Vaibla Holiday Centre
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Strandnähe
Kinderfreundlich
Shopping
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 150
- Mietunterkünfte: 26
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 16
- Mietunterkünfte ohne Sanitäranlagen: 10
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 3 ha
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Vaibla
- Öffentliche Haltestelle: (in 2 km)
- Anbindung: autobahnnaher Campingplatz
ADAC Suchnummer: ES_104358
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Ebene Wiese bei einer Ferienanlage mit Seminarhaus, am Nordufer des Võrtsjärv-Sees. Veraltete, ungenügende Sanitäreinrichtungen.
Zugang zum Wasser
Etwa 150 m langer und 5 m breiter, grasdurchsetzter Sand-Kiesstrand.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
- Campingplatz für Bootssportler
- Campingplatz für Wasserwanderer
Baden & Wellness
- Sauna
- Badegelegenheit am See
Kinder
- Kinderspielplatz
Hunde
- Hunde erlaubt
Sport
- Beachvolleyball
- Bootsslip
- Bootssteg mit Liegeplätzen
- Bootsverleih
Essen, Trinken, Einkaufen
- Kiosk
- Gaststätte oder Restaurant (in 2 km)
- Imbiss
- Lebensmittelgeschäft (in 4 km)
- Supermarkt (in 10 km)
Sanitär
- Duschen: 4
Standplatz
- Steckdosen: 10 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
Internet
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Standort
Adresse
74314 Vaibla
Estland
Estland
Koordinaten
Breitengrad 58° 24' 30" N (58.40857)
Längengrad 26° 3' 3" E (26.051016)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Tartu
Estnisches Nationalmuseum
Das Eesti Rahva Muuseum, ein aufgeständerter verglaster Hallenbau, wurde über der Landebahn des einstigen sowjetischen Militärflughafens errichtet. Seit 2016 dokumentiert die modern konzipierte Ausstellung die Geschichte der Esten von der Steinzeit bis ins digitale Zeitalter: mit Trachten und Kostümen, Einrichtungsgegenständen aus den 1950er-Jahren und rund 900 Bildschirmen, die Informationen liefern, Wissensspiele für Kinder anbieten und Filme zeigen.
Tartu
Kunstmuseum der Universität Tartu
Das Hauptgebäude der Universität von Tartu beeindruckt mit seinem imposanten Säulenportikus. Der klassizistische Bau entstand 1804-09 nach Plänen des Architekten Johann Wilhelm Krause. Im Südflügel befindet sich das Kunstmuseum der Universität (Tartu Ülikooli kunstimuuseum) mit der größten Sammlung antiker Kunst in Estland. Gezeigt werden Gipsabgüsse der beudeutendsten Skulpturen der griechischen und römischen Antike. Die 1868 gestalteten Wände der Ausstellungsräume zeigen Malereien im pompeijanischen Stil. Aber nicht nur Abgüsse sind ausgestellt, es können auch originale Münzen, Vasen, Alltagsgeräte - und in einer gesonderten Mumienkammer - ägyptische Mumien gestaunt werden. Auch wer einmal dem Philosophen Immanuel Kant (1724–1804) ins Gesicht blicken möchte ist hier richtig, denn das Museum besitzt ein von zwei Totenmaske des Denkers. Über das Museum kann man auch Führungen durch alten Gebäudeteile buchen. Dabei geht es u.a. in die klassizistische Aula der Uni, der Wände und Säulen in reinstem Weiß erstrahlen, überfangen von einer rosafarbenen Decke, welche laut Architekt die Morgenröte darstellen soll. Auch zur Führung gehört der Studentenkarzer unter dem Dach des Geäudes, in der Studenten einst ihre Strafen absitzen mussten und dabei Sgrafitti an den Wänden hinterließen.
Otepää
Otepää
Otepää existiert nur, weil seine Burg im 13. Jh. zwei Handelsrouten kontrollierte. Dass die Landschaft um Otepäa einen besonderen Platz in der estnischen Seele besitzt, ist bereits nach wenigen Minuten nachzuvollziehen: Das sanfte Seen- und Hügel-Potpourri strahlt eine beinahe meditative Ruhe aus. Von Frühling bis Herbst locken wunderbare Wanderungen, im Winter ist die Region ein beliebtes Skigebiet mit einer Skisprungschanze im nahen Tehvandi. Mittendrin liegt das 2000-Einwohner-Städtchen Otepäa, das nur existiert, weil sich seine Burg im 13. Jh. den sich kreuzenden Handelsrouten in den Weg gestellt hat. Der ebenfalls romantisch gelegene Püha järv (Heiligensee) spielt in vielen estnischen Sagen und Liedern eine Rolle.
Viljandi
Viljandi Museum
Wer wissen möchte, wie die Burg des Schwertritterordens über Viljandi aussah, die im 13. Jh. Stadt und Land beherrschte, findet im Viljandi Museum am Laidoneri-Platz ein beeindruckendes Modell. Außerdem gibt es Informationen zur Vor- und Frühgeschichtlichen Besiedelung der Region, zum Leben im Mittelalter bis hin zu Wissenswertem zur Tierwelt.
Tartu
Dom zu Tartu
Hinter der Universität geht es hinauf auf den Domberg (Toomemägi), auf dem die Domkirche von Tartu thront (Tartu toomkirik). Baubeginn der gotischen Backsteinkirche war im 13. Jh. Besonders die Westfassade mit den beiden – allerdings nur noch als Stümpfe erhaltenen – Türmen ist festungsartig ausgebaut. Die Türme dienen heute als Aussichtsplattformen. Der Chorbereich wurde Anfang des 19. Jh. zur Universitätsbibliothek umgebaut, nach deren Auszug bezog das Historische Museum der Universität die Räumlichkeiten.
Tartu
Kunstmuseum TARTMUS
Das Kunstmuseum in Estlands zweitgrößter Stadt Tartu umfasst rund 23.000 Werke vom 18. Jh. bis in die Gegenwart, Gemälde, Grafiken und Skulpturen. Der Schwerpunkt liegt auf den Arbeiten estnischer Künstler. Das klassizistische Ausstellungsgebäude im Zentrum der Stadt wird auch ›Schiefes Haus‹ genannt. Der Untergrund des Hauses besteht teils aus Steinen – Überresten der Stadtmauer –, teils aus Holzpfählen. Die hölzerne Seite sank immer mehr in sich zusammen und das Haus geriet in Schieflage.
Tartu
Universität
Beinahe ein Viertel der 93.000 Einwohner Tartus sind Studenten, Dozenten oder Forscher an der 1632 vom schwedischen König Gustav II. Adolf gegründeten Hochschule. Der Universität hat Tartu auch seine neoklassizistische Architektur zu verdanken, denn im 18. und 19. Jh. wurde die Hochschule erweitert. Das 1804-09 errichtete Hauptgebäude der Universität, Tartu ülikooli peahoone, besitzt eine klassizistische Tempelfront mit sechs Kolossalsäulen. Das Kunstmuseum der Universität organisiert auch Führungen durch die zweistöckige Aula mit Spiegelgewölbe und umlaufender Empore und den Studentenkarzer.
Tartu
Sternwarte
Auf der Anhöhe südlich des Domberges liegt die alte Sternwarte (heute Museum). Im 19. Jh. leitete sie Georg Wilhelm Struwe, nach dessen Vermessung der Erdmeridiane Form und Größe der Erde erstmals exakt bestimmt werden konnten. Das Teleskop vom Fraunhofer-Institut aus München war seinerzeit das größte.
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Preise
Zahlungsinformation
(Be)Zahlung
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Vaibla Holiday Centre
Sind Hunde auf Vaibla Holiday Centre erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Vaibla Holiday Centre?
Die Preise für Vaibla Holiday Centre könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Vaibla Holiday Centre Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Vaibla Holiday Centre bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Vaibla Holiday Centre?
Verfügt Vaibla Holiday Centre über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Vaibla Holiday Centre genutzt werden?
Liegt der Vaibla Holiday Centre am See?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Vaibla Holiday Centre?
Wie viele Standplätze hat Vaibla Holiday Centre?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Vaibla Holiday Centre zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Vaibla Holiday Centre entfernt?
Gibt es auf dem Vaibla Holiday Centre eine vollständige VE-Station?









