Verfügbare Unterkünfte (Camp Stine)
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D8 9
23244 Starigrad
Zadar
Kroatien
Breitengrad 44° 19' 22" N (44.3228)
Längengrad 15° 23' 25" E (15.3904)
Dem Gesang des Meeres und des Windes lauschen, bei einem Spaziergang an der Uferpromenade den Tag ausklingen lassen oder auf den Spuren der Römer wandeln – in der kroatischen Stadt Zadar, zweitgrößte Stadt Dalmatiens, finden Reisende all das. Zadar findet sich auf der Karte zwischen Rijeka im Norden und Split im Süden. Dieses traumhafte Reiseziel an der Ostküste der Adria verspricht beim Sightseeing oder an Strandtagen viel Sonne. Zadar-Reisetipps: Kroatisches Urlaubsziel mit 3.000 Jahren Geschichte Die auf einer Halbinsel gelegene Altstadt von Zadar ist voller Sehenswürdigkeiten. Wer im Römischen Forum vor dem vorromanischen Rundbau Sveti Donat steht, erhält einen Einblick in die Baukunst des 9. Jahrhunderts. Ein wenig „moderner“ kommt im Vergleich die 1543 erbaute Stadtmauer daher, die seit 2017 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Reise-Highlight: Wenn Meer und Wind gemeinsam musizieren An der Uferpromenade Zadars ist es nie ganz still, denn dort wartet die Meeresorgel, eine Kunstinstallation von Nikola Bašić. Unter großen Steinplatten befinden sich die Orgelpfeifen, ein Rohrsystem, durch das Wind und Meer mystische Töne erzeugen. Besonders bei Sonnenuntergang ist es hier traumhaft schön.
Die Stadtmauer von Zadar wurde 1543 nach den Plänen des venezianischen Baumeisters Michele Sanmicheli errichtet. Einige Spuren aus römischer Zeit und aus dem Mitelalter sind ebenfalls erhalten.Im Südteil beim Hafen Foša ist das Landtor, die Porta Terraferma, in die Stadtmauer eingefügt. Sie ist nach Art antiker Triumphbögen gestaltet und trägt das Wappen der Stadt, welches den hl. Krševan zu Pferde zeigt, sowie den Markuslöwen von Venedig. Ein weiteres Wahrzeichen ist der Kapitänsturm Kapetanova Kula oder Bablja Kula. Seit 2017 gehört die Stadtmauer von Zadar zum UNESCO-Welterbe als Teil der venezianischen Verteidigungsanlagen im ganzen Land.
In der schönsten Höhle des Nationalparks Paklenica, der Manita Peć, hat die Natur in schier unglaublicher Vielfalt Stalagmiten und Stalaktiten modelliert. Beliebtestes Fotomotiv außerhalb der Höhle ist der ›Zub‹, ein hoher, schlanker Fels, der steil in die Höhe ragt.
Die Kathedrale der hl. Anastasia ist zwar baulich mit der Kirche Sveti Donat verbunden, der Eingang aber liegt um zwei Ecken. Der im 12./13. Jh. entstandene hochromanische Bau besitzt eine Hauptfassade mit zwei übereinanderliegenden Rosettenfenstern. Wer den 54 m hohen Glockenturm erklimmt, wird mit einem wunderbaren Blick über die Dächer der Altstadt belohnt.
Das antike Zentrum Zadars bildet das Römische Forum. An der Westseite erhebt sich mit dem vorromanischen Rundbau Sveti Donat (9. Jh.) die bedeutendste Kirche Zadars. Ihr 27 m hoher, von einem doppelstöckigen Umgang eingefasster Hauptraum lässt sie wie die kleine Schwester der Hagia Sofia in Istanbul erscheinen. Gottesdienste werden hier keine mehr gefeiert, die monumentale Rotunde wird wegen ihrer guten Akustik als Konzertraum genutzt.
Zerklüftete Gipfel, Schluchten und Felssporne prägen den Südteil des Velebits. Unzugänglich wirkt die Wildnis aus Fels und Stein mit dem Vaganski vrh (1758 m) und dem Sveto brdo (1753 m) als höchsten Gipfeln. Sie ist Lebensraum von Braunbären, Luchsen, Schlangenadlern und Gänsegeiern. Alpinisten wissen die Region zu schätzen: 400 Routen, allen voran die auf den 400 m hoch aufragenden Fels Anića kuk, machen sie zum Ziel internationaler Spitzenkletterer. Gemäßigtere Sportler haben die Wahl zwischen 200 km Wanderwegen und -pfaden, einem Haus mit 50 Betten und drei Schutzhütten. Informationen bietet das auch Unterirdische Stadt Paklenicas genannte Besucherzentrum mit Ausstellungen zur Entstehung des Velebit-Gebirges, dessen Natur und dem kulturelle Erbe der Region.
Vom Festland aus erscheint die lang gezogene Insel kahl, karg, von der unbarmherzigen Bora in eine abweisende Steinwüste verwandelt. Salziger Wind umbraust die Weideflächen der Schafe, aus deren Milch der begehrte, würzige Schafskäse Paški sir gewonnen wird und deren Fleisch besonders gut schmeckt. In der Nähe von Lun ducken sich knorrige, bis zu 700 Jahre alte Olivenbäume so nah an den Boden, dass sie zum Teil mit den Steinen verwachsen sind. Unter den Stränden nahe Novalja im Nordwesten zieht besonders die Strandzone Zrće mit Beachclubs, Open-Air-Konzerten und Trendsportangeboten Partyurlauber an.
Nins Glanzzeit liegt gut 1000 Jahre zurück. Damals residierten hier die kroatischen Könige und die Stadt war von mächtigen Türmen und Mauern geschützt. Geblieben sind jede Menge Erinnerungen, zwei Stadttore, das Krönungskirchlein Sveti Kriz (9. Jh.) und ein kleines, gerade einmal sieben Räume umfassendes Antiquitätenmuseum (Muzej ninskih starina) mit Funden, die bis in die Römerzeit datieren. Neben römischen, frühchristlichen und altkroatischen Exponaten sind zwei Schiffe aus dem 11. Jh. zu sehen, außerdem Gefäße und Skulpturen. Hinzu kommen Rekonstruktionen, Grundrisse der Bauten, Modelle und Fotografien, die das Bild vervollständigen.
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