Verfügbare Unterkünfte (Ahoi Camp Darß)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Bernsteinweg 4-8
18375 Ostseebad Prerow
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland
Breitengrad 54° 27' 17" N (54.45478)
Längengrad 12° 32' 54" E (12.54854665)
In der Nördlichen Altstadt, insbesondere in der Wokrenter Straße, finden sich viele restaurierte und originalgetreu rekonstruierte Speicher und Giebelhäuser. Besonders auffallend ist das ›Hausbaumhaus‹ (Nr. 40), das sich als Kaufmannshaus der Hansezeit original in unsere Zeit hinüber gerettet hat. Es ist um einen Eichenmast herum gebaut. Die Gaststätte ›Zur Kogge‹ (Nr. 27) lädt zur Einkehr.
Ganze 22 Stadttore soll das alte Rostock besessen haben, von denen heute noch vier übrig geblieben sind. Neben dem Kröpeliner Tor stehen noch das Mönchentor aus dem 18. Jh., das gedrungene Steintor mit seinem spitzen Turm unweit des Rathauses am Neuen Markt und, wenige Schritte davon in östlicher Richtung, das Kuhtor (13. Jh.). Die Stadtmauer ist zwar nicht mehr vollständig, doch einiges von ihr lässt sich bei einem Spaziergang zwischen dem Kröpeliner Tor, entlang der Wallanlagen und zwischen Steintor und Kuhtor noch erlaufen.
Im Osten der Stadt erhebt sich der 117 m hohe Turm von St. Petri, einer dreischiffigen Backsteinbasilika. Die Aussichtsplattform des Kirchturms liegt auf 45 m Höhe und ist über 196 Stufen zu erklimmen oder bequem mit dem Aufzug erfahrbar. Das grandiose Panorama von oben reicht weit über die Altstadt Rostocks und die Warnow bis zur Ostsee.
Ein Fischbrötchen am Alten Strom, ein entspannter Tag am Meer oder ein Bummel über die Flaniermeile – mit den Warnemünde-Reisetipps verbringen Besucherinnen und Besucher einen erlebnisreichen Urlaub im Ostseebad. Laut Stadtplan ist Warnemünde ein im Norden der Hansestadt Rostock gelegener Ortsteil an der Warnowmündung. Der breite, weiße Strand ist ideal für einen Badeurlaub geeignet. Wassersportbegeisterte, Familien mit Kindern und Erholungssuchende kommen im Seebad Mecklenburg-Vorpommerns auf ihre Kosten. Warnemünde-Routenplaner: unterwegs zu Teepott und Leuchtturm Der charakteristische Teepott ist das Warnemünder Wahrzeichen. An der Stelle des heutigen Baus befand sich bis 1945 bereits ein Teepavillon, der ausbrannte. In den 60er-Jahren wurde der jetzige Teepott errichtet. Im Inneren warten Cafés und Restaurants auf einen Besuch. Direkt daneben ragt der 37 m hohe Leuchtturm in die Höhe. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick über die Ostseeküste und den Ort. Warnemünde auf der Karte: Westmole, Ostmole und Hafen Mit dem grünen Molenfeuer an der Westmole und dem roten Feuer an der Ostmole begrüßt der Warnemünder Hafen heimkehrende Schiffe. Von Einheimischen werden die Leuchtfeuer auch als „Zwillinge“ bezeichnet. Bei einer Reise gehört ein Spaziergang auf der Westmole zum Programm, bei dem es durch die aufbrausende Gischt schon einmal feucht werden kann. Der Hafen ist der größte deutsche Kreuzfahrthafen. Für Zuschauerinnen und Zuschauer ist das Ein- und Auslaufen eines riesigen Schiffs immer ein Schauspiel. In der Saison legen rund 200 Kreuzfahrtschiffe an. Mit einem Stadtplan von Warnemünde verpasst man keine der Sehenswürdigkeiten. Route planen: ein Bummel durch die Innenstadt Mit der Karte von Warnemünde geht es in die Innenstadt, zu einem Bummel durch die Alexandrinenstraße, die parallel zum Alten Strom verläuft. Zwischendurch zeigt Maps fünf kleine Querstraßen, durch die ganz nach Wunsch gewechselt werden kann. Malerische Schifferhäuser säumen das Straßenbild. Zwischen den Häusern gibt es sogenannte Tüschen. Die Lücken wurden so breit gebaut, dass eine trächtige Kuh hindurchgehen konnte. Heute herrscht an beiden Straßen viel Trubel, es gibt Restaurants, Cafés und Souvenirläden. Am Alten Strom legen Schiffe zu Hafenrundfahrten ab.
Der viereckige Alte Markt entstand Ende des 12. Jh. als erster Marktplatz Rostocks und ist die Keimzelle der Stadt. Ein Rundgang durch die Altschmiedestraße bis zur südlich gelegenen Nikolaikirche, die ab 1230 gebaut und im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Sie ist heute ein Konzert- und Veranstaltungszentrum. Durch die Lohgerberstraße geht es zurück zum Alten Markt. Dabei erschließt sich ein stimmungsvolles historisches Rostocker Wohnviertel, das sich direkt oberhalb der hier recht gut erhaltenen Stadtmauer ausbreitet.
Der Bau des Rathauses im 13./14. Jh. war mit großen Ambitionen verbunden: Es sollte größer und schmuckvoller ausfallen als das der Rivalen in Lübeck. Das schlanke, hohe Bauwerk wurde ein Traum in Backstein und ist das Wahrzeichen der Stadt. Sechs Giebel bekrönen die reich verzierte südliche Backsteinfront. Doch sie sind nur Scheinfassade: Wieviel niedriger die Rathausdächer in Wahrheit sind, lässt ein Blick durch die glaslosen Fenster erkennen. Besonders hübsch sind die mit filigranen Sternen verzierten Windlöcher, durch die das Blau des Himmels leuchtet. Der Löwensche Saal aus dem 18. Jh. und die Renaissancetreppe sind weitere interessante Details. Weltliche und geistliche Macht sind hier nicht weit voneinander entfernt: Das Rathaus und die östlich angrenzende Nikolaikirche sind durch einen überdachten Säulengang aus dem Barock verbunden. In Hansezeiten war hier das Kaufhaus der Stadt.
Die ›Hanse Sail‹ zieht jedes Jahr im August ein begeistertes Publikum an. Sie hat sich seit 1990 zur größten maritimen Veranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt. Jedes Jahr nehmen rund 250 Traditionssegler und Museumsschiffe teil. Kulturelle Programme in Rostock-Warnemünde sowie Mitsegelmöglichkeiten runden das viertägige Event ab. Von besonderem Interesse sind die Regatten der Traditionssegler vor Warnemünde.
Den größten Platz der Stadt beherrscht das 700 Jahre alte Rathaus. 1727 ließen die Ratsherren der gotischen Backsteinfassade jedoch einen heute rosa gestrichenen Barockbau vorsetzen. Seither sind nur noch sieben zierliche Türme der Originalfassade zu sehen. Steht man nun auf dem Neuen Markt, ist es schwer vorstellbar, dass dieser Platz einmal das wirtschaftliche, kulturelle und sogar politische Zentrum der Hansestadt war. Dazu hat er zu viel von seiner ursprünglichen Form verloren: Bei Bombenangriffen 1942 wurde er fast vollständig zerstört, nur das Rathaus sowie die Häuser 11, 12 und 13 blieben unbeschadet erhalten. Der einst geschlossene Charakter des Platzes ging verloren. Etliche der Giebelhäuser am Markt sind heute Neubauten, die den zerstörten Vorgängern nachempfunden sind.
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