Schüür zum Hirschpark
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Luzern
ADAC Suchnummer: Pin_238777
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Spitzfluhhof
6014 Luzern
Zentralschweiz
Schweiz
Koordinaten
Breitengrad 47° 4' 0" N (47.0669)
Längengrad 8° 13' 38" E (8.22742)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Zürich
Bellevue
Von diesem Platz aus ist alles Wichtige im Zentrum bequem zu erreichen: zu Fuß der Schiffsanleger am Bürkliplatz, das Opernhaus, das Oberdorf und der Utoquai, nach wenigen Tram-Stationen das Kunsthaus Zürich, das Niederdorf, die Bahnhofstrasse und der Hauptbahnhof. Nur wenige Schritte vom Bellevue entfernt befinden sich zwei legendäre Adressen des Zürcher Gastgewerbes: die Kronenhalle (Rämistr. 4) und das Café Odeon (Limmatquai 2). In beiden trafen sich Schriftsteller, Kreative und Künstler wie Coco Chanel, Yves Saint Laurent, Alberto Giacometti, James Joyce, Richard Strauss, die Dadaisten, Kurt Tucholsky, Klaus Mann, Stefan Zweig, Karl Kraus, Bertolt Brecht, Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Auch Albert Einstein ließ sich gelegentlich in den Lokalen blicken. Die Kronenhalle glänzt zudem mit Originalwerken von Pablo Picasso, Marc Chagall und Joan Miró.
Zürich
Stüssihofstatt
Dieser abschüssige, trapezförmige Platz ist nach Rudolf Stüssi benannt. Der Zürcher Bürgermeister hatte 1443 im Alten Zürichkrieg - einem Streit zwischen Zürich und den Eidgenossen aus Schwyz um das Erbe des letzten Grafen von Toggenburg - sein Leben gelassen. Ob die Brunnenfigur von 1574, ein stolzer Ritter mit Lanze, wirklich den Bürgermeister darstellt, ist allerdings nicht bewiesen. Die gut erhaltenen Wohnhäuser am oberen Teil des Platzes sind »echt alt«, jene an der Unterseite zum großen Teil rekonstruiert, etwa das Haus Zum Königstuhl, das erst 1938 errichtet wurde, den hübschen Erker aber vom Vorgängerbau übernommen hat.
Zürich
Rathaus
Das Zürcher Rathaus, ein Bau der Spätrenaissance von 1698, steht am Quai, mit den Füßen in der Limmat. Figuren aus Antike und Stadtgeschichte schmücken die Fassade. Der Festsaal im Innern prunkt mit Stuckdecke, Gemälden und Turmkachelofen. Bis 2026 wird das Rathaus umfassend saniert. Die breite Rathausbrücke mit ihren Kiosken ist beliebt wegen des Ausblicks. Schräg gegenüber vom Rathaus, am Limmatquai 62, residiert das Literaturhaus Zürich. Die Bibliothek bietet historische Lesesäle.
Zürich
Wasserkirche
Vor der Aufschüttung des Limmatquais stand die Wasserkirche auf einer Insel im Fluss. Noch immer ragt sie ein wenig in ihn hinein. Nach der Reformation wurde der spätgotische Sakralbau für weltliche Zwecke genutzt, als Warenlager und Bibliothek. Eine Restaurierung Mitte des 20. Jh. stellte den ursprünglichen baulichen Zustand wieder her. Damals entstanden auch die drei Chorfenster von Augusto Giacometti. Seit dieser Zeit wird die Wasserkirche wieder als Gotteshaus, aber auch für verschiedene kulturelle Veranstaltungen genutzt.
Zürich
Limmatquai
Der Quai am Ostufer der Limmat wurde im frühen 19. Jh. aufgeschüttet und befestigt. Zuvor grenzte die Bebauung unmittelbar an den Fluss. Am Limmatquai stehen Arkadenhäuser des 14.-18. Jh.: Das Zunfthaus zur Zimmerleuten (Nr. 40), das Haus zum Rüden (Nr. 42), das Zunfthaus zur Haue (Nr. 52) und das Zunfthaus zur Saffran (Nr. 54). Sie alle beherbergen Restaurants, und folglich kann man ihr pittoreskes Ambiente beim Essen in vollen Zügen genießen.
Zürich
Zunfthäuser
Der Ursprung der Zünfte liegt im 14. Jh., als die Aristokratie immer mehr an Einfluss verlor und Kaufleute und Handwerker neben ihrer wirtschaftlichen Geltung auch die politische Macht anstrebten. Dennoch war es ein Adliger namens Rudolf Brun, der sich 1336 mit den aufstrebenden Handwerkern verbündete, dreizehn Zünfte einrichtete und sich selbst auf Lebenszeit zum Bürgermeister küren ließ. Die neue Machtbalance hielt mehr als vierhundert Jahre bis zum Einmarsch der napoleonischen Truppen, die die Zünfte politisch entmachteten. Nach dem Abzug der Franzosen meldeten jene sich zwar zurück, ihr Einfluss ist seither aber begrenzt. Geblieben sind die standesgemäßen Gebäude, mit denen die Zünfte ihre herausgehobene Funktion nach außen hin demonstrierten. Die ursprünglichen Häuser waren noch bescheiden, die heutigen Prachtbauten stammen fast alle aus dem 18. Jh. Über repräsentative Foyers und breite Treppenhäuser gelangt man in die Sitzungs- und Gesellschaftsräume, die mit Stuckdecken, Schnitzarbeiten und Gemälden ausgestattet sind. Die meisten Zunfthäuser beherbergen in diesen herrschaftlichen Sälen inzwischen Restaurants.
Zürich
Zürich
Wer die Stadt Zürich im gleichnamigen Kanton besucht, erkennt: Das einst biedere schweizerische ›Dörfli‹, die reservierte Residenz des Finanzkapitals, hat sich längst zu einer weltgewandten Großstadt entwickelt. Luxus und Limmatquai Zwischen dem strengen Understatement der protestantischen Kirchen, dem gediegenen Luxus der Bahnhofstrasse, den mittelalterlichen Fassaden von Oberdorf und Niederdorf und der eleganten Promenade Limmatquai blüht eine forsche, fröhliche, entspannte Metropole. Eine, die sich nicht von moderner Hektik in Arbeitsleben und Verkehr überwältigen lässt, sondern ganz selbstbewusst einen ländlich-lässigen Charme zur Schau trägt. Trendquartiere und Multikulti In den verschiedenen Stadtteilen haben sich trendige, alternative und multikulturelle Szenen herausgebildet. Im einstigen Industrieviertel Zürich-West blüht das Kultur- und Nachtleben, denn dort wurden Lagerhallen in Theater, Fabriken in Galerien und Büroetagen in Kneipen umgewandelt, und die Clubs können sich durchaus mit denen anderer Großstädte messen. Badis - Baden in Fluss und See An Sommertagen sind die Ufer von Limmat und Zürichsee eine einzige große Badeanstalt, auf Wiesen wird gepicknickt und gespielt. Ganze 18 See- und Flussbäder, stimmungsvolle Holzbauten, laden zum fröhlichen Planschen ein. Abends fungieren einige als angesagte ›Badi-Bars‹ auf dem Wasser. Beim Blick über den See und zu den Berggipfeln fühlt man sich ganz wie in einer Alpenidylle. Züricher Hausberge Fantastische Aussichten auf die Stadt und den See bieten auch der im Westen Zürichs aufragende Uetliberg (869 m) sowie der nordöstlich gelegene Zürichberg (676 m).
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Schüür zum Hirschpark
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Schüür zum Hirschpark?
Die Preise für Schüür zum Hirschpark könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Schüür zum Hirschpark Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Schüür zum Hirschpark bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Schüür zum Hirschpark über ein Zertifikat?
Schüür zum Hirschpark ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Schüür zum Hirschpark?
Wie weit ist der nächste Ort vom Schüür zum Hirschpark entfernt?
Gibt es auf dem Schüür zum Hirschpark eine vollständige VE-Station?







