Autocamping Vavrišovo
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Shopping
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 110
- Plätze für Dauercamper: 4
- Mietunterkünfte: 4
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 4
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch, Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 1,6 ha
- Meter ü. M.: 708 m
Umgebung
- Nächstgelegene Stadt: Liptovský Hrádok
- Nächstgelegene Ortsmitte: Vavrišovo (in 2.5 km)
- Öffentliche Haltestelle: (in 200 m)
- Anbindung: autobahnnaher Campingplatz
ADAC Suchnummer: SK4150
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Ebenes Wiesengelände mit einigen Bäumen und teilweise geneigten Stellflächen. Auf einer Terrasse oberhalb des Flusses Belá. Im Liptovská-Tal, zwischen Westlicher und Niederer Tatra. In der Nähe gleichnamiges Sporthotel.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz für Wintersportler
Baden & Wellness
- Freibad (in 9 km)
- Hallenbad (in 9 km)
Wintersport
- Loipe (in 9 km)
- Skilift (in 9 km)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant (in 3 km)
- Imbiss (in 100 m)
- Lebensmittelgeschäft (in 300 m)
- Supermarkt (in 300 m)
- Überdachte Kochgelegenheit
Sanitär
- Duschen: 5
- Geschirrspülbecken: 2
- Toiletten: 12
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 10 Ampere
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
Dolný kemp 285
03242 Vavrišovo
Slowakei
Slowakei
Koordinaten
Breitengrad 49° 4' 3" N (49.0677)
Längengrad 19° 46' 8" E (19.7689)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Chocholow
Chocholow
Chocholow ist ein typisches, in traditioneller Holzbauweise gebautes Goralendorf nordwestlich von Zakopane. Die Blockhäuser in traditioneller Holzbauweise aus großen Kiefernstämmen stammen aus dem 18. und 19. Jh. Unter all diesen markanten Holzhäusern mit Satteldächern und Halbgiebeldächern ragt die im 19. Jh. gebaute neugotische Hyazinthkirche (Kościół św. Jacka) auf. Wesentlich neueren Datums ist die 2016 eröffnete Thermalbad (Chochołowskie Termy) mit zwischen 32 und 36 °C warmen Wasser in den sieben Badebecken. Hinzu kommt ein Spa mit Saunen.
Zakopane
Zakopane
Zakopane war schon ein beliebtes Urlaubsziel, als es 1886 zum Kurort ernannt wurde. Heute ist der 825 m hoch gelegene Ort im Norden der Tatra Polens größtes Wintersportzentrum. Ein Highlight im Veranstaltungskalender sind die Weltcup-Skispringen, wenn die oft erfolgreichen polnischen Springer wie Volkshelden gefeiert werden, einst Adam Małysz, nun der in Zakopane geborene Kamil Stoch. Für das Ortsbild typisch sind die mit Schnitzwerk verzierten Holzhäuser der Góralen und die alten Villen im Zakopaner Stil. Dieser kombiniert die traditionelle Bauweise mit Elementen des Jugendstils. Ein Beispiel der Góralenarchitektur ist die Mitte des 19. Jh. erbaute Alte Kirche (Stary Kościół Parafialny) im Zentrum. Den Zakopanestil hingegen zeigen die Holzkirche Heiliges Herz Jesu und die Villa Koliba, die als Museum dient. Eine kulinarische Spezialität der Region ist der geräucherte Schafskäse (Oscypek) der Góralen. Zur Kulturgeschichte der Volksgruppe, die in Polen und der Slowakei um die Hohe Tatra lebt, präsentiert das Tatra-Museum (Muzeum Tatrzańskie) eine Ausstellung.
Zakopane
Tatra Nationalpark
Idealer Ausgangspunkt für Touren in die Hohe Tatra ist Zakopane, wo die Nationalparkverwaltung ein Naturmuseum (Ośrodek Edukacyjno-Muzealny) unterhält. Die Hohe Tatra ist der bekannteste und höchste Gebirgszug der Westkarpaten, die im Südosten Polens auch Beskiden heißen. Westlich liegen die Schlesischen und Mittleren Beskiden, östlich die Sandezer Beskiden und die Ostbeskiden. An der polnisch-slowakischen Grenze befindet sich der Nationalpark Hohe Tatra mit der Meeraugspitze (Rysy). Dieser höchste Gipfel Polens ragt 2499 m empor. Zahlreiche markierte Wander- und Radwege und mehrere Klettersteige erschließen die Hochgebirgswelt, die an die Alpen erinnert. Den Wanderer begeistern malerische Felsformationen, Höhlen, Wasserfälle und klare Bergseen wie das Meerauge (Morskie Oko).
Ruzomberok
Vlkolinec
Vlkolínec ist ein Dorf mit 35 Einwohnern in der Hügellandschaft der Großen Fatra (Vel’ká Fatra). Seit es UNESCO-Welterbe ist, geht es hier recht lebhaft zu. Die 40 schindelgedeckten Holzhäuser sind hundert Jahre alt. Sie ruhen auf Steinsockeln, und jedes Haus ist in einer anderen kräftigen Farbe gestrichen. Das Museum am Ortseingang gibt einen Eindruck von der traditionellen Inneneinrichtung der Holzhäuser. Die Dorfkirche wurde 1875 erbaut und hat einen zweistöckigen Glockenturm.
Kezmarok
Kezmarok
Mit der Einrichtung eines Käsemarktes 1269 erhielt Kežmarok Namen und Stadtrechte. Heute ist der Ort Ausgangspunkt für Touren in die Hohe Tatra. Im Süden der Altstadt stehen zwei Kirchen nebeneinander. Die evangelische Artikularkirche (Drevený Artikulárny Kostol) von 1717 ist ein schlichter Bau komplett aus Holz, sogar auf Ziegel und Metallnägel wurde verzichtet. Dennoch ist sie üppig ausstattet. Das Deckengemälde zeigt die zwölf Apostel und vier Evangelisten vor tiefblauem Himmel und weißen Wolken. Die Neue Evangelische Kirche (Nový Evanjelický Kostol) nebenan wurde 1898 im neubyzantinischen Stil erbaut. Die Pläne hatte der dänisch-österreichische Architekt Theophil Hansen der Stadt geschenkt. Er hatte die Kirche eigentlich für Jerusalem entworfen, doch dort kam sie nicht zustande.
Dobšinská
Dobschauer Eishöhle
1870 entdeckte der Bergbauingenieur Eugen Ruffinyi die Dobschauer Eishöhle. Heute ist das Höhlensystem UNESCO-Welterbe. Auf einer Länge von 1232 m reihen sich bis zu 20 m hohe Hallen aneinander, gefüllt mit Eisbergen, Eiswänden, Eisgardinen und Eisklumpen in den skurrilsten Formen. Die Dobschauer Höhle liegt nahe dem Ort Stratená im Naturschutzgebiet Slowakisches Paradies (Slovenský Raj). Vom Parkplatz sind es etwa 25 Min. Fußweg bis zum Höhleneingang.
Nizna
Čertovica
Der Weg von der Niederen Tatra in Richtung Hoher Tatra auf der Landstraße 72 führt über den Gebirgspass Čertovica. Am höchsten Punkt der Strecke, auf 1238 m, lohnt ein Halt. Hier gibt es Restaurants und Unterkünfte und eine schöne Aussicht auf die wilde Landschaft der Niederen Tatra. Außerdem ist der Ort Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen, z.B. zum 2043 m hohen Dumbier, den höchsten Berg des Gebirgszugs. Für die Tour ist allerdings eine gute Kondition Voraussetzung, die einfache Strecke dauert etwa 4,5 Stunden. Seit 1978 ist die Niedere Tatra mit ihrer reichen Tierwelt als Nationalpark streng geschützt.
Camper-Bewertungen
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Campingplatz Klassifikation
Sanitär
2.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Autocamping Vavrišovo
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Autocamping Vavrišovo?
Die Preise für Autocamping Vavrišovo könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Autocamping Vavrišovo Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Autocamping Vavrišovo bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Autocamping Vavrišovo?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Autocamping Vavrišovo über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Autocamping Vavrišovo genutzt werden?
Hat Autocamping Vavrišovo einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Autocamping Vavrišovo?
Wie viele Standplätze hat Autocamping Vavrišovo?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Autocamping Vavrišovo zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Autocamping Vavrišovo entfernt?
Gibt es auf dem Autocamping Vavrišovo eine vollständige VE-Station?






