Verfügbare Unterkünfte (Agriturismo Ai Prati)
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Via Prati 23
37017 Lazise VR
Venetien
Italien
Breitengrad 45° 29' 8" N (45.48568529)
Längengrad 10° 46' 1" E (10.76711022)
An der Piazza Sordello steht gegenüber des Palazzo Ducale der Dom von Mantua, ein Mix verschiedener Baustile. Der kantige Campanile ist romanischen Ursprungs, vom gotischen Umbau blieben an der rechten Flanke die Giebel der Seitenkapellen erhalten, die Barockfassade entstand 1756–61. Vier Reihen korinthischer Säulen trennen das Kircheninnere in fünf Schiffe. Das Mittelschiff überspannt eine Kassettendecke.
Lazise, ein malerisches Städtchen am östlichen Ufer des Gardasees, bietet eine bezaubernde Kombination aus Geschichte und Kultur. Die Scaliger-Burg mit ihren sechs Türmen und die wehrhafte Stadtmauer mit ihren Zinnen prägen das Stadtbild ebenso wie die schöne Altstadt, die Kirchen und gepflasterten Gassen. Ein Spaziergang entlang der breiten Uferpromenade, gesäumt von Cafés und Restaurants, führt über den malerischen Alten Hafen (Porto Vecchio). Historische Sehenswürdigkeiten in Lazise Lazise blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Mit einem Stadtplan lassen sich die historischen Zeugnisse aus der Vergangenheit leicht erkunden. Die beeindruckenden Stadtmauern und das Stadttor zeugen von der Bedeutung des Ortes im Mittelalter. Die Scaliger-Burg, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde, ist heute in Privatbesitz. Direkt beim Hafen liegt unübersehbar die Dogana Veneta, im 14. Jahrhundert erbaut, mit ihren zwei großen Arkaden und geziert von einem Zinnenkranz. Einst als Werft erbaut, diente sie später als venezianische Zollstation. Heute wird die Dogana Veneta für Kongresse, Kulturveranstaltungen und Hochzeiten genutzt. Altstadt von Lazise Besonders sehenswert unter den berühmten Gebäuden von Lazise sind die Pfarrkirche San Nicolò mit ihren wertvollen Fresken und dem auffälligen Glockenturm sowie die neoklassizistische Kirche der Heiligen Zenone und Martin – leicht erkennbar an den erhabenen weißen Säulen entlang der Fassade. Auch das Olivenölmuseum, in dem man mehr über die Produktion des goldenen Elixiers erfahren kann, ist einen Besuch wert. Ein Bummel über den Wochenmarkt, der jeden Mittwoch stattfindet, sollte ebenfalls nicht fehlen. Hier findet man alles von frischem Obst und Gemüse über handgemachte Souvenirs bis hin zu modischen Accessoires. Seepromenade Über eine lange Seepromenade verbindet sich Lazise mit weiteren beliebten Urlaubsorten entlang des Ufers des Gardasees. Ein ausgedehnter Spaziergang über das gepflasterte Wellenmosaik führt von Garda im Norden über Cisano und Bardolino bis hinunter nach Peschiera del Garda.
Italiens größter Palast am Nordostrand der Altstadt besitzt hinter zinnenbekrönter Fassade 500 Räume, die sich um Gärten und Innenhöfe gruppieren. Berühmt ist die Camera degli Sposi, der Saal der Eheleute, mit Fresken Andrea Mantegnas von 1465–74. Eine Szene zeigt die Familie Gonzaga in einer Gartenloggia, der Hausherr ist in Geschäftsgespräche vertieft, unterm Sessel liegt sein Hund. Die Sala dei Fiumi ist mit Gartenszenen ausgemalt, in den Lauben lagern Flussgötter. Die Sala degli Arcieri birgt ein Altarbild von Rubens, ›Die Anbetung der Trinität durch die Familie Gonzaga‹.
Ein Stück oberhalb von Gardone Riviera, den Monte Lavino hinauf, liegt das idyllische, ruhige Gardone Sopra. Dort in schönster Panoramalage finden sich der Park und die ›Prioria‹ genannte Villa des Dichters Gabriele d’Annunzio (1863-1938). Er war ein glühender Verehrer von Krieg, Gewalt und Vaterland und deswegen der gefragteste Denker des faschistischen Italien. Mit Ehrungen überhäuft ließ er sich die Villa samt Theater und Mausoleum bauen und nannte sie ›Vittoriale degli Italiani‹, Siegesdenkmal der Italiener. Samt einigen Kameraden liegt er dort tatsächlich begraben. Neben der Villa mit ihren kitschigen, überladenen Räumen hat dAnnunzio ein halbes Schiff im Garten vergraben lassen, mit dem er im Ersten Weltkrieg unterwegs war. Im Museo d’Annunzio Eroe gibt es sein Flugzeug sowie weitere Geräte aus seinen kriegerischen Missionen zu sehen. Das Museo d’Annunzio Segreto beim Amphitheater zeigt persönliche Gegenstände des Dichters: unzählige fein gearbeitete Anzüge und Schuhe, Kleider und Negligés, die er selbst für seine Geliebten entworfen hat, Tafelgeschirr und Juwelen.
Die Reisetipps für Brescia verraten es: Mit ihrem historischen Kloster, Museen mit bedeutenden Kunstwerken und der Klosteranlage Santa Giulia hat die Stadt in Norditalien viel zu bieten. Am Südrand der Alpen und nur 30 km entfernt vom Gardasee finden Reisende zahlreiche Sehenswürdigkeiten für einen gelungenen Urlaub. Brescia: Reisetipps für Rennsportfans Im Museo Mille Miglia erzählen historische Fahrzeuge die Geschichte des gleichnamigen Oldtimerrennens. Die ausgestellten Rennwagen stehen in den geschichtsträchtigen Hallen des bereits 1008 gegründeten Benediktinerklosters Sant’Eufemia, das für die Museumseröffnung 2004 aufwendig renoviert wurde. In seinen Räumen wird nun die Geschichte des 1.000-Meilen-Rennens erzählt. Nach der Besichtigung stärken sich Gäste an der Bar oder im Restaurant des Museums. Top-Attraktionen in Brescia Der Routenplaner für Brescia führt zunächst in das Zentrum der Stadt zur Piazza Paolo VI. Dort wartet der Palazzo Broletto, eines der imposantesten Gebäude der Lombardei. Es zeichnet sich durch seine unterschiedlichen Baustile aus, die an den Arkadengängen und dem Balkon zur Piazza zu sehen sind. Die Porta Orientale aus ägyptischem Granit sowie der 19 m hohe Turm der Poncarali sind weitere Höhepunkte.
Wohl kaum ein anderes Stadtmuseum Europas ist in einem vergleichbaren Gebäudekomplex untergebracht wie das Museo di Santa Giulia. Die Klosteranlage mit drei Kirchen, Weltkulturerbe der Unesco, ist Stein gewordene Stadtgeschichte, die von den römischen Anfängen, über die langobardische und romanische Epoche bis zur Renaissance reicht. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Palastviertel der Römer an der heutigen Via dei Musei entstand zunächst die langobardische Basilica San Salvatore, der die drei Kreuzgänge der romanischen Doppelkirche Santa Maria in Solario hinzugefügt wurden. An den Westteil von San Salvatore wurde später die Renaissancekirche Santa Giulia angebaut. Die Besonderheit des Museums ist die Beziehung zwischen den steinernen Monumenten und den Ausstellungsstücken, die bis zu den Kelten zurückreichen. Das bedeutendste Stück ist die überlebensgroße Bronzestatue der Siegesgöttin Vittoria (Mitte 1. Jh.), die aus dem Kapitol stammt und heute das Wahrzeichen der Stadt ist. Ein Prunkstück ist auch das edelsteinbesetzte Kreuz des Langobardenkönigs Desiderius. Ausgestellt ist dieses Vortragekreuz im Oratorium von Santa Maria in Solario, das ein überwältigender künstlicher Sternenhimmel überwölbt.
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Sind Hunde auf Agriturismo Ai Prati erlaubt?
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Hat Agriturismo Ai Prati Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Agriturismo Ai Prati bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Agriturismo Ai Prati über ein Zertifikat?
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