Autocamping Tajov
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Guter Ausgangspunkt für Ausflüge und Wanderungen in den beiden Nationalparks Niedere Tatra (Nízke Tatry) und Große Fatra (Veľká Fatra).
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 35
- Mietunterkünfte: 10
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 10
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch, Deutsch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 1,3 ha
- Meter ü. M.: 700 m
Umgebung
- Nächstgelegene Stadt: Banská Bystrica
- Nächstgelegene Ortsmitte: Tajov (in 2 km)
ADAC Suchnummer: SK_63911
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Guter Ausgangspunkt für Ausflüge und Wanderungen in den beiden Nationalparks Niedere Tatra (Nízke Tatry) und Große Fatra (Veľká Fatra). Zwei von Laubbäumen bzw. Nadelbäumen begrenzte Standplatzbereiche auf teils ebenem, teils leicht geneigtem Wiesengelände. Blick auf bewaldete Hügel.
Angebot & Ausstattung
Kinder
- Kinderspielplatz
Hunde
- Einschränkungen auf Anfrage
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
Standplatz
- Steckdosen: 10 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
97634 Tajov
Slowakei
Slowakei
Koordinaten
Breitengrad 48° 45' 14" N (48.75416)
Längengrad 19° 3' 21" E (19.05601)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Banská Štiavnica
Banska Stiavnica
Die älteste Montansiedlung der Slowakei ist UNESCO-Welterbe. Nachdem Schemnitz 1241 von Mongolen zerstört worden war, bauten Knappen aus Sachsen und Tirol sie wieder auf. Sehenswert sind die spätgotische Katharinenkirche, das Alte und Neue Schloss und der barocke Kalvarienberg. Am Dreifaltigkeitsplatz (Nám. Sv. Trojice) mit der Pestsäule von 1711 erinnern stattliche Bürgerhäuser an die Blütezeit des ›Silbernen Schemnitz‹. Bereits 1627 verwendeten Knappen hier Schießpulver zur Stollensprengung, und 1762 gab es hier die erste Bergakademie Mitteleuropas. Im Hallenbach-Haus ist heute das Slowakische Bergbaumuseum (Slovenské banské múzeum) untergebracht.
Kremnica
Münzmuseum
Dieses Museum liegt am Stadtplatz (Stefanikovo Namestie) und dokumentiert die Entwicklung der Prägeanstalt, die 1328 eröffnet wurde und bis heute in Betrieb ist. Es ist das einzige Museum der Numismatik in der Slowakei. Es zeigt Münzen, Banknoten und Medaillen. Zugleich widmet es sich dem Goldbergbau in Kremnitz und der Stadtgeschichte.
Bojnice
Schloss Bojnice
Das mittelalterliche Schloss Bojnice (Bojnický Zámok) wurde im 16. Jh. im Renaissancestil und Ende des 19. Jh. romantisierend nach dem Vorbild der Loireschlösser umgestaltet. Gezeigt werden hier spätgotische Gemälde, Kunstgegenstände des 19./20. Jh., eine Kapelle und eine Tropfsteinhöhle. Geister, Hexen und Vampire trifft man bei den Nachtführungen und vor allem beim Internationalen Festival der Geister und Gespenster Ende April.
Ruzomberok
Vlkolinec
Vlkolínec ist ein Dorf mit 35 Einwohnern in der Hügellandschaft der Großen Fatra (Vel’ká Fatra). Seit es UNESCO-Welterbe ist, geht es hier recht lebhaft zu. Die 40 schindelgedeckten Holzhäuser sind hundert Jahre alt. Sie ruhen auf Steinsockeln, und jedes Haus ist in einer anderen kräftigen Farbe gestrichen. Das Museum am Ortseingang gibt einen Eindruck von der traditionellen Inneneinrichtung der Holzhäuser. Die Dorfkirche wurde 1875 erbaut und hat einen zweistöckigen Glockenturm.
Kremnica
Kremnica
Der Legende nach wurde hier im Kropf eines erlegten Rebhuhns ein Korn aus Gold gefunden – Anlass genug, in dieser Gegend nach dem Edelmetall zu schürfen und die Stadt zu gründen. Wegen der reichen Goldvorkommen trug die freie königliche Bergbau- und Münzstadt ab dem 14. Jh. den stolzen Namen ›Goldenes Kremnitz‹. 1328 eröffnete die Prägeanstalt, die bis heute in Betrieb ist. Stadtgeschichte veranschaulicht das Münzmuseum (Múzeum mincí a medailí) am Stadtplatz (Štefánikovo námestie), der durch das gotische Verteidigungswerk mit Torturm erreicht wird. 20 m hoch ist die barocke Dreifaltigkeits- oder Pestsäule von 1772 in der Platzmitte. Von hier ist auch die Burg zu sehen, die von der gotischen Katharinenkirche (Kostol sv. Kataríny) überragt wird.
Banská Štiavnica
Slowakisches Bergbaumuseum
Im Hallenbach-Haus, in dem früher das Berggericht tagte, widmet sich heute das Slowakische Bergbaumuseum (Slovenské banské múzeum) der Geschichte des Berg- und Hüttenwesens. Alte Silberstollen können im dazugehörigen Freilichtmuseum (Banské múzeum v prírode; 2 km Richtung Levice) unter Tage besichtigt werden.
Banská Bystrica
Banská Bystrica
Banská Bystrica ist einer der schönsten Orte der Slowakei. Mit Kremnica und Banská Štiavnica liegt das ›Kupferne Neusohl‹ im Hauerland im slowakischen Erzgebirge. Hier wurden einst viele deutschsprachige Bergleute angesiedelt. Ab 1475 war die Stadt ein Jahrhundert lang Zentrum des europäischen Kupferhandels. Zentrum der Stadt ist der Platz des slowakischen Nationalaufstandes (Námestie SNP). Er erinnert an das Aufbegehren gegen das slowakische Kollaborationsregime unter Jozef Tiso und Hitlerdeutschland von 1944. Die meist barocken Gebäude beherbergen Cafés, Restaurants und Geschäfte. Wahrzeichen von Platz und Stadt ist der Uhrturm (Hodinová Veža) des 16. Jh. Zudem gibt es eine Pestsäule aus dem 18. Jh. Für die Jesuiten wurde 1695-1715 die doppeltürmige Franz-Xaver-Kirche (Kostol sv. Františka Xaver-ského) erbaut. Im Thurzo-Haus dokumentiert das Museum der Zentralslowakei (Stredoslovenské múzeum) Regionalschichte. Auch das Burgareal grenzt an den Platz. Es umfasst die Pfarrkirche der Jungfrau Maria, das gotische Matthias-Haus, das Rathaus, die Stadtburg Barbakane mit ihrem hohen Turm und das Waaghaus von 1503.
Cicmany
Cicmany
Die Holzhäuser von Čičmany werden seit 200 Jahren mit geometrischen Ornamenten in weißer Farbe bemalt. Sie sind Wetterschutz und Dekoration zugleich. Im Raden-Haus (Radenov dom) und im benachbarten Haus Gregorov dom gewährt das Ethnographische Museum Einblicke in bäuerliche Lebenswelten. Ausgestellt sind Trachten, Werkzeuge und Möbel.
Camper-Bewertungen
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Campingplatz Klassifikation
Sanitär
2.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Autocamping Tajov
Sind Hunde auf Autocamping Tajov erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Autocamping Tajov?
Die Preise für Autocamping Tajov könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Autocamping Tajov Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Autocamping Tajov bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Autocamping Tajov?
Verfügt Autocamping Tajov über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Autocamping Tajov genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Autocamping Tajov?
Wie viele Standplätze hat Autocamping Tajov?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Autocamping Tajov zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Autocamping Tajov entfernt?
Gibt es auf dem Autocamping Tajov eine vollständige VE-Station?







