Verfügbare Unterkünfte (Autocamp Třeboňsky ráj)
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Teils ebenes, teils geneigtes Wiesengelände, durch einige große Bäume aufgelockert. Zwischen Straße und See, bei einigen Wohnhäusern.
Etwa 150 m langes Ufer, anschließend Liegewiese.
Domaín 285
37901 Třeboň
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 48° 59' 34" N (48.99286667)
Längengrad 14° 46' 0" E (14.76676667)
Südlich von Třeboň an der Straße 155 Richtung Borovany, beschildert.
In einem historischen Laubenhaus am Stadtplatz befindet sich das Museum über dem Schwarzenberger Schwemmkanal, der sich südlich des Moldaustausees auf der Grenze Österreich-Tschechien befindet. Die geniale technische Einrichtung, die früher zum Holzflößen genutzt wurde, wird im Museum ebenso erklärt, wie die Entstehungsgeschichte und der heutige Zustand. Ergänzend hierzu beschreibt die Ausstellung die Forstwirtschaft und Holzbearbeitung im Böhmerwald.
Das südböhmische Holašovice ist ein Ortsteil der Gemeinde Jankov und liegt rund 15 km südwestlich von Budweis. Bekannt ist der Ort für sein einzigartiges Ensemble ursprünglicher Bauerngehöfte, das sich um den weiten rechteckigen Dorfanger gruppiert und seit 1998 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Ihr besonderer Baustil mit den charakteristischen Umfriedungsmauern, den gewölbten Einfahrtstorbögen und den reich verzierten Giebeln nennt man auch Bauernbarock. Alljährlich Ende Juli ist der Dorfanger Schauplatz eines mehrtägigen Jahrmarktes.
Die erste Schienenbahn auf dem europäischen Kontinent wurde revitalisiert. Hannibal II, der originalgetreu nachgebaute Luxuswagen, lädt in Rainbach, auf einer Teilstrecke der früheren Trasse Linz-Budweis, zur Fahrt wie anno dazumal ein. Den herrlichen Rahmen für das Museum bilden die alten Gewölbestallungen des Bahnhofs. Hier wird die Geschichte und Technik der Pferdeeisenbahn seit 1832 und der Lebensstil der ersten Eisenbahner dargestellt. In der originell eingerichteten Kutscher-Stubn und im Biedermeier-Stüberl werden Spezialitäte von freundlichen Damen in historischen Gewändern serviert.
Die Hinterglasmalerei hat Sandl im 19. Jh. in der ganzen Donaumonarchie bekannt gemacht. Das »Sandlbild« ist zum Begriff geworden und bedeutet für viele das Hinterglasbild schlechthin. 1999 wurde das bestehende Hinterglasmuseum zur oberösterreichisch-böhmischen Begegnungsstätte erweitert.
Die Moldau (Vltava) mit ihrer ›krummen Au‹ gab Böhmisch Krummau den Namen. Heute zählt die mittelalterliche Stadt zum UNESCO-Welterbe. Den Platz der Einigkeit (Náměstí Svornosti) schmücken Giebelhäuser, in der Mitte steht die Mariensäule von 1716. In der gotischen St.-Veits-Kirche (Kostel sv. Víta) sind wertvolle Fresken des 15. Jh. erhalten. Über der Stadt an der Moldauschleife thront das Schloss. Sein Turm (Krumlovská Věž) mit bunten Fassadenmalereien und Arkadengang gilt als schönster Europas. Das Art Centrum präsentiert Werke des exzentrischen Wiener Künstlerss Egon Schiele.
Im Alten Rathaus ist ein Hussiten-Museum untergebracht, davor stehen Steintische, an denen angeblich das Abendmahl der Hussiten verteilt wurde. Im Untergeschoss des Museums befindet sich der Eingang ins Netz der unterirdischen Gänge, von denen ca. 800 m der Öffentlichkeit zugänglich sind. Neben der ständigen Hussiten-Ausstellung und den unterirdischen Gängen ist auch noch die Galerie der Bildenden Kunst zu sehen.
Die Stadt Hluboka nad Vltavou (Frauenberg) ist vor allem durch das Schloss und dessen herrliches Interieur bekannt. Das Schloss liegt inmitten wunderschöner Gärten eines ausgedehnten Parks und ist nachts feierlich beleuchtet. Nach mehrfachem Besitzerwechsel kaufte 1661 Jan Adolf I. Schwarzenberg das Anwesen, und seit diesem Zeitpunkt blieb das Schloss bis 1947 im Besitz derer zu Schwarzenberg. Das Schloss wurde im Tudorstil nach dem Vorbild von Windso Castle umgestaltet und birgt im Inneren eine wertvolle Sammlung Brüsseler Tapisserien und eine große Pferde-Gemäldeserie von J. J. Hamilton.
Zu den technischen Denkmalen von Budweis zählt die ehemalige Pferdeeisenbahn (1825-32), die einen schnellen Transport von Waren und Personen zwischen Budweis und Lienz ermöglichte. Die ganze Bahn war 129 km lang und die Reise dauerte 14 Stunden. An diese Zeit erinnert noch das ehemalige Wächterhaus in der Manesova ulice (Manes Gasse), das neben dem Güterbahnhof lag. Er wird meist als der älteste Bahnhof auf dem europäischen Kontinent bezeichnet. Heute beherbergt es das Pferdeeisenbahnmuseum. Außerdem blieb noch das damalige Gasthaus »U Zelene ratolesti (Zum grünen Ast)« in der Husova ulice (Husstraße) erhalten.
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Sanitär
2.6
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.7
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Liegt der Autocamp Třeboňsky ráj am See?
Ja, Autocamp Třeboňsky ráj ist ein Platz direkt am Strand (See)
Sind Hunde auf Autocamp Třeboňsky ráj erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Autocamp Třeboňsky ráj einen Pool?
Nein, Autocamp Třeboňsky ráj hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Autocamp Třeboňsky ráj?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Autocamp Třeboňsky ráj?
Hat Autocamp Třeboňsky ráj Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Autocamp Třeboňsky ráj?
Wie viele Standplätze hat Autocamp Třeboňsky ráj?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Autocamp Třeboňsky ráj zur Verfügung?
Verfügt Autocamp Třeboňsky ráj über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Autocamp Třeboňsky ráj genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Autocamp Třeboňsky ráj entfernt?
Gibt es auf dem Autocamp Třeboňsky ráj eine vollständige VE-Station?