Verfügbare Unterkünfte (Bommersvik)
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Bommersvik 3
153 95 Järna
Zentralschweden
Schweden
Breitengrad 59° 7' 45" N (59.1292735)
Längengrad 17° 27' 16" E (17.4544647)
Warum zwischen Mälarsee und Ostsee so viele Inseln liegen - das weiß nur die Eiszeit. Die Gletscher schliffen die damalige Berglandschaft zu flachen, runden Höckern ab. Dann überspülte die See das glatt polierte Steinmeer. Seither macht sich eine unglaubliche Zahl von größeren, kleineren und winzigen Eilanden in der Saltsjön-Bucht zwischen Singö im Norden und dem uralten Leuchtturm Landsort im Süden breit: Stockholms wunderbarer Schären-Archipel. Die kleinen Inseln der äußeren Schären sind kahl, felsig und meist unbewohnt. Manche sind kaum größer als das Zelt, das Kajakfahrer für eine Nacht aufschlagen. In Richtung Festland werden die Inseln größer, zeigen sich voller Leben und Vegetation, haben oft sogar Sandstrände. Nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Schwedens entfernt liegt eine völlig andere Welt.
Das Rathaus von Stockholm erhebt sich in malerischer Lage direkt am Mälarsee und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts eingeweiht. Berühmt ist es unter anderem für seinen Blauen Saal, in den die schwedische Königsfamilie nach der Nobelpreisverleihung zu einem großen Bankett einlädt. Besucherinnen und Besucher sind vor allem vom Panoramablick, den der Rathausturm bietet, begeistert. Eine schwedische Ikone: das Rathaus von Stockholm Die schwedische Hauptstadt Stockholm erlebte zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein rasantes Wachstum. Die Stadtregierung benötigte ein größeres Gebäude und entschied sich für die Insel Kungsholmen als Standort für ihr Stadshuset. Sie war zu diesem Zeitpunkt mehr industriell geprägt und damit eine eher ungewöhnliche Wahl. Der Architekt Ragnar Östberg sicherte sich mit seinem Entwurf den Auftrag und 1911 erfolgte der erste Spatenstich für das neue Rathaus. Im wahrsten Sinne herausragend war der circa 106 Meter hohe Eckturm, der von drei goldenen Kronen gekrönt wird. Die Eröffnung erfolgte zum Mittsommernachtsfest 1923 unter anderem mit einer Regatta auf dem Riddarfjärden. Öffentlich zugängliche Bereiche des Rathauses Es ist möglich, die bekanntesten Räume des Rathauses im Rahmen einer geführten Tour zu besichtigen. Einen prachtvollen Anblick bietet der Goldene Saal mit einem eindrucksvollen Wandmosaik aus Millionen von Glas- und Goldstücken. Im Blauen Saal, bekannt für das Bankett der Nobelpreisträgerinnen und -preisträger, lässt sich die imposante Orgel bewundern, die zu den größten Skandinaviens zählt. Die Galerie des Prinzen wurde nach Prinz Eugen von Schweden benannt, der die Wandgemälde schuf. Der Aufstieg in den Rathausturm ist unabhängig von einer Führung möglich, allerdings saisonal begrenzt.
Gleich hinter der Riddarhusbron präsentiert Gamla Stan den schönsten Barockbau der Stadt: das Ritterhaus von 1641-1674 mit herrlichen Deckengemälden. Im Rittersaal hängen die Wappenschilde aller 2330 schwedischen Adelsfamilien von den etwa 700 noch leben. Die Schilde hängen nach der Reihe der Beitrittsjahre der Geschlechter, wobei die älteren Geschlechter die niedrigsten Nummern haben. Das jüngste Wappenschild von Sven Hedin ist von 1902 und hängt neben dem Eingang vom Treppenhaus zum Rittersaal. Er ist der Letzte, der in Schweden geadelt wurde. Die Schornsteine sind allegorischen Figuren bekrönt. Früher wurde es vom Adel für Treffen des Parlaments genutzt. Heute wird versammelt sich alle drei Jahre die schwedische Ritterschaft zu Versammlungen.
Die schwedische Hauptstadt Stockholm wurde auf mehreren Inseln erbaut, die über Brücken miteinander verbunden sind. Im Herzen liegt die Altstadt Gamla Stan mit dem imposanten Königsschloss, an die sich im Norden das moderne Stadtzentrum auf der Insel Norrmalm anschließt. Vom Stadshus (Rathaus) auf Kungsholmen bietet sich der schönste Blick über die Stadt. Das ehemalige Arbeiterviertel Södermalm im Süden hat sich in den letzten Jahren zum Trendviertel entwickelt, wo sich die Einheimischen zum Fika (Kaffeeklatsch) in Straßencafés treffen. Rund um Stockholm warten vielfältige lohnenswerte Ausflugsziele wie der Malärsee mit der mittelalterlichen Wikingersiedlung Birka, die Universitätsstadt Uppsala und die einzigartige Schärenküste. Gamla Stan: Stockholms historische Perle In den engen Gassen der Altstadt fühlen sich Besucherinnen und Besucher um Jahrhunderte zurückversetzt. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören das Königsschloss und der benachbarte Reichstag, die Riddarholmskyrka und das prächtige Riddarhuset, in dem sich bis heute der schwedische Adel trifft. Am Stortorget befindet sich die alte Börse (Börshuset) mit dem sehenswerten Nobelmuseum. In der Västerlånggatan bieten kleine Geschäfte Reiseandenken wie die handbemalten Dalarna-Pferde an. Djurgården: mit der Fähre auf die „Museumsinsel“ Mit einer guten Stockholm-Karte lässt sich die Innenstadt leicht zu Fuß erkunden. Schneller und schöner geht es manchmal mit der Fähre, zum Beispiel auf die Insel Djurgården. Hier sollten Interessierte eine Route planen, um die wichtigen touristischen Highlights zu sehen. Dazu gehören unter anderem das Freilichtmuseum Skansen, das Baltic Sea Science Center und das viel besuchte ABBA-Museum . Stockholm: Tipps für den Einkaufsbummel Touristinnen und Touristen, die im Urlaub gerne einen Shoppingbummel unternehmen, finden entlang der Drottninggatan und rund um den Sergels Torg auf der Insel Norrmalm eine große Vielfalt an Geschäften. Einen Besuch wert ist das altehrwürdige Kaufhaus NK in einem prächtigen Jugendstilgebäude. Kleidung und Accessoires mit „Scandi-Chic“ gibt es im angesagten Viertel Södermalm.
Der jüngste Sohn des schwedischen Königs Oscar II. ließ sich ab 1901 in bester Lage auf Djurgården eine Villa mit Atelier und Galerie für seine bedeutende Kunstsammlung bauen. Zu sehen sind eigene Werke des Malerprinzen sowie Gemälde von Edvard Munch, Anders Zorn und Carl Larsson. Im Park der Villa sind eine Bronzekopie der Nike von Samothrake sowie »Der Denker« von Rodin zu bewundern. In der ehemaligen Küche des Prinzen befindet sich ein lauschiges Café.
Liljevalchs konsthall liegt neben dem Aquaria-Wassermuseum und ist aber kein Museum, sondern seit fast 100 Jahren eine Ausstellungshalle. Moderne schwedische und internationale Skulpturen, Gemälde sowie Kunsthandwerk werden in vier Ausstellungen pro Jahr präsentiert. Renommiert ist der Frühjahrssalon alljährlich im Februar und März. Dafür wählt eine Jury einheimische Künstler aus.
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Nein, Bommersvik bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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