Verfügbare Unterkünfte (Villaggio del Sole)
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Via per Viale 5
14010 Cortazzone (AT)
Piemont
Italien
Breitengrad 44° 59' 19" N (44.98882093)
Längengrad 8° 3' 26" E (8.05728867)
Die Piazza San Carlo, Werk des Hofarchitekten Carlo di Castellamonte, ist die Zierde der Turiner Altstadt: lange Arkadengänge, elegante Barockfassaden und am Kopf der Via Roma die adretten Zwillingskirchen San Carlo und Santa Cristina. Nichts ist schöner, als am Abend im Laternenschein einen Espresso oder Aperitivo zu trinken – etwa im Caffè Torino – und dabei über die Piazza zu blicken. Gemütliche Kaffeehäuser ziehen sich bis in die Via Roma hinein, die mit noch mehr Arkaden und allerlei Geschäften lockt.
Turin ist seit 1932 Sitz des Automuseums ›Carlo Biscaretti di Ruffia‹. Dort sind aus 100 Jahren Automobil-Geschichte Fahrzeuge in- und ausländischer Hersteller, darunter natürlich besonders viele Fiat-Modelle, ausgestellt – etwa die Rennwagen 1901 und Itala 1907. Das 1960 von Amadeo Albertino entworfene Museumsgebäude ist repräsentativ für die Turiner Nachkriegsarchitektur, ebenso wie der Palazzo a Vela und der Palazzo del Lavoro (Architekt Pier Luigi Nervi) ein paar Hausnummern weiter.
Mitten auf der Piazza Castello steht der Palazzo Madama. Eigentümlich ist nicht nur sein Name, der ihn als Residenz zweier Königswitwen ausweist, sondern auch seine Gestalt. Denn hinter der prächtigen Säulenfassade (1721) von Filippo Juvarra versteckt sich eine Burg des 13. Jh. mit vier polygonalen Türmen. Vom barocken Vestibül führt eine große Treppenanlage ins Museo Civico dArte Antica, das Möbel, Porzellan, Keramik, Skulpturen und Gemälde präsentiert. Als Glanzstück gilt das ›Bildnis eines Mannes‹ (1476) von Antonella da Messina.
Herrscherin über Turin ist die Mole Antonelliana, ein kurioser Zentralbau mit hoher Kappe und florettdünner Spitze. 1862 hatte der Ingenieur Alessandro Antonelli von der jüdischen Gemeinde den Auftrag erhalten, eine Synagoge mit Kuppel zu entwerfen. Doch während der Bauphase änderte Antonelli seine ursprünglichen Pläne und ließ das Gebäude immer höher wachsen. Die Baukosten explodierten. 1873 übernahm die Stadt die Mole. Bei ihrer Eröffnung 1889 war sie mit 167,5 m das höchste gemauerte Bauwerk Europas, ein Triumph, den Antonelli nicht mehr feiern konnte, er verstarb ein Jahr zuvor. Heute beherbergt die Mole Antonelliana das Museo Nazionale del Cinema. Und ein gläserner Aufzug bringt Besucher hinauf zum zweigeschossigen Tempietto mit Aussichtsgalerie.
Im Zentrum der Altstadt befindet sich die achteckige Torre degli Angeli (14./15. Jh.) mit Aussichtsterrasse. Der Blick schweift über die zu Füßen liegende Piazza Cavour und die übrige Altstadt. In unregelmäßigen Abständen werden Führungen auf den Turm angeboten. Infos über die örtliche Tourist Info.
Das Piemont liegt im äußersten Nordwesten von Italien, zu Füßen der Westalpen. Es grenzt im Westen an Frankreich, im Norden an die Schweiz, im Osten an die Lombardei und im Süden an Ligurien. Als Urlaubsziel ist das Piemont vor allem Aktivurlaubenden ein Begriff, die zum Wandern und Radfahren in die Alpenregion reisen. Mit einer guten Piemont-Karte lässt sich für jedes sportliche Niveau eine Route planen – von anspruchsvollen Bergtouren bis zu Spaziergängen durch die Hügel der Weinbaugebiete. Mehrere Tage sollten für die Hauptstadt Turin mit ihren vielen Highlights und ihren eleganten Arkaden eingeplant werden. Der Palazzo Reale gehört wie die anderen Schlösser und Residenzen der Herzöge von Savoyen zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ein guter Reiseführer, der auch Ausflugsziele in der Region wie die berühmte Basilika von Superga umfasst, erleichtert die Planung. Unterwegs im Piemont: Routenplaner Auf dem Weg von Turin ins Susatal wartet eine der schönsten Sehenswürdigkeiten des Piemont: die auf einem hohen Felsen thronende Benediktinerabtei Sacra di San Michele, von der sich Umberto Eco für seinen Klosterkrimi „Der Name der Rose“ inspirieren ließ. In der sanften Hügellandschaft weiter südlich lockt die Weinbauregion Langhe mit der Trüffelhauptstadt Alba Gourmets aus aller Welt an. Das Weinmuseum von Barolo erzählt die Geschichte der Winzerei im Hügelland. Reis und Kultur im Flachland Die flache Po-Ebene ist ein wichtiges Reisanbaugebiet, in dem der Reis für das beliebte Risotto angebaut wird. Dieses kann zum Beispiel in den Städten Vercelli und Novara gekostet werden. Letztere punktet dazu mit vielen mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten wie der Basilika San Gaudenzio, der Kathedrale Santa Maria Assunta und dem Broletto , dem ehemaligen Stadtpalast. Der raue Norden von Piemont: Tipps für Abenteuerlustige Der Nationalpark Gran Paradiso im Aostatal ist ein Paradies für Kletter-Fans und andere Adrenalinjunkies. Rund um Ceresole Reale gibt es zahlreiche Kletterstrecken an den Granitfelsen und im Winter ist sogar Eisklettern möglich. Für einen ordentlichen Adrenalinkick sorgt auch Rafting auf der Dora, die von den Schmelzwässern des Mont Blanc gespeist wird.
Am Eingang des Susa-Tals befindet sich das bereits 1188 von Umberto III. von Savoyen gegründete Kloster Abbazia SantAntonio Ranverso. Die romanische Kirche aus der Entstehungszeit des Klosters wurde um 1300 im lombardisch-gotischen Stil umgebaut. Damals entstand auch der freistehende Glockenturm. Beeindruckende Fresken des 13.–16. Jh. schmücken die Kirchenwände, die Sakristei und das Presbyterium.
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