Verfügbare Unterkünfte (Autokamp Jadranka)
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Polje 8
6310 Izola
Küsten- und Karstgebiet / Obalno-kraška
Slowenien
Breitengrad 45° 32' 24" N (45.5401535)
Längengrad 13° 40' 18" E (13.671805)
Größte Attraktion von Poreč ist die Euphrasius-Basilika, die seit 1997 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Bischof Euphrasius ließ sie im 6. Jh. errichten. 18 Marmorsäulen mit Tiermotiven an den byzantinischen und romanischen Kapitellen gliedern den Innenraum in drei Schiffe. Glanzpunkt sind die fast 1500 Jahre alten Mosaike aus Millionen bunter Steine. Über dem Triumphbogen ist Christus als Weltenrichter mit den zwölf Aposteln dargestellt. In der Kuppel der Apsis thront Maria mit dem Kind. Unter einem von vier gedrehten Marmorsäulen getragenen Baldachin befindet sich der mit Silber verkleidete Hauptaltar. Prachtvolle Mosaikböden zieren die achteckige Tauf- und die Gedächtniskapelle mit den Reliquien der hll. Maurus und Eleutherius. Der Glockenturm bietet von seiner Aussichtsplattform einen schönen Blick auf die Altstadt von Poreč.
Am Tartinijev trg beobachtet der berühmteste Sohn der Stadt, der ›Teufelsgeiger‹ Giuseppe Tartini (1692–1770), als Bronze-Denkmal von seinem Sockel aus das urbane Leben. Das pulsiert auf dem von dem slowenischen Architekten und Wahlwiener Boris Podrecca neu gestalteten, von alten Bürgerhäusern gesäumten Platz. Das Tartini-Geburtshaus bildet den gediegenen Rahmen für Konzerte und Ausstellungen. Im ersten Stock sind in einem Gedenkraum die Geige, Briefe und die Totenmaske des Meisters zu sehen.
Die in drei Themenbereiche unterteilte interaktive Ausstellung informiert umfassend über die Entstehung der slowenischen Karstlandschaft im allgemeinen und der Höhle von Postojna (Adelsberger Grotte) im speziellen. Neben den Karstphänomenen wird die vielfältige Fauna präsentiert. Immerhin leben hier rund 150 Tierarten, darunter Spinnen, Käfer, Schnecken, Fledermäuse und natürlich der geheimnisvolle Grottenolm, der heimliche Star unter den Höhlenbewohnern. Zu guter Letzt wird die Geschichte von Postojna aufgerollt, von der Nutzung der Grotte durch den eiszeitlichen Menschen bis zur heutigen touristischen Erschließung.
Im mittelalterlichen Stadtturm befindet sich eine Ausstellung archäologischer Funde aus der römischen Zeit (Amphoren, römische Gefäße). Auch Wechselausstellungen verschiedener zeitgenösschischer Künstler finden hier statt. Eine Besonderheit sind hier auch die Souvenirs, die eine genaue Nachbildung der Ausstellungsstücke darstellen.
Die 5175 m lange Trenovia, teils Straßen-, teils Zahnradbahn (Funicolare), verkehrt seit 1902 zwischen der Piazza Oberdan, die etwa 3 m über dem Meerspiegel liegt, und dem Karstdorf Villa Opicina (329 m). Nach einem frontalen Zusammenstoß 2016 wurde der Betrieb von Europas ältester Trambahn lange Zeit eingestellt, nun ist sie wieder in Betrieb. Von Villa Opicina bieten sich herrliche Ausblicke auf Land und Meer. Der weiße Obelisk am Aussichtspunkt erinnert an die Eröffnung der Straße von Triest ins slowenische Ljubljana 1830.
An die lange Ära venezianischer Herrschaft erinnert der hohe, auf fünfeckigem Grundriß errichtete Peterokutna Kula mit einem Relief des Markuslöwen. Das historische Gemäuer ist heute stilvolles Ambiente eines Restaurants. In den Sommermonaten lässt sich die gehobene istrische Küche auf der Dachterrasse genießen.
Im überschaubaren Zentrum von Pazin lädt die hübsche Fußgängerzone mit ihren Geschäften und Cafés zu einem Bummel ein. Blickfang ist die Pfarrkirche Svetog Nikole mit ihrem 45 m hohen Campanile (1705) im venezianischen Stil. Das Gotteshaus wurde 1266 errichtet, 1441 erweitert und im 18. Jh. barockisiert. Wertvollstes Kunstwerk im Kircheninneren sind die Fresken aus dem 15. Jh., die das Sternrippengewölbe im Chorbereich schmücken. Sie zeigen Szenen aus dem Leben Christi, besonders dramatisch die Kreuzigung.
Der älteste Teil der Porečer Altstadt befindet sich an der Spitze der Landzunge rund um den Trg Marafor. Hier lag in römischer Zeit das Forum, der Marktplatz. Noch heute endet hier der schnurgerade durch die Altstadt verlaufende Decumanus. Auch die Reste zweier römischer Tempel aus dem 1. Jh., die dem Neptun und dem Mars geweiht waren, findet man in der Umgebung des Platzes.
Ansprechend6
Anonym
Eigentlich ein netter Platz in bester Lage (direkt am Wasser bzw. zweite Reihe), aber es wohnen fast nur Dauercamper:innen dort. Für Zelte gibt es wenige Plätze zwischen den „Häusern“ der anderen. Ganz nett, aber die Sanitäranlagen waren nicht der Hit.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Autokamp Jadranka?
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Hat Autokamp Jadranka Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Autokamp Jadranka bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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