Verfügbare Unterkünfte (Auwerk-Camping)
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Ebenes Wiesengelände mit alten Bäumen und Hecken, am Fluss Gölsen. In einem Park um einen alten Herrensitz. Standplätze für Touristen überwiegend am Platzrand auf ebener Wiese ohne weiteren Bewuchs, nahe der Straße. Von Dauercampern geprägt.
Gölsen 39
3170 Hainfeld
Niederösterreich
Österreich
Breitengrad 48° 2' 27" N (48.04088333)
Längengrad 15° 45' 8" E (15.7523)
Alljährlich Mitte August bis Anfang September heißt es ›Klang trifft Kulisse‹. Dann gastieren Spitzenorchester beim Grafenegg Festival vor den Toren von Krems. Gespielt wird auf der Open-Air-Bühne Wolkenturm und im Konzertsaal Auditorium. Beide Locations befinden sich im Park von Schloss Grafenegg, das zu den bedeutendsten Schlossanlagen des romantischen Historismus in Österreich gehört.
Der 1990 fertiggestellte Einkaufstempel von Hans Hollein hat eine gekurvte und verspiegelte Front, die interessante Facetten des gegenüber liegenden Stephansdoms nachzeichnet. Schöne Ausblicke auf den Stephansplatz und die Kirchenfassade bieten die zu einem Hotel gehörende Bar im 6. und das Restaurant im 7. Stock.
Ein Franzose, der Österreich zur Großmacht führte, ein Schlachtenlenker mit unerhörtem Kunstverstand, zur Idolgestalt verklärt, in Wirklichkeit klein, unansehnlich, verschlossen – das war Prinz Eugen von Savoyen. Der ›heimliche Kaiser‹ ließ sich ab 1714 auf steigendem Terrain das Sommerschloss Belvedere errichten: das Untere Belvedere als Wohnschloss und das Obere Belvedere als Repräsentationsbau, dazwischen der in Terrassen angelegten Park mit Blick über ganz Wien. Im Unteren Belvedere fasziniert die prächtige Ausstattung: Der zweigeschossige Marmorsaal erstrahlt in Golddekor, Stuckreliefs und gemalten Scheinarchitekturen. Im Goldkabinett zeigen feine Malereien auf Goldgrund Personifikationen der Erdteile, der Jahreszeiten und Elemente sowie detailreiche Pflanzenbilder. Die Orangerie, einst Wintergarten für Zitrusbäume, dient heute als modernes Ausstellungszentrum und der Prunkstall birgt Gemälde und Skulpturen des Mittelalters.
Ein Franzose, der Österreich zur Großmacht führte, ein Schlachtenlenker mit unerhörtem Kunstverstand, zur Idolgestalt verklärt, in Wirklichkeit klein, unansehnlich, verschlossen – das war Prinz Eugen von Savoyen. Der ›heimliche Kaiser‹ ließ sich ab 1714 auf ansteigendem Terrain das Sommerschloss Belvedere errichten: das Untere Belvedere als Wohnschloss und das Obere Belvedere als Repräsentationsbau, dazwischen der in Terrassen angelegten Park mit Blick über ganz Wien. Das 1723 vollendete Obere Belvedere beherbergt die bedeutendste Sammlung österreichischer Kunst. Gezeigt werden Altartafeln und ›Schöne Madonnen‹, frühe Landschaften, fulminante Barockkompositionen, Romantik von Waldmüller und Schwind und vor allem Meisterwerke des 19./20. Jh. von Gustav Klimt, Oskar Kokoschka und Egon Schiele.
Der Schwarzenbergplatz ist einer der größten und verkehrstechnisch wichtigsten Plätze Wiens. Benannt wurde er 1880 nach dem Fürsten Karl Philipp Schwarzenberg, der in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 einen Triumph über Napoleon erzielte. Ihm zu Ehren wurde hier ein Reiterstandbild platziert. Einige prachtvolle Bauten umrahmen den Schwarzenbergplatz, u.a. das Palais Schwarzenberg, das Palais Ludwig Viktor, das Palais Wertheim sowie das Palais Ofenheim. 1945 errichteten die Sowjets das russische Befreiungsdenkmal gegenüber dem Hochstrahlbrunnen. 2004 wurde der Schwarzenbergplatz nach Plänen des spanischen Architekten Alfredo Arribas umgestaltet.
Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) führte als kaiserlicher Feldherr Österreich zur Großmacht. Er war von kleinem Wuchs und von verschlossenem Wesen und doch ein Held. Bemerkenswert war auch sein außerordentlicher Kunstverstand. Er ließ ab 1714 auf ansteigendem Terrain das Sommerschloss Belvedere errichten: das Untere Belvedere als Wohnschloss und das Obere Belvedere als Repräsentationsbau. Dazwischen befindet sich der in Terrassen angelegte Park mit Blick über Wien. Das Untere Belvedere ist prächtig ausgestattet: Der zweigeschossige Marmorsaal erstrahlt in Golddekor, Stuckreliefs und gemalten Scheinarchitekturen. Im Goldkabinett zeigen feine Malereien auf Goldgrund Personifikationen der Erdteile, der Jahreszeiten und Elemente sowie detailreiche Pflanzenbilder. Die Orangerie, einst Wintergarten für Zitrusbäume, dient heute als modernes Ausstellungszentrum, und der Prunkstall birgt Gemälde und Skulpturen des Mittelalters. Das 1723 vollendete Obere Belvedere beherbergt die landesweit bedeutendste Sammlung österreichischer Kunst. Gezeigt werden Altartafeln und ›Schöne Madonnen‹, frühe Landschaften, fulminante Barockkompositionen, Romantik von Waldmüller und Schwind und vor allem Meisterwerke des 19. und 20. Jh. von Gustav Klimt, Oskar Kokoschka und Egon Schiele.
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Hat Auwerk-Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Auwerk-Camping bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Auwerk-Camping?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Auwerk-Camping über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Auwerk-Camping genutzt werden?
Hat Auwerk-Camping einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Auwerk-Camping?
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