Verfügbare Unterkünfte (Vaibla Holiday Centre)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Ebene Wiese bei einer Ferienanlage mit Seminarhaus, am Nordufer des Võrtsjärv-Sees. Veraltete, ungenügende Sanitäreinrichtungen.
Etwa 150 m langer und 5 m breiter, grasdurchsetzter Sand-Kiesstrand.
74314 Vaibla
Estland
Estland
Breitengrad 58° 24' 30" N (58.40857)
Längengrad 26° 3' 3" E (26.051016)
Das Eesti Rahva Muuseum, ein aufgeständerter verglaster Hallenbau, wurde über der Landebahn des einstigen sowjetischen Militärflughafens errichtet. Seit 2016 dokumentiert die modern konzipierte Ausstellung die Geschichte der Esten von der Steinzeit bis ins digitale Zeitalter: mit Trachten und Kostümen, Einrichtungsgegenständen aus den 1950er-Jahren und rund 900 Bildschirmen, die Informationen liefern, Wissensspiele für Kinder anbieten und Filme zeigen.
Wer wissen möchte, wie die Burg des Schwertritterordens über Viljandi aussah, die im 13. Jh. Stadt und Land beherrschte, findet im Viljandi Museum am Laidoneri-Platz ein beeindruckendes Modell. Außerdem gibt es Informationen zur Vor- und Frühgeschichtlichen Besiedelung der Region, zum Leben im Mittelalter bis hin zu Wissenswertem zur Tierwelt.
Otepää existiert nur, weil seine Burg im 13. Jh. zwei Handelsrouten kontrollierte. Dass die Landschaft um Otepäa einen besonderen Platz in der estnischen Seele besitzt, ist bereits nach wenigen Minuten nachzuvollziehen: Das sanfte Seen- und Hügel-Potpourri strahlt eine beinahe meditative Ruhe aus. Von Frühling bis Herbst locken wunderbare Wanderungen, im Winter ist die Region ein beliebtes Skigebiet mit einer Skisprungschanze im nahen Tehvandi. Mittendrin liegt das 2000-Einwohner-Städtchen Otepäa, das nur existiert, weil sich seine Burg im 13. Jh. den sich kreuzenden Handelsrouten in den Weg gestellt hat. Der ebenfalls romantisch gelegene Püha järv (Heiligensee) spielt in vielen estnischen Sagen und Liedern eine Rolle.
Das Hauptgebäude der Universität von Tartu beeindruckt mit seinem imposanten Säulenportikus. Der klassizistische Bau entstand 1804-09 nach Plänen des Architekten Johann Wilhelm Krause. Im Südflügel befindet sich das Kunstmuseum der Universität (Tartu Ülikooli kunstimuuseum) mit der größten Sammlung antiker Kunst in Estland. Gezeigt werden Gipsabgüsse der beudeutendsten Skulpturen der griechischen und römischen Antike. Die 1868 gestalteten Wände der Ausstellungsräume zeigen Malereien im pompeijanischen Stil. Aber nicht nur Abgüsse sind ausgestellt, es können auch originale Münzen, Vasen, Alltagsgeräte - und in einer gesonderten Mumienkammer - ägyptische Mumien gestaunt werden. Auch wer einmal dem Philosophen Immanuel Kant (1724–1804) ins Gesicht blicken möchte ist hier richtig, denn das Museum besitzt ein von zwei Totenmaske des Denkers. Über das Museum kann man auch Führungen durch alten Gebäudeteile buchen. Dabei geht es u.a. in die klassizistische Aula der Uni, der Wände und Säulen in reinstem Weiß erstrahlen, überfangen von einer rosafarbenen Decke, welche laut Architekt die Morgenröte darstellen soll. Auch zur Führung gehört der Studentenkarzer unter dem Dach des Geäudes, in der Studenten einst ihre Strafen absitzen mussten und dabei Sgrafitti an den Wänden hinterließen.
Der Erholungsort Viljandi in den Hügeln des Sakala-Gebirges gilt als Wiege der estnischen National bewegung: Der Lehrer Karl Robert Jakobson gab hier am 11. März 1878 die erste estnischsprachige Tageszeitung Sakala he raus. An der Kreuzung der Straßen Lossi und Tartu erinnert eine Statue an ihn. Von der ab 1224 errichteten Burg des Schwertbrüderordens auf dem Schlossberg sind nur Ruinen geblieben. Von hier reicht der Blick weit ins Land hinein. Ein schönes Fotomotiv ist die nahegelegene Hängebrücke. Wer mehr zur Geschichte der Burg im 13. Jh., der Stadt und dem Land wissen möchte, findet im kleinen Viljandi Museum am Laidoneri-Platz Informationen.
Auf der Anhöhe südlich des Domberges liegt die alte Sternwarte (heute Museum). Im 19. Jh. leitete sie Georg Wilhelm Struwe, nach dessen Vermessung der Erdmeridiane Form und Größe der Erde erstmals exakt bestimmt werden konnten. Das Teleskop vom Fraunhofer-Institut aus München war seinerzeit das größte.
Das Kunstmuseum in Estlands zweitgrößter Stadt Tartu umfasst rund 23.000 Werke vom 18. Jh. bis in die Gegenwart, Gemälde, Grafiken und Skulpturen. Der Schwerpunkt liegt auf den Arbeiten estnischer Künstler. Das klassizistische Ausstellungsgebäude im Zentrum der Stadt wird auch ›Schiefes Haus‹ genannt. Der Untergrund des Hauses besteht teils aus Steinen – Überresten der Stadtmauer –, teils aus Holzpfählen. Die hölzerne Seite sank immer mehr in sich zusammen und das Haus geriet in Schieflage.
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Sind Hunde auf Vaibla Holiday Centre erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Vaibla Holiday Centre?
Die Preise für Vaibla Holiday Centre könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Vaibla Holiday Centre Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Vaibla Holiday Centre bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Vaibla Holiday Centre?
Verfügt Vaibla Holiday Centre über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Vaibla Holiday Centre genutzt werden?
Liegt der Vaibla Holiday Centre am See?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Vaibla Holiday Centre?
Wie viele Standplätze hat Vaibla Holiday Centre?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Vaibla Holiday Centre zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Vaibla Holiday Centre entfernt?
Gibt es auf dem Vaibla Holiday Centre eine vollständige VE-Station?