Verfügbare Unterkünfte (Camp Stipanic)
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23275 Ugljan
Zadar
Kroatien
Breitengrad 44° 7' 38" N (44.12741)
Längengrad 15° 6' 37" E (15.11038)
Östlich der kroatischen Insel Pag beginnt Norddalmatien. Die Urlaubsregion verläuft entlang der Adriaküste über die Gespanschaften Zadar und Sibenik-Knin bis in den beschaulichen Küstenort Rogoznica. Kulturelle Attraktionen, Naturschönheiten und herrliche Badestrände gehören zu den Highlights jeder Reise in die Region. Die besten Sehenswürdigkeiten entdecken: Norddalmatien-Karte In Norddalmatien erzählen historische Bauwerke spannende Geschichten aus vergangener Zeit. Die Historie der Region von der prähistorischen Zeit bis zum frühen Mittelalter ist im Archäologischen Museum in Zadar nachzuvollziehen. Über 100.000 Ausstellungsstücke geben Auskunft über die Lebensweisen früherer Epochen. Die kleine Kirche Sveti Nikola aus dem 9. Jh. findet sich im Reiseführer 2 km außerhalb des Ortes Nin auf einem Hügel. Zu Zeiten des 100-jährigen Krieges gegen die Osmanen wurde der Kirchturm mit Zinnen bewehrt und fungierte als Spähturm. Norddalmatien: Reisetipps für Naturliebhaber Imposante Wasserfälle sind im Krka Nationalpark zu bewundern. Der gleichnamige Fluss durchquert enge Schluchten und fällt in sieben Wasserfällen über Höhen von insgesamt 300 m ab. Der größte Wasserfall Skradinski Buk ist 100 m breit. Ein Höhepunkt des Urlaubs ist eine Bootstour zum Nationalpark Kornaten . Die Gruppe aus Felseninseln ragt südlich der Insel Kornat aus dem Meer auf. Beim Schnorcheln rund um die Inseln lässt sich das Leben unter Wasser bewundern, in kleinen Inselrestaurants machen Urlaubsgäste danach gerne Rast.
Der Volksplatz, Narodni trg, ist mit Rathaus, Stadtwache, Uhrturm und Loggia seit der Renaissance Zentrum des urbanen Lebens. Heute machen zahlreiche Terrassencafés den Platz zum beliebten Treffpunkt. In den Seitengassen stehen schmucke Patrizierhäuser mit venezianischen Spitzbogenfenstern.
Das antike Zentrum Zadars bildet das römische Forum, von dem noch das Originalpflaster, die Fundamente der umliegenden Bauten und Reste von Säulen erhalten sind. In einiger Entfernung steht eine Kolossalsäule, die im Mittelalter als Schandpfahl diente. An der Westseite des Forums erhebt sich die St.-Donat-Kirche.
Das kleine Städtchen, deren Altstadt auf einer Insel in der Mündungsbucht des Flusses Ricina liegt, spielte einst eine große Rolle für Kroatien: Fürst Trpimir, der Begründer des ersten kroatischen Herrschergeschlechtes, machte Nin im 9. Jh. zu seiner Residenz. Gotteshäuser wie die weiß getünchte vorromanische Kreuzkirche Sveti Kriz (9. Jh.) oder die außerhalb gelegene romanische Kirche Sveti Nikola (11. Jh.), deren Turm im 16. Jh. zu einem zinnenbewehrten Spähturm ausgebaut wurde, lohnen den Besuch.
Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Nin liegt rund 2 km außerhalb der Stadt an der Straße nach Zadar. Es ist das auf einem illyrischen Grabhügel in Form eines Dreiblattes errichtete romanische Kirchlein Sveti Nikola aus dem 9. Jh. Sein Turm wurde in der Türkenzeit im 16. Jh. zu einem achteckigen, mit Zinnen bewehrten Spähturm ausgebaut. Mit den beiden Pinien davor zählt die Kirche zu den meist fotografierten Motiven Dalmatiens.
Zum Greifen nah liegt die Insel Ugljan vor der Küste Norddalmatiens. Vom Fischerort Preko bietet sich der einstündige Aufstieg zu den Resten der 265 m hoch gelegenen Festung Sveti Mihovil aus dem 13. Jh. an. Oben belohnt die herrliche Aussicht auf die benachbarte Inselwelt bis hin zum Kornaten-Archipel. Ruhige Badeplätze finden Urlauber auf dem vor Preko gelegenen kleinen Eiland Galevac oder in einer der zahlreichen Buchten auf der dem Festland zugewandten Seite.
Die Stadt Pag verdankt ihren geometrischen Grundriss mit geradlinigen Gassen dem Architekten, Baumeister und Bildhauer Juraj Dalmatinac (15. Jh.). Er verwirklichte damit die Idealvorstellung einer Renaissancestadt. Höhepunkt seiner Kunstfertigkeit ist die spätgotische Pfarrkirche Sveta Marija am zentralen Trg Kralja Krešimira IV., besonders ihre Fensterrose, die Fassadenskulpturen und das Madonnenrelief am Portal. In den Altstadtgassen werden zwischen sonnengebleichten Steinhäusern meisterlich geklöppelte Spitzen angeboten, das ›weiße Gold‹ Pags.
Im Fischerort Preko ist immer was los. Mehrmals täglich legt die Autofähre aus Zadar an, und in Hafennähe findet man Cafés, Bars, Restaurants und Läden. Hübsche Badebuchten bietet das kleine, vor Preko gelegene Eiland Galevac mit seinem in einem dichten Wald gelegenen Franziskanerkloster (Besichtigung nur gegen Voranmeldung). Wer gerne über Felssteige zu einsamen Buchten klettert, findet dazu an der schroffen Meerseite der Insel Gelegenheit. Ein herrlicher Panoramablick lohnt den anstrengenden Fußmarsch hinauf zur Festung Sveti Mihovil (13. Jh.), oberhalb von Preko.
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Sind Hunde auf Camp Stipanic erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
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Nein, Camp Stipanic hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camp Stipanic?
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Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camp Stipanic?
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Gibt es Internet auf Camp Stipanic?
Verfügt Camp Stipanic über ein Zertifikat?
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