Verfügbare Unterkünfte (Camp Yugoland)
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Otmara Majera 10
24000 Subotica
Serbien
Serbien
Breitengrad 46° 4' 35" N (46.0764)
Längengrad 19° 40' 1" E (19.6671)
Die Grenzstadt Subotica (Ungarisch: Szabadka) ist traditionell die Hochburg der ungarischen Minderheit in Serbien, obwohl hier auch noch viele Kroaten und einige Donauschwaben leben. Die ethnische Vielfalt ist ein Erbe der k. u. k. Zeit, deren Atmosphäre in den freundlichen Altstadtgässchen und Alleen um den Korzo und den Freiheitsplatz (Trg Slobode) bis heute spürbar ist. Frisch restauriert präsentieren sich der Raichle-Palast, die fünfkuppelige Synagoge von 1902 und das Rathaus im farbenfrohen ungarischen Jugendstil. In der Stadt sind noch viele weitere Gebäude aus dieser Epoche zu entdecken u.a. der Wasserturm und das Frauen-Lido, eine aus Holz errichtete Badeanstalt.
Am Dóm tér erinnert der Demetriusturm vor der Votivkirche an eine Vorgängerkirche aus dem 13. Jh. In den Arkaden der gegenüberliegenden Universitätsgebäude ehrt das Szegeder Pantheon ungarische Persönlichkeiten. Der Platz ist die ideale Bühne für die alljährlich von Ende Juli bis August stattfindenden Szegediner Freilichtspiele.
Die Kárász utca ist Fußgänger- und Shoppingmeile und verbindet einige zentrale Plätze. Am Klauzál tér erinnert die Statue an den Unabhängigkeitskämpfer Lajos Kossuth, der vom Erker des Kárász Hauses seine letzte Rede in Ungarn hielt. Das elegante Kaffeehaus Virág kávéház serviert Café und Kuchen. Den Dugonics tér prägt das Jugendstil Universitätshauptgebäude.
Im Stadtzentrum, am begrünten Széchenyi tér steht das Rathaus (Városháza). Beim neobarocken Umbau 1882/83 durch Ödon Lechner (1845-1914) wurde es aufgestockt, erhielt den zentralen Turm und die bunt glasierten Dachziegel. Der Architekt wurde später durch seinen oft blumigen, national geprägten Jugendstil berühmt.
Das neoklassizistische Gebäude stammt von 1896. In der naturkundlichen Schau zur Erdgeschichte sind Fossilien zu sehen, die ethnographische Ausstellungen zur Stadtgeschichte Szegeds thematisiert Handwerke wie Binsenweberei. Auch der Goldschatz von Nagyszéksos ist zu besichtigen. Zwei Aussichtsplattformen auf dem Museum ermöglichen einen schönen Blick auf die Stadt.
Hoch ragen die schlanken Zwillingstürme der 1913-30 gebauten Votivkirche auf, die romanische, gotische und byzantinische Bauelemente mischt. Ihr Chor zeigt das Mosaik der Madonna in besticktem Mantel und roten Pantoffeln. Die Orgel ist mit 9040 Pfeifen eine der größten Europas.
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Nein, Camp Yugoland bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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