Verfügbare Unterkünfte (Autocamping Trenčín)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebene Wiese mit hohen Bäumen, auf einer Insel im Fluss Váh. Blick auf eine Burg. Bahnlinie in Hörweite.
Ostrov
91101 Trenčín
Slowakei
Slowakei
Breitengrad 48° 53' 59" N (48.89991)
Längengrad 18° 2' 28" E (18.04118)
Im Ort ab der Straße 61/E75 beschildert.
Die Burg Trenčín (Trenčiansky hrad) wurde seit dem 11. Jh. ausgebaut. Ältester Teil aus dieser Zeit ist der Bergfried, der Mathias Turm. Er wurde um 1270 mit Ziegeln verkleidet. Aus der zweiten Hälfte des 14. Jh. stammt der Ludwig Palast, in dessen 1. Obergeschoss eine Sammlung von Waffen des 13. bis 19. Jh. ausgestellt ist. Um 1430 ließ Kaiser Sigismund von Luxemburg für seine Frau den Barbara-Palast bauen. Hier gelangen Besucher in den großen Rittersaal, den größten Raum der Burg, bevor es durch die Wohngemächer geht. Als letzte Erweiterung kam Anfang des 16. Jh. der Zápolya-Palast hinzu, in dem die heute die Gemäldesammlung der Adelsfamilie Zápolya präsentiert wird. Zu dieser gehören Werke vom Ende des 16. Jh. bis zum Ende des 19. Jh., die sich früher in verschiedenen Schlössern der Familie befanden.
Die Holzhäuser von Čičmany werden seit 200 Jahren mit geometrischen Ornamenten in weißer Farbe bemalt. Sie sind Wetterschutz und Dekoration zugleich. Im Raden-Haus (Radenov dom) und im benachbarten Haus Gregorov dom gewährt das Ethnographische Museum Einblicke in bäuerliche Lebenswelten. Ausgestellt sind Trachten, Werkzeuge und Möbel.
Das Perle des Waagtals genannte Trenčín geht auf das Jahr 179 zurück. Damals siegten Römer über Germanen und gründeten das Lager Laugaritio. Den mittelalterlichen Stadtkern um den Marktplatz und die frühbarocke Franz-Xaver-Kirche überragt die Burg (Trenčiansky hrad). In der ab dem 11. Jh. erbauten Festung wurden um 1430 der Barbara-Palast und im 16. Jh. der Zápolya-Palast errichtet.
Das Museum von Trenčín besitzt mehrere Abteilungen, die über Geschichte, Natur, Archäologie, Völkerkunde und Kunst der Stadt und ihrer Umgebung informieren. Sehenswert ist die Gemäldesammlung des Adelsgeschlechts der Ilesházi, die zwischen dem 16. und 19. Jh. über die Region herrschten.
Blutrünstige Legenden ranken sich um die Burg Čachtice. Im 17. Jh. war sie Sitz der Gräfin Elisabeth Bathorie, die es der Sage zufolge liebte, in Jungfrauenblut zu baden, um sich zu verjüngen. Die Überlieferungen über die Zahl der jungen Mädchen, die dieser Angewohnheit zum Opfer gefallen sein sollen, schwanken zwischen 70 und 600. Geholfen hat die Kur jedenfalls nicht. Die Gräfin starb 1614 als Gefangene in der eigenen Burg. Von dieser ist heute nur noch eine Ruine übrig, zu der man vom Dorf Čachtice aus wandern kann. Die Reste der Burg sind durchaus geeignet, die Fantasie auf das Schauerlichste anzuregen. Man kann allerdings auch in Ruhe die schöne Umgebung genießen und die blutigen Geschichten vergessen.
Den Grundstock des Schuhmuseums Bata bildet eine umfangreiche Sammlung historischer und exotischer Schuhe der Zliner Familie Bata aus den 1920er- und 1930er-Jahren. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Schuhwerks vom 15. Jh. bis in die Gegenwart hinein. Zum Museum gehört auch das mobile Büro des Direktors der Bata-Werke in einem Fahrstuhl im Verwaltungsgebäude 21.
Schon im Mittelalter war die Heilwirkung des aus zehn Quellen sprudelnden Thermalwassers von Piešťany bekannt, und so zeigt das Stadtwappen einen ›Krückenbrecher‹. Schwefelschlamm und Wasser werden bei Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Die Kuranlagen konzentrieren sich auf der Kurinsel Kúpeľký ostrov am linken Waagufer, die über die Kolonnadenbrücke (Kolonádový most) zu erreichen ist. Die Flaniermeile im Zentrum und der Stadtpark bieten Zerstreuung und Erholung.
Das mittelalterliche Schloss Bojnice (Bojnický Zámok) wurde im 16. Jh. im Renaissancestil und Ende des 19. Jh. romantisierend nach dem Vorbild der Loireschlösser umgestaltet. Gezeigt werden hier spätgotische Gemälde, Kunstgegenstände des 19./20. Jh., eine Kapelle und eine Tropfsteinhöhle. Geister, Hexen und Vampire trifft man bei den Nachtführungen und vor allem beim Internationalen Festival der Geister und Gespenster Ende April.
Sanitär
2.7
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.4
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Autocamping Trenčín erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Autocamping Trenčín einen Pool?
Nein, Autocamping Trenčín hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Autocamping Trenčín?
Die Preise für Autocamping Trenčín könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Autocamping Trenčín?
Hat Autocamping Trenčín Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Autocamping Trenčín?
Wie viele Standplätze hat Autocamping Trenčín?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Autocamping Trenčín zur Verfügung?
Verfügt Autocamping Trenčín über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Autocamping Trenčín genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Autocamping Trenčín entfernt?
Gibt es auf dem Autocamping Trenčín eine vollständige VE-Station?