Autocamping Podlesok
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Im Nordwesten des Nationalparks Slowakisches Paradies ist das Autocamping Podlesok der ideale Ausgangspunkt für Schluchtenwanderungen und Klettertouren in einer ursprünglichen Naturlandschaft. Der Campingplatz mit Restaurants, Grillplätzen, einer Hüttensiedlung und einem lang gestreckten Wiesengelände für Wohnwagen und Wohnmobile befindet sich, von Wald und Feldern umgeben, nahe dem beschaulichen Dorf Hrabušice in der slowakischen Region Spiš. Eine der größten Attraktionen in der Umgebung bildet die viel besuchte, nur 1,5 km vom Camping entfernt liegende Schlucht Suchá Belá. Auch die Schluchten Prielom Hornádu und Veľký Sokol locken zu Klammtouren. Zahlreiche Leitern und Stege machen dabei die Überwindung von Hängen und engen Tälern zu einem echten Abenteuer. Auf dem Camping warten ein Kinderspielplatz sowie Möglichkeiten zum Volleyball- und Tischtennisspielen.
Aufgrund seiner Lage am Nordrand des Nationalparks Slowakisches Paradies ist der Platz vor allem bei Wanderern sehr beliebt.
Ausstattungsmerkmale
Restaurant
Shopping
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 300
- Mietunterkünfte: 16
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 16
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch, Deutsch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 4 ha
- Meter ü. M.: 573 m
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Hrabušice (in 2.5 km)
- Öffentliche Haltestelle: (in 1 km)
ADAC Suchnummer: SK5400
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Aufgrund seiner Lage am Nordrand des Nationalparks Slowakisches Paradies ist der Platz vor allem bei Wanderern sehr beliebt. Lang gestrecktes, ebenes, stellenweise mehrfach gestuftes Wiesengelände mit vereinzelten Bäumen und Sträuchern, an zwei Seiten von Wald umgeben. Blick auf angrenzende Felder und Berge.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz für Zeltcamper
- Campingplatz für Wintersportler
Baden & Wellness
- Freibad (in 15 km)
- Hallenbad (in 19 km)
Kinder
- Kinderspielplatz
Hunde
- Einschränkungen auf Anfrage
Wintersport
- Loipe (in 50 m)
- Skilift (in 1 km)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant
- Lebensmittelgeschäft
- Überdachte Kochgelegenheit
Sanitär
- Duschen: 10
- Geschirrspülbecken: 2
- Toiletten: 20
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 6 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
05315 Hrabušice
Slowakei
Slowakei
Koordinaten
Breitengrad 48° 57' 51" N (48.96433333)
Längengrad 20° 23' 6" E (20.38505)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Zakopane
Zakopane
Zakopane war schon ein beliebtes Urlaubsziel, als es 1886 zum Kurort ernannt wurde. Heute ist der 825 m hoch gelegene Ort im Norden der Tatra Polens größtes Wintersportzentrum. Ein Highlight im Veranstaltungskalender sind die Weltcup-Skispringen, wenn die oft erfolgreichen polnischen Springer wie Volkshelden gefeiert werden, einst Adam Małysz, nun der in Zakopane geborene Kamil Stoch. Für das Ortsbild typisch sind die mit Schnitzwerk verzierten Holzhäuser der Góralen und die alten Villen im Zakopaner Stil. Dieser kombiniert die traditionelle Bauweise mit Elementen des Jugendstils. Ein Beispiel der Góralenarchitektur ist die Mitte des 19. Jh. erbaute Alte Kirche (Stary Kościół Parafialny) im Zentrum. Den Zakopanestil hingegen zeigen die Holzkirche Heiliges Herz Jesu und die Villa Koliba, die als Museum dient. Eine kulinarische Spezialität der Region ist der geräucherte Schafskäse (Oscypek) der Góralen. Zur Kulturgeschichte der Volksgruppe, die in Polen und der Slowakei um die Hohe Tatra lebt, präsentiert das Tatra-Museum (Muzeum Tatrzańskie) eine Ausstellung.
Zakopane
Tatra Nationalpark
Idealer Ausgangspunkt für Touren in die Hohe Tatra ist Zakopane, wo die Nationalparkverwaltung ein Naturmuseum (Ośrodek Edukacyjno-Muzealny) unterhält. Die Hohe Tatra ist der bekannteste und höchste Gebirgszug der Westkarpaten, die im Südosten Polens auch Beskiden heißen. Westlich liegen die Schlesischen und Mittleren Beskiden, östlich die Sandezer Beskiden und die Ostbeskiden. An der polnisch-slowakischen Grenze befindet sich der Nationalpark Hohe Tatra mit der Meeraugspitze (Rysy). Dieser höchste Gipfel Polens ragt 2499 m empor. Zahlreiche markierte Wander- und Radwege und mehrere Klettersteige erschließen die Hochgebirgswelt, die an die Alpen erinnert. Den Wanderer begeistern malerische Felsformationen, Höhlen, Wasserfälle und klare Bergseen wie das Meerauge (Morskie Oko).
Levoca
Zipser Burg
Die Zipser Burg thront 634 m hoch über Spišské Podhradie (Kirchdrauf). Erstmals erwähnt wurde sie im 13. Jh., das 4 ha große Areal war aber schon in der Jungsteinzeit besiedelt. Ein Fest für Ritterfans und Familien mit Kindern sind die sommerlichen Turniere in historischen Kostümen.
Kezmarok
Kezmarok
Mit der Einrichtung eines Käsemarktes 1269 erhielt Kežmarok Namen und Stadtrechte. Heute ist der Ort Ausgangspunkt für Touren in die Hohe Tatra. Im Süden der Altstadt stehen zwei Kirchen nebeneinander. Die evangelische Artikularkirche (Drevený Artikulárny Kostol) von 1717 ist ein schlichter Bau komplett aus Holz, sogar auf Ziegel und Metallnägel wurde verzichtet. Dennoch ist sie üppig ausstattet. Das Deckengemälde zeigt die zwölf Apostel und vier Evangelisten vor tiefblauem Himmel und weißen Wolken. Die Neue Evangelische Kirche (Nový Evanjelický Kostol) nebenan wurde 1898 im neubyzantinischen Stil erbaut. Die Pläne hatte der dänisch-österreichische Architekt Theophil Hansen der Stadt geschenkt. Er hatte die Kirche eigentlich für Jerusalem entworfen, doch dort kam sie nicht zustande.
Tatranska-Lomnica
Hohe Tatra
Die Hohe Tatra umfasst als ›kleinstes Hochgebirge der Welt‹ eine Fläche von nur 340 qkm, und ihr Hauptkamm ist gerade einmal 26 km lang. Höchster Gipfel ist mit 2655 m die Gerlsdorfer Spitze (Gerlachovský štít). Ende des 19. Jh. entdeckten Alpinisten die Hohe Tatra, ihre Almwiesen, Wälder und Seen, kamen zum Wandern und Klettern. Bald entstanden schöne Luftkurorte, allen voran Tatranská Lomnica. Hier wurde 1905 das Grand Hotel Praha eröffnet, ein Prachtbau des Art Nouveau. 1949 wurde der 741 qkm große Tatra Nationalpark (Tatranský Národný Park) gegründet. Er hat jenseits der Grenze ein polnisches Pendant.
Dobšinská
Dobschauer Eishöhle
1870 entdeckte der Bergbauingenieur Eugen Ruffinyi die Dobschauer Eishöhle. Heute ist das Höhlensystem UNESCO-Welterbe. Auf einer Länge von 1232 m reihen sich bis zu 20 m hohe Hallen aneinander, gefüllt mit Eisbergen, Eiswänden, Eisgardinen und Eisklumpen in den skurrilsten Formen. Die Dobschauer Höhle liegt nahe dem Ort Stratená im Naturschutzgebiet Slowakisches Paradies (Slovenský Raj). Vom Parkplatz sind es etwa 25 Min. Fußweg bis zum Höhleneingang.
Levoca
Levoca
Levoča (Leutschau), die auf einer Anhöhe gelegene Königsstadt, verfügt über einen intakten Altstadtkern. Auch Teile des Mauerrings mit zwei Stadttoren sind erhalten. In der St.-Jakobs-Kirche (Chrám sv. Jakuba) am schönen Marktplatz steht der mit 18,62 m höchste gotische Altar der Welt. Der Bildschnitzer Paul von Leutschau, vermutlich ein Schüler von Veit Stoß, vollendete dieses Mammutwerk 1517. Doppelgeschossige Arkadengänge und ein mächtiger Glockenturm schmücken das Renaissance-Rathaus (Levočská Radnica) am Marktplatz. Innen besitzt es Wandmalereien, die bürgerliche Tugenden darstellen. Außerdem gibt es das Zipser Museum (Spišské múzeum). Es dokumentiert die Stadtgeschichte und zeigt Kunsthandwerk der Region.
Nizna
Čertovica
Der Weg von der Niederen Tatra in Richtung Hoher Tatra auf der Landstraße 72 führt über den Gebirgspass Čertovica. Am höchsten Punkt der Strecke, auf 1238 m, lohnt ein Halt. Hier gibt es Restaurants und Unterkünfte und eine schöne Aussicht auf die wilde Landschaft der Niederen Tatra. Außerdem ist der Ort Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen, z.B. zum 2043 m hohen Dumbier, den höchsten Berg des Gebirgszugs. Für die Tour ist allerdings eine gute Kondition Voraussetzung, die einfache Strecke dauert etwa 4,5 Stunden. Seit 1978 ist die Niedere Tatra mit ihrer reichen Tierwelt als Nationalpark streng geschützt.
Camper-Bewertungen
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Campingplatz Klassifikation
Sanitär
2.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Autocamping Podlesok
Sind Hunde auf Autocamping Podlesok erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Autocamping Podlesok?
Die Preise für Autocamping Podlesok könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Autocamping Podlesok Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Autocamping Podlesok bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Autocamping Podlesok?
Verfügt Autocamping Podlesok über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Autocamping Podlesok genutzt werden?
Hat Autocamping Podlesok einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Autocamping Podlesok?
Wie viele Standplätze hat Autocamping Podlesok?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Autocamping Podlesok zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Autocamping Podlesok entfernt?
Gibt es auf dem Autocamping Podlesok eine vollständige VE-Station?







