Verfügbare Unterkünfte (Autocamp Vila Popo)
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Ul. Starigradskih Zidara 4
23244 Starigrad-Paklenica
Zadar
Kroatien
Breitengrad 44° 17' 22" N (44.2895)
Längengrad 15° 26' 53" E (15.44812)
Östlich der kroatischen Insel Pag beginnt Norddalmatien. Die Urlaubsregion verläuft entlang der Adriaküste über die Gespanschaften Zadar und Sibenik-Knin bis in den beschaulichen Küstenort Rogoznica. Kulturelle Attraktionen, Naturschönheiten und herrliche Badestrände gehören zu den Highlights jeder Reise in die Region. Die besten Sehenswürdigkeiten entdecken: Norddalmatien-Karte In Norddalmatien erzählen historische Bauwerke spannende Geschichten aus vergangener Zeit. Die Historie der Region von der prähistorischen Zeit bis zum frühen Mittelalter ist im Archäologischen Museum in Zadar nachzuvollziehen. Über 100.000 Ausstellungsstücke geben Auskunft über die Lebensweisen früherer Epochen. Die kleine Kirche Sveti Nikola aus dem 9. Jh. findet sich im Reiseführer 2 km außerhalb des Ortes Nin auf einem Hügel. Zu Zeiten des 100-jährigen Krieges gegen die Osmanen wurde der Kirchturm mit Zinnen bewehrt und fungierte als Spähturm. Norddalmatien: Reisetipps für Naturliebhaber Imposante Wasserfälle sind im Krka Nationalpark zu bewundern. Der gleichnamige Fluss durchquert enge Schluchten und fällt in sieben Wasserfällen über Höhen von insgesamt 300 m ab. Der größte Wasserfall Skradinski Buk ist 100 m breit. Ein Höhepunkt des Urlaubs ist eine Bootstour zum Nationalpark Kornaten . Die Gruppe aus Felseninseln ragt südlich der Insel Kornat aus dem Meer auf. Beim Schnorcheln rund um die Inseln lässt sich das Leben unter Wasser bewundern, in kleinen Inselrestaurants machen Urlaubsgäste danach gerne Rast.
Mit 44 km Länge und nur 1 bis 4 km Breite macht die ›Lange Insel‹ ihrem Namen alle Ehre. Die Inselstraße führt vom karstigen Südosten in den grünen Nordwesten und bietet immer wieder wunderbare Ausblicke auf Küste und Meer. Anlegehäfen für die Fähre aus Zadar sind Brbinj und Sali. Von Sali führen Waldwege zu schönen, nicht überlaufenen Badeplätzen. An der Südostspitze liegt der Naturpark Telaščica. Zu ihm gehören die gleichnamige Bucht mit bis zu 160 m hohen Klippen und der Mir jezero, ein durch schmale Landbrücken vom Meer getrennter Salzwassersee. Die Buchten rund um Bozava im Nordosten eignen sich zum Baden und als Ankerplatz für Segelboote. Sakarun, die einzige Sandbucht auf Dugi Otok, 300 m lang und von Pinienwäldern gesäumt, liegt 1,8 km südöstich von Veli Rat.
Südlich von Ugljan schließt sich die Insel Pašman an. Beide Eilande sind durch eine Brücke miteinander verbunden. Wer mit der Fähre aus Biograd anreist, gelangt direkt in den kleinen Hafenort Tkon. Auf der Landseite von Pasman finden sich ruhige Buchten mit Fels- und Kieselstränden, z.B. in Banj und Neviđane. Die Meerseite präsentiert sich schroff und kahl.
Karlobag ist für diejenigen Urlauber ein lohnendes Ziel, die außer dem Meer auch die Berge erleben möchten. Eine grandiose Passstraße führt in nur 15 Minuten von der Küste in das 1978 zum Biosphärenreservat erklärte Velebitmassiv. Wenn an der Küste die Sommerhitze glüht, herrschen im Gebirge erfrischend kühle Temperaturen, und das Landschaftserlebnis kommt beim Wandern und beim Forellen-Angeln in der Gacka auch nicht zu kurz.
Vom Festland aus erscheint die lang gezogene Insel kahl, karg, von der unbarmherzigen Bora in eine abweisende Steinwüste verwandelt. Salziger Wind umbraust die Weideflächen der Schafe, aus deren Milch der begehrte, würzige Schafskäse Paški sir gewonnen wird und deren Fleisch besonders gut schmeckt. In der Nähe von Lun ducken sich knorrige, bis zu 700 Jahre alte Olivenbäume so nah an den Boden, dass sie zum Teil mit den Steinen verwachsen sind. Unter den Stränden nahe Novalja im Nordwesten zieht besonders die Strandzone Zrće mit Beachclubs, Open-Air-Konzerten und Trendsportangeboten Partyurlauber an.
Nins Glanzzeit liegt gut 1000 Jahre zurück. Damals residierten hier die kroatischen Könige und die Stadt war von mächtigen Türmen und Mauern geschützt. Geblieben sind jede Menge Erinnerungen, zwei Stadttore, das Krönungskirchlein Sveti Kriz (9. Jh.) und ein kleines, gerade einmal sieben Räume umfassendes Antiquitätenmuseum (Muzej ninskih starina) mit Funden, die bis in die Römerzeit datieren. Neben römischen, frühchristlichen und altkroatischen Exponaten sind zwei Schiffe aus dem 11. Jh. zu sehen, außerdem Gefäße und Skulpturen. Hinzu kommen Rekonstruktionen, Grundrisse der Bauten, Modelle und Fotografien, die das Bild vervollständigen.
Dem Gesang des Meeres und des Windes lauschen, bei einem Spaziergang an der Uferpromenade den Tag ausklingen lassen oder auf den Spuren der Römer wandeln – in der kroatischen Stadt Zadar, zweitgrößte Stadt Dalmatiens, finden Reisende all das. Zadar findet sich auf der Karte zwischen Rijeka im Norden und Split im Süden. Dieses traumhafte Reiseziel an der Ostküste der Adria verspricht beim Sightseeing oder an Strandtagen viel Sonne. Zadar-Reisetipps: Kroatisches Urlaubsziel mit 3.000 Jahren Geschichte Die auf einer Halbinsel gelegene Altstadt von Zadar ist voller Sehenswürdigkeiten. Wer im Römischen Forum vor dem vorromanischen Rundbau Sveti Donat steht, erhält einen Einblick in die Baukunst des 9. Jahrhunderts. Ein wenig „moderner“ kommt im Vergleich die 1543 erbaute Stadtmauer daher, die seit 2017 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Reise-Highlight: Wenn Meer und Wind gemeinsam musizieren An der Uferpromenade Zadars ist es nie ganz still, denn dort wartet die Meeresorgel, eine Kunstinstallation von Nikola Bašić. Unter großen Steinplatten befinden sich die Orgelpfeifen, ein Rohrsystem, durch das Wind und Meer mystische Töne erzeugen. Besonders bei Sonnenuntergang ist es hier traumhaft schön.
Die Stadtmauer von Zadar wurde 1543 nach den Plänen des venezianischen Baumeisters Michele Sanmicheli errichtet. Einige Spuren aus römischer Zeit und aus dem Mitelalter sind ebenfalls erhalten.Im Südteil beim Hafen Foša ist das Landtor, die Porta Terraferma, in die Stadtmauer eingefügt. Sie ist nach Art antiker Triumphbögen gestaltet und trägt das Wappen der Stadt, welches den hl. Krševan zu Pferde zeigt, sowie den Markuslöwen von Venedig. Ein weiteres Wahrzeichen ist der Kapitänsturm Kapetanova Kula oder Bablja Kula. Seit 2017 gehört die Stadtmauer von Zadar zum UNESCO-Welterbe als Teil der venezianischen Verteidigungsanlagen im ganzen Land.
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