Verfügbare Unterkünfte (Boga Alpine Resort)
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Baden in der Nordsee? Am Campingplatz Aan Noordzee kein Problem! Nur 900 m trennen die Mietunterkünfte hier vom nächsten Strand. In der niederländischen Provinz Nordholland gelegen, geniessen Urlauber an diesem Campingplatz eine ruhige und naturnahe Atmosphäre. Ganz in der Nähe befindet sich das Naturschutzgebiet Het Zwanenwater. Die zahlreichen Wander- und Velorouten erlauben erholsame Ausflüge durch die malerische Landschaft. Ausserdem gibt es direkt vor Ort mehrere Unterhaltungsangebote – darunter Tischtennis, Tennis und ein Spielplatz für Kinder.
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Boge Road to Theth
4305 Shkodër
Albanien
Albanien
Breitengrad 42° 24' 2" N (42.40069)
Längengrad 19° 38' 50" E (19.647308)
Die nordalbanische Stadt Shkodra, am gleichnamigen See gelegen, hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Römer, Serben, Venezianer, Türken und Österreicher bestimmten ihr Schicksal. Shkodra war eine der wichtigsten Städte Albaniens - die heimliche Hauptstadt Albaniens. Im Vergleich zu Tirana geht es noch recht ruhig zu und her. Das ruhige Leben ohne allzu viele Hektik macht - neben den zahlreichen historischen Stätten - gerade den Reiz von Shkodra aus. Sie ist das Tor zur einsamen und unzugänglichen wilden Bergwelt der albanischen Alpen. Vor deren Kulisse erstreckt sich der riesige Shkodër-See, ein Paradies für Vögel und Fische, durch den die Staatsgrenze zu Montenegro verläuft. Albaner kommen hierher, um die klare Luft und die spektakulären Felskulissen zu genießen. Sightseeing in Shkodra Neben seiner bewegten Geschichte besticht Shkodra durch zahlreiche touristische Highlights: Die Burgruine Rozafa thront auf einem Hügel hoch über der Stadt und bietet einen tollen Ausblick auf den See, die Flüsse Drin und Buna sowie auf die Ausläufer der Alpen. Der Legende nach wurde eine Frau namens Rozafa in die Mauern der Burg gemauert, um ihre Stabilität zu sichern – dieser Mythos verleiht dem Ort eine besonders mystische Aura. In der Stadt selbst lädt die Fußgängerzone mit Cafés, Souvenirshops und traditionellen Gebäuden zum Bummeln ein. Das Marubi Nationalmuseum der Fotografie dokumentiert mit alten Negativen das Leben in Nordalbanien im 19. und 20. Jahrhundert. Außerhalb der Stadt lohnt sich ein Ausflug zur Brücke von Mes, einer gut erhaltenen osmanischen Steinbrücke, und zu den Ufern des Shkodër-Sees zu Vogelbeobachtung, Bootsfahrten und Fischgerichten in lokalen Restaurants. Shkodra dient außerdem als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in die albanischen Alpen, etwa ins malerische Theth oder Valbona, wo die Natur wild und ursprünglich bleibt.
Frischwasserreservoir, Oase der Ruhe, größter See auf der Balkanhalbinsel, Paradies für Angler und Ornithologen - auf den Skutari-See treffen viele Beinamen zu. Von seinen 391 qkm Fläche liegen zwei Drittel auf montenegrinischem Territorium. Wegen seiner ökologischen Bedeutung als Lebensraum für 40 Fisch- und 270 Vogelarten und als Zufluchtsort für Pelikane wurde er 1983 zum Nationalpark erklärt. Nicht nur Wissenschaftler, auch Laien erfreuen sich am Anblick der aus dem Wasser ragenden Bergkegel und Inselchen und der von Seerosen überwachsenen Ufer, der Fischersiedlungen und Ruinen von Klöstern und Kirchen.
Der Komani-Stausee in den Albanischen Alpen gilt als eine der spektakulärsten Wasserstraßen Europas. Der smaragdgrüne, durch eine Talsperre geschaffene See schlängelt sich durch enge Schluchten mit hunderte Meterhohen Felswänden. Besonders beliebt ist die etwa dreistündige Fahrt mit der Fähre wischen Koman und Fierzë, bei der abgelegene Dörfer, Wasserfälle und Buchten passiert werden. Der Komani-Stausee ist ideal für Naturliebhaber, Kajakfahrer und als Zwischenstopp auf dem Weg zu den Nationalparks Valbona und Theth.
Der Grunas-Wasserfall bei Përmet zählt zu den malerischsten Naturwundern Albaniens. In einer engen Schlucht stürzt kristallklares Wasser über moosbewachsene Felsen in ein natürliches Becken. Über einen kurzen Wanderpfad durch Olivenhaine und vorbei an Tavernen erreichbar, ist der Wasserfall besonders bei Wanderern und Naturfreunden beliebt. Der Grunas-Wasserfall ist noch authentisch und ruhig, perfekt für einen entspannten Halbtagesausflug, kombinierbar mit der Langarica-Schlucht oder den Thermalquellen von Benja.
Mit seinem klaren, türkisblauen Wasser und der umgebenden eindrucksvollen Berglandschaft der Albanischen Alpen ist der Shala-Fluss ein beliebtes Reiseziel in Albanien. Er durchfließt das Shala-Tal und mündet in den Koman-Stausee. Fluss und Stausee laden zum Schwimmen, zu Kajaktouren und Bootsfahrten, aber auch zu Wanderungen am Ufer ein. Die Shala zieht somit vor allem natur- und outdoorbegeisterte Besucher an, die ursprüngliche Natur und authentische Kultur suchen.
Drisht, eine der ältesten Siedlungen Nordalbaniens, liegt rund 15 Kilometer nordöstlich von Shkodra in den Hügeln oberhalb des Kir-Tals. Die heute stille Ortschaft war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum und eine befestigte Stadt, deren Wurzeln bis in die illyrische und römische Zeit zurückreichen. Ihre Lage auf einem strategisch günstigen Hügel bot weite Ausblicke über das Umland und machte Drisht zu einem wichtigen Stützpunkt zwischen der Adriaküste und dem albanischen Hochland. Von der einst mächtigen Stadt sind nur noch Ruinen der Festung von Drisht (Kalaja e Drishtit) erhalten, die das Landschaftsbild beherrschen. Die weitläufige Anlage stammt in Teilen aus dem Mittelalter, wurde aber mehrfach erweitert und umgebaut, unter anderem während der venezianischen Herrschaft im 14. und 15. Jahrhundert. Sichtbar sind Reste von Türmen, Mauern, Toranlagen sowie Spuren ehemaliger Wohnhäuser und Kirchen, die das Ausmaß der einstigen Stadt andeuten. Innerhalb der Festung lassen sich bis heute Grundrisse der mittelalterlichen Bebauung erkennen. Nach der Eroberung durch die Osmanen im 15. Jahrhundert verlor die Stadt an Einfluss. Heute ist der Ort ein stilles Zeugnis dieser wechselvollen Geschichte. Zwischen den Ruinen wachsen Olivenbäume und wilde Kräuter, und vom höchsten Punkt der Festung bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf das Kir-Tal und die umliegenden Berge. Abseits der bekannten touristischen Routen gilt Drisht als Geheimtipp für Besucher, die sich für Geschichte, Archäologie und unberührte Landschaften interessieren.
Die Steinbogenbrücke Ura e Mesit im Norden Albaniens gilt als die am besten erhaltene Brücke in osmanischer Baukunst in Albanien. Die über 100 m lange Brücke aus dem 18. Jh. liegt etwa 8 km östlich der Stadt Shkodra und überspannt den Fluss Kir. Dank ihrer malerischen Lage und ihrer eindrucksvollen Architektur ist die Brücke eines der wichtigsten kulturellen Wahrzeichen der Region und zieht jährlich zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an.
Zu den wichtigsten Naturhighlights im Norden Albaniens zählen die Valbona-Wasserfälle in der Nähe der Ortschaft Dragobia. Sie befinden sich im Valbona-Tal inmitten herrlicher Natur und spektakulärer Berglandschaften. Der Weg zum Wasserfall ist ein beliebter Wanderweg und Teil der Valbona-Theth-Route. Ein guter Startpunkt ist das Dorf Valbona, von dem aus gut markierte Wege zum Wasserfall führen. Wer nicht alleine wandern möchte, schließt sich einer geführten Tour an.
Hervorragend10
UlWe
Plätze teilweise unter Bastmatten. Gutes Restaurant. Platz terassiert.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Boga Alpine Resort?
Die Preise für Boga Alpine Resort könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Boga Alpine Resort Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Boga Alpine Resort bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Boga Alpine Resort über ein Zertifikat?
Boga Alpine Resort ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Boga Alpine Resort?
Wie weit ist der nächste Ort vom Boga Alpine Resort entfernt?
Gibt es auf dem Boga Alpine Resort eine vollständige VE-Station?