Verfügbare Unterkünfte (Arden Parks Durbuy)
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Basse Commène 40
6940 Durbuy
Wallonien
Belgien
Breitengrad 50° 21' 10" N (50.35291)
Längengrad 5° 27' 22" E (5.45631)
Das Gallo-Romeins Museum informiert über die wechselvolle Geschichte von Tongeren, der ältesten Stadt Belgiens. Es beleuchtet den Widerstand des Ambiorix, Häuptling der Eburonen, gegen die Römer und seine Niederlage im Kampf gegen Cäsars Truppen 54 v. Chr. Zu sehen sind zudem höchst informative archäologische Funde und die Reste der römischen Stadtmauer westlich des Zentrums.
Die Onze-Lieve-Vrouwbasiliek von Tongeren entstand zwischen frühem 13. und 16. Jh. an der Stelle eines älteren Vorgängerbaus. Sie zählt heute zu den bedeutendsten gotischen Sakralbauten Belgiens. Als Wahrzeichen der Stadt erhebt sich ihr Glockenturm wie ein mittelalterlicher Belfried über der dreischiffigen Basilika. Ihre Innenausstattung ist exquisit, von höchster religiöser Bedeutung ist die 1479 aus Nussbaum geschnitzte Madonnenstatue. Sie wird beim jährlichen Patronatsfest in feierlicher Prozession durch die Straßen getragen.
Im 18. und 19. Jh. war Spa der glanzvollste Kurort der Welt. Hierher kamen Könige, Kaiser und Zaren, um in den ca. 200 Thermalquellen ihre Zipperlein zu heilen. Sie nahmen im Grand-Hotel Quartier, das nun als Rathaus dient, und besuchten den neoklassizistischen Thermentempel. Heute kurt man im Wellnesszentrum, mietet sich günstig in einer der stilvollen alten Villen oder in einem der neueren Luxushotels ein. Herrlich wandern lässt es sich durch die dichten Wälder der reizvollen Umgebung.
Mit dem Museumskomplex Le Grand Curtius zwischen dem Quai de Maestricht und der Rue Féronstrée ist 2009 ein Großmuseum entstanden, das sich aus verschiedenen Häusern zusammensetzt, darunter das Maison Curtius und das Ancien Hotel de Hayme de Bomal. Gezeigt werden Objekte, die aus den Sammlungen früher eigenständiger Museen (Kunstgewerbe, Glas, religiöse und maasländische Kunst, Archäologie und Waffen) stammen.
Mächtiger Bischofssitz, politisches und kulturelles Zentrum des Mittelalters, Wiege der europäischen Kohle- und Stahlindustrie – das belgische Lüttich blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Fährt man an einem regnerischen Tag in die Hauptstadt der Wallonie hinein, entsteht schnell der Eindruck, dies sei kein Ort zum Verweilen. Grau und schmal drängen sich die Häuser aneinander, Lüttich steht seine jüngere Geschichte als Arbeiterstadt ins Gesicht geschrieben. Wer achtlos die 35 km ins schickere Maastricht weiterfährt, verpasst jedoch etwas. Mit den richtigen Lüttich-Reisetipps passiert das nicht: Highlights wie das Museum Curtius, die Kathedrale Saint-Paul oder das prächtige Jugendstil-Konzerthaus Le Forum lohnen sich. Reiseführer Lüttich – unterschätzte Stadt Entdeckungslustige besichtigen besondere Museen wie das Musée de la Vie Wallonne , in dem die stolze Hand- und Bergwerks-Geschichte der Region erzählt wird, und ein halbes Dutzend bemerkenswerter Kirchen – unter ihnen Sankt Bartholomäus Lüttich , der älteste Sakralbau Lüttichs. Prunkbauten wie das fürstbischöfliche Palais mit seinem schönen Renaissancehof an der Place Saint-Lambert oder das barocke Rathaus an der Place du Marché machen die Stadt zu einem nicht zu unterschätzenden Urlaubsziel. Dazu kommen Sehenswürdigkeiten wie die mittelalterliche Zitadelle mit Panoramablick über Lüttich. Gen Himmel geschwungen: der Bahnhof Guillemins Grazil und luftig wirken die Bauwerke des Architektur-Genies Santiago Calatrava. So auch das Gebäude des Bahnhofs Liège-Guillemins: Es schwingt sich 35 m hoch und dem Himmel entgegen, mit zahllosen weißen Bögen und Rippen, die die Calatrava-typische Anmutung von etwas Lebendigem, Organischem erzeugen. Seit seiner Erbauung 2009 gilt der Bahnhof als modernes Wahrzeichen Lüttichs und gehört zu den Top-Reisetipps bei einem Besuch der Stadt.
Skarabäus-Saal, Vigneron-Saal und Saal der Spiegelungen sind klangvolle Namen großer Tropfsteinhöhlen in den verzweigten Grottes de Han. Sie tragen der jeweils besonderen Gestalt der Stalagmiten und Stalagtiten Rechnung. Eine die natürlichen Farben hervorhebende Beleuchtung sowie die Klang- und Lichtshow im Waffensaal machen einen Besuch der Grotten zu einem aufregenden Abenteuer. Schon die Anfahrt mit der altertümlichen Trambahn ab der Ortskirche von Han ist ein Erlebnis. Im Wildpark der Grottes de Han leben Tiere, die früher durch die Wälder der Ardennen streiften, wie Braunbären, Wölfe und Bisons. Auch Nachzüchtungen ausgestorbener Pferde- und Rinderrassen sind zu sehen.
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Sind Hunde auf Arden Parks Durbuy erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Arden Parks Durbuy einen Pool?
Nein, Arden Parks Durbuy hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Arden Parks Durbuy?
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Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Arden Parks Durbuy?
Hat Arden Parks Durbuy Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Arden Parks Durbuy?
Wann hat Arden Parks Durbuy geöffnet?
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