Agriturismo e Glamping Serraiola Alta
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Monterotondo Marittimo GR
ADAC Suchnummer: Pin_557358
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Località Serraiola
58025 Monterotondo Marittimo GR
Toskana
Italien
Koordinaten
Breitengrad 43° 7' 3" N (43.11760226)
Längengrad 10° 45' 2" E (10.75070976)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Colle di Val d'Elsa
Colle di Val d'Elsa
So romantisch wie der Name - Hügel im Tal der Elsa - ist auch die Colle Alto, die Oberstadt, die auf einer Kuppe über dem Flüsschen Elsa liegt und noch von Resten der 700 Jahre alten Wehrmauern umgeben wird. Sie ist ein Gewirr von teils überwölbten Gassen, mittelalterlichen Häusern, Palästen und Türmen. Das Gruseln lehrt die finstere Via delle Volte, die auf mehreren hundert Metern überbaut ist. Die Toskana ist verführerisch, praktisch an jeder Ecke lockt Schönes. In Colle di Val dElsa kann man Andenken aus Kristall kaufen.
Grosseto
Grosseto
Die lebendige Stadt liegt inmitten der Maremma-Ebene. Das ausgedehnte Zentrum wird von den sternförmigen Befestigungsanlagen umringt, die im 16. Jh. von den Medici-Herzögen gebaut wurden. 1835 verwandelte man die Mauern in begrünte Wallanlagen, auf denen ein Spazierweg rund um die Altstadt führt. Der schönste Platz ist die von Arkaden umgebene Piazza Dante mit dem romanisch-gotischen Dom. Es gibt erstklassige Restaurants in der Altstadt, z.B. das ›Buca di San Lorenzo‹ (Via Agostino Bertani 14/16).
Larderello
Museo della Geotermia
30 km nördlich von Massa Marittima befindet sich bei Larderello das erste geothermische Kraftwerk der Welt, das bereits 1913 in Betrieb ging. Hier liegt vulkanischer Magmabrei nur wenige hundert Meter unter der Erdoberfläche. Er lässt das zirkulierende Wasser verdunsten und drückt den Dampf unter hohem Druck durch Risse und Spalten an die Oberfläche. Das rund 200 km² große geothermische Gebiet wird auch Valle del Diavolo, Teufelstal, genannt. Heute decken die hier angesiedelten geothermischen Kraftwerke rund 30 % des Energiebedarfs der Toskana. Das moderne Museo della Geotermia informiert mithilfe multimedialer Techniken über die Geschichte der Geothermie und ihre Nutzung in der Region.
Volterra
Museo Etrusco Guarnacci
Das Museo Etrusco Guarnacci, untergebracht im früheren Palast des Monsignore Mario Guarnacci, wurde von Kardinal Franceschini im Jahr 1735 gegründet und besitzt heute eine der umfassendsten Sammlungen etruskischer Kunst in Italien. 600 Graburnen aus Tuffstein, Terrakotta und Alabaster zeigen die Kunstfertigkeit estruskischer Bildhauer. Auch Goldschmuck ist zu sehen und die überlange Statuette eines jungen Mannes, die als ›Ombra della Sera‹ (Abendschatten) bekannt ist.
Volterra
Volterra
Wer sich Volterra von Westen nähert, der sieht die Stadt wie eine Insel aus einem Meer wogender grüner Felder ragen. Im Osten zeugen Abrisse an den Hügeln, Balze genannt, vom zerstörerischen Werk der Erosion. Umschlossen von einer hohen Stadtmauer liegt die malerische Altstadt mit ihren Plätzen, Türmen und Toren. Volterras Ursprünge gehen auf das 7. Jh. v. Chr. zurück. Erinnerungen an die Etruskerzeit bewahrt das Museo Etrusco Guarnacci. Glanzlicht seiner Sammlung ist die Bronzestatuette eines jungen Mannes, die wegen ihrer dünnen, überlangen Form Ombra della Sera, Abendschatten, genannt wird. Vor der Porta Fiorentina findet sich das Teatro Romano aus der Zeit des Kaisers Augustus mit Resten des Bühnenhauses und der Sitzreihen. Ein hoher viereckiger Campanile weist den Weg zum Duomo Santa Maria Assunta aus dem 12. Jh. und dem mächtigen achteckigen Battistero, das ein Taufbecken von Andrea Sansovino birgt. An der Piazza dei Priori erhebt sich der festungsartige Palazzo dei Priori (1208–54), der älteste erhaltene Kommunalpalast der Toskana und Vorbild für den Palazzo Vecchio in Florenz. Die Pinacoteca e Museo Civico di Palazzo Minucci Solaini zeigt eine bewegte, farbgewaltige Kreuzabnahme von Rosso Fiorentino aus dem 16. Jh. Der verklärt lächelnde Jesus wird vom Kreuz genommen, Johannes, der Lieblingsjünger, wendet sich ab, er erträgt die Trauer nicht. Die halb ohnmächtige Maria wird von Frauen gestützt.
San Gimignano
San Gimignano
San Gimignano ist ein kleines Städtchen in Italien und das ideale Urlaubsziel für Kulturinteressierte. Es strahlt das typische Flair der Toskana aus. Berühmt geworden ist es aufgrund seiner vielen Türme, die sich über die Stadt verteilen. Doch San Gimignano hat auch Kultur und eine gute Küche zu bieten. Reiseführer für San Gimignano: unterwegs in der mittelalterlichen Altstadt Bei einem Streifzug durch die Altstadt darf ein Besuch beim Torre e Casa Campatelli nicht fehlen, der zentral auf der Karte liegt. Bei dem historischen Gebäude handelt es sich heute um das Heimatmuseum der Stadt. Hier werden unter anderem die Wohnräume der wohlhabenden Familie aus dem 19. Jahrhundert gezeigt. Für einen Überblick über die Stadt und tolle Panoramafotos im Urlaub bietet sich ein Aussichtspunkt in der Via Don Minzoni an. Vor allem in der Abenddämmerung lässt sich hier ein wunderbares Farbenspiel einfangen. Die Stadt der Türme: San Gimignano-Reisetipps Die mittelalterlichen Türme prägen das Stadtbild von San Gimignano in der Toskana . Sie haben dem Ort schon Beinamen wie „Stadt der Türme“ oder „Manhattan Italiens“ eingebracht. Bei den Türmen handelt es sich um Geschlechtertürme, die im Mittelalter von gut situierten Familien zu Wohn- und Verteidigungszwecken errichtet wurden. Der größte unter ihnen ist der 54 m hohe Torre Grossa , der auf dem Stadtplan einfach zu finden ist.
San Galgano
Abtei von San Galgano
Die stimmungsvolle Klosterruine von San Galgano liegt rund 30 km südwestlich von Siena und ist in ihrer einsamen, romantischen Lage wie geschaffen zur Andacht. Seit Ende des 18. Jh. das Dach einstürzte, öffnet sich ihr grasbewachsener Innenraum zum blauen toskanischen Himmel. So wirkt sie feierlicher als manches intakte Kirchenschiff. Im 13. Jh. wurde die Zisterzienserabtei erbaut und bereits im 16. Jh. wieder verlassen. Heute noch erhalten sind das Refektorium, der Kapitelsaal und Teile des Kreuzgangs.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Agriturismo e Glamping Serraiola Alta
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