Verfügbare Unterkünfte (Autocamp Třeboňsky ráj)
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Teils ebenes, teils geneigtes Wiesengelände, durch einige große Bäume aufgelockert. Zwischen Straße und See, bei einigen Wohnhäusern.
Etwa 150 m langes Ufer, anschließend Liegewiese.
Domaín 285
37901 Třeboň
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 48° 59' 34" N (48.99286667)
Längengrad 14° 46' 0" E (14.76676667)
Südlich von Třeboň an der Straße 155 Richtung Borovany, beschildert.
Die Brauerei in České Budějovice produziert jährlich etwa 40 Mio. Liter des berühmten Budweiser Bieres. Ausgeschenkt wird es in der Masné Krámy, der größten Bierstube der Stadt. Den Marktplatz (Náměstí Přemysla Otakara II) rahmen Häuser mit Laubengängen. In der Mitte steht der Samsonbrunnen (Samsonova Kašna) von 1720. Auch das barocke Rathaus entstand in jener Zeit. Schönste Aussichtskanzel ist der 72 m hohe Schwarze Turm (Černá Věž) von 1577, ein Glocken- und Wachturm.
Tabor ist nach dem gleichnamigen biblischen Berg benannt. Die Gründer im Jahr 1420, die Hussiten (benannt nach ihrem Anführer Jan Hus), waren radikale Christen. Sie fochten, wenn nötig auch mit Gewalt für eine gerechte Gesellschaft ohne soziale Unterschiede. Die Fürsten verstanden unter Christentum freilich etwas ganz anderes und machten den Hussiten das Leben schwer. In ihrer zur Festung ausgebauten Stadt konnten sie sich immerhin bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges halten. In dem behäbigen Ort ist heute zwar nichts mehr von der Aufregung früherer Jahrhunderte zu spüren, doch die recht gut erhaltene Altstadt bietet zumindest einige Spannung für das Auge.
Im Alten Rathaus ist ein Hussiten-Museum untergebracht, davor stehen Steintische, an denen angeblich das Abendmahl der Hussiten verteilt wurde. Im Untergeschoss des Museums befindet sich der Eingang ins Netz der unterirdischen Gänge, von denen ca. 800 m der Öffentlichkeit zugänglich sind. Neben der ständigen Hussiten-Ausstellung und den unterirdischen Gängen ist auch noch die Galerie der Bildenden Kunst zu sehen.
Zu den technischen Denkmalen von Budweis zählt die ehemalige Pferdeeisenbahn (1825-32), die einen schnellen Transport von Waren und Personen zwischen Budweis und Lienz ermöglichte. Die ganze Bahn war 129 km lang und die Reise dauerte 14 Stunden. An diese Zeit erinnert noch das ehemalige Wächterhaus in der Manesova ulice (Manes Gasse), das neben dem Güterbahnhof lag. Er wird meist als der älteste Bahnhof auf dem europäischen Kontinent bezeichnet. Heute beherbergt es das Pferdeeisenbahnmuseum. Außerdem blieb noch das damalige Gasthaus »U Zelene ratolesti (Zum grünen Ast)« in der Husova ulice (Husstraße) erhalten.
Über der Stadt an der Moldauschleife thront das Schloss. Sein Turm (Krumlovská Věž) mit bunten Fassadenmalereien und Arkadengang gilt als schönster Europas. Der Schlosskomplex umfasst fünf Höfe, ca. 300 Gemächer und das barocke Schlosstheater von 1682. Die Bühnentechnik ist original erhalten und funktioniert ausgezeichnet. Rund um das Schloss ranken sich verschiedene Sagen und Legenden. So tanzen über den Kleinen See im Schlossgarten Wasserfeen, die einen Schatz bewachen. Und sowohl im Keller als auch im Salzstadel und in der Bierbrauerei soll es spuken.
Die Stadt Hluboka nad Vltavou (Frauenberg) ist vor allem durch das Schloss und dessen herrliches Interieur bekannt. Das Schloss liegt inmitten wunderschöner Gärten eines ausgedehnten Parks und ist nachts feierlich beleuchtet. Nach mehrfachem Besitzerwechsel kaufte 1661 Jan Adolf I. Schwarzenberg das Anwesen, und seit diesem Zeitpunkt blieb das Schloss bis 1947 im Besitz derer zu Schwarzenberg. Das Schloss wurde im Tudorstil nach dem Vorbild von Windso Castle umgestaltet und birgt im Inneren eine wertvolle Sammlung Brüsseler Tapisserien und eine große Pferde-Gemäldeserie von J. J. Hamilton.
Die Moldau (Vltava) mit ihrer ›krummen Au‹ gab Böhmisch Krumau den Namen. Heute zählt die mittelalterliche Stadt zum UNESCO-Welterbe. Den Platz der Einigkeit (Náměstí Svornosti) schmücken Giebelhäuser, in der Mitte steht die Mariensäule von 1716. In der gotischen St.-Veits-Kirche (Kostel sv. Víta) sind wertvolle Fresken des 15. Jh. erhalten. Über der Stadt an der Moldauschleife thront das Schloss. Sein Turm (Krumlovská Věž) mit bunten Fassadenmalereien und Arkadengang gilt als schönster Europas. Das Art Centrum präsentiert Werke des exzentrischen Wiener Künstlerss Egon Schiele.
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Sanitär
2.6
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.7
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Autocamp Třeboňsky ráj?
Die Preise für Autocamp Třeboňsky ráj könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Autocamp Třeboňsky ráj Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Autocamp Třeboňsky ráj bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Autocamp Třeboňsky ráj?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Autocamp Třeboňsky ráj über ein Zertifikat?
Liegt der Autocamp Třeboňsky ráj am See?
Hat Autocamp Třeboňsky ráj einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Autocamp Třeboňsky ráj?
Wie viele Standplätze hat Autocamp Třeboňsky ráj?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Autocamp Třeboňsky ráj zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Autocamp Třeboňsky ráj entfernt?
Gibt es auf dem Autocamp Třeboňsky ráj eine vollständige VE-Station?