Verfügbare Unterkünfte (Vaibla Holiday Centre)
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Ebene Wiese bei einer Ferienanlage mit Seminarhaus, am Nordufer des Võrtsjärv-Sees. Veraltete, ungenügende Sanitäreinrichtungen.
Etwa 150 m langer und 5 m breiter, grasdurchsetzter Sand-Kiesstrand.
74314 Vaibla
Estland
Estland
Breitengrad 58° 24' 30" N (58.40857)
Längengrad 26° 3' 3" E (26.051016)
An der Nordseite des Võrtsjärv-Sees beschilderter Abzweig von der Straße 92, noch etwa 2 km.
Beinahe ein Viertel der 93.000 Einwohner Tartus sind Studenten, Dozenten oder Forscher an der 1632 vom schwedischen König Gustav II. Adolf gegründeten Hochschule. Der Universität hat Tartu auch seine neoklassizistische Architektur zu verdanken, denn im 18. und 19. Jh. wurde die Hochschule erweitert. Das 1804-09 errichtete Hauptgebäude der Universität, Tartu ülikooli peahoone, besitzt eine klassizistische Tempelfront mit sechs Kolossalsäulen. Das Kunstmuseum der Universität organisiert auch Führungen durch die zweistöckige Aula mit Spiegelgewölbe und umlaufender Empore und den Studentenkarzer.
Im Herzen der zweitgrößten Stadt Estlands liegt der Rathausplatz, Raekoja plats, mit dem frühklassizistischen Rathaus. Den Brunnen auf dem Platz schmückt die Figur der ›Küssenden Studenten‹. Blickfang ist jedoch das durch eine Bodensenkung in Schieflage geratene Haus, in dem die Städtische Kunstsammlung untergebracht ist. Nahebei erhebt sich der Domberg, Toomemägi, dessen zwei Gipfel durch die Engels- und die Teufelsbrücke verbunden sind. Hier stehen die Ruinen der Domkirche, die bei einem Brand 1624 endgültig unterging, die Sternwarte und der ab 1805 gebaute Lehrsaal des Alten Anatomikums der Universität.
Hinter der Universität geht es hinauf auf den Domberg (Toomemägi), auf dem die Domkirche von Tartu thront (Tartu toomkirik). Baubeginn der gotischen Backsteinkirche war im 13. Jh. Besonders die Westfassade mit den beiden – allerdings nur noch als Stümpfe erhaltenen – Türmen ist festungsartig ausgebaut. Die Türme dienen heute als Aussichtsplattformen. Der Chorbereich wurde Anfang des 19. Jh. zur Universitätsbibliothek umgebaut, nach deren Auszug bezog das Historische Museum der Universität die Räumlichkeiten.
Das Kunstmuseum in Estlands zweitgrößter Stadt Tartu umfasst rund 23.000 Werke vom 18. Jh. bis in die Gegenwart, Gemälde, Grafiken und Skulpturen. Der Schwerpunkt liegt auf den Arbeiten estnischer Künstler. Das klassizistische Ausstellungsgebäude im Zentrum der Stadt wird auch ›Schiefes Haus‹ genannt. Der Untergrund des Hauses besteht teils aus Steinen – Überresten der Stadtmauer –, teils aus Holzpfählen. Die hölzerne Seite sank immer mehr in sich zusammen und das Haus geriet in Schieflage.
Auf der Anhöhe südlich des Domberges liegt die alte Sternwarte (heute Museum). Im 19. Jh. leitete sie Georg Wilhelm Struwe, nach dessen Vermessung der Erdmeridiane Form und Größe der Erde erstmals exakt bestimmt werden konnten. Das Teleskop vom Fraunhofer-Institut aus München war seinerzeit das größte.
Der Erholungsort Viljandi in den Hügeln des Sakala-Gebirges gilt als Wiege der estnischen National bewegung: Der Lehrer Karl Robert Jakobson gab hier am 11. März 1878 die erste estnischsprachige Tageszeitung Sakala he raus. An der Kreuzung der Straßen Lossi und Tartu erinnert eine Statue an ihn. Von der ab 1224 errichteten Burg des Schwertbrüderordens auf dem Schlossberg sind nur Ruinen geblieben. Von hier reicht der Blick weit ins Land hinein. Ein schönes Fotomotiv ist die nahegelegene Hängebrücke. Wer mehr zur Geschichte der Burg im 13. Jh., der Stadt und dem Land wissen möchte, findet im kleinen Viljandi Museum am Laidoneri-Platz Informationen.
Otepää existiert nur, weil seine Burg im 13. Jh. zwei Handelsrouten kontrollierte. Dass die Landschaft um Otepäa einen besonderen Platz in der estnischen Seele besitzt, ist bereits nach wenigen Minuten nachzuvollziehen: Das sanfte Seen- und Hügel-Potpourri strahlt eine beinahe meditative Ruhe aus. Von Frühling bis Herbst locken wunderbare Wanderungen, im Winter ist die Region ein beliebtes Skigebiet mit einer Skisprungschanze im nahen Tehvandi. Mittendrin liegt das 2000-Einwohner-Städtchen Otepäa, das nur existiert, weil sich seine Burg im 13. Jh. den sich kreuzenden Handelsrouten in den Weg gestellt hat. Der ebenfalls romantisch gelegene Püha järv (Heiligensee) spielt in vielen estnischen Sagen und Liedern eine Rolle.
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Sind Hunde auf Vaibla Holiday Centre erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Vaibla Holiday Centre?
Die Preise für Vaibla Holiday Centre könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Vaibla Holiday Centre Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Vaibla Holiday Centre bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Vaibla Holiday Centre?
Verfügt Vaibla Holiday Centre über ein Zertifikat?
Liegt der Vaibla Holiday Centre am See?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Vaibla Holiday Centre?
Wie viele Standplätze hat Vaibla Holiday Centre?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Vaibla Holiday Centre zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Vaibla Holiday Centre entfernt?
Gibt es auf dem Vaibla Holiday Centre eine vollständige VE-Station?