Verfügbare Unterkünfte (Auwerk-Camping)
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Ebenes Wiesengelände mit alten Bäumen und Hecken, am Fluss Gölsen. In einem Park um einen alten Herrensitz. Standplätze für Touristen überwiegend am Platzrand auf ebener Wiese ohne weiteren Bewuchs, nahe der Straße. Von Dauercampern geprägt.
Gölsen 39
3170 Hainfeld
Niederösterreich
Österreich
Breitengrad 48° 2' 27" N (48.04088333)
Längengrad 15° 45' 8" E (15.7523)
Westlich des Ortes, an der B18, beschildert.
Auf der Südseite des Hohen Marktes befindet sich die Gozzoburg, ein imposanter, frühgotischer Stadtpalast aus dem 13. Jh. mit einer offenen Loggia im Erdgeschoss. Hier residierte einst der wohlhabende Stadtrichter Gozzo. Im Rahmen einer Führung können der Wappensaal, die Katharinenkapelle und der beeindruckende Freskensaal mit dem bedeutendsten Freskenzyklus des 13. Jh. nördlich der Alpen besichtigt werden.
Hier, im ältesten Stadtteil, lässt sich die Atmosphäre eines mittelalterlichen Marktplatzes nahezu authentisch erleben. Herausragendes Gebäude ist die Gozzoburg, im 13. Jh. das Wohn- und Arbeitspalais des Stadtrichters Gozzo, heute auch ein Teil der Hochschule. Bei Führungen können Wappensaal, Katharinenkapelle und Freskenraum bewundert werden. Zwischen Hohem Markt und Pfarrplatz zeigt das Sgraffitohaus in den Putz gekratzte Ornamente und Malereien. In der barockisierten Kirche St. Veit am Pfarrplatz hinterließ der ›Kremser Schmidt‹ meisterliche Deckenfresken.
Elegante Häuser des 15.-17. Jh. prägen die Altstadt von Melk. Höhepunkte eines Rundgangs sind der Rathausplatz mit dem wappengeschmückten Rathaus und der alten Apotheke mit schönem Arkadenhof, die Linzer Straße mit der spätbarocken Alten Post und die Sterngasse mit dem ebenfalls reich bemalten Freskenhaus. Am Ende der Sterngasse führt ein steiler Weg zum ältesten Haus der Stadt, dem Haus am Stein. Der Weinstock an seiner Außenmauer ist mehrere Hundert Jahre alt.
Ein Bummel durch die Steiner Altstadt bietet reichlich Fotomotive. Bürgerhäuser mit verzierten Portalen, Erkern und Wandmalereien zeugen vom Wohlstand ihrer einstigen Bewohner. Ein schönes Beispiel dafür ist das Mazettihaus am Schürerplatz Nr. 8. Der Weg hinauf zur Frauenbergkirche führt vorbei an verwinkelten Häusern und belohnt mit einem Ausblick über die Donau bis zum Stift Göttweig.
Der als englischer Garten angelegte Wiener Stadtpark ist als grüne Oase im Herzen der Stadt bei Einheimischen wie Touristen für eine Verschnaufpause gleichermaßen beliebt. Er wurde 1862 als erste öffentliche Grünanlage Wiens eingeweiht. Im Renaissance-Kursalon kann man seinen kleinen Braunen auf der großzügigen Terrasse genießen, aber auch Bälle, Konzerte und Kongresse finden hier statt. Denkmäler erinnern an berühmte österreischische Komponisten, als vergoldete Statuen präsentieren sich u.a. Franz Schubert, Franz Léhar und natürlich der fast kultisch verehrte Walzerkönig Johann Strauß. Insbesondere im Frühjahr und Sommer zeigt sich der Stadtpark mit üppigerr Blütenpracht.
Das Hotel Imperial ist ein Wiener Juwel und wird als eines der besten Hotels weltweit gerühmt. 1863 als Württemberg’sche Privatresidenz erbaut, verwandelte sich das stolze Palais am Wiener Ring für die Weltausstellung 1873 zum Hotel Imperial. Dieser Name wurde bald in aller Welt zum Begriff und ist bis heute Anspruch und Verpflichtung zugleich. Hier residieren noch heute Kaiser und Könige, Staatsoberhäupter und Popstars bei einem Besuch in Wien.
Mit ihren heute rund 85.000 Studierenden gilt die Universität Wien nicht nur als die größte Hochschule in Österreich, sondern ist sogar eine der Größten europaweit. Nach der Gründung im Jahr 1365 durch Herzog Rudolf IV. befand sie sich zunächst im Dominikanerkloster. Erst im Anschluss wurde sie ins Jesuitenkloster sowie in die Akademie der Wissenschaft integriert. Die Universität Wien war die erste, die im deutschsprachigen Raum gegründet wurde. Über die Jahrhunderte hinweg nahm das Studienangebot stetig zu. Prachtvolles Hauptgebäude der Universität Wien Eines der bekanntesten und zugleich imposantesten Universitätsgebäude ist das Hauptgebäude der Universität Wien. Es wurde 1884 direkt an der Ringstraße durch Kaiser Franz Joseph I. eröffnet und begeistert mit seiner beeindruckenden Architektur. Das Hauptgebäude kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Sie wird sowohl donnerstags als auch samstags angeboten und dauert rund 1 h. Neben einer Führung in deutscher Sprache steht ein Angebot in Englisch bereit. Großzügiger Arkadenhof: sattes Grün mitten in Wien Neben der Architektur des Uni-Hauptgebäudes ist besonders der begrünte Arkadenhof einen Abstecher wert. Vor allem in den Sommermonaten lädt er zum Innehalten und Ausruhen ein. Von der Universität wird er in dieser Zeit gern für Veranstaltungen genutzt. Die Arkadenhofgänge sind überdacht. Hier befinden sich zahlreiche Büsten und Ehrentafeln. Im Rahmen von Veranstaltungen werden die Gänge sowohl als Ausstellungs- als auch als Cateringfläche genutzt. Im Herzen des Arkadenhofs thront mit der Kastalia eine Figur der griechischen Mythologie. Sie hütet die Quelle der Weisheit. Hörsäle der Universität Wien: moderne Bildungsräume, teilweise mit langer Geschichte In den Gebäuden der Universität Wien stehen mehrere Dutzend Hörsäle zur Verfügung. Einer der Modernsten ist der Audimax. Der Hörsaal verfügt über moderne Technik und ist barrierefrei zugänglich. Er wird aufgrund seiner Ausstattung, der Klimatisierung und der aufsteigenden Standardbestuhlung für bis zu 750 Personen gern für Veranstaltungen genutzt. Deutlich einfacher ist die Ausstattung dagegen im Franz-König-Saal, der mit 96 Sitz- und zwei Rollstuhlplätzen auch deutlich kleiner ausfällt.
1857 entschied Kaiser Franz Joseph I., die Befestigungsmauern für eine Stadterweiterung großen Stils zu schleifen. Die geplante Ringstraße sei die Erhöhung Wiens zur Großstadt, jubelten die einen, die anderen höhnten von der Demolierung zur Großstadt, und tanzten die ›Demolierer-Polka‹ von Johann Strauss. Die 4 km lange, 57 m breite Ringstraße mit Repräsentationsbauten für Regierung, Kunst und Wissenschaft sowie etwa 800 Wohngebäuden wurde 1858 begonnen und 1865 der Öffentlichkeit übergeben. Ihre verschiedenen Abschnitte entwickelten sich zu Domänen des Hochadels, der Finanz- und Industriearistokratie und der Großkaufleute. So geriet die pompöse Anlage zum Spiegel der Aufstiegseuphorie des Bürgertums. Hier bauten rund 80 handverlesene Architekten, darunter Ferstel, Hansen, Hasenauer und Semper. Das Gemisch ihrer verschiedenartigen Stile gab Anlass zu Spott: Neogriechisch war das Parlament, neorömisch die Börse, neogotisch das Rathaus, der Neorenaissance verpflichtet Karlskirche, Burgtheater, Staatsoper und Neue Hofburg. Dazwischen postiert sind Statuen und Denkmäler von Pallas Athene über Maria Theresia bis zu den Sozialisten der ersten Stunde. Es schien aus dem Geist dieser melodramatischen Prunkstraße geboren, dass sie 1879 Kulisse für den legendären Festzug in Renaissancetracht zur Silberhochzeit des Kaiserpaares war. Diesen prächtigen Umzug hatte der Malerfürst Hans Makart nach den Illustrationen Dürers für den Maximiliansfestzug gestaltet. Die Neubewertung des Ringstraßen-Historismus ist längst erfolgt. Heute weiß man die in Europa vergleichslose Rauminszenierung zu schätzen, bewundert die architektonische Qualität der Bauten und die Strahlkraft des Gesamtkunstwerks.
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