Verfügbare Unterkünfte (Aviglianalacs Camping & Family Park)
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Nur 15 min von den Architekturjuwelen Turins entfernt bietet das Aviglianalacs Camping & Family Park in Avigliana für Natur- und Kulturfans das passende Ferienprogramm. Tickets für die Königsschlösser und die Museen Turins können direkt auf dem Campingplatz gebucht werden. Zweimal pro Tag fährt ein Shuttlebus zum ehemaligen Benediktinerkloster Sacra di San Michele, das auf einem Bergsporn über der Region thront. Die Seen von Avigliana in unmittelbarer Nähe sind perfekt für Wanderungen. Die standplätze für Wohnwagen haben einen Stromanschluss und WLAN. Viele haben einen herrlichen Blick auf den kleinen See. Nach einem Tag im Grünen oder einer Sightseeingtour treffen sich Gäste gerne in der Osteria del Lago, dem gemütlichen Lokal des Campingplatzes.
Der Platz ist ein guter Ausgangspunkt für Turin-Besuche.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Teils terrassierter, teils leicht geneigter, schmaler Geländestreifen. Durch hohe Bäume parzelliert. Blick auf den See. Straße in Hörweite.
Via Giaveno, 23
10051 Avigliana
Piemont
Italien
Breitengrad 45° 3' 34" N (45.059531)
Längengrad 7° 23' 13" E (7.387198)
Dann der Beschilderung 'Laghi Camping' folgen.
An der Piazza Castello liegt die Barockkirche San Lorenzo, ein Zentralbau, dessen Innenraum mit konkaven und konvexen Kurven 1667–80 nach Plänen des Baumeisters Guarino Guarini erbaut wurde. Alle Balkone und Bögen biegen sich zum zentralen Hauptbau hin, den eine fantastische, lichterfüllte Kuppel kühn überwölbt. Diese zentrale Kuppel zeigt rippenartige, sich überkreuzende Gurtbögen, die mit zunehmender Höhe mehr Licht durchlassen und die Außenhülle aufzulösen scheinen. Guarini entwarf auch den Hauptaltar mit der Darstellung des hl. Laurentius. Angesichts der Kuppelkonstruktion verwundert es nicht, dass Guarini ›nebenberuflich‹ Mathematiker und Philosoph war.
Das Piemont liegt im äußersten Nordwesten von Italien, zu Füßen der Westalpen. Es grenzt im Westen an Frankreich, im Norden an die Schweiz, im Osten an die Lombardei und im Süden an Ligurien. Als Urlaubsziel ist das Piemont vor allem Aktivurlaubenden ein Begriff, die zum Wandern und Radfahren in die Alpenregion reisen. Mit einer guten Piemont-Karte lässt sich für jedes sportliche Niveau eine Route planen – von anspruchsvollen Bergtouren bis zu Spaziergängen durch die Hügel der Weinbaugebiete. Mehrere Tage sollten für die Hauptstadt Turin mit ihren vielen Highlights und ihren eleganten Arkaden eingeplant werden. Der Palazzo Reale gehört wie die anderen Schlösser und Residenzen der Herzöge von Savoyen zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ein guter Reiseführer, der auch Ausflugsziele in der Region wie die berühmte Basilika von Superga umfasst, erleichtert die Planung. Unterwegs im Piemont: Routenplaner Auf dem Weg von Turin ins Susatal wartet eine der schönsten Sehenswürdigkeiten des Piemont: die auf einem hohen Felsen thronende Benediktinerabtei Sacra di San Michele, von der sich Umberto Eco für seinen Klosterkrimi „Der Name der Rose“ inspirieren ließ. In der sanften Hügellandschaft weiter südlich lockt die Weinbauregion Langhe mit der Trüffelhauptstadt Alba Gourmets aus aller Welt an. Das Weinmuseum von Barolo erzählt die Geschichte der Winzerei im Hügelland. Reis und Kultur im Flachland Die flache Po-Ebene ist ein wichtiges Reisanbaugebiet, in dem der Reis für das beliebte Risotto angebaut wird. Dieses kann zum Beispiel in den Städten Vercelli und Novara gekostet werden. Letztere punktet dazu mit vielen mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten wie der Basilika San Gaudenzio, der Kathedrale Santa Maria Assunta und dem Broletto , dem ehemaligen Stadtpalast. Der raue Norden von Piemont: Tipps für Abenteuerlustige Der Nationalpark Gran Paradiso im Aostatal ist ein Paradies für Kletter-Fans und andere Adrenalinjunkies. Rund um Ceresole Reale gibt es zahlreiche Kletterstrecken an den Granitfelsen und im Winter ist sogar Eisklettern möglich. Für einen ordentlichen Adrenalinkick sorgt auch Rafting auf der Dora, die von den Schmelzwässern des Mont Blanc gespeist wird.
Italiens ältestester Nationalpark entstand aus dem ehemaligen Jagdgebiet von König Vittorio Emanuele II. Luchs, Gams, Murmeltier, Steinadler, Bartgeier und Steinbock sind im 723 km² großen Parco Nazionale del Gran Paradiso beheimatet. Im Frühjahr stehen die Almmatten mit Dachwurz, Wermut, gelbem Mohn und Wacholder üppig in Blüte. Der weißblühenden Paradieslilie, die die Flanken des 4061 m hohen Gran Paradiso sprenkelt, verdankt der Park seinen Namen. Im Giardino Alpino Paradiso bei Cogne, einem Alpengarten mit allen einheimischen Pflanzen, blüht die Paradieslilie ab Mitte Juni. Wer den Steinbock, das Wappentier des Parks, beobachten möchte, muss auf Wanderschaft gehen. An die 5000 Exemplare bevölkern den Park, der im Westen nahtlos an den französischen Parc National de la Vanoise anschließt.
Das Diözesanmuseum ist in der Unterkirche des Turiner Doms untergebracht. Es zeigt nicht nur Kunstschätze aus Turiner Kirchen, sondern auch archäologische Fundstücke aus den frühchristlichen und romanischen Vorgängerbauten des heutigen Gotteshauses und gibt somit interessante Einblicke in die Geschichte Turins. Einen herrlichen Ausblick aus 40 m Höhe über das Stadtzentrum bietet der Campanile, der einen direkten Zugang am Turm besitzt, aber auch über das Diözesanmuseum zu erreichen ist.
Ein lohnender Spaziergang führt von der Piazza Vittorio Veneto auf die andere Flussseite hinauf zum Monte dei Cappuccino, auf dessen höchstem Punkt sich die Chiesa di Santa Maria al Monte dei Cappuccini erhebt. Der Vorplatz der Kirche bietet die beste Aussicht auf das Zentrum Turins und wird nicht ohne Grund ›Balkon der Stadt‹ genannt. Bei klarem Wetter ist Blick besonders schön, wenn hinter der Stadtsilhouette das Alpenpanorama sichtbar wird.
Am südlichen Ende des Parco del Valentino befindet sich der Borgo Medievale, ein Festungsdorf nach mittelalterlichem Vorbild, das zur Nationalausstellung 1884 errichtet wurde. Die einzelnen Gebäude sind Nachbildungen mittelalterlicher Bauwerke aus dem Piemont. Das aus Wohnhäusern, Kirchen und Plätzen bestehende Dorf wird von einer Festung überragt.
2
Patrick
Juni 2023
Der Campingplatz ist leider sehr ungepflegt und schmuddelig. Wir sind nach einer halbe Stunde schon wieder geflüchtet.
Sanitär
1.9
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
1.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Aviglianalacs Camping & Family Park erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Aviglianalacs Camping & Family Park einen Pool?
Nein, Aviglianalacs Camping & Family Park hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Aviglianalacs Camping & Family Park?
Die Preise für Aviglianalacs Camping & Family Park könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Aviglianalacs Camping & Family Park?
Hat Aviglianalacs Camping & Family Park Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Aviglianalacs Camping & Family Park?
Wie viele Standplätze hat Aviglianalacs Camping & Family Park?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Aviglianalacs Camping & Family Park zur Verfügung?
Verfügt Aviglianalacs Camping & Family Park über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Aviglianalacs Camping & Family Park genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Aviglianalacs Camping & Family Park entfernt?
Gibt es auf dem Aviglianalacs Camping & Family Park eine vollständige VE-Station?