Verfügbare Unterkünfte (Camp Zagreb West)
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Vukasi 15
10250 Zagreb
Zagreb
Kroatien
Breitengrad 45° 48' 7" N (45.80216478)
Längengrad 15° 49' 36" E (15.82684727)
Das Steinerne Tor (Kamenita vrata) ist eines der Wahrzeichen der kroatischen Stadt Zagreb. Das Bauwerk stammt aus dem Mittelalter und befindet sich in der historischen Oberstadt. Nicht nur ist es eines der Heiligtümer der Einheimischen, sondern auch seit geraumer Zeit ein beliebtes Ziel von Besucher:innen. Unter dem Torbogen befindet sich eine kleine Kapelle mit Bänken, die einen Gebetsbereich vor einem Marienschrein darstellt. Hier können Gläubige Kerzen anzünden. Erbaut wurde das Tor im 13. Jahrhundert, das heutige Erscheinungsbild hat die Sehenswürdigkeit erst nach dem 18. Jahrhundert erhalten.
Der einst als Schutzbunker erbaute Grič-Tunnel ist eine von vielen beliebten Attraktionen der Besucher:innen in Zagreb. Der während des 2. Weltkrieges als Zufluchtsort angelegte unterirdische Bau zählt heute zu den ungewöhnlichen Spots der kroatischen Hauptstadt: Der Tunnel ist rein für Fußgänger ausgelegt und führt über 350 m von der einen Seite der Oberstadt auf die andere. So gelangen Touristen von der Mesnička Straße auf spektakulärem Weg zur Radićeva Straße. Wer sich auf die Spuren der Geschichte der Stadt begeben will, ist hier also genau richtig. Insgesamt verfügt der Bau über sechs Aus- bzw. Eingänge, ist etwa 3 m breit und beherbergt im Mittelteil eine 100 m lange Halle, die etwas großflächiger angelegt ist. Tipp: Regelmäßig finden im Tunnel kleinere Ausstellungen statt, die dem Ort eine besondere Atmosphäre verleihen.
Schloss Olimje ist ein dekorativ bemalter Renaissance-Bau, den heute wieder Minoritenpater bewohnen. Im Jahr 1665 richteten Paulinermönche im Südturm die Klosterapotheke ein. Wunderbare Wand- und Deckengemälde (1780) zeigen Motive aus der Bibel. Auch berühmte Ärzte von Dioskurides bis Paracelsus sind hier vertreten. Heute werden im Klostergarten wieder Heilkräuter biologisch angebaut und von den Patern zu Naturheilmittel verarbeitet und den Besuchern in der alten Apotehke angeboten.
In der Mletacka 8 kann man das Atelier des wichtigsten kroatischen Bildhauers, Ivan Mestrovic, besuchen. Von 1922 bis 1942 wohnte und arbeitete er in dem repräsentativen Gebäudekomplex, der ein Atrium und einen Garten umschließt. Hier sind u.a. die Bronzeskulpturen »Milos Obilic« und »Geschichte der Kroaten« ausgestellt. Der Künstler, beeinflusst von Impressionismus, Symbolismus und Sezessionismus, schuf Plastiken auch aus Marmor und Holz und hinterließ Zeichnungen, Reliefs und Grafiken.
Auf einer künstlich geschaffenen Insel in der Krka, die sich durch die Wiesen und Wälder schlängelt, liegt dieses fast 1000 Jahre alte Städtchen. Es ist an zwei parallelen Straßen angelegt und im Osten und Westen durch die gotischen Kirchen des hl. Jakob und hl. Nikolaus gerahmt. Das einstige »Venedig von Dolenjska« (Unterkrain) ist mit rund 750 Einwohnern heute die kleinste Stadt Sloweniens. Überregional ist die Stadt auch wegen ihrer Kunstgalerien bekannt - darunter die nach dem Maler Bazidar Jakac benannte Galerie, die im Zisterzienserkloster südlich der Krka untergebracht ist. Das Hauptportal des Klosters besteht aus zwei gedrungenen Renaissancetürmen, die ein ausdruckvolles Fresko von Mariä Verkündigung rahmen. Sein dreigeschossiger Arkadenhof zählt zu den größten Mitteleuropas. Ältester Teil des Klosterkomplexes ist die Marienkirche, mit romanischen Fundamenten, gotischem Inneren und barocker Fassade eine Baustilkunde im Kleinen.
Die Galerie in Kostanjevica na Krki ist nach dem Maler Bozidar Jakac benannt. Sie zeigt Sammlungen slowenischer Kunst des 20. Jh. und eine Kollektion flämischer, italienischer und deutscher Meister aus dem 17. und 18. Jh., eine Leihgabe aus der nahen Kartause Pleterje. Die Galerie ist im Zisterzienserkloster südlich der Krka zuhause und organisiert auch das Skulpturensymposium Forma Viva. Die dabei geschaffenen Eichenholzplastiken sind im Park des Klosters ausgestellt.
Trotz Renaissance- und Barockumbauten ist Podsreda die besterhaltene romanische Burg Sloweniens. Seit der ersten Hälfte des 12. Jh. überragt sie trutzig das waldreiche Tal der Bistrica. Wechselnde Ausstellungen und Konzerte internationaler Musiker (in den Sommermonaten) ergänzen die Sammlungen der in der Region traditionsreichen Glaskunst und farbig illustrierter Holzschnitte. Das mittelalterliche Ambiente kommt in der Burgkapelle, im Rittersaal und in der authentisch restaurierten Küche bestens zur Geltung.
Das Schloss des 700 Jahren alten schmucken Städtchens entstand nach dem Bauernaufstand von 1515 im Renaissance-Stil neu. Wände und Decken seines Rittersaals sind mit farbenprächtigen Fresken, den größten Sloweniens, bemalt. Hier finden ganzjährig Konzerte klassischer Musik statt. Auch das Heimatmuseum ist im Schloss Brezice untergebracht.
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