Kamp Vrhpolje
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Mietunterkünfte: 1
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 1
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch, Italienisch
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Vipava
- Öffentliche Haltestelle: (in 3 km)
- Anbindung: autobahnnaher Campingplatz
ADAC Suchnummer: Pin_235957
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Hunde
- Hunde erlaubt
Internet
- WLAN auf einem Teil des Platzgeländes
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Standort
Adresse
Vrhpolje 42
5271 Vipava
Görzer Gegend / Goriška
Slowenien
Koordinaten
Breitengrad 45° 51' 51" N (45.864326)
Längengrad 13° 57' 40" E (13.96137)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Triest
Museo d'Antichità ›J.J. Winckelmann‹
Das Kunsthistorische Museum an der Piazza della Cattedrale zeigt ägyptische Sarkophage, griechische Vasen, römische Reliefs und im Orto Lapidario Skulpturen von der Vorgeschichte bis zur Römerzeit. Der Tempietto erinnert an Johann Joachim Winckelmann, der als Begründer der wissenschaftlichen Archäologie und Kunstgeschichte berühmt und 1768 in Triest ermordet wurde.
Triest
Triest
Klassizistische Paläste und Kaffeehäuser im Jugendstil sind Erbe des Habsburgerreichs, dessen Hafen die Adriastadt lange Zeit war. Heute ist Triest Italiens Tor zu Südosteuropa und lebendige Hafenstadt. Auf dem Hügel San Giusto, um den sich Triest (ital. Trieste) mit seinen gut 200.000 Einwohnern gruppiert, siedelten schon Kelten und Römer. Sein elegantes Stadtbild verdankt Triest den Habsburgern und der Donaumonarchie, die es fünf Jahrhunderte regierte und mit Handels sowie Zollprivilegien förderte. Heute lebt Triest von Banken, Versicherungen, Handel und Italiens zweitgrößtem Hafen. Prächtiges Entrée einer Stadtbesichtigung ist die Piazza dell’Unità d’Italia mit ihren Palästen, ebenfalls am Ufer liegen das Viertel Borgo Tersiano sowie das Acquario Marina. Herausragende Ziele in der Altstadt sind Piazza della Borsa, Teatro Romano und Colle di San Giusto. Ein Highlight besonderer Art ist eine Fahrt mit der Tram di Opicina. Die Entstehung eines neuen Stadtviertels kann in den nächsten Jahren bestaunt werden: Der Porto Vecchio, der Alte Hafen aus Habsburgerzeit, hat schon lange ausgedient. Das Gelände westlich vom Hauptbahnhof ist jedoch städtebaulich sehr attraktiv. So wird das Hafenareal derzeit saniert und umgebaut, der Porto Vecchio wird zum Porto Vivo, einem lebendigen neuen Viertel mit Wohnungen, Büros und Geschäften, aber auch viel Grün. Zu den Highlights gehören die Museen, u.a. das Museo del Mare im alten Lagerhaus 26. Das neue Quartier nimmt schrittweise Gestalt an. Als Dank dafür, dass Triest im Krieg weitgehend verschont geblieben war, wurde 8 km nordwestlich die Wallfahrtskirche Monte Grisa gebaut und am 30. Mai 1965 mit einem Gottesdienst eröffnet.
Gorizia
Gorizia
Die Stadt, die in ihrer tausendjährigen Geschichte immer wieder umkämpft war, ist heute zweigeteilt. Nova Gorica im Osten gehört zu Slowenien. Am Bahnhof Transalpina aus habsburgischer Zeit, sind noch Reste des Grenzzauns zu sehen. Heute gibt es mehr Verbindendes als Trennendes. So waren Gorizia und Nova Gorica 2025 gemeinsam Kulturhauptstadt Europas. Im italienischen Gorizia spazieren die Besucher durch das mittelalterliche Viertel Borgo Castello hinauf zum Castello di Gorizia, das eine schöne Aussicht bietet. Den Wahnsinn der österreichisch-italienischen Front im Ersten Weltkrieg dokumentiert das Museo della Grande Guerra. Das Museo della Moda nebenan erinnert an die Seidenraupenzucht im 18. Jh., die Görz damals zu einem der Modezentren Europas machte. Die barocke Piazza delle Vittoria bildet das lebendige Zentrum der Altstadt.
Aquileia
Aquileia
Bevor Hunnenkönig Attila 452 über die damals mit gut 100.000 Einwohnern viertgrößte Stadt Italiens herfiel, galt Aquileia als goldene Metropole. Einige wiederaufgerichtete Säulen, die Grundmauern des Forums und des Hafens sowie viele antike Fundstücke im Museo Archeologico erinnern an die Zeit, als hier Kaiser residierten und der Evangelist Markus missionierte. Im Mittelalter erlebte Aquileia als Bischofssitz eine weitere Blüte. Davon zeugt die romanische Basilica Santa Maria mit Fußbodenmosaiken des 4. Jh. im Langhaus und in der Cripta degli Scavi. Fresken aus dem 11. Jh. schmücken den Chor.
Grado
Grado
Nicht nur seine Lage auf einer Insel zwischen Meer und Lagune hebt Grado von anderen Badeorten ab. Die Strände sind ausgesprochen schön, und das Angebot von Wassersport bis zum Spa-Aufenthalt ist vielfältig. Grado bewahrt auch interessante frühchristliche Bauten des 5./6. Jh.: die Basilica di Sant’ Eufemia mit einem 700 qm großen Fußbodenmosaik, das achteckige Baptisterium mit einem Becken zur Ganzkörpertaufe und die Säulenbasilika Santa Maria delle Grazie. Bezaubernd ist die Lage von Grado an einer Lagune mit vielen Inselchen, ein wahres Vogelparadies. Per Ausflugsschiff gelangt man zur malerischen Isola Barbana mit der Wallfahrtskirche Santa Maria aus dem 13. Jh.
Cividale del Friuli
Cividale del Friuli
Julius Caesar gründete hoch über dem Fluss Natisone ein Militärlager. Von diesem Forum Iulii leitet sich der Name Friuli, auf Deutsch Friaul, ab. Im 6. Jh. machten die Langobarden den Ort zur Kapitale ihres Reiches. Nach dem Untergang der Langobarden geriet Cividale in Vergessenheit, bis es unter den Venezianern wieder aufblühte. Auf elegant geschwungenen Bögen führt die Teufelsbrücke Ponte del Diavolo seit dem frühen 15. Jh. über den Natisone Richtung Stadtzentrum. Dort steht der prachtvolle Renaissancebau des Duomo Santa Maria Assunta mit gotischem Spitzbogenportal. Nebenan birgt das Museo Cristiano großartige langobardische Kunstwerke: das achteckige Taufbecken des Patriarchen Callixtus aus dem 8. Jh. und den Altar, an dem 744 der Langobardenkönig Ratchis gekrönt wurde.
Triest
Colle di San Giusto
Schon allein die herrliche Aussicht lohnt den steilen Aufstieg zum mittelalterlichen Castello di San Giusto (1470). Auf dem Burghof erhebt sich die dem Stadtpatron geweihte Cattedrale di San Giusto. Das fünfschiffige Gotteshaus entstand im 14. Jh. durch die Zusammenlegung zweier weit älterer Kirchen, die die Stelle des römischen Forums eingenommen hatten. Das Fußbodenmosaik vor dem Chor stammt noch aus dem 5. Jh. In der Kuppel strahlt ein goldgrundiges Christus-Mosaik aus dem 13. Jh.
Cividale del Friuli
Museo Cristiano e Tesoro del Duomo
Das Museo Cristiano e Tesoro del Duomo zeigt Gemälde, Fresken und Skulpturen der christlichen Kunst sowie wertvolles liturgisches Gerät aus Gold, Silber und Edelsteinen, liturgische Gewänder und Handschriften. Zu den größten Schätzen des Museums zählen das achteckige Taufbecken des Patriarchen Callixtus und der Altar, an dem 744 der Langobardenkönig Ratchis gekrönt wurde, sowie Werke von Pordenone und Veronese.
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Preise
Zahlungsinformation
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Kamp Vrhpolje
Sind Hunde auf Kamp Vrhpolje erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Kamp Vrhpolje?
Die Preise für Kamp Vrhpolje könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Kamp Vrhpolje Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Kamp Vrhpolje bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Kamp Vrhpolje?
Verfügt Kamp Vrhpolje über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Kamp Vrhpolje genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Kamp Vrhpolje?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Kamp Vrhpolje zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Kamp Vrhpolje entfernt?
Gibt es auf dem Kamp Vrhpolje eine vollständige VE-Station?













