Auto camp on the Beach - Grebaštica
Campingplatz Übersicht
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Grebaštica
ADAC Suchnummer: Pin_240474
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Gušća 22
22000 Grebaštica
Šibenik-Knin
Kroatien
Koordinaten
Breitengrad 43° 38' 1" N (43.6338)
Längengrad 15° 58' 5" E (15.96827)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Split
Museum Kroatischer Archäologischer Denkmäler
Das westlich außerhalb der Altstadt gelegene Museum präsentiert Skulpturen vor allem aus der Zeit vom 9. bis 12. Jh., Keramiken, Gegenstände des täglichen Gebrauchs, Schmuckstücke, Münzen und Waffen und ist eine der bedeutendsten frühmittelalterlichen Sammlungen Europas. Wichtigstes Ausstellungsstück ist das aus Nin stammende, im 9. Jh. gefertigte Taufbecken des ersten kroatischen Fürsten Višelav.
Split
Goldenes Tor Split
Vom Peristyl führt der Weg nordwärts zur wuchtigen Porta Aurea, dem Goldenen Tor. Dieser Durchgang war dem Kaiser und seiner Familie vorbehalten, die auf diesem Weg vom Palast zur damals wichtigen Römerstadt Salona gelangten (heute Ruinen bei Solin). Kaiser Diokletian durchschritt das Tor erstmals 305. Außerhalb der Mauern ist die fast 8 m hohe Bronzestatue des Bischofs Grgur von Nin sehenswert, ein Werk von Ivan Mestrović (1883-1962).
Split
Diokletianspalast
Von der Uferpromenade Riva führt die Porta Aenea, das Seetor, in die Gewölbe im Untergeschoss des Diokletianspalastes. Wer die breite Treppe wieder hinaufsteigt, passiert zunächst das Ethnographische Museum und muss dann innehalten ob der grandiosen Kulisse des Peristyls, des Haupthofs der Palastanlage. Beim Cappuccino, den das Café Luxor seinen Gästen auf roten Polstern auf den Steinstufen serviert, kann man die Atmosphäre genießen. Angrenzend an das Peristyl befindet sich die kleine Kirche Sveti Rok, in der heute die Touristeninformation untergebracht ist.
Sibenik
Šibenik
Das an der Mündung der Krka gelegene Šibenik besitzt eine hervorragend erhaltene Altstadt, die von der ab 1412 vier Jahrhunderte lang währenden Blüte unter der Herrschaft Venedigs zeugt. Die größten Sehenswürdigkeiten gruppieren sich um den Trg Republike Hrvatske, allen voran die Katedrala Sveti Jakov. Hinter dieser erheben sich der Rektorenpalast, einst Residenz des venezianischen Gouverneurs, heute Stadtmuseum, und der Bischofspalast. Im Osten begrenzt die arkadengeschmückte Stadtloggia den Platz. Neben dieser führt eine Treppengasse bergan zu den mächtigen Mauern der St.-Michael- bzw. St.-Anna-Zitadelle, von der sich ein herrlicher Blick auf die Bucht eröffnet. Dort errichteten die Venezianer im 16. Jh. am Kanal von St. Nicholas die Festung des hl. Nicholas. Sie sollte vor osmanischen Angriffen schützen. Diese strategische Festung zählt heute zum UNESCO-Welterbe.
Split
Katedrala Sveti Duje
Das einstige Mausoleum Diokletians, ein 25 m hohes, von einem offenen Säulengang eingefasstes Oktogon, ist heute Hauptbau der nach dem Stadtpatron Domnius benannten Kathedrale. Im 7. Jh. wurde der Grabbau des Christenverfolgers in eine Kirche umgewandelt. Wer durch das wuchtige Holzportal mit Schnitztafeln aus dem 13. Jh. eintritt, ist überwältigt von der spätantiken Architektur und der kostbaren nachantiken Inneneinrichtung. Korinthische Marmorsäulen stützen in zwei Etagen die zentrale Kuppel. Im Relieffries unter dem Gebälk sind die Porträts von Kaiser Diokletian und seiner Frau Prisca zu entdecken. Der durch seine hohen Zwillingsfenster sehr luftig wirkende Glockenturm aus dem 13. Jh. bietet von seiner Aussichtsplattform den besten Blick auf den Palastkomplex.
Sibenik
Jakobskathedrale Sibenik
Das spektakulärste Bauwerk von Šibenik ist die Jakobskathedrale aus der Übergangszeit von der Spätgotik zur Frührenaissance. Mit ihrer weißen Kuppel ragt sie aus dem Häusergewirr der Altstadt empor. Unter der Leitung des Venezianers Bonino da Milano entstanden die beiden gotischen Portale. 1441 übernahm Baumeister Juraj Dalmatinac die Regie, der das Gotteshaus durch die Anwendung einer neuen Technik entscheidend prägte: In der kleinen Taufkapelle rechts vom Altar fügte er Steinplatten ohne Mörtel zu einem Gewölbe zusammen. Nach seinem Tod 1475 arbeitete Nikola Firentinac in dieser Technik weiter. Ein ungewöhnliches Schmuckelement ziert die Außenwände der Apsiden. Es ist der Fries von 74 Köpfen, mit denen Dalmatinac Zeitgenossen porträtierte, teils mit freundlichen, teils mit fratzenhaften Gesichtern. Mit letzteren wollte er angeblich den Geizkragen, die nichts zur Finanzierung des Kirchenbaues beitrugen, einen Denkzettel verpassen.
Sibenik
Krka Nationalpark
Der über 100 qkm große Krka-Nationalpark bewahrt eine wilde Schönheit. Die ersten zwei Drittel ihres 70 km langen Weges vom Ursprung nahe Knin bis zur Mündungsbucht bei Sibenik zwängt sich die Krka durch enge Schluchten mit bis zu 200 m hohen Felswänden und Stromschnellen. Streckenweise gibt sie sich zahm und ruhig, öffnet sich in smaragdgrüne, von Schilf und Binsen umgebene Seen. Dann aber lässt sie ihre schäumenden Wassermassen über unzählige Kaskaden niederdonnern und überwindet den beträchtlichen Höhenunterschied von 300 m bis zu ihrer Mündung mit sieben Wasserfällen. Es gibt zwei Parkeingänge: In Skradin startet eine halbstündige Bootsfahrt, von Lozovac bringen Shuttlebusse Besucher zum größten Wasserfall, Skradinski buk. Von dort führt ein Rundweg an den Fuß des Falles. Hier stürzt das Wasser über 17 Travertinterrassen 46 m in die Tiefe und bildet ein weites Bassin.
Trogir
Čipiko-Palast
Gegenüber der Kathedrale ist der Čipiko-Palast mit seinen drei spätgotischen venezianischen Drillingsfenstern beachtenswert. Der Komplex besteht aus dem Großen Palast mit Portal von I. Duknovic und dem Kleinen Palast. Beide sind ein schönes Beispiel für die Patrizierhäuser des 15. Jh. Das Lapidarium im Innenhof birgt auch ein Relief des illyrischen Gottes Slivanus aus dem 2. Jh. Nur wenige Schritte in nördlicher Richtung befindet sich der Barockpalast Garagnin-Fanfogna. Hier ist das Stadtmuseum (Gradski muzej), mit Skulpturen von N. Fiorentinac und I. Duknovic, untergebracht.
Camper-Bewertungen
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Auto camp on the Beach - Grebaštica
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Auto camp on the Beach - Grebaštica?
Die Preise für Auto camp on the Beach - Grebaštica könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Auto camp on the Beach - Grebaštica Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Auto camp on the Beach - Grebaštica bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Auto camp on the Beach - Grebaštica über ein Zertifikat?
Auto camp on the Beach - Grebaštica ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Auto camp on the Beach - Grebaštica?
Wie weit ist der nächste Ort vom Auto camp on the Beach - Grebaštica entfernt?
Gibt es auf dem Auto camp on the Beach - Grebaštica eine vollständige VE-Station?








