Verfügbare Unterkünfte (Boga Alpine Resort)
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Baden in der Nordsee? Am Campingplatz Aan Noordzee kein Problem! Nur 900 m trennen die Mietunterkünfte hier vom nächsten Strand. In der niederländischen Provinz Nordholland gelegen, geniessen Urlauber an diesem Campingplatz eine ruhige und naturnahe Atmosphäre. Ganz in der Nähe befindet sich das Naturschutzgebiet Het Zwanenwater. Die zahlreichen Wander- und Velorouten erlauben erholsame Ausflüge durch die malerische Landschaft. Ausserdem gibt es direkt vor Ort mehrere Unterhaltungsangebote – darunter Tischtennis, Tennis und ein Spielplatz für Kinder.
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Boge Road to Theth
4305 Shkodër
Albanien
Albanien
Breitengrad 42° 24' 2" N (42.40069)
Längengrad 19° 38' 50" E (19.647308)
Frischwasserreservoir, Oase der Ruhe, größter See auf der Balkanhalbinsel, Paradies für Angler und Ornithologen - auf den Skutari-See treffen viele Beinamen zu. Von seinen 391 qkm Fläche liegen zwei Drittel auf montenegrinischem Territorium. Wegen seiner ökologischen Bedeutung als Lebensraum für 40 Fisch- und 270 Vogelarten und als Zufluchtsort für Pelikane wurde er 1983 zum Nationalpark erklärt. Nicht nur Wissenschaftler, auch Laien erfreuen sich am Anblick der aus dem Wasser ragenden Bergkegel und Inselchen und der von Seerosen überwachsenen Ufer, der Fischersiedlungen und Ruinen von Klöstern und Kirchen.
Drisht, eine der ältesten Siedlungen Nordalbaniens, liegt rund 15 Kilometer nordöstlich von Shkodra in den Hügeln oberhalb des Kir-Tals. Die heute stille Ortschaft war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum und eine befestigte Stadt, deren Wurzeln bis in die illyrische und römische Zeit zurückreichen. Ihre Lage auf einem strategisch günstigen Hügel bot weite Ausblicke über das Umland und machte Drisht zu einem wichtigen Stützpunkt zwischen der Adriaküste und dem albanischen Hochland. Von der einst mächtigen Stadt sind nur noch Ruinen der Festung von Drisht (Kalaja e Drishtit) erhalten, die das Landschaftsbild beherrschen. Die weitläufige Anlage stammt in Teilen aus dem Mittelalter, wurde aber mehrfach erweitert und umgebaut, unter anderem während der venezianischen Herrschaft im 14. und 15. Jahrhundert. Sichtbar sind Reste von Türmen, Mauern, Toranlagen sowie Spuren ehemaliger Wohnhäuser und Kirchen, die das Ausmaß der einstigen Stadt andeuten. Innerhalb der Festung lassen sich bis heute Grundrisse der mittelalterlichen Bebauung erkennen. Nach der Eroberung durch die Osmanen im 15. Jahrhundert verlor die Stadt an Einfluss. Heute ist der Ort ein stilles Zeugnis dieser wechselvollen Geschichte. Zwischen den Ruinen wachsen Olivenbäume und wilde Kräuter, und vom höchsten Punkt der Festung bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf das Kir-Tal und die umliegenden Berge. Abseits der bekannten touristischen Routen gilt Drisht als Geheimtipp für Besucher, die sich für Geschichte, Archäologie und unberührte Landschaften interessieren.
Einen guten Ausgangspunkt für einen Montenegro-Urlaub bietet die Hauptstadt Podgorica. Auf Architekturfans warten historische Brücken und sehenswerte Gebäude, Parks und Plätze laden zum Schlendern ein. Naturbegeisterte genießen den spektakulären Ausblick ins umliegende Bergpanorama oder Tagestouren ins grüne Umland. Theater und Galerien belegen, dass Podgorica nicht nur politisches und wirtschaftliches, sondern auch kulturelles Zentrum Montenegros ist. Entdecken Sie die mediterrane Stadt mit unseren Podgorica-Reisetipps! Verborgene Reize – Reiseführer für Podgorica Die montenegrinische Hauptstadt gehört bisher nicht zu den Top-Destinationen von City-Trips. Zu Unrecht! Denn die kleine Metropole verbirgt in ihren Gassen architektonische Schätze aus antiker und osmanischer Zeit wie den Uhrturm Sahat Kula oder die Osmanagić-Moschee. Auch die Moderne hat ihre Spuren auf dem Stadtplan von Podgorica hinterlassen, etwa mit der eindrucksvollen Millennium-Brücke oder der Auferstehungskathedrale. Foodies kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Zahlreiche Restaurants spiegeln in ihrem Mix aus mediterraner und orientalischer Küche die kulturellen Einflüsse der Stadt wider. Grünes Montenegro: Routenplaner für Tagestouren von Podgorica aus Etwa 15 km außerhalb von Podgorica lädt das Kloster Dajbabe mit seinen friedlichen Gärten als Ausflugsziel ein. Als Reisetipp für warme Frühsommertage gilt der Cijevina-Wasserfall, im Hochsommer kann der Ort allerdings vollständig austrocknen. Der Gebirgsfluss Morača indes führt das ganze Jahr hindurch Wasser: Besonders eindrucksvoll lässt er sich in der malerischen Morača-Schlucht erleben. Der zu den Wahrzeichen Montenegros gehörende Canyon liegt 35 km von Podgorica entfernt.
Die nordalbanische Stadt Shkodra, am gleichnamigen See gelegen, hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Römer, Serben, Venezianer, Türken und Österreicher bestimmten ihr Schicksal. Shkodra war eine der wichtigsten Städte Albaniens - die heimliche Hauptstadt Albaniens. Im Vergleich zu Tirana geht es noch recht ruhig zu und her. Das ruhige Leben ohne allzu viele Hektik macht - neben den zahlreichen historischen Stätten - gerade den Reiz von Shkodra aus. Sie ist das Tor zur einsamen und unzugänglichen wilden Bergwelt der albanischen Alpen. Vor deren Kulisse erstreckt sich der riesige Shkodër-See, ein Paradies für Vögel und Fische, durch den die Staatsgrenze zu Montenegro verläuft. Albaner kommen hierher, um die klare Luft und die spektakulären Felskulissen zu genießen. Sightseeing in Shkodra Neben seiner bewegten Geschichte besticht Shkodra durch zahlreiche touristische Highlights: Die Burgruine Rozafa thront auf einem Hügel hoch über der Stadt und bietet einen tollen Ausblick auf den See, die Flüsse Drin und Buna sowie auf die Ausläufer der Alpen. Der Legende nach wurde eine Frau namens Rozafa in die Mauern der Burg gemauert, um ihre Stabilität zu sichern – dieser Mythos verleiht dem Ort eine besonders mystische Aura. In der Stadt selbst lädt die Fußgängerzone mit Cafés, Souvenirshops und traditionellen Gebäuden zum Bummeln ein. Das Marubi Nationalmuseum der Fotografie dokumentiert mit alten Negativen das Leben in Nordalbanien im 19. und 20. Jahrhundert. Außerhalb der Stadt lohnt sich ein Ausflug zur Brücke von Mes, einer gut erhaltenen osmanischen Steinbrücke, und zu den Ufern des Shkodër-Sees zu Vogelbeobachtung, Bootsfahrten und Fischgerichten in lokalen Restaurants. Shkodra dient außerdem als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in die albanischen Alpen, etwa ins malerische Theth oder Valbona, wo die Natur wild und ursprünglich bleibt.
Mit seinem klaren, türkisblauen Wasser und der umgebenden eindrucksvollen Berglandschaft der Albanischen Alpen ist der Shala-Fluss ein beliebtes Reiseziel in Albanien. Er durchfließt das Shala-Tal und mündet in den Koman-Stausee. Fluss und Stausee laden zum Schwimmen, zu Kajaktouren und Bootsfahrten, aber auch zu Wanderungen am Ufer ein. Die Shala zieht somit vor allem natur- und outdoorbegeisterte Besucher an, die ursprüngliche Natur und authentische Kultur suchen.
Der Theth-Nationalpark ist eines der beliebtesten Ziele für Natur- und Wandertourismus in den Albanischen Alpen. Spektakuläre Berglandschaften und Natursehenswürdigkeiten wie der Grunas-Wasserfall und die Schlucht von Theth machen eine Tour im Nationalpark zum Erlebnis. Besonders sehenswert ist das Blue Eye, ein Natursteinbecken mit klarem, türkisblauem Wasser und kleinem Wasserfall. Zahlreiche Wanderwege laden dazu ein, den Park auf eigene Faust zu erkunden.
Der Valbona-Pass liegt auf einer Höhe von 1795 m im Norden Albaniens in den Albanischen Alpen. Er verbindet die Täler der Flüsse Shala und Valbona miteinander. Über den Valbona-Pass führt ein Teil des Fernwanderwegs Peaks of the Balkans, der auch die Dörfer Theth und Valbona verbindet. Aufgrund dieser Fernwanderroute ist der Valbona-Pass vor allem wander- und outdoorbegeisterten Besuchern aus aller Welt ein Begriff und zählt zu den beliebtesten Wanderrouten Albaniens.
Die Steinbogenbrücke Ura e Mesit im Norden Albaniens gilt als die am besten erhaltene Brücke in osmanischer Baukunst in Albanien. Die über 100 m lange Brücke aus dem 18. Jh. liegt etwa 8 km östlich der Stadt Shkodra und überspannt den Fluss Kir. Dank ihrer malerischen Lage und ihrer eindrucksvollen Architektur ist die Brücke eines der wichtigsten kulturellen Wahrzeichen der Region und zieht jährlich zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an.
Hervorragend10
UlWe
Juni 2019
Plätze teilweise unter Bastmatten. Gutes Restaurant. Platz terassiert.
Sind Hunde auf Boga Alpine Resort erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Boga Alpine Resort einen Pool?
Nein, Boga Alpine Resort hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Boga Alpine Resort?
Die Preise für Boga Alpine Resort könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Boga Alpine Resort?
Hat Boga Alpine Resort Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Boga Alpine Resort?
Wann hat Boga Alpine Resort geöffnet?
Verfügt Boga Alpine Resort über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Boga Alpine Resort entfernt?
Gibt es auf dem Boga Alpine Resort eine vollständige VE-Station?