Villaggio Campeggio Cala dei Ginepri
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Kinderfreundlich
Restaurant
Shopping
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 400
- Plätze für Dauercamper: 100
- Mietunterkünfte: 40
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 40
- Autofreie Standplätze
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 10 ha
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Ostuni
ADAC Suchnummer: PU_85294
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Ebenes, dicht mit Laubbäumen und Kiefern bestandenes, durch Hecken strukturiertes Gelände nahe der Schnellstraße SS379/E55 (Bari - Brindisi). Etwa 800 m vom Strand entfernt (mehrere kleine, tief eingeschnittene und von Felsen eingerahmte Sandbadebuchten). Von Feldern umgeben. Wohnmobile ohne Feuerlöscher werden nicht aufgenommen.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
- Campingplatz für Reitsportler
Baden & Wellness
- Freibad
- Badegelegenheit am Meer (in 800 m)
Kinder
- Animation für Kinder
- Kinderspielplatz
Sport
- Beachvolleyball
- Fahrradverleih
- Tennisplatz/-halle
- Sportprogramm
- Ponyreiten
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss
- Lebensmittelgeschäft
Standplatz
- Steckdosen: 5 Ampere
Unterhaltung
- Animation für Kinder
- Diskothek
- Unterhaltungsprogramm
Standort
Adresse
Contrada Montanaro - SS 379, km 23,5
72017 Ostuni
Apulien
Italien
Koordinaten
Breitengrad 40° 45' 51" N (40.764429)
Längengrad 17° 39' 1" E (17.650355)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Brindisi
Santa Maria del Casale
Die Kirche (um 1300), deren hohe Giebelfassade geometrische Muster in Braun und Weiß überziehen, steht etwa 3 km außerhalb Brindisis Richtung Flughafen. Das Innere der Hallenkirche zieren Fresken (14. Jh.) von Rinaldo da Taranto, darunter das detailfreudige ›Jüngste Gericht‹ an der Westwand.
Massafra
Massafra
Die von tiefen Klüften durchzogene Karstebene Murge tarantine birgt viele Höhlenkirchen. Unbedingt sehenswert ist die Cripta della Candelora (12. Jh.) in der Karstschlucht Gravina San Marco zwischen der Altstadt und den Neubauvierteln von Massafra. Kuppeln, Kreuzgewölbe, Säulen und Wandnischen sind aus dem Kalkstein herausgearbeitet und mit wundervollen Fresken geschmückt, die an Ikonen erinnern. Diese Darstellungen aus dem 12./13. Jh. zeigen christliche liturgische Szenen, stark im byzantinischen Ikonenstil mit griechischen und lateinischen Elementen. Zur Wallfahrtskirche Madonna della Scala (18. Jh.) in der Gravina Principale am Stadtrand führt eine imposante barocke Freitreppe hinunter. Interessant sind auch die Höhlen der Farmacia del Mago Greguro (Apotheke des Magiers Greguro) mit vielen kleinen Wandnischen, in denen Mönche wohl Heilkräuter aufbewahrten.
Brindisi
Brindisi
Die Stadt besitzt einen wirtschaftlich bedeutenden Fährhafen und fungiert als Logistikzentrum der Vereinten Nationen bei Blauhelmeinsätzen und Nahrungsmittellieferungen. Fast verschlafen wirkt dagegen der historische Stadtkern zwischen den alten Hafenbecken Seno di Levante und Seno di Ponente. Sie erinnern wie das gewaltige Castello Svevo (1227) an die Blütezeit Brindisis im 12./13. Jh. als wichtige Etappe auf dem Schiffsweg der Kreuzritter. Aber bereits in der Antike war Brundisium dank des natürlichen Hafens ein wichtiger Handelsplatz, sodass die Römer im 2. Jh. v. Chr. die Via Appia bis hierher verlängerten. Ihr Ende markierten zwei Säulen. Die eine, Colonna Romana (1. Jh. n. Chr.), ragt auf einem Treppenabsatz an der östlichen Uferpromenade empor, die zweite steht heute als Colonna di SantOronzo in Lecce. Herz der Altstadt ist das grandiose Barockensemble der Piazza del Duomo mit Cattedrale Visitazione e San Giovanni Battista (18. Jh.), Palazzo del Seminario und Portico dei Templari, Resten einer Templerresidenz des 14. Jh. mit Spitzbogenarkaden und rot-weißem Kreuzrippengewölbe. Hinter der figurenreichen Fassade der Kathedrale sind Reste von Fußbodenmosaiken (12. Jh.), das fein geschnitzte Chorgestühl (16. Jh.) und die elegant überkuppelte Cappella del Sacramento (18. Jh.) zu bewundern. Gegenüber präsentiert das Museo Archeologico Provinciale Francesco Ribezzo antike Schätze wie die Bronzi di Brindisi (4. Jh. v. Chr.-4. Jh. n. Chr.), 700 Bronzefragmente, die Taucher vor der Küste bei Punta del Serrone fanden. Hochkarätig ist auch die Sammlung griechischer und apulischer Vasen. Einige Hundert Meter weiter bezeugt der Tempio di San Giovanni al Sepolcro (11. Jh.) die einstige Bedeutung des Kreuzritterordens. Durch ein mit Löwensockeln und Figurenkapitellen geschmücktes Portal gelangt man ins hufeisenförmig angelegte Innere.
Taranto
Museo Nazionale Archeologico di Taranto
Das kurz MArTA genannte archäologische Nationalmuseum entpuppt sich als einzigartige Schatztruhe der Magna Graecia, dokumentiert aber auch deren Vorgeschichte und die Zeit der Römer. Besonders faszinieren die edlen Schmuckstücke aus dem berühmten Goldschatz Ori di Taranto (2.-4. Jh. v. Chr.). Skulpturen, Mosaike, Sarkophage und reich verzierte Keramik liefern reiche Hinweise auf die antike Sagenwelt, Architektur und Mode.
Alberobello
Alberobello
Die unangefochtene Hauptstadt der Trulli konnte sich ihren Charme bewahren, obwohl Touristen in Scharen die beiden Hügel mit den rund 1000 dicht an dicht aufgereihten eigentümlichen Bauten durchstreifen. Im Viertel Rione Monti besteht sogar die Kirche SantAntonio (1926) aus zwei verbundenen Trulli und einem kegelförmigen Turm. Im ruhigeren Rione Aia Piccola informiert das Museo del Territorio in einem Trullikomplex verschiedener Epochen über ihre Geschichte, Bauweise und Ausstattung. Hinter der Basilica Santi Cosma e Damiano gewährt der zweistöckige Trullo Sovrano Einblicke in bessere Wohnverhältnisse des 18. Jh.
Taranto
Taranto
Das von ausgedehnten grauen Industrie- und Hafenanlagen umgebene Taranto (dt. Tarent, 191.000 Einw.) offenbart seine Reize erst auf den zweiten Blick: Die Altstadt liegt auf einer Insel zwischen Mare Grande und Mare Piccolo, sodass die Città Vecchia stets eine frische Meeresbrise durchweht. Und die frischen ›Früchte des Meeres‹, etwa die im Mare Piccolo gezüchteten Miesmuscheln, stehen bei vielen Restaurants auf der Speisekarte und bei Gourmets hoch im Kurs. In der geschäftigen Neustadt laden von Palmen und Pinien beschattete Plätze, eine breite von zahlreichen Schuhgeschäften- und Modeboutiquen gesäumte Fußgängerzone sowie die begrünte Uferpromenade Lungomare Vittorio Emanuele III. zum Flanieren ein. In der Antike entwickelte sich die von Spartanern 706 v. Chr. gegründete ›Stadt der zwei Meere‹ zum Zentrum der Magna Graecia. Die glorreichen Tage der griechischen Handelsmetropole endeten jedoch im 3. Jh. v. Chr. mit der römischen Eroberung. Dank Napoleon erlebte Taranto ab 1813 als wichtiger Militärhafen einen neuen Aufschwung. Heute spielt auch das supermoderne Containerterminal eine wirtschaftlich große Rolle, die zu Hoffnungen für die Zukunft berechtigt.
Locorotondo
Locorotondo
Das charmante Städtchen, das für seinen Weißwein aus den hiesigen Rebsorten Verdeca und Bianco d‘Alessano bekannt ist, liegt auf einer Hügelkuppe und verdankt der kreisförmigen Anlage seinen Namen Locorotondo (= runder Ort). Blickfang zwischen den weißgetünchten spitzgiebeligen Reihenhäusern (›Cummerse‹) der Altstadt ist die hoch aufragende klassizistische Kirche San Giorgio (1790-1825). Sehenswerter aber ist die reizende Kirche Santa Maria della Greca (1480) mit graziler Fensterrose und dem figurengeschmückten Marmoraltar der Rosenkranz-Madonna aus der Renaissance.
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Rechtliche Informationen
Zu diesem Betreiber liegen uns noch keine rechtlichen Angaben vor. Du erreichst den Platz über die Kontaktdaten in der Buchungsbestätigung.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Villaggio Campeggio Cala dei Ginepri
Wie weit ist es vom Villaggio Campeggio Cala dei Ginepri bis zum Strand und was erwartet mich dort?
Der Strand liegt etwa 800 Meter entfernt. Dich erwarten dort mehrere kleine, tief eingeschnittene und von Felsen eingerahmte Sandbadebuchten. Wenn du lieber direkt auf dem Campingplatz ins Wasser springst, bietet die Anlage auch ein schönes Freibad für dich und deine Familie.
Wie sehen die Standplätze auf dem Campingplatz aus und gibt es genug Schatten?
Auf dem 10 Hektar großen Gelände hast du die Wahl aus 400 Standplätzen für Urlauber. Das Gelände ist komplett eben und dicht mit Laubbäumen und Kiefern bestanden, sodass du reichlich natürlichen Schatten findest. Hecken sorgen zudem für eine gemütliche Strukturierung und Privatsphäre auf deinem Standplatz.
Gibt es besondere Sicherheitsregeln für die Anreise mit dem Wohnmobil?
Ja, eine wichtige Besonderheit solltest du unbedingt beachten: Wohnmobile ohne eigenen Feuerlöscher werden auf dem Campingplatz aus Sicherheitsgründen nicht aufgenommen. Packe also unbedingt einen funktionstüchtigen Feuerlöscher ein, damit beim Check-in alles glattläuft.
Mit welchen Preisen und Nebenkosten muss ich beim Villaggio Campeggio Cala dei Ginepri rechnen?
Welche Angebote gibt es für Kinder und aktive Camper auf dem Campingplatz?
Wie sieht es mit der Verpflegung und Einkaufsmöglichkeiten vor Ort aus?








