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Breitensteiner Weg 7
63916 Amorbach
Bayern
Deutschland
Breitengrad 49° 38' 12" N (49.63679)
Längengrad 9° 12' 45" E (9.2126909)
Fränkische und barocke Traditionen prägen die Landschaft um das enge Tal, durch das sich die kleine Schwester des Main in verspielten Kurven schlängelt. Die Radwege, die sich am Flussufer und an terrasierten Weinbergen entlangziehen, gehören zu den schönsten in Süddeutschland. Auf dem Radwanderweg von Rothenburg ob der Tauber über Creglingen, Weikersheim, Bad Mergentheim, Tauberbischofsheim wandelt man auf den Spuren des Bildschnitzers von Würzburg, Tilman Riemenschneider, und gelangt bis nach Wertheim. Unterwegs sollte man sich Zeit nehmen für die vielen Sehenswürdigkeiten und die Rot- und Weißweine der Region.
Das Grafschaftsmuseum im Alten Rathaus und dem Haus der vier Gekrönten, einem Gebäudekomplex des 16. Jh., beinhaltet eine überregional bedeutende kulturhistorische Sammlung aus Stadt und ehemaliger Grafschaft Wertheim. Neben Gemälden von Otto Modersohn besitzt es volkskundliche Abteilungen. Diese widmen sich dem Weinbau, der Fischerei und dem Blaudruck und zeigen Werkzeuge, Möbel, Textilien, Kleidung und Münzen sowie andere Gegenstände der Alltagskultur.
Das Zisterzienserkloster Bronnbach wurde von Mönchen des Mutterklosters Maulbronn besiedelt. Zur Klosteranlage gehören die Romanische Kirche, die später mit Barockaltären ausgestattet wurde, der gotische Kreuzgang mit Arkaden und Figurenkapitellen, Refektorium, Kapitelsaal und Brunnen sowie zwei Barocksäle: der Bernhard- und der Josephsaal. Vor der Klosterfront liegt ein Barockgarten mit Brunnen und Skulpturen. Etwas seitlich steht eine spätbarocke Orangerie mit einer Fassadenmalerei von 1774, die die vier Erdteile darstellt. Sie dient heute als Lokal.
Hoch über dem Neckar und der Kurstadt thront die größte erhaltene Stauferpfalz nördlich der Alpen mit zwei Bergfrieden, einer Pfalzkapelle und kunstvollen romanischen Arkaden des Pallas. Die Kaiser Barbarossa, Heinrich VI. und Friedrich II. hielten hier im 12. und 13. Jh. Hof. Die historische Altstadt um den Marktplatz mit der Evangelischen Stadtkirche, die ihr Aussehen um 1500 erhielt, prägen Fachwerkhäuser: das bürgerliche Spital, heute Reichsstädtisches Museum, das frühere Gasthaus ›Zur Krone‹ (Hauptstraße 69) und das ›Schmuckkästchen‹ (Badgasse 8).
Vor 47 Mio. Jahren explodierte ein Maarkrater und schuf das UNESCO-Weltnaturerbe Grube Messel. Im Seebecken lagerten sich Pflanzen und Tiere ab, die als Fossilien später im Ölschiefertagebau freilegt wurden, u.a. das Urpferd. Führungen durch Besucherzentrum und Grube erläutern Messelforschung, Erdgeschichte und Fossilien.
Wer auf der Suche nach einem coolen, aber nicht überlaufenen Museum ist, sollte unbedingt im Museum Haus Cajeth in Heidelberg vorbeischauen. Dieses kleine, aber feine Museum ist ein wahrer Geheimtipp für Kunstliebhaberinnen und -liebhaber, die abseits des Mainstreams etwas Neues entdecken wollen. Denn das Museum Haus Cajeth erzählt ein Stück Heidelberger Kunstgeschichte. Franz Cajeth, der Gründer des Museums, war nicht nur ein leidenschaftlicher Kunstsammler, sondern auch ein visionärer Galerist. Als Kunstmäzen betrieb er während der 1920er Jahre seine Galerie in Heidelberg und bot den Künstlern der Zeit eine Plattform. Seine Sammlung von rund 200 Werken des 20. Jahrhunderts – darunter Gemälde, Skulpturen und Grafiken – bringt Besucherinnen und Besuchern nicht nur große Namen wie Max Beckmann oder Otto Dix näher, sondern auch weniger bekannte Künstler, welche die Weimarer Zeit prägten. Betritt man die Räume, fühlt man sich sofort wie in einer privaten Kunstgalerie – eine Atmosphäre, die sich wie ein Spaziergang durch ein historisches Wohnzimmer anfühlt.
Das ehemalige Deutschordenshaus von 1710 beherbergt die stadtgeschichtliche Sammlung von Weinheim mit Exponaten von der Vor- und Frühgeschichte bis ins 20. Jh. Zu sehen sind u.a. Mammutschädel und Knochen, Ausstellungsstücke aus der Römer- und Merowingerzeit, Fresken aus der Peterskirche (1250–1350), ein Biedermeier- und Historismus-Zimmer, Geräte aus Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft.
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