außerdem findet man hier zahlreiche Wasserpflanzen, die in kleinen Teichen blühen. Das Anwesen ist seit 1988 im Besitz des österreichischen Künstlers André Heller, der es aufwendig nach seinen Vorstellungen umgestaltete. So schmückte er den 10.000 qm großen Garten mit Arbeiten von Roy Lichtenstein, Susanne Schmögner, Mimmo Paladino und Keith Haring.
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