Verfügbare Unterkünfte (An der Düne)
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Strandweg 92
23730 Neustadt in Holstein
Schleswig-Holstein
Deutschland
Breitengrad 54° 5' 38" N (54.09397988)
Längengrad 10° 53' 15" E (10.88771381)
Das Literaturhaus Uwe Johnson ist ein außergewöhnliches Museum, das sich dem renommierten Schriftsteller Uwe Johnson und seinem Hauptwerk Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl widmet. Was das Museum so besonders macht, ist jedoch seine Lage, denn anders als bei den meisten Literaturmuseen in Deutschland, befindet sich das Uwe-Johnson-Literaturhaus nicht im Wohn- oder Sterbehaus des Schriftstellers, sondern in einem ehemaligen Getreidespeicher in Klütz. Uwe Johnson hatte zwar keine enge Beziehung zu Klütz, aber für sein Hauptwerk war diese Stadt von großer Bedeutung. Der Autor ließ sich von Briefpartnern reale mecklenburgische Kleinstädte beschreiben, um die fiktive Stadt Jerichow zu gestalten, die in seinem Roman eine wichtige Rolle spielt. Klütz wurde dabei als besonders geeignet empfunden und so finden sich in Johnsons Werk zahlreiche Anspielungen auf die Stadt. Die Ausstellung im Literaturhaus Uwe Johnson zeigt nicht nur das Leben und Werk des Schriftstellers, sondern bietet auch einen Einblick in das real existierende Kleinstadtleben, das für Johnson von so großer Bedeutung war. Durch das Wissen über Johnsons Bezug zu Klütz wird der Besucher zudem auf die besondere Verbindung zwischen der Stadt und dem Schriftsteller aufmerksam gemacht.
Graf Adolf IV. von Schauenburg gründete den kleinen Ort im 13. Jh. - damals lag er noch an der Lübecker Bucht, heute ist er durch Versandung ein paar Kilometer landeinwärts »gerückt«. Mittelpunkt des Ortes ist das Benediktinerkloster Cismar, besser gesagt die beeindruckenden Reste des um 1245–1330 im Stil der norddeutschen Backsteingotik gebauten Klosters, das 1561 aufgelöst wurde. Im Chor, der einst an ein 60 m langes Kirchenschiff anschloss, steht mit dem Cismaraner Altar einer der ältesten norddeutschen Flügelaltäre. Um 1315 geschnitzt, zeigt er Szenen aus dem Leben Jesu, des Ordensgründers hl. Benedikt von Nursia und des Kirchenpatrons hl. Johannes. Das Landesmuseum Schleswig-Holstein und das Ostholstein Museum veranstalten im Kloster Ausstellungen. Das kleine ›Haus der Natur Cismar‹ präsentiert eine große Sammlung von Schnecken und Muscheln.
Im Ortsbild von Bad Segeberg sticht die Backsteinbasilika St. Marien hervor. Sie eifert den Domen von Lübeck und Ratzeburg nach; ihr geschnitzter Altar aus dem frühen 16. Jh. kann in einem Atemzug mit dem Bordesholmer Altar von Schleswig genannt werden. Der Baubeginn der Kirche fällt in das Jahr 1156. Es ist der erste Bau überhaupt, in dem das Gewölbe aus Backstein geschaffen wurde.
Ein Relikt aus dem Mittelalter ist das ›Kremper Tor‹ am Ende der Fußgängerzone. Das Museum Cap Arkona im Anbau an das Kremper Tor erinnert an eine der größten Schiffskatastrophen der deutschen Geschichte: Am 3. Mai 1945 wurden in der Neustädter Bucht irrtümlich drei Schiffe mit ehemaligen KZ-Häftlingen bombardiert. Mehr als 7000 Menschen verloren damals ihr Leben.
Das 1955 gegründete Kreismuseum Plön befindet sich seit 1982 in der ›Alten Apotheke‹, einem Gebäude von 1639. Gezeigt werden u.a. Fundstücke aus der Vor- und Frühgeschichte und Exponate aus der frühen Neuzeit. Hier sind z.B. der Silberschatz der Plöner Schützengilde (1621) zu nennen, aber auch in Schleswig-Holstein hergestelltes Glas sowie Keramik und Mobiliar aus der Plöner Hofapotheke. Ergänzend zur Dauerausstellung bietet das Museum ein Veranstaltungsprogramm mit vielen museumspädagogischen Aktionen und Sonderausstellungen. 2014 wurde auf 115 m² ein Apothekergarten mit Heilkräutern angelegt. Ob die Apotheke jemals einen Kräutergarten besessen hat, ist allerdings nicht belegt.
Auf der Halbinsel Priwall gegenüber Travemünde (Fährverbindungen) liegt die ›Ostseestation‹, ein Aquarium mit heimischen Meerestieren und Umweltstation. Auch Travemündes Wahrzeichen befindet sich auf dem Priwall: Der Viermastsegler ›Passat‹ liegt am Ostufer der Trave fest vor Anker und kann besichtigt werden. Unter Deck informiert eine Ausstellung über die Geschichte der 1911 gebauten Viermastbark.
Von der ursprünglichen Klosteranlage aus dem 13. Jh. (genauer: 1238-1561) sind heute noch der Chor der Klosterkirche und Reste des Laienschiffs erhalten. Letzteres wurde allerdings im 18. Jh zu einem Herrenhaus umgebaut. Das ehemalige Benediktinerkloster beherbergt heute eine Außenstelle der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf mit wechselnden Ausstellungen. Der Schnitzaltar der Klosterkirche, der in Form eines Schreins im frühen 14. Jh. gefertigt wurde ist ein Highlight und einer der ältesten norddeutschen Flügelaltäre.
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Sind Hunde auf An der Düne erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat An der Düne einen Pool?
Nein, An der Düne hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf An der Düne?
Die Preise für An der Düne könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet An der Düne?
Hat An der Düne Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf An der Düne?
Verfügt An der Düne über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom An der Düne entfernt?
Gibt es auf dem An der Düne eine vollständige VE-Station?